Raubitschek anton e (3 Ergebnisse)

Sprache: Deutsch
Verlag: Vand½uvres-Genève: Fondation Hardt, 1969
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In den WarenkorbZustand: Gut. S. 3-26, Discussion S. 27-36. Mit Widmung des Verfassers. - Aus dem Nachlass des Altphilologen Ernst Vogt, Verantw. Schriftltr. der Zeitschriften Rheinisches Museum für Philologie (1959-1967) und Gnomon (1970-1999, ab 1975 Mitherausgeber). - Einband lichtrandig, sonst ein gutes und sauberes Exemplar. - Aus dem Text: Die zwei Fragen die ich erörtern möchte, ohne sie beantworten zu können, beziehen sich auf den Ursprung des Epigramms und auf das Verhältnis zwischen Epigramm und zugehörigem Denkmal. Beide Fragen sind archäologisch, historisch, und epigraphisch eher als literarisch, und dieser Abstand von den anderen Themen der Tagung fordert eine kurze Erklärung. Das Epigramm ist eine Aufschrift in metrischer Form, die sowohl von einem Gedicht wie von einer Aufzeichnung verschieden ist. Mit dem Gedicht hat das Epigramm die Form gemeinsam, unterscheidet sich aber von ihm dadurch dass es eine Inschrift ist die eng und einzigartig mit einem Denkmal verbunden ist, um dieses Denkmals willen geschaffen wurde und ein wesentlicher Teil dieses Denkmals ist. Als Inschrift ist ein Epigramm von einer Aufzeichnung nicht verschieden, doch unterscheidet es sich von ihr dadurch, dass die Aufzeichnung ohne direkten Bezug auf das Schreibmaterial steht von dem sie gelöst gedacht werden kann. Die uns bekannten Gesetze, Beschlüsse, und Verträge des Altertums sind uns zwar in den meisten Fällen auf Stein oder Bronze erhalten, sie verlieren aber wenig ihrer Bedeutung wenn sie auf Papyrus oder gar Papier übertragen werden. Die echten Epigramme jedoch, aus welchen Gründen sie immer von ihren Denkmälern gelöst in alten oder neuen Sammlungen geschrieben oder gedruckt erhalten sind, führen ein Schattendasein, auch wenn sie von Meisterdichtern stammen. - Wikipedia: Antony E. Raubitschek (vollständiger Name Antony Eric Raubitschek, ursprünglich Anton Erich Raubitschek, * 4. Dezember 1912 in Wien, Österreich-Ungarn; 7. Mai 1999 in Palo Alto) war ein US-amerikanischer Althistoriker und Epigraphiker österreichischer Herkunft. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 250 Sonderdruck, Klebebindung in Kartoneinband.…

Sprache: Deutsch
Verlag: Heidelberg: Carl Winter Universitätsverlag, 1965
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In den WarenkorbZustand: Gut. S. 511-522. Mit Widmung des Verfassers. - Aus dem Nachlass des Altphilologen Ernst Vogt, Verantw. Schriftltr. der Zeitschriften Rheinisches Museum für Philologie (1959-1967) und Gnomon (1970-1999, ab 1975 Mitherausgeber). - Ein gutes und sauberes Exemplar. - Aus dem Text: Jede Inschrift ist ein geschichtliches Denkmal, denn es ist ihr Zweck, von einem Ereignis zu berichten, das entweder stattgefunden hat oder stattfinden soll. Aber die Aufstellung der Inschrift selber ist auch ein geschichtliches Ereignis, und das Verhältnis dieser beiden Ereignisse zueinander ist eines der wichtigsten Probleme der Inschriftenforschung und doch eines der am wenigsten bekannten. Die folgenden Betrachtungen sollen in dieses Problem einführen, aber sie beanspruchen nicht, es zu behandeln oder gar zu lösen. Ein Mensch stirbt, ein Mitglied der Familie errichtet ihm einen Grabstein mit einer Inschrift. Heutzutage steht das Datum der Geburt und des Todes auf dem Stein, und der Betrachter weiß sofort, wann der Verstorbene lebte. Er weiß aber nicht, wann das Grabmal errichtet wurde, ob gleich nach dem Tode oder später, ob der bescheidene Stein zeigt, daß der jetzt Hochberühmte zur Zeit seines Todes fast unbekannt war, oder ob dieses Denkmal erst viele Jahre später errichtet wurde. Diese Überlegungen sind nicht nur im Falle von Denkern und Dichtern und Künstlern am Platze, sondern auch, wenn es sich um Politiker und Soldaten, manchmal sogar um Helden und Verbrecher handelt, denn das Bild berühmter Männer ändert sich im Laufe der Zeit, und manch ein großes Denkmal wurde einem Mann gesetzt, der zur Zeit seines Todes nicht geehrt oder gar verunehrt wurde - und in solchen Fällen ist die Datierung des Denkmals von der des Ereignisses, auf das es sich bezieht, verschieden, und diese Verschiedenheit ist von historischer Bedeutung. - WIkipedia: Antony E. Raubitschek (vollständiger Name Antony Eric Raubitschek, ursprünglich Anton Erich Raubitschek, * 4. Dezember 1912 in Wien, Österreich-Ungarn; 7. Mai 1999 in Palo Alto) war ein US-amerikanischer Althistoriker und Epigraphiker österreichischer Herkunft. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 250 Sonderdruck, Klebebindung in Kartoneinband.…

Sprache: Deutsch
Verlag: Berlin, Göttingen, Heidelberg: Springer, 1964
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Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Gebraucht - Sehr gut
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In den WarenkorbSonderdruck, Klebebindung. Zustand: Sehr gut. S. 219.228. Aus dem Nachlass des Altphilologen Ernst Vogt, Verantw. Schriftltr. der Zeitschriften Rheinisches Museum für Philologie (1959-1967) und Gnomon (1970-1999, ab 1975 Mitherausgeber). - Quer gefaltet, im Falz gebräunt, sonst sauber. - Aus dem Text: Die Inschrift ist zugleich Denkmal und Schriftwerk. Was den Unterschied zwischen einer Inschrift und ihrem Abdruck ausmacht, ist ihre körperliche Ausdehnung. Die Abschrift ist ein zweidimensionaler Text, die Inschrift ein Teil, und manchmal der Hauptteil, eines Denkmals, das an einem bestimmten Ort, zu einer bestimmten Zeit, von jemandem aus einem bestimmten Grunde, zu einem bestimmten Zweck aufgestellt wurde. Es ist die Aufgabe des Inschriftforschers, alle diese bestimmten (aber nicht immer bestimmbaren) Umstände zu untersuchen und nach Möglichkeit ausfindig zu machen. Deshalb muß der Epigraphiker zugleich Philologe und Historiker, aber auch Archäologe sein, und die Epigraphik ist ein Teil der Denkmalkunde und daher der Archäologie. - Wikipedia: Antony E. Raubitschek (vollständiger Name Antony Eric Raubitschek, ursprünglich Anton Erich Raubitschek, * 4. Dezember 1912 in Wien, Österreich-Ungarn; 7. Mai 1999 in Palo Alto) war ein US-amerikanischer Althistoriker und Epigraphiker österreichischer Herkunft. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 250.…