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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,0, Technische Universität Dresden (Geschichte), Veranstaltung: Die Hanse, Sprache: Deutsch, Abstract: Über die Entstehung der Hanse ist viel geschrieben worden, insbesondere überdie dabei nicht unbedeutende Rolle der Gotlandfahrer, die den Ostseefernhandel in der frühhansischen Zeit stark prägten und forcierten. Dabei ist sich die Forschung mittlerweile einig, dass mit der Gründung Lübecks 1143 und dem Artlenburg-Privileg 1161 die verkehrsgeographischen, rechtlichen und wirtschaftlichen Grundlagen für das Erblühen des Ostseefernhandel geschaffen und damit der 'Grund gelegt [wurde], auf dem sich später der Bau der deutschen Hanse erheben sollte.'1Ziel dieser Hausarbeit ist es zunächst zu untersuchen, inwieweit Handel im 11. und 12. Jahrhundert in Altlübeck und Lübeck betrieben wurde, welcher Herkunft die Kaufleute waren und auf welche Art und Weise die jeweiligen Stadtherren bereits Einfluß auf den Handel ausübten.Im Anschluß daran wird die Rolle der Politik Heinrichs des Löwen und dessenEinfluß auf die Stadt Lübeck und deren Handelsbeziehungen erörtert, unterbesonderer Berücksichtigung des Artlenburg-Privilegs. Zuletzt wird anhand derweiteren Entwicklung des über Lübeck in den Ostseeraum geführten Handels biszum Ende des 12. Jahrhunderts der Versuch gemacht, die Frage zubeantworten, ob und inwiefern das Artlenburg-Privileg Auswirkungen auf dieseHandelsentwicklungen hatte.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Praktikumsbericht / -arbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Ethik, Technische Universität Dresden, Veranstaltung: Blockpraktikum B, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Zeitraum vom 19. April bis zum 18. Juni 2004 absolvierte ich dasBlockpraktikum B an einem Gymnasium. Das altehrwürdige Gebäude dient seitüber 100 Jahren als Lehreinrichtung, dessen Geschichte daher hier knappwiedergegeben werden soll.Als sich im Zuge eines wirtschaftlichen Aufschwungs Mitte des 19. Jahrhunderts bei einer Siedlung in der Nähe Dresdens mehrere Industrieunternehmen (u.a. zwei Brauereien und eine Blechfabrik) ansiedelten, wuchs das bis dato kleine Dorf mit 1200 Einwohnern bis 1899 auf 12 000 Einwohner an. Auf Grund des gesteigerten Lehrbedarfs entstand somit 1896 nach zweijähriger Bauzeit ein königliches Lehrseminar, eine Tochteranstalt. Somit war es die erste sächsische Dorfgemeinde mit einer Lehrbildungsanstalt, deren Unterricht mit 16 Lehrern und 178 Schülerinnen eröffnet wurde. Zum Seminar gehörte eine Übungsschule mit zunächst vier und später sechs Klassen mit zuletzt 135 Schülerinnen.1922 erfolgte die Umwandlung in eine deutsche Oberschule für Knaben undMädchen. Die letzten Seminaristen wurden Ostern 1928 entlassen, Ostern 1937wurde das Internat aufgelöst. Im Jahr 1940 lehrten an der Schule 53 Lehrer. Die Schüleranzahl betrug damals 858 Schüler. Nach 1945 wurde die DeutscheOberschule in eine Erweiterte Oberschule umgewandelt.