Verlag: Stuttgart, Brodhag (Jung), 1838., 1838
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8°. 29 S. Interimsbroschur. Leicht wasserrandig. Sprache: Deutsch.
Verlag: Tübingen, G. Bähr., 1840
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24 S. Geheftet. Mit Anmerkung von alter Hand auf dem vorderen Umschlag. Papier leicht braunfleckig, sonst sauber und frei von Anmerkungen und Anstreichungen. Sprache: Deutsch.
Erscheinungsdatum: 1838
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Stuttgart, Gedruckt in der Fr. Brodhag'schen Buchdruckerei (Eduard Jung), 1838, kl.-8°, 29 pp., Broschur d.Zt.; halbseitig wasserfleckig. Erstdruck! Präes.: Leopold Sokrates Riecke, ab 1838 von Riecke, (1790-1876) Gynäkologe, Chirurg und Hochschullehrer. Resp.: Wilhelm Roser, aus Stuttgart. Wilhelm Roser, "bekannter Chirurg, Geh. Med.-Rat und Prof. der Chir. in Marburg, geb. zu Stuttgart 26. März 1817, studierte seit 1834 in Tübingen, zusammen mit Wunderlich und Griesinger, mit denen ihn enge Freundschaft lebenslänglich verband, wurde 1838 approbiert und promovierte 1839 mit der Diss.: "Die Humoralätiologie". Er begab sich darauf auf wissenschaftliche Reisen nach Würzburg, Halle, Wien, Paris, kehrte 1841 nach Tübingen zurück und habilitierte sich daselbst 1841 für Chirurgie. Noch in demselben Jahre gründete er zusammen mit den schon erwähnten Freunden Griesinger und Wunderlich das "Archiv f. physiol. Heilkunde", in dem er selbst eine Reihe von Aufsätzen veröffentlichte. Zugleich entwickelte er auch sonst eine fruchtbare litterar. Thätigkeit, publizierte 1844 sein "Handbuch d. anat. Chir.", das 1884 in 8. und letzter Aufl. erschien, ferner 1845 die "Allgem. Chir." und 1847 das "Chir.-anat. Vademecum" (7. Aufl. 1889), Werke, die sich sämtlich grosser Beliebtheit erfreuten und R.'s Namen weithin bekannt gemacht haben. 1846 legte R. seine Privatdozentur nieder und siedelte als Oberamts-Wundarzt nach Reutlingen über, von wo er, einem Ruf als Nachfolger des nach Dresden übergesiedelten Zeis folgend, als ord. Prof. d. Chir. nach Marburg ging. Hier lebte, lehrte und wirkte er bis zu seinem 15. Dez. 1888 erfolgten Tode, nachdem er jedoch schon zu Anfang d. J. infolge von Kränklichkeit sich hatte pensionieren lassen müssen. - R. hat als Chirurg wie als Ophthalmolog eine praktisch wie litterar. überaus fruchtbare Thätigkeit entwickelt. Die Zahl seiner Einzelaufsätze übersteigt 150. Titel und ausführliche Inhaltsanalysen sind in der prächtigen Gedächtnisschrift gegeben, welche R.'s Sohn Karl, gegenwärtig Chirurg in Wiesbaden, zusammengestellt hat (Wiesbaden 1892). Der Nekrolog an der Spitze, dem auch die wichtigsten Daten dieser Biogr. entlehnt sind, stammt aus der Feder von R. U. Krönlein in Zürich. R. gehört zweiffellos zu den hervorragendsten deutschen Chirurgen des vor. Jahrhunderts." Pagel, Biogr. Lex. (1901), Sp.1428-1429.
