Rey jean verf (1 Ergebnisse)

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    Kl.-Oktav (190 x 120 mm), Org.-Pappband, 56 S., umseitig farbiger Schnitt, sehr leichte Gebrauchspuren, aber insgesamt gut erhalten. [Ostwald's Klassiker der exakten Wissenschaften; 172]. - [Inhalt / content:] Vorrede - I. Alle Materie unter dem Himmelszelte besitzt Schwere - II. Es gibt nichts Leichtes in der Natur - III. Es gibt keine natürliche Bewegung nach oben - IV. Luft und Feuer sind schwer und bewegen sich von Natur aus nach unten - V. Es wird bewiesen, daß Luft und Feuer schwer sind, dadurch daß die Geschwindigkeit schwerer Körper am Ende größer ist als zu Anfang - VI. Die Schwere ist so innig mit der Ursubstanz der Elemente verbunden, daß bei der Umwandlung eines Elementes in ein anderes das Gewicht allezeit das nämliche bleibt - VII. Mittel zur Bestimmung des Volumens der Luft, in die sich eine gewisse Menge Wasser verwandelt - VIII. Kein Element zeigt Gewicht an, wenn es sich im gleichen Medium befindet, und warum dem so ist - IX. Die Luft erweist sich als schwer, wenn ihr irgend ein schwererer Stoff beigemischt wird - X. Luft erweist sich als schwer durch Verdichten ihrer Teilchen - XI. Luft wird schwer durch Abscheidung ihrer leichteren Teile - XII. Das Feuer kann die einheitlichen Körper vermöge seiner Hitzewirkung verdichten - XIII. Das Feuer kann Wasser verdichten - XIV. Feuer macht die Luft dichter - XV. Die Schwere der Luft wird auf dreierlei Arten verringert. Die Wage kann täuschen; ein Mittel um dem abzuhelfen - XVI. Förmliche Antwort auf die gestellte Frage, warum Zinn und Blei beim Verkalken an Gewicht zunehmen - XVII. Nicht das Schwinden der himmlischen Hitze, die dem Blei Leben verleiht, oder der Tod des letzteren vermehrt das Gewicht beim Verkalken - XVIII. Auch das Verzehren der luftigen Teile vermehrt nicht das Gewicht des Bleies - XIX. Auch der Ruß ist nicht die Ursache der Gewichtszunahme - XX. Auch vom Gefäß rührt die Gewichtszunahme nicht her - XXI. Auch die Dämpfe der Kohle vermehren das Gewicht nicht - XXII. Auch das flüchtige Salz der Kohle vermehrt das Gewicht nicht - XXIII. Das flüchtige Merkursalz ist nicht die Ursache der Gewichtsvermehrung - XXIV. Auch die vom Kalk angezogene Feuchtigkeit vermehrt das Gewicht nicht - XXV. Durch einen einzigen Beweis werden alle der meinen entgegengesetzten Ansichten widerlegt - XXVI. Warum der Kalk sein Gewicht nicht bis Unendliche vermehrt hat - XXVII. Warum andere Kalke und Aschen nicht an Gewicht zunehmen - XXVIII. Blei nimmt an Gewicht ebenso zu wie das Zinn - Schluß - Anmerkungen. - [604 | SOD | ] 120 g.…