Verlag: Berlin, 1983., 1983
Anbieter: Antiquariat Carl Wegner, Berlin, B, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
Erstausgabe
Softcover. 26 x 21 cm. Originalbroschur, leicht berieben. 88 Seiten mit zahlreichen einfarbigen Abbildungen. guter Zustand. -- Bitte Portokosten außerhalb EU erfragen! / Please ask for postage costs outside EU! / S ' il vous plait demander des frais de port en dehors de l ' UE! // Bitte beachten Sie auch unsere Fotos! / Please also note our photos! / Veuillez noter nos photos -- Lesen Sie etwas Schönes auf einer Bank in der Frühlingssonne! Wir haben die passende Lektüre. -- Wir kaufen Ihre werthaltigen Bücher! K08860-432230.
Sprache: Deutsch
Verlag: Kassel, Kasseler Kunstverein e.V./documenta/Museum Fridericianum-Veranst.-GmbH,, 1999
Anbieter: Kunstantiquariat Rolf Brehmer, München, Deutschland
Erstausgabe
25x21 cm. Illustr. OBrosch. 1. Aufl. 39 S. - 41 S. (kopfüber gegenlaufend). Der Einband schwach berieben. **Achtung! wegen neuer US-Zollbestimmungen bis auf Widerruf kein Warenversand in die Vereinigten Sataaten von Amerika (USA)** Anm. zur Rechnungstellung: Die Buchpreise beinhalten die reduzierte MwSt von 7 %, diese wird gesondert ausgewiesen // Rechnungen für Kunstgegenstände wie Grafiken, Gemälde weisen gem. § 25a Abs.3 Satz 1 UStG (Differenzbesteuerung) bzw. § 25a Abs.3 Satz 2 UStG (Margenbesteuerung) keine MwSt aus (brutto = netto). Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 340.
Statens Museum for Kunst, København 1992. 4°. 287 sider. Illustreret i s/h og farver. Heftet med orig. omslag. Lette brugsspor. * Udstillingskatalog.
Statens Museum for Kunst, København 1992. 4°. 287 sider. Illustreret i s/h og farver. Heftet med orig. omslag. Lette brugsspor. * Udstillingskatalog.
Sprache: Deutsch
Anbieter: Borkert, Schwarz und Zerfaß GbR, Berlin, Deutschland
EUR 20,00
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In den WarenkorbZustand: Gut. Ca. 110 S.; zahlr. Illustr. (s/w); 34 cm; kart. Gutes Ex. . - Unbehagen am Kunstmarkt - Seit seiner Erfindung durch die bürgerliche Gesellschaft hat der Kunsthandel stets zwei Funktionen innegehabt: Mäzenatentum und Handel. Daran hat sich bis heute wenig geändert, allerdings müssen wir gegenwärtig die zwei Funktionen deutlicher trennen. Auf der einen Seite der Kunsthändler - oft nur noch Makler und nur noch an Tageskursen gewisser Kunstwerke (Kunstaktien) orientiert - auf der anderen Seite der "Mäzen" in Gestalt des Galeristen - oft selbst existenzbedroht und ohne die Möglichkeit, auf weite Sicht hinaus zu helfen. Zwei Spezialisten unterschiedlichster Interessen und Engagements also, die einen Teil des Kunstmarktes ausmachen. in der Entwicklung unserer Gesellschaft ist es nur konsequent, daß sich Kunstmärkte und Kunstinvestmentfonds bilden. Interessant ist beispielsweise, daß der erste Kunstmarkt 1967 in Köln durchaus noch idealistische Ziele hatte: Information über progressive und noch nicht etablierte Kunst und die Bildung eines europäischen Gegengewichtes zu dem mächtigen amerikanischen Markt. Inzwischen sind Kunstmärkte rein kommerzielle Ereignisse für Wirtschaftsjournalisten geworden. "Alle reden vom Umsatz." Das Problem unserer Kunstmärkte ist das Problem der ungleichen Kapitalverteilung. Solange Gruppen und Personen mit ihrem Kapital Macht über andere besitzen, können auch uptopische Vorstellungen von Mitbestimmung nicht wirksam werden. Auf dem Sektor der bildenden Kunst noch weniger als auf dem der Wirtschaft. Museen, Sammler, Kritiker, Kunsthändler und Karriere-Künstler nutzen die Mög-lichkeit zur Manipulation (siehe dokumenta 4, Kunstbiennalen, Kunstmärkte oder Bestsellerlisten). Der Künstler H. P. Alvermann veröffentlicht in diesem Katalog (Galerie Art intermedia) einen Text, der dieses Mitbestimmungsprinzip als Mittel einer Demokratisierung des Kunstmarktes anbietet. Wir, die wir Alvermann schon seit Jahren kennen und wissen, daß er ein sozialengagierter Künstler ist, müssen uns über diese seine Naivität wundern. Sein zaghaftes