Redder (113 Ergebnisse)
Verlag: Texas Archeological Society., 1983
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Verlag: Altenburg, Pierersche Hofbuchdruckerei Stephan Geibel & Co., 1924., 1924
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In den WarenkorbSoftcover. 21 x 16 cm. Geklammerte Originalbroschur ohne Umschlag, daher die erste Seite randrissig und vergilbt, Vorder- und Rückseite mit einigen Bleistift- und Tintenspuren. 79 Seiten mit 3339 Positionen. Mit altersgemäßen Gebrauchsspuren, eher mäßige Erhaltung. Mit Erklärung der Abkürzungen. -- Bitte Portokosten außerhalb EU… erfragen! / Please ask for postage costs outside EU! / S ' il vous plait demander des frais de port en dehors de l ' UE! // Bitte beachten Sie auch unsere Fotos! / Please also note our photos! / Veuillez noter nos photos -- Sommerzeit daheim oder auf Reisen: bei uns finden Sie sicher ein passendes Buch zur Begleitung. -- Wir kaufen Ihre werthaltigen Bücher! K05849-312086.
Verlag: Aisthesis Bielefeld
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22,5 x 15,5 cm. Zustand: Gut. 336 Seiten Original Broschur mit Bibliotheksklebeband und Bibliotheksrückenschild. Angestaubt. Innen mit Bibliotheksstempeln, Anfangsseiten leicht gelöst, einige Bleistiftanstreichungen, sauberes Exemplar B15-01-03A|S65 Altersfreigabe FSK ab 0 Jahre Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 522.
Verlag: Leipzig, 1938
Anbieter: Wissenschaftliches Antiquariat Köln Dr. Sebastian Peters UG, Köln, DeutschlandWissenschaftliches Antiquariat Köln Dr. Sebastian Peters UG
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Zustand: Good. This is an ex-library book and may have the usual library/used-book markings inside.This book has soft covers. In good all round condition. Please note the Image in this listing is a stock photo and may not match the covers of the actual item,650grams, ISBN:9783830929116.

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Verlag: Berlin, Germany: Verlag von Richard Bong, [ca. 1900]., 1900
- Kunst / Grafik / Poster
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Verlag: Jerry & Barbara Redder., 1979
- Manuskript / Papierantiquität
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In den WarenkorbBlatt. Zustand: Gut. Fotokopiertes A4-Foto, auf A6 geknickt, von Theodor Theo Redder bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Theodor Theo Redder (* 19. November 1941 in Werl) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler. Als Aktiver von Borussia Dortmund gewann er 1965 den DFB-P…okal und 1966 den Europapokal der Pokalsieger. Redder wuchs in Werl auf und absolvierte eine Bäckerlehre.[1] Sportliche Karriere Von Werl in die Oberliga West, bis 1963 Der Amateurfußballer von SC Preußen Werl wechselte zur Runde 1961/62 zu Borussia Dortmund. Im ersten Jahr beim BVB gehörte er dem Amateurteam an. Im letzten Jahr der alten Fußball-Oberliga West, 1962/63, unter Trainer Hermann Eppenhoff kam er dann zu zwei Einsätzen in der Oberliga. Die Borussen erreichten die Vizemeisterschaft hinter Meister 1. FC Köln und zogen damit in die Endrunde um die deutsche Meisterschaft ein. Zu seinem Oberligadebüt kam er am 23. September 1962, als er bei der 1:2-Auswärtsniederlage gegen Schwarz-Weiß Essen mit Wilhelm Burgsmüller das Verteidigerpaar bildete. Sein zweiter Einsatz war erfolgreicher. Am 31. März 1963 gewann Dortmund mit 2:1 Toren das Auswärtsspiel gegen den SC Viktoria Köln und der junge Verteidiger bekämpfte dabei zumeist den Kölner Rechtsaußen Carl-Heinz Rühl. In der Endrunde Stammverteidiger beim Gewinn der deutschen Meisterschaft 1963 waren Burgsmüller und Lothar Geisler kam der Nachwuchsspieler aber zu keinem Einsatz. Bundesliga, Europacup, Nationalmannschaft, 1963 bis 1969 Zur Runde 1963/64 nahm die neu gegründete Fußball-Bundesliga den Spielbetrieb auf und der robuste Abwehrspieler, der zumeist als Verteidiger eingesetzt wurde, spielte sich im Lauf der Runde in die Stammbesetzung der BVB-Elf. Als vor dem Rundenstart am 14. August 1963 in Hannover das DFB-Pokalfinale mit 0:3 Toren gegen den Hamburger SV verloren wurde, verteidigten vor Torhüter Bernhard Wessel aber noch das Paar Burgsmüller und Geisler. Am zweiten Bundesliga-Spieltag, den 31. August 1963, debütierte der giftige Zweikämpfer in der Liga beim 3:3-Heimremis im Stadion Rote Erde gegen den TSV 1860 München. Die Borussia belegte am Rundenende den vierten Rang und Redder hatte 26 Rundenspiele absolviert und zwei Tore erzielt. Zum sportlichen Höhepunkt wurden aber die Spiele im Europapokal der Meister gegen Benfica Lissabon, Dukla Prag und Inter Mailand. Redder verteidigte am 4. Dezember 1963 gegen José Augusto beim 5:0-Heimerfolg gegen den Cup-Sieger der Jahre 1961 und 1962 aus Lissabon, war bei den Erfolgen gegen die von Josef Masopust angeführte Dukla-Elf aus Prag dabei und auch in den zwei Halbfinalspielen im April 1964 gegen den späteren Cup-Gewinner aus Mailand. In der Inter-Offensive lernte er die Qualitäten von Jair da Costa, Sandro Mazzola und Mario Corso kennen und konnte auch Fachleute von seinen Qualitäten überzeugen. Der scheidende Bundestrainer Sepp Herberger nominierte den Dortmunder Verteidiger für sein Abschiedsspiel am 7. Juni 1964 in Helsinki gegen Finnland in der deutschen Fußballnationalmannschaft. Im zweiten Bundesligajahr, 1964/65, erreichten die Schwarz-Gelben den dritten Rang in der Liga und setzten der Runde im DFB-Pokal mit dem Gewinn des Endspiels am 22. Mai 1965 in Hannover mit 2:0 Toren gegen Alemannia Aachen die Krone auf. Redder bildete dabei mit Gerhard Cyliax das Verteidigerpaar. Unter Herberger-Nachfolger Helmut Schön kam Redder am 10. März 1965 in Hannover gegen die Niederlande beim 1:1-Remis in der B-Nationalmannschaft und am 25. Juni in Freiburg beim Länderspiel der Juniorennationalmannschaft U 23 gegen England noch zu zwei weiteren Berufungen in DFB-Teams. Im Jahr der Fußballweltmeisterschaft 1966 in England absolvierte Borussia Dortmund