Rappe hermann (14 Ergebnisse)

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    Verlag: Köln : Bund, 1989

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    gebundene Ausgabe. Zustand: Gut. 422, [14] S. : Ill. ; 24 cm gutes und sauberes Exemplar Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 913.

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    Verlag: Köln Bund, 1989

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    Hardcover. 422 S., Groß-Oktav, Hardcover/gebunden. Gerade, fest und innen wie außen mindestens sehr gut erhalten. Sprache: Deutsch (unbesetzt) 960 gr.

  • Verlag: Hannover, 1988

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    Hardcover. Zustand: Sehr gut. 4°, 588,288 S. m. zahlr. Abb. u. Fotos, Ln. - Dem Sammelband liegt die Bezirksausgabe Baden-Württemberg zugrunde. Die bezirklichen Wechselseiten für Bayern, Hessen, Niedersachsen, Nordmark-Berlin, Nordrhein-Westfalen u. Rheinland-Pfalz/Saarland sind als Anhang angebunden.…

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    Broschiert. Zustand: Gut. 155 Seiten; Das hier angebotene Buch stammt aus einer teilaufgelösten wissenschaftlichen Bibliothek und trägt die entsprechenden Kennzeichnungen (Rückenschild, Instituts-Stempel.); insgesamt ordentlicher Erhaltungszustand; Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 140.

