Verlag: Verlag neue Zürcher Zeitung, Zürich, 2006
Anbieter: Antiquariat Narrenschiff, Trin, Schweiz
Reihe: Frauen-und geschlechtergeschichte Graubünden Bd.3 Untergebiet: Raetica Abbildungen: Abbildungen von Photos und Dokumenten Zustand: Guter Zustand, neuwertig Seiten: 316 S. Format: 8°. Einband: Pbd. Gebiet: Frauen.
hardcover. Zustand: Wie neu. 456 Seiten; NEUWERTIG und ungelesen. neuwertig und ungelesen AF 260975 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2.
Hardcover Jun 19, 2019. Zustand: gebraucht; wie neu. wie ungelesen.
Hardcover. Zustand: Sehr gut. geringe lagerspuren, sonst sehr gut, 454 seiten - dpl a-960.
Sprache: Deutsch
Verlag: NZZ Libro ein Imprint der Schwabe Verlagsgruppe AG, 2008
ISBN 10: 3038230693 ISBN 13: 9783038230694
Anbieter: online-buch-de, Dozwil, Schweiz
Nov 01, 2008. Zustand: gebraucht; sehr gut. kleine weisse Etikette am Vorsatzblatt, minimale Lagerspuren, textsauber und gepflegt.
Sprache: Deutsch
Verlag: NZZ Libro ein Imprint der Schwabe Verlagsgruppe AG, 2008
ISBN 10: 3038230693 ISBN 13: 9783038230694
Anbieter: online-buch-de, Dozwil, Schweiz
Nov 01, 2008. Zustand: gebraucht; wie neu. Hardcover, neuwertig, ungelesen. Momentan alle 4 Bände dieser Serie am Lager. Für die Schweiz bitte um Kontakt per e-Mail.
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In den WarenkorbGebunden. Zustand: New. KlappentextrnrnBis 1952 verloren Tausende von Schweizerinnen das Buergerrecht, weil sie einen Auslaender heirateten. Fuer die betroffenen Frauen bedeutete der Verlust des Buergerrechts eine Einschraenkung ihrer Grundrechte. Ein unsicherer Aufenthalts.
Buch. Zustand: Neu. Neuware - Bis 1952 verloren Tausende von Schweizerinnen das Bürgerrecht, weil sie einen Ausländer heirateten. Für die betroffenen Frauen bedeutete der Verlust des Bürgerrechts eine Einschränkung ihrer Grundrechte. Ein unsicherer Aufenthaltsstatus in der Schweiz, Berufsverbote oder mangelnder Zugang zu Sozialunterstützung führte zu Diskriminierung und Ausgrenzung. Der Grund für den Verlust des Bürgerrechts lag in der sogenannten Heiratsregel, die der Braut das Bürgerrecht des Ehemanns aufzwang und in ganz Europa Anwendung fand.Während andere Staaten seit 1914 Reformen vorantrieben, verschärfte die Schweiz im Zweiten Weltkrieg sogar die Regel. Erst nach 1945, als der skandalöse Umgang mit ausgebürgerten Schweizerinnen im Krieg - etwa den verfolgten und ihrem Schicksal überlassenen Jüdinnen - ans Licht kam, gelang es Frauenorganisationen gemeinsam mit fortschrittlichen Politikern und Staatsrechtlern, im neuen Bürgerrechtsgesetz von 1952 eine Wende herbeizuführen.Silke Margherita Redolfi ergründet die Ursachen dieser Rechtsprechung, untersucht die Haltung der Behörden und geht den Schicksalen der Betroffenen nach. Die Studie macht deutlich, wie Behördenmacht, Ausgrenzung, Verfolgung und Staatsinteressen ineinandergriffen und wie die Schweizer Politik und die Rechtsauffassung vom sogenannten Gemeinwohl besonders im Zweiten Weltkrieg menschenverachtende Züge annahmen. Damit leistet sie einen Beitrag zur Schweizer Rechtsgeschichte und zur Schweiz im Zweiten Weltkrieg.
Sprache: Deutsch
Verlag: Zürich, NZZ, 2006
Anbieter: antiquariat peter petrej - Bibliopolium AG, Zürich, ZH, Schweiz
Gr.8°, 316 S., zahlr Abb., Kart., Tadell. 1200 gr. Schlagworte: Helvetica - Graubünden, Frauenbewegung.
Falera, Isidor Winzap 2016. Gr.8°. 163 S. mit zahlr. Abb. Orig.-Pappband / hardcover. Sehr gutes Exemplar.
Sprache: Deutsch
Verlag: Zürich, Verlag Neue Zürcher Zeitung, 2003 - 2008, 2003
Erstausgabe
Kart. 4°, 320, 285, 316 u. 336 S., zahlr., selten farbige Abb. (tlw. auf Tafeln). Kapitale tlw. etw. gedrückt, sonst tadellos. Jeweils EA. Enthält: Bd. 1: «Frauenrecht»; Bd. 2: «Frauenkörper»; Bd. 3: «Frauenarbeit»; Bd. 4: «Fremde Frau».