Gerede in diesem Katalog könnte sogar böse Zungen darauf hinweisen lassen, daß er einen Werbetext für die mit ihm durch einen Exklusivvertrag verbundene Galerie schreiben wollte. Es gehört heute zu den Aufgaben der Künstler, Überlegungen anzustellen, wie diesem Kapitalzwang zu entgehen ist. Wenn aber Kunsthändler diese Bereitschaft der Künstler zu mißbrauchen versuchen, wie beispielsweise jetzt in einem Manifest gegen diese Berliner und die Kölner Messe der Inhaber der Media Agentur (Tangente) und Künstler Klaus Staeck in seinem Aufruf "zu Solidarisierung der Künstler zum Boykott durch Warenverweigerung" und dann nur seine beiden prominentesten Künstler - die noch nicht etablierten seiner Künstler indes nicht - mitunterschreiben dürfen, dann kann es mit der Solidarisierungsabsicht auch nicht so weit her sein. Man merkt die Absicht und - ist nicht einmal verstimmt. Berechtigt ist daher das Unbehagen einiger Gruppen an einer Entwicklung, wo sich auf der einen Seite der Marktzwang mit seiner Manipulation etabliert hat, auf der anderen Seite aber bereits neue Manipulationen in Verbindung mit Reformvorschlägen stattfinden. Verantwortungsbewußte Kunstproduzenten befürchten, auf Grund dieser Zwänge, ihre kreative Freiheit zu verlieren. Diese Frühjahrsmesse wird zum ersten Male mit starker ausländischer Beteiligung und an zwei Orten gleichzeitig durchgeführt: in der Akademie der Künste und in fier Jebensstraße. In den Räumen der Kunstbibliothek in der Jebensstraße (in denen 1969 auch die erste Frühjahrsmesse stattfand), ist eine angeschlossene Informationsschau einiger Berliner Galerien zu sehen. Diese Parallelveranstaltung ist in den vorliegenden Katalog integriert, nachdem es vor Beginn der Messe Querelen mit nicht zur Messe geladenen Berliner Galerien gegeben hatte. Leider spielten auch bei dieser Auseinandersetzung in erster Jnie rein kommerzielle Gesichtspunkte eine Rolle, und es zeigten sich deutlich verschiedene Interessen: die der Künstler, deren Produkte nicht verkauft werden, die der ausgesperrten Kunsthändler, die nicht verkaufen können und die der Kritiker, die gern mitbestimmen möchten. Aber es zeigte sich dabei auch, daß die "Messe der Zukunft" nur ohne Berücksichtigung solcher Gruppeninteressen organisiert werden kann. Zu fordern wäre eine unjurierte Informationsmesse (Vorwort / Rene Block) Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1000.
Sprache: Deutsch
Verlag: Berlin, Berliner Künstlerprogramm des DAAD,, 1984
Anbieter: Kunstantiquariat Rolf Brehmer, München, Deutschland
Erstausgabe
1. Aufl., 1 Expl. von 1400. 47 S. mit zahlr. s/w., teils ganzs. Abb. Der Einband leicht angestaubt, die Katalogseiten durchgehend sauber. **Achtung! wegen neuer US-Zollbestimmungen bis auf Widerruf kein Warenversand in die Vereinigten Sataaten von Amerika (USA)** Anm. zur Rechnungstellung: Die Buchpreise beinhalten die reduzierte MwSt von 7 %, diese wird gesondert ausgewiesen // Rechnungen für Kunstgegenstände wie Grafiken, Gemälde weisen gem. § 25a Abs.3 Satz 1 UStG (Differenzbesteuerung) bzw. § 25a Abs.3 Satz 2 UStG (Margenbesteuerung) keine MwSt aus (brutto = netto). Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 300 26x21,3 cm. Weißer illustr. OKart.
Verlag: Wiesbaden/Berlin: Harlekin Art/Berliner Künstlerprogramm DAAD 1982., 1982
Anbieter: Antiquariat Bergische Bücherstube Mewes, Overath, Deutschland
377 S., zahlr. s/w, teils farbige Abb. im Text u. auf Taf., Beilage "The Spirit of Fluxus" zu den gleichnamigen Konzerten im Amerikahaus Berlin im Februar 1983, Lit.verz. 4° Ln.mS. *Umschlag lichtrandig, mit leichten Randläsuren*. Der in drei Kategorien aufgeteilte Katalog (1962-1982 - Illustrierte Chronologie / In Fluxus. / Exponate) war mit 286 gezeigten Exponaten die erste wirklich umfassende retrospektive Fluxusschau, konzipiert von Rene Block. Mit Texten von Emmett Williams, Thomas Schmit, Ludwig Gosewitz, Dick Higgins, Per Kirkeby, Ben Vautier, George Brecht, Robert Filliou, Rene Block. Die meisten Exponate sind abgebildet.