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    Postkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Hermann Rappe bildseitig mit schwarzem Stift signiert /// Hermann Rappe (* 20. September 1929 in Münden, heute Hann. Münden; ? 30. Januar 2022 in Hildesheim) war ein deutscher Politiker und Gewerkschafter. Er war Bundestagsabgeordneter und Vorsitzender der Gewerkschaft IG Chemie-Papier-Keramik von 1982 bis 1995. Hermann Rappe wurde 1929 als Sohn eines Schreiners in Hann. Münden geboren. Die Großeltern hatten die SPD und die Konsumgenossenschaft in seinem Geburtsort mitbegründet. Hermann Rappe erwarb in einer Realschule die Mittlere Reife und begann danach eine kaufmännische Lehre in der örtlichen Konsumgenossenschaft. Dort arbeitete er von 1950 bis 1952 als kaufmännischer Angestellter. Er war zunächst Jugendvertreter, dann Betriebsratsvorsitzender und engagierte sich in der Gewerkschaftsbewegung. Von 1947 bis 1952 übernahm er verschiedene Funktionen in der Sozialistischen Jugend Die Falken. Er war Vorsitzender des Unterbezirks Göttingen. 1947 trat er der SPD bei. Von 1953 wirkte Hermann Rappe als hauptamtlicher Mitarbeiter bei der Industriegewerkschaft Chemie-Papier-Keramik, bis 1955 als Jugendsekretär, dann als Bezirkssekretär für Organisation, Schulung und Bildung der Bezirksleitung Niedersachsen in Hannover. Von 1964 bis 1966 war er Sekretär in der Hauptabteilung Organisation beim Hauptvorstand der IG Chemie-Papier-Keramik in Hannover und für Werbung und Vertrauensleute zuständig. Auf dem 7. Ordentlichen Gewerkschaftstag 1966 wählten die Delegierten Hermann Rappe in den geschäftsführenden Hauptvorstand. Bis 1982 leitete er die Hauptabteilung Jugend, Schule, Bildung bzw. Bildungswesen/Jugend und wurde 1978 zum stellvertretenden Vorsitzenden der IG Chemie-Papier-Keramik gewählt. Er war von 1955 bis 1964 Mitglied des Vorstandes von Arbeit und Leben Niedersachsen, sowie des Vorstandes des Niedersächsischen Bundes für freie Erwachsenenbildung, von 1970 bis 1975 Mitglied im Hauptausschuss des Bundesinstituts für Berufsbildungsforschung. Im Deutschen Bundestag vertrat Hermann Rappe von 1972 bis 1998 als direkt gewählter sozialdemokratischer Abgeordneter den Wahlkreis Hildesheim. Er leitete die Koordinationsgruppe Mitbestimmung der SPD-Bundestagsfraktion und war von 1977 bis 1982 Vorsitzender des Bundestagsausschusses für Arbeit und Sozialordnung. Seit dem 2. Außerordentlichen Gewerkschaftstag der IG Chemie-Papier-Keramik 1982 stand Hermann Rappe als Vorsitzender bis 1995 an der Spitze dieser Gewerkschaft. Im gleichen Jahr wurde er zum Vizepräsidenten der ?Internationalen Föderation von Chemie-, Energie- und Fabrikarbeiterverbänden? (ICEF) gewählt und wurde im Dezember 1988 deren Präsident. Ebenfalls 1988 wurde er Präsident der ?Europäischen Föderation von Chemiegewerkschaften? (EFCG). Beide Ämter übte er bis 1995 aus. Im Verwaltungsrat der Treuhandanstalt setzte er sich dafür ein, dass der drastische Arbeitsplatzabbau in der ostdeutschen Chemie über verschiedene Fördermaßnahmen sozialverträglich ablief. Als Vorsitzender der IG Chemie-Papier-Keramik hatte Hermann Rappe zahlreiche weitere Ämter inne, so war er u. a. Mitglied des Aufsichtsrates der VEBA und der Bayer AG, außerdem stellvertretender Vorsitzender der deutschen CARE-Organisation und Mitglied des Kuratoriums Stiftung für das behinderte Kind. In der SPD war er Mitglied des Gewerkschaftsrates und der Programmkommission. Auszeichnungen Hermann Rappe wurden zahlreiche Auszeichnungen verliehen. So erhielt er 1980 das Große Bundesverdienstkreuz und war ab 1985 Ehrensenator der Medizinischen Fakultät der Universität Hannover und der Medizinischen Hochschule Hannover. Ab 1988 war Rappe Mitglied des Kuratoriums der Akademie der Wissenschaften in Berlin. Im November 1988 erhielt er die Ehrendoktorwürde der Hochschule für Erziehungs-, Sprach- und Kulturwissenschaften Hildesheim und am 17. Juni 1992 die Ehrendoktorwürde der Juristischen Fakultät der Georg-August-Universität Göttingen verliehen. 1995 wurde er mit dem Heinz Herbert Karry-Preis geehrt, 1996 wurde er mit dem Hanns Martin Schleyer-Preis ausgezeichnet. Am 2. März 2020 wurde Rappe der Verdienstorden des Landes Sachsen-Anhalt verliehen. Am 1. Dezember 2004 nahm er zusammen mit der ehemaligen Bundesfamilienministerin Christine Bergmann und dem ehemaligen Ministerpräsidenten des Freistaates Sachsen Kurt Biedenkopf die Arbeit im Ombudsrat auf. Des Weiteren wurde ihm am 10. Dezember 2015 die Ehrenbürgerschaft der Stadt Sarstedt verliehen. /// Standort Wimregal GAD-0375 WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.…