Erscheinungsdatum: 1838
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Stuttgart, Gedruckt in der Fr. Brodhag'schen Buchdruckerei (Eduard Jung), 1838, kl.-8°, 29 pp., Broschur d.Zt. Erstdruck! Präes.: Leopold Sokrates Riecke, ab 1838 von Riecke, (1790-1876) Gynäkologe, Chirurg und Hochschullehrer. Resp.: Wilhelm Roser, aus Stuttgart. Wilhelm Roser, "bekannter Chirurg, Geh. Med.-Rat und Prof. der Chir. in Marburg, geb. zu Stuttgart 26. März 1817, studierte seit 1834 in Tübingen, zusammen mit Wunderlich und Griesinger, mit denen ihn enge Freundschaft lebenslänglich verband, wurde 1838 approbiert und promovierte 1839 mit der Diss.: "Die Humoralätiologie". Er begab sich darauf auf wissenschaftliche Reisen nach Würzburg, Halle, Wien, Paris, kehrte 1841 nach Tübingen zurück und habilitierte sich daselbst 1841 für Chirurgie. Noch in demselben Jahre gründete er zusammen mit den schon erwähnten Freunden Griesinger und Wunderlich das "Archiv f. physiol. Heilkunde", in dem er selbst eine Reihe von Aufsätzen veröffentlichte. Zugleich entwickelte er auch sonst eine fruchtbare litterar. Thätigkeit, publizierte 1844 sein "Handbuch d. anat. Chir.", das 1884 in 8. und letzter Aufl. erschien, ferner 1845 die "Allgem. Chir." und 1847 das "Chir.-anat. Vademecum" (7. Aufl. 1889), Werke, die sich sämtlich grosser Beliebtheit erfreuten und R.'s Namen weithin bekannt gemacht haben. 1846 legte R. seine Privatdozentur nieder und siedelte als Oberamts-Wundarzt nach Reutlingen über, von wo er, einem Ruf als Nachfolger des nach Dresden übergesiedelten Zeis folgend, als ord. Prof. d. Chir. nach Marburg ging. Hier lebte, lehrte und wirkte er bis zu seinem 15. Dez. 1888 erfolgten Tode, nachdem er jedoch schon zu Anfang d. J. infolge von Kränklichkeit sich hatte pensionieren lassen müssen. - R. hat als Chirurg wie als Ophthalmolog eine praktisch wie litterar. überaus fruchtbare Thätigkeit entwickelt. Die Zahl seiner Einzelaufsätze übersteigt 150. Titel und ausführliche Inhaltsanalysen sind in der prächtigen Gedächtnisschrift gegeben, welche R.'s Sohn Karl, gegenwärtig Chirurg in Wiesbaden, zusammengestellt hat (Wiesbaden 1892). Der Nekrolog an der Spitze, dem auch die wichtigsten Daten dieser Biogr. entlehnt sind, stammt aus der Feder von R. U. Krönlein in Zürich. R. gehört zweiffellos zu den hervorragendsten deutschen Chirurgen des vor. Jahrhunderts." Pagel, Biogr. Lex. (1901), Sp.1428-1429.
Erscheinungsdatum: 1826
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Tubingae : Typis Schoenhardtianis, 1826, kl.-8°, 32 pp., Broschur d.Zt. Erstdruck! Präes.: Leopold Sokrates Riecke, ab 1838 von Riecke, (1790-1876) Gynäkologe, Chirurg und Hochschullehrer. Resp.: Jacob Ulrich Baur, Schordorfensis.
Erscheinungsdatum: 1824
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Tübingae : Typis Schoenhardtianis, 1824 kl.-8°, 32 pp., Broschur. d.Zt. Erstdruck! Präes.: Leopold Sokrates Riecke, ab 1838 von Riecke, (1790-1876) Gynäkologe, Chirurg und Hochschullehrer. Resp.: Carl Friedrich Theurer, Stuttgartiensis.
Erscheinungsdatum: 1829
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Tubingae : Typis Schoenhardtianis, 1826, kl.-8°, 29, (1) pp., Broschur d.Zt. Erstdruck! Präes.: Leopold Sokrates Riecke, ab 1838 von Riecke, (1790-1876) Gynäkologe, Chirurg und Hochschullehrer. Resp.: Johannes Jacobus Ruthardt, Altdorfensis.
Erscheinungsdatum: 1833
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Tübingen, gedruckt bei Gustav Bähr, 1833, kl.-8°, 24 pp., Broschur d.Zt. Erstdruck! Leopold Sokrates Riecke, ab 1838 von Riecke, (1790-1876) Gynäkologe, Chirurg und Hochschullehrer. Gustav Adolf Pfeilstricker (1809-1886), Tübingen.