mit Verteidiger Redder aber seine bis dahin erfolgreichste Runde. In der Bundesliga beendete man die Runde als Vizemeister und am 5. Mai 1966 gehörte er zur Borussen-Elf, die im Endspiel um den Europapokal der Pokalsieger im Hampden Park in Glasgow erstmals durch einen 2:1-Sieg nach Verlängerung gegen den FC Liverpool einen Europapokal für eine deutsche Fußballmannschaft erobern konnte. Trainer Willi Multhaup vertraute ihm dabei die Bewachung des gefürchteten Flügelstürmers Ian Callaghan an und Reinhard Stan Libuda erlöste Mannschaft und Anhang in der 106. Minute mit einer Bogenlampe zum spielentscheidenden 2:1. Das entscheidende Spiel um die Meisterschaft in der Bundesligarückrunde 1965/66 fand zwei Wochen nach dem Sensationserfolg in Glasgow gegen den punktgleichen Konkurrenten TSV 1860 München am 21. Mai in Dortmund statt. Max Merkels Löwen setzten sich unter der Regie des glänzend aufgelegten Peter Grosser gegen eine nicht mehr die nötige Frische und Spannkraft besitzende Dortmunder Elf in der zweiten Spielhälfte mit 2:0 Toren durch und entschieden somit das Meisterschaftsrennen 1966. Von 1963 bis 1969 hatte Theo Redder insgesamt 115 Einsätze für Borussia Dortmund in der Bundesliga. Dabei erzielte er zwei Tore. Nach der Karriere Nach einer langwierigen Verletzung, die von lädierten Adduktoren herrührte und ihn mit einem Muskelriss ein Vierteljahr an ein Gipsbett fesselte, ließ bei dem Verteidiger die Motivation nach. Da sein Vater, der eine Bäckerei führte, schwer erkrankte, übernahm Theo Redder den elterlichen Betrieb in Wickede (Ruhr) und machte seinen Meisterbrief als Bäcker.[1] Später musste er die Bäckerei verkaufen, arbeitete zunächst drei Jahre als Wirt, bevor er als angestellter Bäckereimeister in einer großen Kaufhauskette arbeitete.[2][1] Im Jahr 1987 rief Redder die Traditionsmannschaft des BVB wieder ins Leben, die er bis 2005 auch leitete. Danach übernahm Günter Kutowski diese Funktion.[1] Theo Redder ist derzeit 2. Vorsitzender des Ältestenrates bei Borussia Dortmund, ihm gehören verschiedene verdiente ältere Spieler von Borussia Dortmund an. Dieser Rat hat beratende Funktion. /// Standort Wimregal GAD-30.160 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
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In den WarenkorbPostkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Peter Redder bildseitig mit Kuli signiert /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Peter Redder (* 25. September 1952) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler. Der Mittelfeldspieler hat beim Wuppertaler SV von 1972 bis 1980 ins…gesamt 170 Ligaspiele mit 23 Toren in der Fußball-Bundesliga (1972-1975) und 2. Fußball-Bundesliga (1975-1980) absolviert. Karriere Peter Redder wurde von Trainer Horst Buhtz bereits als Amateurspieler des WSV in der Bundesliga zum Einsatz gebracht. Er debütierte beim Bundesligaaufsteiger am 28. Oktober 1972, bei einem 4:1-Heimerfolg gegen Hertha BSC, im Stadion am Zoo in der Bundesliga. In der 83. Minute wurde der WSV-Amateur für Bernhard Hermes eingewechselt. Es folgten noch zwei weitere Einwechslungen gegen den VfB Stuttgart (4:0) und 1. FC Kaiserslautern (1:1). Redder war in dieser Runde Ergänzungsspieler wie auch die Mannschaftskameraden Claus Brune, Theodor Homann, Rudi Neufeld, Klaus Spannenkrebs und Detlef Webers.[1] Der Aufsteiger erreichte den 4. Rang. Im zweiten Bundesligajahr von Wuppertal, 1973/74, wurde Redder lediglich am letzten Spieltag, den 18. Mai 1974, beim Klassenerhalt rettenden 2:2 beim VfB Stuttgart, eingesetzt. In der 54. Minute wurde er für Georg Jung eingewechselt. Mit den WSV-Amateuren - unter anderem mit Jürgen Berghaus, Dirk Fiala und Gerhard Pecl - hatte er in dieser Saison die Meisterschaft in der Bezirksklasse gewonnen und damit den Aufstieg in die Landesliga erreicht.[2] Als der WSV 1974/75 als Schlusslicht in die 2. Liga abstieg, war Redder in 13 Bundesligaspielen im Einsatz gewesen. Der Abstieg konnte auch nicht durch den Trainerwechsel von Buhtz zu János Bédl im Oktober 1974 verhindert werden. Am 34. Rundenspieltag, den 14. Juni 1975, verabschiedete sich Wuppertal mit einem 3:3-Heimremis gegen den 1. FC Kaiserslautern aus der Bundesliga. Mit Georg Jung und Dirk Fiala bildete Redder dabei das Mittelfeld. Er ging mit dem WSV in die 2. Bundesliga und avancierte dort hinter Lothar Dupke (158 Spiele) mit 153 Einsätzen und 23 Toren zum Rekordspieler in der 2. Liga. Seine beste Runde mit dem WSV erlebte Redder in der Saison 1976/77 unter Trainer Herbert Burdenski. Beim Erreichen des 3. Ranges hinter dem FC St. Pauli und Arminia Bielefeld war er in 36 Ligaspielen aufgelaufen und hatte acht Tore erzielt. An der Seite von weiteren Leistungsträgern wie Mannschaftssenior Günter Pröpper, Bernhard Hermes, Gerhard Pecl, Lothar Dupke und den zwei torgefährlichen Angreifern Rainer Budde (23 Tore) und Willi Götz (16 Tore), behauptete sich Wuppertal in den Spitzenspielen gegen St. Pauli (1:0, 2:2) und Bielefeld (1:1, 1:1) gut, vergab aber in Spielen gegen Mittelfeld- und Abstiegsmannschaften die Chance zum Bundesligaaufstieg. Nach dem Abstieg aus der 2. Bundesliga nach der Saison 1979/80, Redder hatte nochmals in 31 Ligaspielen sechs Tore als Mittelfeldspieler erzielt, endete seine höherklassige Laufbahn. /// Standort Wimregal PKis-Box113-U027ua Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
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Anbieter: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, DeutschlandWimbauer Buchversand
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Gebraucht - Gut
EUR 10,00
