Verlag: Buchnersche Verlagsbuchhandlung,, 1890
Anbieter: Antiquariat Floeder, Schlechtsart, Deutschland
Illustr. Orig.-Karton., [BHN-C-4] 70 Seiten, 8°. Rücken etwas eingerissen, Buchblock und einige Blattlagen lose, jedoch abolut lesbares Exemplar.
Verlag: Zeichnungen von P. Heine. Bamberg, Buchnersche Verlagsbuchhandlung . (4), 74, (2) S. m. Abbildungen u. e. Frontispiz. Illustrierter Kartoneinband. (= Bayerische Bibliothek. 6. Bd)., 1890
Anbieter: Antiquariat Dr. Christian Broy, Leipheim, Deutschland
Zustand: guter Zustand. Einbd angestaubt. Rauher Beschnitt. Gutes, sauberes Exemplar.
Verlag: München, C.C. Buchner Verlag, 1890., 1890
Anbieter: Antiquariat Hans Hammerstein, München, Deutschland
Orig.-Broschur, 8°, 74 Seiten. Die Bayrische Bibliothek, 6. Umschlag gebräunt, leicht bestossen und angestaubt, sonst guter Zustand.
Sprache: Deutsch
Verlag: München, 1900
Anbieter: Borkert, Schwarz und Zerfaß GbR, Berlin, Deutschland
EUR 8,00
Anzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbZustand: Gut. S. 173-198. Aus der Bibliothek von Prof. Wolfgang Haase, langjährigem Herausgeber der ANRW und des International Journal of the Classical Tradition (IJCT). - Fadenheftung gelöst, berieben und bestoßen, (wasser-)fleckig, Einband lichtrandig, mit Stempel und handschriftl. Eintrag, zusätzlich "H. Riggauer" handschriftl. auf dem Einband. - Aus dem Text: Die Lage Baierns brachte bereits im frühen Mittelalter die Aufgabe mit sich den grossen Handel zwischen dem Süden und Südosten Europas einerseits und dem Norden, insbesondere Nordosten, anderseits zu vermitteln. Diese Aufgabe bedingte eine gewisse Selbständigkeit und Unabhängigkeit des bairischen Münzwesens von der übrigen Reichsmünze, wenn letztere nicht wohl in Einklang zu bringen war mit der Hauptmünze der Länder, mit denen man im steten Verkehr war. Darauf beruht die eigene Rechnungsart in Baiern und auch in Oesterreich, die von der durch Karl den Grossen für alle deutschen Stämme eingeführten wesentlich abwich. Das Pfund von 367,2 gr. zu 240 Pfenningen wurde nämlich in Baiern nicht wie im übrigen Reich in 20 Schillinge zu 12 Pfenningen, sondern in 8 Schillinge zu 30 Pfenningen getheilt. Der bairische Schilling hiess von der grösseren Zahl von Pfenningen, die er enthielt, der lange Schilling, solidus longus, dem fränkischen kurzen Schilling, solidus brevis, gegenüber. Dieser lange Schilling entsprach bei dem damaligen Verhältniss der Münzmetalle von 1 : 10 genau dem Werth eines byzantinischen Goldsolidus, der Haupthandelsmünze der unteren Donauländer. - Wiki: Hans Riggauer (18491907), deutscher Numismatiker - Weiterer Inhalt (S. 153-172): Oeffentliche Sitzung zur Feier des 141. Stiftungstages am 28. März 1900, Ansprache K. A. v. Zittel -- Nekrolog auf Heinrich Siegel. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550 Erste drei Druckbögen einer Originalbroschur.
Verlag: München, C.C. Buchner Verlag, 1890., 1890
Anbieter: Antiquariat Hans Hammerstein, München, Deutschland
Orig.-Halbleinenband, 8°, 74 Seiten. Die Bayrische Bibliothek, 6. Einband leicht angestaubt, sonst guter Zustand.