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Praktikumsbericht / -arbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Didaktik - Geschichte, Note: keine, Technische Universität Dresden, Veranstaltung: Blockpraktikum A für Gymnasium, Sprache: Deutsch, Abstract: Als Grundlage der von mir gehaltenen Stunde diente der Lernbereich 4 ('Der Nationalsozialismus' (1933 - 1945)) des sächsischen Lehrplanes für Gymnasium im Fach Geschichte. Die Stunde führte in einen neuen Abschnitt (NS-Ideologie und Propaganda) ein, folgte dabei aber dem Stoffverteilungsplan meiner Mentorin Frau Steffens.Die Zielsetzungen der von mir gehaltenen Stunde waren, dass die SchülerInnen ein Verständnis für die Grundfesten der nationalsozialistischen Weltanschauung entwickeln, durch kritische Betrachtung den unmenschlichen Charakter dieser Ideologie und die folgenschweren Entwicklungen erkennen und im Ansatz begreifen, weshalb diese Weltanschauung, trotz ihrer spekulativen und widersprüchlichen Natur im damaligen Deutschland auf einen so großen Nährboden stieß.Inhaltlich hatte ich folgenden Verlauf geplant:1.Wiederauffrischung der Thematik der vorangegangenen Stunde (Das Leben Adolf Hitlers und die Anfänge der NSDAP)2.Klärung der Begriffe Nationalsozialismus und Weltanschauung3.Herausarbeiten der Grundfesten der NS-Weltanschauung mittels Quellenarbeit, im Kontext expliziter Fragestellungen, in Gruppen (Hilfestellung durch den Lehrer)4.Präsentation der Ergebnisse der Quellenarbeit durch die Gruppen mit jeweils möglichen Ergänzungen anderer SchülerInnen und anschließender Diskussion.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, Note: 1,3, Technische Universität Dresden (Institut für Zeitgeschichte), Veranstaltung: Aufstieg der NSDAP von 1918-1933, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Seine furchtbarste Ausprägung erhielt der Antisemitismus mit dem Aufstieg der NSDAP, in deren Schatten die Nationalsozialisten Millionen von Menschen jüdischen Glaubens in den Tod trieben. Doch wurzelten die geistigen und ideologischen Voraussetzungen, die zur Shoa führten, nicht erst in der Zeit des NS-Regimes. Durch die Zeiten, von der Antike zur Spätantike, vom Mittelalter über die Frühe Neuzeit bis zum Deutschen Kaiserreich, lassen sich durchweg Formen des Vorgehens gegenüber Menschen jüdischen Glaubens aufverschiedenen Ebenen (theologisch, wirtschaftlich, kulturell, gesellschaftlich, politisch und rassistisch) nachweisen.Die vorliegende Hausarbeit widmet sich vor diesem Hintergrund einer grob skizzierten Darstellung des Verlaufes antijüdischer bzw. antisemitischer Einstellungen im Zeitrahmen von dem in der Antike auftauchenden christlichen Antijudaismus bis hin zu dem von der NSDAP vorwiegend rassisch determinierten Antisemitismus; Das entspricht in etwa einem Zeitrahmen von circa 2000 Jahren. Dabei wird der Fragestellung nachgegangen werden, welche Ausprägung die Antihaltung der Umwelt gegenüber ihren jüdischen Mitmenschen in den einzelnen temporalen Abschnitten zeigte und aus welchenGründen, inwieweit sie sich veränderte und ob sich gewisse Konstantenzwischen den verschiedenen Ausprägungen verorten lassen.Aus diesem Grund verläuft die Schilderung der Ereignisse weitestgehend chronologisch. Die Schwerpunkte liegen dabei Erstens auf dem rein religiös intendierten Antijudaismus, beginnend mit den Dissenzen zwischen jungem Christentum und gewachsenem Judentum, über die Auswirkungen der Kreuzzüge bis hin zur Reformation und dem Zeitalter des Absolutismus. Zweitens wird die Ambivalenz der über 100 Jahre dauernden jüdischen Emanzipation (1760 1870) dargestellt. Zuletzt befasst sich vorliegende Arbeit mit demAufkommen des Begriffes Antisemitismus Ende des 19. Jahrhunderts und den damit verbundenen Auswirkungen, die schlußendlich in der perfiden Programmatik der NSDAP gipfelten. Aufgrund der enorm großen Zeitspanne beschränkt sich der geografische Raum der Betrachtung auf den deutschen Raum mit Ausnahme der Antike und Teilen des Mittelalters.[.].