EUR 15,00 VersandVersand von Deutschland nach USAAnzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbBlatt. Zustand: Gut. Fotokopiertes Schwarzweissfoto, dieses von Theodor ?Theo? Redder bildseitig mit schwarzem Edding signiert, geknickt vom Briefversand /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Theodor ?Theo? Redder (* 19. November 1941 in Werl) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler. Als Aktiver von Borussia Dor…tmund gewann er 1965 den DFB-Pokal und 1966 den Europapokal der Pokalsieger. Redder wuchs in Werl auf und absolvierte eine Bäckerlehre.[1] Sportliche Karriere Von Werl in die Oberliga West, bis 1963 Der Amateurfußballer von SC Preußen Werl wechselte zur Runde 1961/62 zu Borussia Dortmund. Im ersten Jahr beim BVB gehörte er dem Amateurteam an. Im letzten Jahr der alten Fußball-Oberliga West, 1962/63, unter Trainer Hermann Eppenhoff kam er dann zu zwei Einsätzen in der Oberliga. Die Borussen erreichten die Vizemeisterschaft hinter Meister 1. FC Köln und zogen damit in die Endrunde um die deutsche Meisterschaft ein. Zu seinem Oberligadebüt kam er am 23. September 1962, als er bei der 1:2-Auswärtsniederlage gegen Schwarz-Weiß Essen mit Wilhelm Burgsmüller das Verteidigerpaar bildete. Sein zweiter Einsatz war erfolgreicher. Am 31. März 1963 gewann Dortmund mit 2:1 Toren das Auswärtsspiel gegen den SC Viktoria Köln und der junge Verteidiger bekämpfte dabei zumeist den Kölner Rechtsaußen Carl-Heinz Rühl. In der Endrunde - Stammverteidiger beim Gewinn der deutschen Meisterschaft 1963 waren Burgsmüller und Lothar Geisler - kam der Nachwuchsspieler aber zu keinem Einsatz. Bundesliga, Europacup, Nationalmannschaft, 1963 bis 1969 Zur Runde 1963/64 nahm die neu gegründete Fußball-Bundesliga den Spielbetrieb auf und der robuste Abwehrspieler, der zumeist als Verteidiger eingesetzt wurde, spielte sich im Lauf der Runde in die Stammbesetzung der BVB-Elf. Als vor dem Rundenstart am 14. August 1963 in Hannover das DFB-Pokalfinale mit 0:3 Toren gegen den Hamburger SV verloren wurde, verteidigten vor Torhüter Bernhard Wessel aber noch das Paar Burgsmüller und Geisler. Am zweiten Bundesliga-Spieltag, den 31. August 1963, debütierte der ?giftige Zweikämpfer? in der Liga beim 3:3-Heimremis im Stadion Rote Erde gegen den TSV 1860 München. Die Borussia belegte am Rundenende den vierten Rang und Redder hatte 26 Rundenspiele absolviert und zwei Tore erzielt. Zum sportlichen Höhepunkt wurden aber die Spiele im Europapokal der Meister gegen Benfica Lissabon, Dukla Prag und Inter Mailand. Redder verteidigte am 4. Dezember 1963 gegen José Augusto beim 5:0-Heimerfolg gegen den Cup-Sieger der Jahre 1961 und 1962 aus Lissabon, war bei den Erfolgen gegen die von Josef Masopust angeführte Dukla-Elf aus Prag dabei und auch in den zwei Halbfinalspielen im April 1964 gegen den späteren Cup-Gewinner aus Mailand. In der Inter-Offensive lernte er die Qualitäten von Jair da Costa, Sandro Mazzola und Mario Corso kennen und konnte auch Fachleute von seinen Qualitäten überzeugen. Der scheidende Bundestrainer Sepp Herberger nominierte den Dortmunder Verteidiger für sein Abschiedsspiel am 7. Juni 1964 in Helsinki gegen Finnland in der deutschen Fußballnationalmannschaft. Im zweiten Bundesligajahr, 1964/65, erreichten die Schwarz-Gelben den dritten Rang in der Liga und setzten der Runde im DFB-Pokal mit dem Gewinn des Endspiels am 22. Mai 1965 in Hannover mit 2:0 Toren gegen Alemannia Aachen die Krone auf. Redder bildete dabei mit Gerhard Cyliax das Verteidigerpaar. Unter Herberger-Nachfolger Helmut Schön kam Redder am 10. März 1965 in Hannover gegen die Niederlande beim 1:1-Remis in der B-Nationalmannschaft und am 25. Juni in Freiburg beim Länderspiel der Juniorennationalmannschaft U 23 gegen England noch zu zwei weiteren Berufungen in DFB-Teams. Im Jahr der Fußballweltmeisterschaft 1966 in England absolvierte Borussia Dortmund mit Verteidiger Redder aber seine bis dahin erfolgreichste Runde. In der Bundesliga beendete man die Runde als Vizemeister und am 5. Mai 1966 gehörte er zur Borussen-Elf, die im Endspiel um den Europapokal der Pokalsieger im Hampden Park in Glasgow erstmals durch einen 2:1-Sieg nach Verlängerung gegen den FC Liverpool einen Europapokal für eine deutsche Fußballmannschaft erobern konnte. Trainer Willi Multhaup vertraute ihm dabei die Bewachung des gefürchteten Flügelstürmers Ian Callaghan an und Reinhard ?Stan? Libuda erlöste Mannschaft und Anhang in der 106. Minute mit einer ?Bogenlampe? zum spielentscheidenden 2:1. Das entscheidende Spiel um die Meisterschaft in der Bundesligarückrunde 1965/66 fand zwei Wochen nach dem Sensationserfolg in Glasgow gegen den punktgleichen Konkurrenten TSV 1860 München am 21. Mai in Dortmund statt. Max Merkels ?Löwen? setzten sich unter der Regie des glänzend aufgelegten Peter Grosser gegen eine nicht mehr die nötige Frische und Spannkraft besitzende Dortmunder Elf in der zweiten Spielhälfte mit 2:0 Toren durch und entschieden somit das Meisterschaftsrennen 1966. Von 1963 bis 1969 hatte Theo Redder insgesamt 115 Einsätze für Borussia Dortmund in der Bundesliga. Dabei erzielte er zwei Tore. Nach der Karriere Nach einer langwierigen Verletzung, die von lädierten Adduktoren herrührte und ihn mit einem Muskelriss ein Vierteljahr an ein Gipsbett fesselte, ließ bei dem Verteidiger die Motivation nach. Da sein Vater, der eine Bäckerei führte, schwer erkrankte, übernahm Theo Redder den elterlichen Betrieb in Wickede (Ruhr) und machte seinen Meisterbrief als Bäcker.[1] Später musste er die Bäckerei verkaufen, arbeitete zunächst drei Jahre als Wirt, bevor er als angestellter Bäckereimeister in einer großen Kaufhauskette arbeitete.[2][1] Im Jahr 1987 rief Redder die Traditionsmannschaft des BVB wieder ins Leben, die er bis 2005 auch leitete. Danach übernahm Günter Kutowski diese Funktion.[1] Theo Redder ist derzeit 2. Vorsitzender des Ältestenrates bei Borussia Dortmund, ihm gehören verschiedene verdiente ältere Spieler von Borussia Dortmund an. Dieser Rat hat beratende Funktion. /// Standort Wimregal Ill-Umschl2025-028 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
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- Manuskript / Papierantiquität
Anbieter: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, DeutschlandWimbauer Buchversand