Erscheinungsdatum: 1829
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Tubingae : Typis Schoenhardtianis, 1829, kl.-8°, 32, (4) pp., 1 lith. Tafel, Broschur d.Zt. Erstdruck! Leopold Sokrates Riecke, ab 1838 von Riecke, (1790-1876) Gynäkologe, Chirurg und Hochschullehrer. Franciscus Josephus Jacob, Tettnangensis.
Erscheinungsdatum: 1832
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Stuttgardiae : Typis Fratrum Maentleriorum, 1832, kl.-8°, 38 pp., 1 gefalt. lith. Tafel, Broschur d.Zt. Erstdruck! Präes.: Leopold Sokrates Riecke, ab 1838 von Riecke, (1790-1876) Gynäkologe, Chirurg und Hochschullehrer. Resp.: Ernestus Philipp Henricus Spaeth, Stuttgardiensis.
Erscheinungsdatum: 1833
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Stuttgart, bei Carl Hoffmann, 1833, kl.-8°, 53, (1) pp., 1 gefalt. lith. Tafel, Broschur d.Zt. Erstdruck! Präes.: Leopold Sokrates Riecke, ab 1838 von Riecke, (1790-1876) Gynäkologe, Chirurg und Hochschullehrer. Resp.: Wilehlem Friedrich Hahn, aus Stuttgart. Wilhelm Friedrich Hahn (1796-1874), "tüchtiger Wundarzt, geb. 21. Februar 1796, "war Dr. med. et chir., Stadtarmenwundarzt in Stuttgart und verfasste eine ausgezeichnete Monographie, bet. : " Ueber die Sacrocoralgie etc. mit Vorwort von C. F. Riecke" (Stuttg. 1833). Ausserdem war er Gründer und Chefredacteur der n Zeitschrift für Wundärzte und Geburtshelfer" von 1848-1870. Von seinen übrigen Publicationen citiren wir noch: "Die äusserlichen Heilmittel, ihre Eigenschaften, Wirkungen auf den menschlichen Organismus etc," (Stuttg. 1839, 2. Aufl., Ih. 1842 mit einem Anhang: "Anleitung zur Abfassung der Arzneiformeln für den äusserlichen Gebrauch"). Ergänzung: Geb. 21. Februar 179b; gestorben als Medizirmlrat 8. Mai 1874." Pagel, Hirsch/H., 3.Bd. Siehe - Dechambre, 4. Série. XII, pag. 30. - Callisen, VIII, pag. 38 ; XX VIII. pag. 347.
Erscheinungsdatum: 1842
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Stuttgart, gedruckt bei den Gebürdern Mäntler, 1842, kl.-8°, 82 pp., Broschur. d.Zt. Erstdruck! Präes.: Leopold Sokrates Riecke, ab 1838 von Riecke, (1790-1876) Gynäkologe, Chirurg und Hochschullehrer. Resp.: Wilhelm Kuhn, aus Urach.
Erscheinungsdatum: 1842
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Tübingen, gedruckt bei Ludwig Friedrich Fues, 1842, kl.-8°, 28 pp., Broschur d.Zt. Erstdruck! Präes.: Leopold Sokrates Riecke, ab 1838 von Riecke, (1790-1876) Gynäkologe, Chirurg und Hochschullehrer. Resp.: C. Eberhard Koellreutter, aus Stuttgart.
Erscheinungsdatum: 1831
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Tubingae : Typis Hopferi de L'Orme, 1831, Kl.8°, 31 pp., 1 gefalt. Tab., orig. Broschur. Erstdruck! Dissertation von Franc Breyer aus Schwieberdingen unter dem Präsidium von Leopold Sokrates von Riecke (1790-1876).