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Vom christlichen Antijudaismus zum Antisemitismus der NSDAP | Henning Remisch | Taschenbuch | 28 S. | Deutsch | 2011 | GRIN Verlag | EAN 9783656011095 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Bericht über das Blockpraktikum A für Gymnasium, Fach Geschichte | Henning Remisch | Taschenbuch | 28 S. | Deutsch | 2010 | GRIN Verlag | EAN 9783640741663 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Examensarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, Technische Universität Dresden (Philosophische Fakultät - Lehrstuhl für Zeitgeschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: [.] Die Arbeit gliedert sich in drei Teile. In einem ersten Schritt werden die imVerhältnis zueinander stehenden ideologischen, wirtschaftlichen undpolitischen Bedingungen beschrieben, welche sowohl die Konstitution alsauch den Verlauf der Wiedergutmachungspolitik mittelbar und unmittelbarbeeinflussten. Besondere Aufmerksamkeit wird dabei derkommunistischen Auffassung des Faschismusbegriffes und den darausabgeleiteten Schlüssen zukommen. Anschließend werden diewirtschaftlichen Voraussetzungen der SBZ geschildert, mit Fokus auf dassogenannte Trilemma der Verteilungsgerechtigkeit: Die Gleichzeitigkeitvon Reparationszahlungen an die Sowjetunion, die allein die SBZ zutragen hatte, dem Wiederaufbau einer Wirtschaft und derWiedergutmachung gegenüber den Juden.Der zweite Teil der Arbeit widmet sich den konkretenWiedergutmachungsbemühungen innerhalb der SBZ. Zu einem besserenVerständnis wird zunächst ein kurzer Abschnitt vorangestellt, der die'Arisierungspolitik' der Nazis umreißt. Danach gilt, neben der Schilderungerster Hilfsmaßnahmen, und vereinzelten Wiedergutmachungsbemühungenin den Ländern der SBZ, dem ThüringerWiedergutmachungsgesetz ein besonderes Interesse, da es das erste undeinzige Gesetz war, welches umfassendere Rückerstattungsbestimmungenbeinhaltete.Von wesentlich größerer Tragweite für den weiteren Verlauf derWiedergutmachungspolitik war jedoch die so genannte VdN-Verordnung(Anordnung zur Sicherung der rechtlichen Stellung der anerkannten Verfolgten des Naziregimes) vom 05. Oktober 1949. Die Probleme undSchwierigkeiten, die, von den ersten Überlegungen einesWiedergutmachungsgesetzes bis hin zu seiner tatsächlichenZementierung, auftraten, rücken dabei.
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Zustand: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Geschichte Europas - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,0, Technische Universität Dresden (Geschichte), Veranstaltung: Die Hanse, Sprache: Deutsch, Abstract: Über die Entstehung der Hanse ist viel geschrieben worden, insbesondere über die dabei nicht unbedeutende Rolle der Gotlandfahrer, die den Ostseefernhandel in der frühhansischen Zeit stark prägten und forcierten. Dabei ist sich die Forschung mittlerweile einig, dass mit der Gründung Lübecks 1143 und dem Artlenburg-Privileg 1161 die verkehrsgeographischen, rechtlichen und wirtschaftlichen Grundlagen für das Erblühen des Ostseefernhandel geschaffen und damit der ¿Grund gelegt [wurde], auf dem sich später der Bau der deutschen Hanse erheben sollte.¿1 Ziel dieser Hausarbeit ist es zunächst zu untersuchen, inwieweit Handel im 11. und 12. Jahrhundert in Altlübeck und Lübeck betrieben wurde, welcher Herkunft die Kaufleute waren und auf welche Art und Weise die jeweiligen Stadtherren bereits Einfluß auf den Handel ausübten. Im Anschluß daran wird die Rolle der Politik Heinrichs des Löwen und dessen Einfluß auf die Stadt Lübeck und deren Handelsbeziehungen erörtert, unter besonderer Berücksichtigung des Artlenburg-Privilegs. Zuletzt wird anhand der weiteren Entwicklung des über Lübeck in den Ostseeraum geführten Handels bis zum Ende des 12. Jahrhunderts der Versuch gemacht, die Frage zu beantworten, ob und inwiefern das Artlenburg-Privileg Auswirkungen auf diese Handelsentwicklungen hatte.