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Gebraucht - Gut
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In den WarenkorbEchtfoto. Zustand: Gut. Schwarzweissfoto von Theodor ?Theo? Redder bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Theodor ?Theo? Redder (* 19. November 1941 in Werl) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler. Als Aktiver von Borussia Dortmund gewann er 1965 den DFB-Pokal und 196…6 den Europapokal der Pokalsieger. Redder wuchs in Werl auf und absolvierte eine Bäckerlehre.[1] Sportliche Karriere Von Werl in die Oberliga West, bis 1963 Der Amateurfußballer von SC Preußen Werl wechselte zur Runde 1961/62 zu Borussia Dortmund. Im ersten Jahr beim BVB gehörte er dem Amateurteam an. Im letzten Jahr der alten Fußball-Oberliga West, 1962/63, unter Trainer Hermann Eppenhoff kam er dann zu zwei Einsätzen in der Oberliga. Die Borussen erreichten die Vizemeisterschaft hinter Meister 1. FC Köln und zogen damit in die Endrunde um die deutsche Meisterschaft ein. Zu seinem Oberligadebüt kam er am 23. September 1962, als er bei der 1:2-Auswärtsniederlage gegen Schwarz-Weiß Essen mit Wilhelm Burgsmüller das Verteidigerpaar bildete. Sein zweiter Einsatz war erfolgreicher. Am 31. März 1963 gewann Dortmund mit 2:1 Toren das Auswärtsspiel gegen den SC Viktoria Köln und der junge Verteidiger bekämpfte dabei zumeist den Kölner Rechtsaußen Carl-Heinz Rühl. In der Endrunde - Stammverteidiger beim Gewinn der deutschen Meisterschaft 1963 waren Burgsmüller und Lothar Geisler - kam der Nachwuchsspieler aber zu keinem Einsatz. Bundesliga, Europacup, Nationalmannschaft, 1963 bis 1969 Zur Runde 1963/64 nahm die neu gegründete Fußball-Bundesliga den Spielbetrieb auf und der robuste Abwehrspieler, der zumeist als Verteidiger eingesetzt wurde, spielte sich im Lauf der Runde in die Stammbesetzung der BVB-Elf. Als vor dem Rundenstart am 14. August 1963 in Hannover das DFB-Pokalfinale mit 0:3 Toren gegen den Hamburger SV verloren wurde, verteidigten vor Torhüter Bernhard Wessel aber noch das Paar Burgsmüller und Geisler. Am zweiten Bundesliga-Spieltag, den 31. August 1963, debütierte der ?giftige Zweikämpfer? in der Liga beim 3:3-Heimremis im Stadion Rote Erde gegen den TSV 1860 München. Die Borussia belegte am Rundenende den vierten Rang und Redder hatte 26 Rundenspiele absolviert und zwei Tore erzielt. Zum sportlichen Höhepunkt wurden aber die Spiele im Europapokal der Meister gegen Benfica Lissabon, Dukla Prag und Inter Mailand. Redder verteidigte am 4. Dezember 1963 gegen José Augusto beim 5:0-Heimerfolg gegen den Cup-Sieger der Jahre 1961 und 1962 aus Lissabon, war bei den Erfolgen gegen die von Josef Masopust angeführte Dukla-Elf aus Prag dabei und auch in den zwei Halbfinalspielen im April 1964 gegen den späteren Cup-Gewinner aus Mailand. In der Inter-Offensive lernte er die Qualitäten von Jair da Costa, Sandro Mazzola und Mario Corso kennen und konnte auch Fachleute von seinen Qualitäten überzeugen. Der scheidende Bundestrainer Sepp Herberger nominierte den Dortmunder Verteidiger für sein Abschiedsspiel am 7. Juni 1964 in Helsinki gegen Finnland in der deutschen Fußballnationalmannschaft. Im zweiten Bundesligajahr, 1964/65, erreichten die Schwarz-Gelben den dritten Rang in der Liga und setzten der Runde im DFB-Pokal mit dem Gewinn des Endspiels am 22. Mai 1965 in Hannover mit 2:0 Toren gegen Alemannia Aachen die Krone auf. Redder bildete dabei mit Gerhard Cyliax das Verteidigerpaar. Unter Herberger-Nachfolger Helmut Schön kam Redder am 10. März 1965 in Hannover gegen die Niederlande beim 1:1-Remis in der B-Nationalmannschaft und am 25. Juni in Freiburg beim Länderspiel der Juniorennationalmannschaft U 23 gegen England noch zu zwei weiteren Berufungen in DFB-Teams. Im Jahr der Fußballweltmeisterschaft 1966 in England absolvierte Borussia Dortmund mit Verteidiger Redder aber seine bis dahin erfolgreichste Runde. In der Bundesliga beendete man die Runde als Vizemeister und am 5. Mai 1966 gehörte er zur Borussen-Elf, die im Endspiel um den Europapokal der Pokalsieger im Hampden Park in Glasgow erstmals durch einen 2:1-Sieg nach Verlängerung gegen den FC Liverpool einen Europapokal für eine deutsche Fußballmannschaft erobern konnte. Trainer Willi Multhaup vertraute ihm dabei die Bewachung des gefürchteten Flügelstürmers Ian Callaghan an und Reinhard ?Stan? Libuda erlöste Mannschaft und Anhang in der 106. Minute mit einer ?Bogenlampe? zum spielentscheidenden 2:1. Das entscheidende Spiel um die Meisterschaft in der Bundesligarückrunde 1965/66 fand zwei Wochen nach dem Sensationserfolg in Glasgow gegen den punktgleichen Konkurrenten TSV 1860 München am 21. Mai in Dortmund statt. Max Merkels ?Löwen? setzten sich unter der Regie des glänzend aufgelegten Peter Grosser gegen eine nicht mehr die nötige Frische und Spannkraft besitzende Dortmunder Elf in der zweiten Spielhälfte mit 2:0 Toren durch und entschieden somit das Meisterschaftsrennen 1966. Von 1963 bis 1969 hatte Theo Redder insgesamt 115 Einsätze für Borussia Dortmund in der Bundesliga. Dabei erzielte er zwei Tore. Nach der Karriere Nach einer langwierigen Verletzung, die von lädierten Adduktoren herrührte und ihn mit einem Muskelriss ein Vierteljahr an ein Gipsbett fesselte, ließ bei dem Verteidiger die Motivation nach. Da sein Vater, der eine Bäckerei führte, schwer erkrankte, übernahm Theo Redder den elterlichen Betrieb in Wickede (Ruhr) und machte seinen Meisterbrief als Bäcker.[1] Später musste er die Bäckerei verkaufen, arbeitete zunächst drei Jahre als Wirt, bevor er als angestellter Bäckereimeister in einer großen Kaufhauskette arbeitete.[2][1] Im Jahr 1987 rief Redder die Traditionsmannschaft des BVB wieder ins Leben, die er bis 2005 auch leitete. Danach übernahm Günter Kutowski diese Funktion.[1] Theo Redder ist derzeit 2. Vorsitzender des Ältestenrates bei Borussia Dortmund, ihm gehören verschiedene verdiente ältere Spieler von Borussia Dortmund an. Dieser Rat hat beratende Funktion. /// Standort Wimregal GAD-20.060 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