Verlag: Tübingen, gedruckt bei Ernst Traugott Eifert, s.d. (1840)., 1840
Anbieter: Último Capítulo S.L., Barcelona, B, Spanien
40 pages. 1 planche dépliante hors-texte. (20,5x12,5 Cm). Broché, couverture muette de l'époque. Dos un peu frotté. Edition Originale de cette thèse sur les verrues. Imprimée à Tübingen, elle fut soutenue sous l'égide du célèbre médecin Leopold von Riecke. Cette thèse contient des remarques sur les verrues célèbres telle celle de Cicéron et des notes sur de curieux remèdes pharmaceutiques. Il est notamment question des effets curatifs de l'application d'un escargot ou d'un morceau de gras sur la verrue. L'ouvrage est illustré d'une planche dépliante sur laquelle a été représenté le corps d'un enfant affecté de verrues sur le torse et le long du bras. Brochure très bien conservé.
Erscheinungsdatum: 1838
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Tübingen, gedruckt bei Ludwig Friedrich Fuess, 1838, kl.-8°, 34 pp., broschur d.Zt. Erstdruck! Präes.: Leopold Sokrates Riecke, ab 1838 von Riecke, (1790-1876) Gynäkologe, Chirurg und Hochschullehrer. Resp.: A. Dinkelacker, von Sindelfingen.
Erscheinungsdatum: 1842
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Tübingen 1842, kl.-8°, 32 pp., Broschur. d.Zt. Erstdruck! Präes.: Leopold Sokrates Riecke, ab 1838 von Riecke, (1790-1876) Gynäkologe, Chirurg und Hochschullehrer. Resp.: Carl Guckelberger, aus Stuttgart.
Erscheinungsdatum: 1816
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Tubingae : Typis Reissianis, 1816, kl.-8°, 24, (2) pp., Broschur d.Zt. Erstdruck! Präses.: Ferdinand Gottlieb Gmelin, ab 1823 von Gmelin, (auch Gottlob; * 10. März 1782 in Tübingen, Herzogtum Württemberg; ? 21. Dezember 1848 in Tübingen, Königreich Württemberg) war ein deutscher Mediziner, Naturhistoriker, Chemiker und Forschungsreisender. Resp.: Leopold Sokrates Riecke, ab 1838 von Riecke, (1790-1876) Gynäkologe, Chirurg und Hochschullehrer.
Erscheinungsdatum: 1824
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Tubingae : Typis Schoenhardtianis, 1824,kl.- 8°, 48, (2) pp., gafalt. Tafel, orig. Broschur. Erstdruck der "Dissertatio Inauguralis De Serrarum In Chirurgia Usu : adjecta est tabula lithographica" / Leopold Socrates Riecke [Präses]; Hans Hübbe, Hamburgensis [Resp.] Diese Tafel die Cirkelsäge von Hans Hübbe (1799-1842) (De serrarum in chirurgia usu. Diss. Tübingen 1824). Hans Hübbe (1799-1842) "Sohn des Notars und Schiffsregistrators Johann Heinrich Hübbe und dessen Ehefrau Maria Christina, geb. Heb. Heier, besuchte seit 1810 das Johanneum und seit Michaelis 1819 das Gymnasium daselbst, studierte seit 1820 Medicin und Chirurgie, ward 1824 zu Tübingen Doctor derselben, und lebte dann in seiner Vaterstadt, ging im Dec. 1825 nach Campeche in Yucatan und starb daselbst den 6. Juni 1842 in einem Alter von 42 Jahren. Er hat eine Witwe und 6 Kinder hinterlassen." Hans Schröder, Lex. hamburg. Schriftsteller, 3 (1857). Riecke, Leopold Sokrates, von (1790-1876) [Präses].
Erscheinungsdatum: 1838
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Tübingen, gedruckt bei Ludwig Friedrich Fues, 1838, 8°, 31 pp., 1 gefalt. lith. Taf. mit 3 Abbildungen, orig. Broschur. Selten, erste Auflage der Inaugural-Dissertation von Carl Uhland aus Ludwigsburg, unter dem Praesidium von Leopold Riecke, Tübingen. Ein interessantes Dokument zur Geschichte der Plastischen Chirurgie in Tübingen. Mit geschichtl. Einführung. Leopold Sokrates Riecke, ab 1838 von Riecke, (1790-1876) Gynäkologe, Chirurg und Hochschullehrer. Zeis 604.
