Ranja fehlhauer (2 Ergebnisse)

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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Theologie - Biblische Theologie, Note: 1,7, Universität Erfurt (Martin-Luther-Institut), Veranstaltung: Exegese des Neuen Testaments - Galaterbrief, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. EinleitungDer Galaterbrief ist wahrscheinlich einer der ersten Paulusbriefe. Er ist an die Gemeinden in Galatien gerichtet, die er selbst im Rahmen seiner Missionsreisen gegründet hatte. Der Brief bietet tiefgreifende theologische Deutungen von Tatsachen aus dem Alten Testament. Gleichzeitig bindet Paulus in seine Deutungen christologische Ansätze ein.In dieser Arbeit sollen alle direkten Zitate und Bezugnahmen auf die Schriften Israels (das Alte Testament) dargestellt werden. Weiterhin sollen an ausgewählten Beispielen die paulinischen Deutungen dieser Zitate erläutert werden. Zum besseren Verständnis der Deutungen des Paulus ist es unabdingbar, zu Beginn der Arbeit den Anlass des Briefes vorzustellen.2. Anlass des Briefes an die GalaterLaut Apg 16,6 und 18,23 hatte Paulus die Gemeinden in Galatien zuvor schon besucht, um ihnen das Evangelium zu verkündigen. 'Sie hatten sich vom Heidentum bekehrt und waren zur Erkenntnis Gottes gekommen [.]. Christus war ihnen als Gekreuzigter vor Augen gehalten worden [.]; sie hatten die Botschaft des Glaubens angenommen und den Geist empfangen.' Daher konnte Paulus davon ausgehen, dass er die Galater missioniert hatte.Paulus war sicher schockiert, als er die Nachricht erhielt, dass die Galater sich von Irrlehrern beeinflussen ließen. Diese Judenchristen wollten, dass sich die Galater beschneiden lassen und das alttestamentliche Gesetz als Weg zum Heil anerkennen.Paulus kann diesen Weg zur Erlangung des Heils nicht akzeptieren. Daher wendet er sich in seinem Brief an die Galater und will versuchen, sie im Glauben zu bestärken und sie von der Irrlehre der Judenchristen abzubringen. Dafür legt er beispielsweise in den Kapiteln drei und vier seines Briefes das Verhältnis zwischen Gesetz und Glauben mithilfe der Geschichte von Abraham (vgl. Gen 11-25) dar. …

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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Magisterarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Theologie - Religion als Schulfach, Note: 2,3, Universität Erfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen erster eigener Unterrichtsversuche im Fach Evangelische Religionslehre, die in einer 5. bis 7. Klasse einer Erfurter Regelschule zum Thema Islam absolviert wurden, stellte ich mit Erstaunen fest, dass in den relativ alten Lehrbüchern, die in der Schule zur Verfügung standen, der Islam kaum thematisiert wird. Deshalb konnte ich bei der Gestaltung der Unterrichtseinheit nicht auf diese Schulbücher zurückgreifen. Die Schülerinnen und Schüler begegneten dem Islam in meinem Unterricht daher mithilfe von Arbeitsblättern, Videos, Bildern und Anschauungsmaterialien, wie z.B. Koran, Gebetsteppich und Gebetskette. Anschließend stellte sich mir natürlich die Frage, ob es Kindern und Jugendlichen generell nicht möglich ist, anderen Religionen in Lehrbüchern zu begegnen, oder ob das nur bei den relativ alten Lehrwerken der Schule, in der ich unterrichtete, der Fall ist. Diese Frage nach den Möglichkeiten und Grenzen interreligiösen Lernens durch den Einsatz von Religionslehrbüchern im evangelischen Religionsunterricht der Regelschule zu ergründen, ist das Ziel der vorliegenden Magisterarbeit. Die für eine Religionsbuchanalyse notwendigen theoretischen Grundlagen des Begriffes interreligiöses Lernen , der aufgrund gesellschaftlicher Entwicklungen von zentraler Bedeutung für den evangelischen Religionsunterricht ist, sollen daher zunächst dargelegt werden. Neben Voraussetzungen, Zielen, begrifflichen Annäherungen und Grundfragen soll dabei auch auf interreligiöses Lernen als Prozess eingegangen werden. Außerdem wird die Rolle der Lehrbücher in Bezug auf interreligiöses Lernen beleuchtet. Die sich anschließende Religionsbuchanalyse soll eine Querschnittanalyse von drei möglichst neuen Lehrbüchern sein, um zu zeigen, dass interreligiöses Lernen mithilfe neuerer Religionslehrbücher durchaus möglich ist. Die Analyse bezieht sich ferner nur auf Lehrwerke unterer Klassenstufen der Regelschule, da Schülerinnen und Schüler möglichst früh anderen Religionen begegnen sollen, was durch die Lehrpläne, an denen sich die Autorinnen und Autoren von Schulbüchern orientieren müssen, berücksichtigt ist.…