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September 1962, als er bei der 1:2-Auswärtsniederlage gegen Schwarz-Weiß Essen mit Wilhelm Burgsmüller das Verteidigerpaar bildete. Sein zweiter Einsatz war erfolgreicher. Am 31. März 1963 gewann Dortmund mit 2:1 Toren das Auswärtsspiel gegen den SC Viktoria Köln und der junge Verteidiger bekämpfte dabei zumeist den Kölner Rechtsaußen Carl-Heinz Rühl. In der Endrunde - Stammverteidiger beim Gewinn der deutschen Meisterschaft 1963 waren Burgsmüller und Lothar Geisler - kam der Nachwuchsspieler aber zu keinem Einsatz. Bundesliga, Europacup, Nationalmannschaft, 1963 bis 1969 Zur Runde 1963/64 nahm die neu gegründete Fußball-Bundesliga den Spielbetrieb auf und der robuste Abwehrspieler, der zumeist als Verteidiger eingesetzt wurde, spielte sich im Lauf der Runde in die Stammbesetzung der BVB-Elf. Als vor dem Rundenstart am 14. August 1963 in Hannover das DFB-Pokalfinale mit 0:3 Toren gegen den Hamburger SV verloren wurde, verteidigten vor Torhüter Bernhard Wessel aber noch das Paar Burgsmüller und Geisler. Am zweiten Bundesliga-Spieltag, den 31. August 1963, debütierte der ?giftige Zweikämpfer? in der Liga beim 3:3-Heimremis im Stadion Rote Erde gegen den TSV 1860 München. Die Borussia belegte am Rundenende den vierten Rang und Redder hatte 26 Rundenspiele absolviert und zwei Tore erzielt. Zum sportlichen Höhepunkt wurden aber die Spiele im Europapokal der Meister gegen Benfica Lissabon, Dukla Prag und Inter Mailand. Redder verteidigte am 4. Dezember 1963 gegen José Augusto beim 5:0-Heimerfolg gegen den Cup-Sieger der Jahre 1961 und 1962 aus Lissabon, war bei den Erfolgen gegen die von Josef Masopust angeführte Dukla-Elf aus Prag dabei und auch in den zwei Halbfinalspielen im April 1964 gegen den späteren Cup-Gewinner aus Mailand. In der Inter-Offensive lernte er die Qualitäten von Jair da Costa, Sandro Mazzola und Mario Corso kennen und konnte auch Fachleute von seinen Qualitäten überzeugen. Der scheidende Bundestrainer Sepp Herberger nominierte den Dortmunder Verteidiger für sein Abschiedsspiel am 7. Juni 1964 in Helsinki gegen Finnland in der deutschen Fußballnationalmannschaft. Im zweiten Bundesligajahr, 1964/65, erreichten die Schwarz-Gelben den dritten Rang in der Liga und setzten der Runde im DFB-Pokal mit dem Gewinn des Endspiels am 22. Mai 1965 in Hannover mit 2:0 Toren gegen Alemannia Aachen die Krone auf. Redder bildete dabei mit Gerhard Cyliax das Verteidigerpaar. Unter Herberger-Nachfolger Helmut Schön kam Redder am 10. März 1965 in Hannover gegen die Niederlande beim 1:1-Remis in der B-Nationalmannschaft und am 25. Juni in Freiburg beim Länderspiel der Juniorennationalmannschaft U 23 gegen England noch zu zwei weiteren Berufungen in DFB-Teams. Im Jahr der Fußballweltmeisterschaft 1966 in England absolvierte Borussia Dortmund mit Verteidiger Redder aber seine bis dahin erfolgreichste Runde. In der Bundesliga beendete man die Runde als Vizemeister und am 5. Mai 1966 gehörte er zur Borussen-Elf, die im Endspiel um den Europapokal der Pokalsieger im Hampden Park in Glasgow erstmals durch einen 2:1-Sieg nach Verlängerung gegen den FC Liverpool einen Europapokal für eine deutsche Fußballmannschaft erobern konnte. Trainer Willi Multhaup vertraute ihm dabei die Bewachung des gefürchteten Flügelstürmers Ian Callaghan an und Reinhard ?Stan? Libuda erlöste Mannschaft und Anhang in der 106. Minute mit einer ?Bogenlampe? zum spielentscheidenden 2:1. Das entscheidende Spiel um die Meisterschaft in der Bundesligarückrunde 1965/66 fand zwei Wochen nach dem Sensationserfolg in Glasgow gegen den punktgleichen Konkurrenten TSV 1860 München am 21. Mai in Dortmund statt. Max Merkels ?Löwen? setzten sich unter der Regie des glänzend aufgelegten Peter Grosser gegen eine nicht mehr die nötige Frische und Spannkraft besitzende Dortmunder Elf in der zweiten Spielhälfte mit 2:0 Toren durch und entschieden somit das Meisterschaftsrennen 1966. Von 1963 bis 1969 hatte Theo Redder insgesamt 115 Einsätze für Borussia Dortmund in der Bundesliga. Dabei erzielte er zwei Tore. Nach der Karriere Nach einer langwierigen Verletzung, die von lädierten Adduktoren herrührte und ihn mit einem Muskelriss ein Vierteljahr an ein Gipsbett fesselte, ließ bei dem Verteidiger die Motivation nach. Da sein Vater, der eine Bäckerei führte, schwer erkrankte, übernahm Theo Redder den elterlichen Betrieb in Wickede (Ruhr) und machte seinen Meisterbrief als Bäcker.[1] Später musste er die Bäckerei verkaufen, arbeitete zunächst drei Jahre als Wirt, bevor er als angestellter Bäckereimeister in einer großen Kaufhauskette arbeitete.[2][1] Im Jahr 1987 rief Redder die Traditionsmannschaft des BVB wieder ins Leben, die er bis 2005 auch leitete. Danach übernahm Günter Kutowski diese Funktion.[1] Theo Redder ist derzeit 2. Vorsitzender des Ältestenrates bei Borussia Dortmund, ihm gehören verschiedene verdiente ältere Spieler von Borussia Dortmund an. Dieser Rat hat beratende Funktion. /// Standort Wimregal GAD-20.061 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