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    Postkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Hermann Rappe bildseitig mit schwarzem Stift signiert, umseitig aufmontierte Grusskarte von Rappe /// Hermann Rappe (* 20. September 1929 in Münden, heute Hann. Münden; ? 30. Januar 2022 in Hildesheim) war ein deutscher Politiker und Gewerkschafter. Er war Bundestagsabgeordneter und Vorsitzender der Gewerkschaft IG Chemie-Papier-Keramik von 1982 bis 1995. Hermann Rappe wurde 1929 als Sohn eines Schreiners in Hann. Münden geboren. Die Großeltern hatten die SPD und die Konsumgenossenschaft in seinem Geburtsort mitbegründet. Hermann Rappe erwarb in einer Realschule die Mittlere Reife und begann danach eine kaufmännische Lehre in der örtlichen Konsumgenossenschaft. Dort arbeitete er von 1950 bis 1952 als kaufmännischer Angestellter. Er war zunächst Jugendvertreter, dann Betriebsratsvorsitzender und engagierte sich in der Gewerkschaftsbewegung. Von 1947 bis 1952 übernahm er verschiedene Funktionen in der Sozialistischen Jugend Die Falken. Er war Vorsitzender des Unterbezirks Göttingen. 1947 trat er der SPD bei. Von 1953 wirkte Hermann Rappe als hauptamtlicher Mitarbeiter bei der Industriegewerkschaft Chemie-Papier-Keramik, bis 1955 als Jugendsekretär, dann als Bezirkssekretär für Organisation, Schulung und Bildung der Bezirksleitung Niedersachsen in Hannover. Von 1964 bis 1966 war er Sekretär in der Hauptabteilung Organisation beim Hauptvorstand der IG Chemie-Papier-Keramik in Hannover und für Werbung und Vertrauensleute zuständig. Auf dem 7. Ordentlichen Gewerkschaftstag 1966 wählten die Delegierten Hermann Rappe in den geschäftsführenden Hauptvorstand. Bis 1982 leitete er die Hauptabteilung Jugend, Schule, Bildung bzw. Bildungswesen/Jugend und wurde 1978 zum stellvertretenden Vorsitzenden der IG Chemie-Papier-Keramik gewählt. Er war von 1955 bis 1964 Mitglied des Vorstandes von Arbeit und Leben Niedersachsen, sowie des Vorstandes des Niedersächsischen Bundes für freie Erwachsenenbildung, von 1970 bis 1975 Mitglied im Hauptausschuss des Bundesinstituts für Berufsbildungsforschung. Im Deutschen Bundestag vertrat Hermann Rappe von 1972 bis 1998 als direkt gewählter sozialdemokratischer Abgeordneter den Wahlkreis Hildesheim. Er leitete die Koordinationsgruppe Mitbestimmung der SPD-Bundestagsfraktion und war von 1977 bis 1982 Vorsitzender des Bundestagsausschusses für Arbeit und Sozialordnung. Seit dem 2. Außerordentlichen Gewerkschaftstag der IG Chemie-Papier-Keramik 1982 stand Hermann Rappe als Vorsitzender bis 1995 an der Spitze dieser Gewerkschaft. Im gleichen Jahr wurde er zum Vizepräsidenten der ?Internationalen Föderation von Chemie-, Energie- und Fabrikarbeiterverbänden? (ICEF) gewählt und wurde im Dezember 1988 deren Präsident. Ebenfalls 1988 wurde er Präsident der ?Europäischen Föderation von Chemiegewerkschaften? (EFCG). Beide Ämter übte er bis 1995 aus. Im Verwaltungsrat der Treuhandanstalt setzte er sich dafür ein, dass der drastische Arbeitsplatzabbau in der ostdeutschen Chemie über verschiedene Fördermaßnahmen sozialverträglich ablief. Als Vorsitzender der IG Chemie-Papier-Keramik hatte Hermann Rappe zahlreiche weitere Ämter inne, so war er u. a. Mitglied des Aufsichtsrates der VEBA und der Bayer AG, außerdem stellvertretender Vorsitzender der deutschen CARE-Organisation und Mitglied des Kuratoriums Stiftung für das behinderte Kind. In der SPD war er Mitglied des Gewerkschaftsrates und der Programmkommission. Auszeichnungen Hermann Rappe wurden zahlreiche Auszeichnungen verliehen. So erhielt er 1980 das Große Bundesverdienstkreuz und war ab 1985 Ehrensenator der Medizinischen Fakultät der Universität Hannover und der Medizinischen Hochschule Hannover. Ab 1988 war Rappe Mitglied des Kuratoriums der Akademie der Wissenschaften in Berlin. Im November 1988 erhielt er die Ehrendoktorwürde der Hochschule für Erziehungs-, Sprach- und Kulturwissenschaften Hildesheim und am 17. Juni 1992 die Ehrendoktorwürde der Juristischen Fakultät der Georg-August-Universität Göttingen verliehen. 1995 wurde er mit dem Heinz Herbert Karry-Preis geehrt, 1996 wurde er mit dem Hanns Martin Schleyer-Preis ausgezeichnet. Am 2. März 2020 wurde Rappe der Verdienstorden des Landes Sachsen-Anhalt verliehen. Am 1. Dezember 2004 nahm er zusammen mit der ehemaligen Bundesfamilienministerin Christine Bergmann und dem ehemaligen Ministerpräsidenten des Freistaates Sachsen Kurt Biedenkopf die Arbeit im Ombudsrat auf. Des Weiteren wurde ihm am 10. Dezember 2015 die Ehrenbürgerschaft der Stadt Sarstedt verliehen. /// Standort Wimregal GAD-20.049 WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.…