Erscheinungsdatum: 1838
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Tübingen, gedruckt bei Ernst Traugott Eifert, 1842, kl.-8°, 24 pp., Streifenborschur d.Zt. Erstdruck! Präes.: Leopold Sokrates Riecke, ab 1838 von Riecke, (1790-1876) Gynäkologe, Chirurg und Hochschullehrer. Resp.: C.H. Friedrich Pflüger, aus Creglingen an der Tauber.
Erscheinungsdatum: 1836
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Tubingae : Ex Officina Gust. Bähr, 1836, kl.-8°, 27 pp., Rückenbroschur d.Zt. Erstdruck! Präes.: Leopold Sokrates Riecke, ab 1838 von Riecke, (1790-1876) Gynäkologe, Chirurg und Hochschullehrer. Resp.: Georgius Frank, Gemundensis.
Erscheinungsdatum: 1831
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Tubingae : Typis Typis C.H. Reissii et C.A. Küstneri, 1831, kl.-8°, 27 pp., Rückenbroschur d.Zt. Erstdruck! Präes.: Leopold Sokrates Riecke, ab 1838 von Riecke, (1790-1876) Gynäkologe, Chirurg und Hochschullehrer. Resp.: Michaelis Egenter, Eberhardzellensis.
Erscheinungsdatum: 1837
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Tübingen, gedruckt bei Gustav Bähr, 1837, kl.-8°, 24 pp., Rückenbroschur d.Zt. Erstdruck! Präes.: Leopold Sokrates Riecke, ab 1838 von Riecke, (1790-1876) Gynäkologe, Chirurg und Hochschullehrer. Resp.: Johannes Adae, aus Geislingen.
Erscheinungsdatum: 1838
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Tubingae : Typis Schoenhardtianis, 1838, kl.-8°, 41, (3) pp., Rückenbroschur d.Zt. Erstdruck! Präes.: Leopold Sokrates Riecke, ab 1838 von Riecke, (1790-1876) Gynäkologe, Chirurg und Hochschullehrer. Resp.: Guilielmus Leube, Ulmanus. Johann Wilhelm Leube (1799 Hall - 6. Januar 1881 Ulm) deutscher Psychiater. Er war der Bruder von Gustav Ernst Leube und der Vater von Wilhelm von Leube (eigentlich Wilhelm Olivier von Leube). Wilhelm Leube wuchs in Ulm auf und besuchte dort das Gymnasium. Er studierte in Tübingen Medizin und promovierte 1821 bei Leopold Sokrates Riecke. Im Auftrag der württembergischen Regierung unternahm er ausgedehnte Studienreisen nach Paris und in die Niederlande, wo er die dortigen Irrenanstalten besuchte und einen Bericht verfasste. 1825 heiratete er Luise Uhland (1801-1837), eine Cousine des Dichters Ludwig Uhland, und ließ sich in Tübingen als praktischer Arzt nieder. Nachdem seine Frau 1837 starb, siedelte er nach Ulm über und heiratete erneut. Nachdem er zuerst in eigener Praxis gearbeitet hatte, wurde er ab 1854 als Medizinalrat bei der Regierung des Donaukreises angestellt. Er starb 1881 im Alter von 81 Jahren. - cf. Hans Gies: Die württembergischen Leube. Konstanz 1927; S. 33-36.
Erscheinungsdatum: 1842
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Tübingen, gedruckt bei Ernst Traugott Eifert, 1842, kl.-8°, 24 pp., Streifenborschur d.Zt. Erstdruck! Präes.: Leopold Sokrates Riecke, ab 1838 von Riecke, (1790-1876) Gynäkologe, Chirurg und Hochschullehrer. Resp.: Gottlob Pfäfflin, von Rosenfeld.
Erscheinungsdatum: 1838
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Tubingae : Litteris Ludovici Friederici Fues, 1838, kl.-8°, 24 pp., Rückenbroschur d.Zt. Erstdruck! Präes.: Leopold Sokrates Riecke, ab 1838 von Riecke, (1790-1876) Gynäkologe, Chirurg und Hochschullehrer. Resp.: Emilius Auerbach, Nordstettensis.