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FC Köln und zogen damit in die Endrunde um die deutsche Meisterschaft ein. Zu seinem Oberligadebüt kam er am 23. September 1962, als er bei der 1:2-Auswärtsniederlage gegen Schwarz-Weiß Essen mit Wilhelm Burgsmüller das Verteidigerpaar bildete. Sein zweiter Einsatz war erfolgreicher. Am 31. März 1963 gewann Dortmund mit 2:1 Toren das Auswärtsspiel gegen den SC Viktoria Köln und der junge Verteidiger bekämpfte dabei zumeist den Kölner Rechtsaußen Carl-Heinz Rühl. In der Endrunde - Stammverteidiger beim Gewinn der deutschen Meisterschaft 1963 waren Burgsmüller und Lothar Geisler - kam der Nachwuchsspieler aber zu keinem Einsatz. Bundesliga, Europacup, Nationalmannschaft, 1963 bis 1969 Zur Runde 1963/64 nahm die neu gegründete Fußball-Bundesliga den Spielbetrieb auf und der robuste Abwehrspieler, der zumeist als Verteidiger eingesetzt wurde, spielte sich im Lauf der Runde in die Stammbesetzung der BVB-Elf. Als vor dem Rundenstart am 14. August 1963 in Hannover das DFB-Pokalfinale mit 0:3 Toren gegen den Hamburger SV verloren wurde, verteidigten vor Torhüter Bernhard Wessel aber noch das Paar Burgsmüller und Geisler. Am zweiten Bundesliga-Spieltag, den 31. August 1963, debütierte der ?giftige Zweikämpfer? in der Liga beim 3:3-Heimremis im Stadion Rote Erde gegen den TSV 1860 München. Die Borussia belegte am Rundenende den vierten Rang und Redder hatte 26 Rundenspiele absolviert und zwei Tore erzielt. Zum sportlichen Höhepunkt wurden aber die Spiele im Europapokal der Meister gegen Benfica Lissabon, Dukla Prag und Inter Mailand. Redder verteidigte am 4. Dezember 1963 gegen José Augusto beim 5:0-Heimerfolg gegen den Cup-Sieger der Jahre 1961 und 1962 aus Lissabon, war bei den Erfolgen gegen die von Josef Masopust angeführte Dukla-Elf aus Prag dabei und auch in den zwei Halbfinalspielen im April 1964 gegen den späteren Cup-Gewinner aus Mailand. In der Inter-Offensive lernte er die Qualitäten von Jair da Costa, Sandro Mazzola und Mario Corso kennen und konnte auch Fachleute von seinen Qualitäten überzeugen. Der scheidende Bundestrainer Sepp Herberger nominierte den Dortmunder Verteidiger für sein Abschiedsspiel am 7. Juni 1964 in Helsinki gegen Finnland in der deutschen Fußballnationalmannschaft. Im zweiten Bundesligajahr, 1964/65, erreichten die Schwarz-Gelben den dritten Rang in der Liga und setzten der Runde im DFB-Pokal mit dem Gewinn des Endspiels am 22. Mai 1965 in Hannover mit 2:0 Toren gegen Alemannia Aachen die Krone auf. Redder bildete dabei mit Gerhard Cyliax das Verteidigerpaar. Unter Herberger-Nachfolger Helmut Schön kam Redder am 10. März 1965 in Hannover gegen die Niederlande beim 1:1-Remis in der B-Nationalmannschaft und am 25. Juni in Freiburg beim Länderspiel der Juniorennationalmannschaft U 23 gegen England noch zu zwei weiteren Berufungen in DFB-Teams. Im Jahr der Fußballweltmeisterschaft 1966 in England absolvierte Borussia Dortmund mit Verteidiger Redder aber seine bis dahin erfolgreichste Runde. In der Bundesliga beendete man die Runde als Vizemeister und am 5. Mai 1966 gehörte er zur Borussen-Elf, die im Endspiel um den Europapokal der Pokalsieger im Hampden Park in Glasgow erstmals durch einen 2:1-Sieg nach Verlängerung gegen den FC Liverpool einen Europapokal für eine deutsche Fußballmannschaft erobern konnte. Trainer Willi Multhaup vertraute ihm dabei die Bewachung des gefürchteten Flügelstürmers Ian Callaghan an und Reinhard ?Stan? Libuda erlöste Mannschaft und Anhang in der 106. Minute mit einer ?Bogenlampe? zum spielentscheidenden 2:1. Das entscheidende Spiel um die Meisterschaft in der Bundesligarückrunde 1965/66 fand zwei Wochen nach dem Sensationserfolg in Glasgow gegen den punktgleichen Konkurrenten TSV 1860 München am 21. Mai in Dortmund statt. 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Da sein Vater, der eine Bäckerei führte, schwer erkrankte, übernahm Theo Redder den elterlichen Betrieb in Wickede (Ruhr) und machte seinen Meisterbrief als Bäcker.[1] Später musste er die Bäckerei verkaufen, arbeitete zunächst drei Jahre als Wirt, bevor er als angestellter Bäckereimeister in einer großen Kaufhauskette arbeitete.[2][1] Im Jahr 1987 rief Redder die Traditionsmannschaft des BVB wieder ins Leben, die er bis 2005 auch leitete. Danach übernahm Günter Kutowski diese Funktion.[1] Theo Redder ist derzeit 2. Vorsitzender des Ältestenrates bei Borussia Dortmund, ihm gehören verschiedene verdiente ältere Spieler von Borussia Dortmund an. Dieser Rat hat beratende Funktion. /// Standort Wimregal PKis-Box65-U019 Sprache: Deutsch Gewi.
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FC Köln und zogen damit in die Endrunde um die deutsche Meisterschaft ein. Zu seinem Oberligadebüt kam er am 23. September 1962, als er bei der 1:2-Auswärtsniederlage gegen Schwarz-Weiß Essen mit Wilhelm Burgsmüller das Verteidigerpaar bildete. Sein zweiter Einsatz war erfolgreicher. Am 31. März 1963 gewann Dortmund mit 2:1 Toren das Auswärtsspiel gegen den SC Viktoria Köln und der junge Verteidiger bekämpfte dabei zumeist den Kölner Rechtsaußen Carl-Heinz Rühl. In der Endrunde - Stammverteidiger beim Gewinn der deutschen Meisterschaft 1963 waren Burgsmüller und Lothar Geisler - kam der Nachwuchsspieler aber zu keinem Einsatz. Bundesliga, Europacup, Nationalmannschaft, 1963 bis 1969 Zur Runde 1963/64 nahm die neu gegründete Fußball-Bundesliga den Spielbetrieb auf und der robuste Abwehrspieler, der zumeist als Verteidiger eingesetzt wurde, spielte sich im Lauf der Runde in die Stammbesetzung der BVB-Elf. Als vor dem Rundenstart am 14. August 1963 in Hannover das DFB-Pokalfinale mit 0:3 Toren gegen den Hamburger SV verloren wurde, verteidigten vor Torhüter Bernhard Wessel aber noch das Paar Burgsmüller und Geisler. Am zweiten Bundesliga-Spieltag, den 31. August 1963, debütierte der ?giftige Zweikämpfer? in der Liga beim 3:3-Heimremis im Stadion Rote Erde gegen den TSV 1860 München. Die Borussia belegte am Rundenende den vierten Rang und Redder hatte 26 Rundenspiele absolviert und zwei Tore erzielt. Zum sportlichen Höhepunkt wurden aber die Spiele im Europapokal der Meister gegen Benfica Lissabon, Dukla Prag und Inter Mailand. Redder verteidigte am 4. Dezember 1963 gegen José Augusto beim 5:0-Heimerfolg gegen den Cup-Sieger der Jahre 1961 und 1962 aus Lissabon, war bei den Erfolgen gegen die von Josef Masopust angeführte Dukla-Elf aus Prag dabei und auch in den zwei Halbfinalspielen im April 1964 gegen den späteren Cup-Gewinner aus Mailand. In der Inter-Offensive lernte er die Qualitäten von Jair da Costa, Sandro Mazzola und Mario Corso kennen und konnte auch Fachleute von seinen Qualitäten überzeugen. Der scheidende Bundestrainer Sepp Herberger nominierte den Dortmunder