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    Postkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Hermann Rappe bildseitig mit blauem Stift signiert mit eigenhändigem Zusatz "Herzliche Grüße für Herrn Claus-Heinrich Clausen," /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Hermann Rappe (* 20. September 1929 in Münden, heute Hann. Münden; ? 30. Januar 2022 in Hildesheim) war ein deutscher Politiker und Gewerkschafter. Er war Bundestagsabgeordneter und Vorsitzender der Gewerkschaft IG Chemie-Papier-Keramik von 1982 bis 1995. Hermann Rappe wurde 1929 als Sohn eines Schreiners in Hann. Münden geboren. Die Großeltern hatten die SPD und die Konsumgenossenschaft in seinem Geburtsort mitbegründet. Hermann Rappe erwarb in einer Realschule die Mittlere Reife und begann danach eine kaufmännische Lehre in der örtlichen Konsumgenossenschaft. Dort arbeitete er von 1950 bis 1952 als kaufmännischer Angestellter. Er war zunächst Jugendvertreter, dann Betriebsratsvorsitzender und engagierte sich in der Gewerkschaftsbewegung. Von 1947 bis 1952 übernahm er verschiedene Funktionen in der Sozialistischen Jugend Die Falken. Er war Vorsitzender des Unterbezirks Göttingen. 1947 trat er der SPD bei. Von 1953 wirkte Hermann Rappe als hauptamtlicher Mitarbeiter bei der Industriegewerkschaft Chemie-Papier-Keramik, bis 1955 als Jugendsekretär, dann als Bezirkssekretär für Organisation, Schulung und Bildung der Bezirksleitung Niedersachsen in Hannover. Von 1964 bis 1966 war er Sekretär in der Hauptabteilung Organisation beim Hauptvorstand der IG Chemie-Papier-Keramik in Hannover und für Werbung und Vertrauensleute zuständig. Auf dem 7. Ordentlichen Gewerkschaftstag 1966 wählten die Delegierten Hermann Rappe in den geschäftsführenden Hauptvorstand. Bis 1982 leitete er die Hauptabteilung Jugend, Schule, Bildung bzw. Bildungswesen/Jugend und wurde 1978 zum stellvertretenden Vorsitzenden der IG Chemie-Papier-Keramik gewählt. Er war von 1955 bis 1964 Mitglied des Vorstandes von Arbeit und Leben Niedersachsen, sowie des Vorstandes des Niedersächsischen Bundes für freie Erwachsenenbildung, von 1970 bis 1975 Mitglied im Hauptausschuss des Bundesinstituts für Berufsbildungsforschung. Im Deutschen Bundestag vertrat Hermann Rappe von 1972 bis 1998 als direkt gewählter sozialdemokratischer Abgeordneter den Wahlkreis Hildesheim. Er leitete die Koordinationsgruppe Mitbestimmung der SPD-Bundestagsfraktion und war von 1977 bis 1982 Vorsitzender des Bundestagsausschusses für Arbeit und Sozialordnung. Seit dem 2. Außerordentlichen Gewerkschaftstag der IG Chemie-Papier-Keramik 1982 stand Hermann Rappe als Vorsitzender bis 1995 an der Spitze dieser Gewerkschaft. Im gleichen Jahr wurde er zum Vizepräsidenten der ?Internationalen Föderation von Chemie-, Energie- und Fabrikarbeiterverbänden? (ICEF) gewählt und wurde im Dezember 1988 deren Präsident. Ebenfalls 1988 wurde er Präsident der ?Europäischen Föderation von Chemiegewerkschaften? (EFCG). Beide Ämter übte er bis 1995 aus. Im Verwaltungsrat der Treuhandanstalt setzte er sich dafür ein, dass der drastische Arbeitsplatzabbau in der ostdeutschen Chemie über verschiedene Fördermaßnahmen sozialverträglich ablief. Als Vorsitzender der IG Chemie-Papier-Keramik hatte Hermann Rappe zahlreiche weitere Ämter inne, so war er u. a. Mitglied des Aufsichtsrates der VEBA und der Bayer AG, außerdem stellvertretender Vorsitzender der deutschen CARE-Organisation und Mitglied des Kuratoriums Stiftung für das behinderte Kind. In der SPD war er Mitglied des Gewerkschaftsrates und der Programmkommission. Auszeichnungen Hermann Rappe wurden zahlreiche Auszeichnungen verliehen. So erhielt er 1980 das Große Bundesverdienstkreuz und war ab 1985 Ehrensenator der Medizinischen Fakultät der Universität Hannover und der Medizinischen Hochschule Hannover. Ab 1988 war Rappe Mitglied des Kuratoriums der Akademie der Wissenschaften in Berlin. Im November 1988 erhielt er die Ehrendoktorwürde der Hochschule für Erziehungs-, Sprach- und Kulturwissenschaften Hildesheim und am 17. Juni 1992 die Ehrendoktorwürde der Juristischen Fakultät der Georg-August-Universität Göttingen verliehen. 1995 wurde er mit dem Heinz Herbert Karry-Preis geehrt, 1996 wurde er mit dem Hanns Martin Schleyer-Preis ausgezeichnet. Am 2. März 2020 wurde Rappe der Verdienstorden des Landes Sachsen-Anhalt verliehen. Am 1. Dezember 2004 nahm er zusammen mit der ehemaligen Bundesfamilienministerin Christine Bergmann und dem ehemaligen Ministerpräsidenten des Freistaates Sachsen Kurt Biedenkopf die Arbeit im Ombudsrat auf. Des Weiteren wurde ihm am 10. Dezember 2015 die Ehrenbürgerschaft der Stadt Sarstedt verliehen. /// Standort Wimregal PKis-Box96-U023 WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.…

