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Reinick robert dichter (3 Ergebnisse)

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  • Verlag: Berlin, Verlag von Ernst & Korn - Gropius'sche Buch- und Kunsthandlung, 1852., 1852

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    VIII, 328 Seiten. - Roter Original-Leineneinband mit reicher Rückenvergoldung, Vorderdeckel mit blindgeprägten Eckfleurons und ornamentalem goldgeprägtem Deckeltitel, Vollgoldschnitt; kl.-8vo.(ca. 14 x 10 cm). ~~~ [HERBSTVERKAUF bis 05.11.2026 / AUTUMN-SALE until November 05, 2026: um 25% REDUZIERTER PREIS / PRICE-REDUCTION of 25%; ursprünglicher Preis / previously EUR 48,-] --- 2. VERMEHRTE (=erweiterte) MINIATUR-AUSGABE (erschien bereits 1838 ''mit Randzeichnungen seiner Freunde'' als graphisches Hauptwerk der Düsseldorfer Malerschule), GEBUNDENE ORIGINALAUSGABE; MIT EIGENHÄNDIGER WIDMUNG UND SIGNATUR DES DICHTERS ''Dem Komponisten / Herrn Carl Reinecke / . . .'', datiert ''Dresden / Weihnacht 1851'' auf dem fliegenden Vorsatzblatt. - Buchrücken wohl noch im 19. Jahrhundert - unter Verwendung des reich vergoldeten Originals - farbgleich und fachgerecht erneuert; Buchdeckel gering berieben und mit wenigen kleinen Aufhellungen, Buchblock anfangs mit schwacher Längsfalte; SEHR GUTES, DURCH DIE 'ZEITGENÖSSISCHE' NEUBINDUNG BESTENS ERHALTENES EXEMPLAR. --- Robert Reinick (1805-Dresden) war Maler und Dichter, besuchte ab 1825 die Kunstakademie in Berlin und ließ sich nach Studien in Düsseldorf und einer Italienreise 1844 in Dresden nieder. Der in Hamburg geborene und aufgewachsene Komponist, Pianist und Dirigent Carl Heinrich Carsten Reinecke (1824-1910) vertonte neben Werken anderer Dichter auch eigene unter Pseudonym verfasste Texte. Bereits in den 1840er Jahren studierte er u.a. in Leipzig, wo er sich - nach gefeierter internationaler Karriere 1860 als Leiter des Gewandhausorcherters niederließ. Beide waren (nicht nur) mit den Musikergrößen ihrer Zeit bekannt oder befreundet (u.a. Hector Berlioz, Johannes Brahms, Ferdinand Hiller, Franz Theodor Kugler, Franz Liszt, Felix Mendelssohn Bartholdy, Alfred Rethel, Robert Schumann, Richard Wagner), von denen einige - ebenso wie Reinecke, der auch eine bedeutende Schülerschaft um sich versammelte - einige Texte aus Reinicks 'Liedern' vertonten. …

    • Kunst / Grafik / Poster

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    Verlag: Danzig, 24. XI. 1842., 1842

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    2¾ SS. auf Doppelblatt. 8vo. "Pietro! Bruder! komm zum Schloße | Durch die Fenster laß uns gucken, | Schon ist's dunkel, keiner sieht uns, | Wenn wir hinterm Oelbaum ducken. | Zu dem alten Don Vincenzo | Sind schon wieder Fremde kommen, | Geben ein Festino heute, | Deutsche sind's, wie ich vernommen [.]".…