Verteidiger für sein Abschiedsspiel am 7. Juni 1964 in Helsinki gegen Finnland in der deutschen Fußballnationalmannschaft. Im zweiten Bundesligajahr, 1964/65, erreichten die Schwarz-Gelben den dritten Rang in der Liga und setzten der Runde im DFB-Pokal mit dem Gewinn des Endspiels am 22. Mai 1965 in Hannover mit 2:0 Toren gegen Alemannia Aachen die Krone auf. Redder bildete dabei mit Gerhard Cyliax das Verteidigerpaar. Unter Herberger-Nachfolger Helmut Schön kam Redder am 10. März 1965 in Hannover gegen die Niederlande beim 1:1-Remis in der B-Nationalmannschaft und am 25. Juni in Freiburg beim Länderspiel der Juniorennationalmannschaft U 23 gegen England noch zu zwei weiteren Berufungen in DFB-Teams. Im Jahr der Fußballweltmeisterschaft 1966 in England absolvierte Borussia Dortmund mit Verteidiger Redder aber seine bis dahin erfolgreichste Runde. In der Bundesliga beendete man die Runde als Vizemeister und am 5. Mai 1966 gehörte er zur Borussen-Elf, die im Endspiel um den Europapokal der Pokalsieger im Hampden Park in Glasgow erstmals durch einen 2:1-Sieg nach Verlängerung gegen den FC Liverpool einen Europapokal für eine deutsche Fußballmannschaft erobern konnte. Trainer Willi Multhaup vertraute ihm dabei die Bewachung des gefürchteten Flügelstürmers Ian Callaghan an und Reinhard ?Stan? Libuda erlöste Mannschaft und Anhang in der 106. Minute mit einer ?Bogenlampe? zum spielentscheidenden 2:1. Das entscheidende Spiel um die Meisterschaft in der Bundesligarückrunde 1965/66 fand zwei Wochen nach dem Sensationserfolg in Glasgow gegen den punktgleichen Konkurrenten TSV 1860 München am 21. Mai in Dortmund statt. 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Da sein Vater, der eine Bäckerei führte, schwer erkrankte, übernahm Theo Redder den elterlichen Betrieb in Wickede (Ruhr) und machte seinen Meisterbrief als Bäcker.[1] Später musste er die Bäckerei verkaufen, arbeitete zunächst drei Jahre als Wirt, bevor er als angestellter Bäckereimeister in einer großen Kaufhauskette arbeitete.[2][1] Im Jahr 1987 rief Redder die Traditionsmannschaft des BVB wieder ins Leben, die er bis 2005 auch leitete. Danach übernahm Günter Kutowski diese Funktion.[1] Theo Redder ist derzeit 2. Vorsitzender des Ältestenrates bei Borussia Dortmund, ihm gehören verschiedene verdiente ältere Spieler von Borussia Dortmund an. Dieser Rat hat beratende Funktion. /// Standort Wimregal Ill-Umschl2023-06 Sprache.
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August 1963 in Hannover das DFB-Pokalfinale mit 0:3 Toren gegen den Hamburger SV verloren wurde, verteidigten vor Torhüter Bernhard Wessel aber noch das Paar Burgsmüller und Geisler. Am zweiten Bundesliga-Spieltag, den 31. August 1963, debütierte der ?giftige Zweikämpfer? in der Liga beim 3:3-Heimremis im Stadion Rote Erde gegen den TSV 1860 München. Die Borussia belegte am Rundenende den vierten Rang und Redder hatte 26 Rundenspiele absolviert und zwei Tore erzielt. Zum sportlichen Höhepunkt wurden aber die Spiele im Europapokal der Meister gegen Benfica Lissabon, Dukla Prag und Inter Mailand. Redder verteidigte am 4. Dezember 1963 gegen José Augusto beim 5:0-Heimerfolg gegen den Cup-Sieger der Jahre 1961 und 1962 aus Lissabon, war bei den Erfolgen gegen die von Josef Masopust angeführte Dukla-Elf aus Prag dabei und auch in den zwei Halbfinalspielen im April 1964 gegen den späteren Cup-Gewinner aus Mailand. In der Inter-Offensive lernte er die Qualitäten von Jair da Costa, Sandro Mazzola und Mario Corso kennen und konnte auch Fachleute von seinen Qualitäten überzeugen. Der scheidende Bundestrainer Sepp Herberger nominierte den Dortmunder Verteidiger für sein Abschiedsspiel am 7. Juni 1964 in Helsinki gegen Finnland in der deutschen Fußballnationalmannschaft. Im zweiten Bundesligajahr, 1964/65, erreichten die Schwarz-Gelben den dritten Rang in der Liga und setzten der Runde im DFB-Pokal mit dem Gewinn des Endspiels am 22. Mai 1965 in Hannover mit 2:0 Toren gegen Alemannia Aachen die Krone auf. Redder bildete dabei mit Gerhard Cyliax das Verteidigerpaar. Unter Herberger-Nachfolger Helmut Schön kam Redder am 10. März 1965 in Hannover gegen die Niederlande beim 1:1-Remis in der B-Nationalmannschaft und am 25. Juni in Freiburg beim Länderspiel der Juniorennationalmannschaft U 23 gegen England noch zu zwei weiteren Berufungen in DFB-Teams. Im Jahr der Fußballweltmeisterschaft 1966 in England absolvierte Borussia Dortmund mit Verteidiger Redder aber seine bis dahin erfolgreichste Runde. In der Bundesliga beendete man die Runde als Vizemeister und am 5. Mai 1966 gehörte er zur Borussen-Elf, die im Endspiel um den Europapokal der Pokalsieger im Hampden Park in Glasgow erstmals durch einen 2:1-Sieg nach Verlängerung gegen den FC Liverpool einen Europapokal für eine deutsche Fußballmannschaft erobern konnte. Trainer Willi Multhaup vertraute ihm dabei die Bewachung des gefürchteten Flügelstürmers Ian Callaghan an und Reinhard ?Stan? Libuda erlöste Mannschaft und Anhang in der 106. Minute mit einer ?Bogenlampe? zum spielentscheidenden 2:1. Das entscheidende Spiel um die Meisterschaft in der Bundesligarückrunde 1965/66 fand zwei Wochen nach dem Sensationserfolg in Glasgow gegen den punktgleichen Konkurrenten TSV 1860 München am 21. Mai in Dortmund statt. Max Merkels ?Löwen? setzten sich unter der Regie des glänzend aufgelegten Peter Grosser gegen eine nicht mehr die nötige Frische und Spannkraft besitzende Dortmunder Elf in der zweiten Spielhälfte mit 2:0 Toren durch und entschieden somit das Meisterschaftsrennen 1966. Von 1963 bis 1969 hatte Theo Redder insgesamt 115 Einsätze für Borussia Dortmund in der Bundesliga. Dabei erzielte er zwei Tore. Nach der Karriere Nach einer langwierigen Verletzung, die von lädierten Adduktoren herrührte und ihn mit einem Muskelriss ein Vierteljahr an ein Gipsbett fesselte, ließ bei dem Verteidiger die Motivation nach. 