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    Verlag: Kurt-Schumacher-Gesellschaft e.V., Bonn, 1990

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    Illustr. Karton - Broschur. Zustand: Guter Zustand. Kein Schutzumschlag. 125 Seiten mit s/w Abbildungen; Heft mit leichten Gebrauchsspuren - sonst gutes Exemplar.

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    Verlag: Bund Verlag GmbH, Köln, 1989

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    Hardcover. Zustand: Sehr gut. 123 Seiten Hermann Rappe, Vorsitzender der IG Chemie-Papier-Keramik, diskutiert in diesem Buch politische und gesellschaftliche Themen der Demokratie und des Sozialstaats in Deutschland. Zustand: Einband mit stärkeren Gebrauchsspuren, Seiten geringfügig gebräunt, insgesamt GUTER Zustand. HC1-296-2/8-00455421 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 905. …

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    Verlag: 0., 1991

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    hardcover. Zustand: Gut. Seiten; 9783766321398.3 Gewicht in Gramm: 2.

  • Verlag: Duden ein Imprint von Cornelsen Verlag GmbH, 1990

    3411143517 / 9783411143511

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    Verlag: Bund-Verlag, 1991

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    Hardcover. Zustand: Ausreichend. Gebraucht - Akzeptabel Buch ist Bibliotheksexemplar und kann die üblichen Stempel und Markierungen enthalten.

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    Verlag: IG Chemie-Papier-Keramik Hauptvorstand, 1971

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    Klammerheftung / 14x21. Zustand: Gut. 48 S. Bibliotheksexemplar 200652314 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 100.