Erscheinungsdatum: 1832
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Tubingae : Typis C.H. Reissii, 1832, kl.-8°, 27 pp., Rückenbroschur-. Erstdruck! Präes.: Leopold Sokrates Riecke, ab 1838 von Riecke, (1790-1876) Gynäkologe, Chirurg und Hochschullehrer. Resp.: Carolus Friedr. Wenz, Tubingensis.
Erscheinungsdatum: 1823
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Tubingae : Typis Schoenhardtianis, 1823, kl.-8°, 31, (1) pp., Rückenbroschur d.Zt. Erstdruck der "Dissertatio Inauguralis De Arte Obstetricia Hippocratica. Riecke, Leopold Sokrates von [Präses] 1790-1876 ; Bauer, Carl Christian [Resp.], Valis. Conradinensis. Leopold Sokrates v. Riecke (1790-), "geb. zu Brünn in Mähren am 10. October 1790, studirte auf den Universitäten in Tübingen, wo Froriep sein Lehrer war, Wien, Göttingen und Würzburg. 1811 wurde er Militärarzt und machte als solcher die Feldzüge von 1813-15 mit. Auf Grund einer Dissertation: "Utrum funiculus umbilicalis nervis polleat an careat" wurde er 1816 zum Docotor medicinae promovirt und bereits 1820 zum Professor extraordinarius ernannt. 1827 avancirte er zum Professor ordinarius für Chirurgie und Geburtshülfe in Tübingen und von 1843 ab vertrat er bis 1848 nur noch die Geburtshülfe. 1827 gründete er mit vielen anderen deutschen Geburtshelfern die gemeinsame deutsche Zeitschrift für Geburtshülfe. In demselben Jahre veranlaßte er seinen Neffen V. A. Riecke in seiner Inauguralabhandlung eine Uebersicht der in den Jahren 1821-25 in Württemberg vorgekommenen Geburten nach den amtlichen Tagebüchern sämmtlicher Geburtshelfer und Hebammen zu geben. Diese von L. S. v. Riecke mit einer Vorrede versehende Schrift ist als eine in vieler Beziehung werthvolle, häufig von Schriftstellern benutzt und schon damals von der Kritik darauf hingewiesen worden, es bleibe nur zu wünschen, daß ein jeder Staat mit Ernst und Nachdruck auf die genaue Ausführung der solchen Arbeiten zu Grunde liegenden amtlichen Listen achte; ein Wunsch, der leider noch heutigen Tages nicht in allen deutschen Staaten in Erfüllung gegangen ist. Gleichen Beifall fand die 1830 von R. angeregte und mit Vorwort versehende Schrift: "Ueber das baldige künstliche Entfernen der Nachgeburt nach den amtlichen Tagebüchern der Geburtshelfer Württembergs" von J. F. Blumhardt. Außer manchen kleineren Aufsätzen publicirte R. 1846 den "Uebungskurs in der geburtshülflichen Diagnostik" (Stuttgart, 52 S.), ein Werkchen, dessen Werth in vieler Beziehung anzuerkennen ist. Wenn Verfasser in der Vorrede sagt: "Das geburtshülfliche Auscultiren habe ich nicht in den Kreis dieser Uebungskurse aufgenommen; so wenig ich den Werth desselben verkenne, ich selbst bin in einem zu vorgerückten Alter, um in einer so jungen Sachen den meisterhaften Lehrer machen zu können", so ist dieses offene Bekenntniß der Ursache eines Mangels in seinem Werke ein schönes Zeugniß für den Charakter dieses Gelehrten. 1838 hatte R. mit dem württembergischen Kronenorden den persönlichen Adel erhalten; 1848 wurde er als Obermedicinalrath nach Stuttgart berufen, nach seiner Pensionirung wurde er Ehrenmitglied des Medicinal-Collegiums und starb am 26. April 1876." F. Winckel, ADB XXVIII (1889), pp. 512-513,
Erscheinungsdatum: 1828
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Tübingae : Typis Schoenhardtianis, 1828, kl.-8°, 23 pp., Rückenbroschur d.Zt. Erstdruck! Leopold Sokrates Riecke, ab 1838 von Riecke, (1790-1876) Gynäkologe, Chirurg und Hochschullehrer. Ferdinandus Stegmeyer, Wimmenthalensis.