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In den WarenkorbBlatt. Zustand: Gut. Fotokopiertes Schwarzweissfoto, dieses von Theodor ?Theo? Redder bildseitig mit schwarzem Edding signiert, geknickt vom Briefversand /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Theodor ?Theo? Redder (* 19. November 1941 in Werl) ist ein ehemaliger deut…scher Fußballspieler. Als Aktiver von Borussia Dortmund gewann er 1965 den DFB-Pokal und 1966 den Europapokal der Pokalsieger. Redder wuchs in Werl auf und absolvierte eine Bäckerlehre.[1] Sportliche Karriere Von Werl in die Oberliga West, bis 1963 Der Amateurfußballer von SC Preußen Werl wechselte zur Runde 1961/62 zu Borussia Dortmund. Im ersten Jahr beim BVB gehörte er dem Amateurteam an. Im letzten Jahr der alten Fußball-Oberliga West, 1962/63, unter Trainer Hermann Eppenhoff kam er dann zu zwei Einsätzen in der Oberliga. Die Borussen erreichten die Vizemeisterschaft hinter Meister 1. FC Köln und zogen damit in die Endrunde um die deutsche Meisterschaft ein. Zu seinem Oberligadebüt kam er am 23. September 1962, als er bei der 1:2-Auswärtsniederlage gegen Schwarz-Weiß Essen mit Wilhelm Burgsmüller das Verteidigerpaar bildete. Sein zweiter Einsatz war erfolgreicher. Am 31. März 1963 gewann Dortmund mit 2:1 Toren das Auswärtsspiel gegen den SC Viktoria Köln und der junge Verteidiger bekämpfte dabei zumeist den Kölner Rechtsaußen Carl-Heinz Rühl. In der Endrunde - Stammverteidiger beim Gewinn der deutschen Meisterschaft 1963 waren Burgsmüller und Lothar Geisler - kam der Nachwuchsspieler aber zu keinem Einsatz. Bundesliga, Europacup, Nationalmannschaft, 1963 bis 1969 Zur Runde 1963/64 nahm die neu gegründete Fußball-Bundesliga den Spielbetrieb auf und der robuste Abwehrspieler, der zumeist als Verteidiger eingesetzt wurde, spielte sich im Lauf der Runde in die Stammbesetzung der BVB-Elf. Als vor dem Rundenstart am 14. August 1963 in Hannover das DFB-Pokalfinale mit 0:3 Toren gegen den Hamburger SV verloren wurde, verteidigten vor Torhüter Bernhard Wessel aber noch das Paar Burgsmüller und Geisler. Am zweiten Bundesliga-Spieltag, den 31. August 1963, debütierte der ?giftige Zweikämpfer? in der Liga beim 3:3-Heimremis im Stadion Rote Erde gegen den TSV 1860 München. Die Borussia belegte am Rundenende den vierten Rang und Redder hatte 26 Rundenspiele absolviert und zwei Tore erzielt. Zum sportlichen Höhepunkt wurden aber die Spiele im Europapokal der Meister gegen Benfica Lissabon, Dukla Prag und Inter Mailand. Redder verteidigte am 4. Dezember 1963 gegen José Augusto beim 5:0-Heimerfolg gegen den Cup-Sieger der Jahre 1961 und 1962 aus Lissabon, war bei den Erfolgen gegen die von Josef Masopust angeführte Dukla-Elf aus Prag dabei und auch in den zwei Halbfinalspielen im April 1964 gegen den späteren Cup-Gewinner aus Mailand. In der Inter-Offensive lernte er die Qualitäten von Jair da Costa, Sandro Mazzola und Mario Corso kennen und konnte auch Fachleute von seinen Qualitäten überzeugen. Der scheidende Bundestrainer Sepp Herberger nominierte den Dortmunder Verteidiger für sein Abschiedsspiel am 7. Juni 1964 in Helsinki gegen Finnland in der deutschen Fußballnationalmannschaft. Im zweiten Bundesligajahr, 1964/65, erreichten die Schwarz-Gelben den dritten Rang in der Liga und setzten der Runde im DFB-Pokal mit dem Gewinn des Endspiels am 22. Mai 1965 in Hannover mit 2:0 Toren gegen Alemannia Aachen die Krone auf. Redder bildete dabei mit Gerhard Cyliax das Verteidigerpaar. Unter Herberger-Nachfolger Helmut Schön kam Redder am 10. März 1965 in Hannover gegen die Niederlande beim 1:1-Remis in der B-Nationalmannschaft und am 25. Juni in Freiburg beim Länderspiel der Juniorennationalmannschaft U 23 gegen England noch zu zwei weiteren Berufungen in DFB-Teams. Im Jahr der Fußballweltmeisterschaft 1966 in England absolvierte Borussia Dortmund mit Verteidiger Redder aber seine bis dahin erfolgreichste Runde. In der Bundesliga beendete man die Runde als Vizemeister und am 5. Mai 1966 gehörte er zur Borussen-Elf, die im Endspiel um den Europapokal der Pokalsieger im Hampden Park in Glasgow erstmals durch einen 2:1-Sieg nach Verlängerung gegen den FC Liverpool einen Europapokal für eine deutsche Fußballmannschaft erobern konnte. Trainer Willi Multhaup vertraute ihm dabei die Bewachung des gefürchteten Flügelstürmers Ian Callaghan an und Reinhard ?Stan? Libuda erlöste Mannschaft und Anhang in der 106. Minute mit einer ?Bogenlampe? zum spielentscheidenden 2:1. Das entscheidende Spiel um die Meisterschaft in der Bundesligarückrunde 1965/66 fand zwei Wochen nach dem Sensationserfolg in Glasgow gegen den punktgleichen Konkurrenten TSV 1860 München am 21. Mai in Dortmund statt. Max Merkels ?Löwen? setzten sich unter der Regie des glänzend aufgelegten Peter Grosser gegen eine nicht mehr die nötige Frische und Spannkraft besitzende Dortmunder Elf in der zweiten Spielhälfte mit 2:0 Toren durch und entschieden somit das Meisterschaftsrennen 1966. Von 1963 bis 1969 hatte Theo Redder insgesamt 115 Einsätze für Borussia Dortmund in der Bundesliga. Dabei erzielte er zwei Tore. Nach der Karriere Nach einer langwierigen Verletzung, die von lädierten Adduktoren herrührte und ihn mit einem Muskelriss ein Vierteljahr an ein Gipsbett fesselte, ließ bei dem Verteidiger die Motivation nach. Da sein Vater, der eine Bäckerei führte, schwer erkrankte, übernahm Theo Redder den elterlichen Betrieb in Wickede (Ruhr) und machte seinen Meisterbrief als Bäcker.[1] Später musste er die Bäckerei verkaufen, arbeitete zunächst drei Jahre als Wirt, bevor er als angestellter Bäckereimeister in einer großen Kaufhauskette arbeitete.[2][1] Im Jahr 1987 rief Redder die Traditionsmannschaft des BVB wieder ins Leben, die er bis 2005 auch leitete. Danach übernahm Günter Kutowski diese Funktion.[1] Theo Redder ist derzeit 2. Vorsitzender des Ältestenrates bei Borussia Dortmund, ihm gehören verschiedene verdiente ältere Spieler von Borussia Dortmund an. Dieser Rat hat beratende Funktion. /// Standort Wimregal PKis-Box65-U017 Sprache: Deutsch Gewi.