Verlag: Frankfurt/M: Andreäische Buchhandlung, 1803
Anbieter: Antiquariat B. Scierski, Erdmannhausen, Deutschland
Zus. 468 Seiten, 8°, Pappband der Zeit. Einband stärker berieben, innen sehr gut erhalten.
Verlag: Frankfurt/M: Andreäische Buchhandlung, 1802
Anbieter: Antiquariat B. Scierski, Erdmannhausen, Deutschland
Zus. 474 Seiten, 1 Faltlbatt, 8°, Pappband der Zeit. Einband stärker berieben, innen sehr gut erhalten.
Sprache: Französisch
Verlag: Andreaischen Buchhandlung, Frankfurt am Mai, 1800
Anbieter: Librairie RAIMOND, Dourges, Frankreich
Couverture souple. Zustand: Assez bon. D. Andreas RÖSCHLAUB UNTERSUCHUNGEN UBER PATHOGENIE ODER EINLEITUNG IN DIE MEDIZINISCHE THEORIE Dritter Theil (3ème partie) 1800, Frankfurt am Main, Editions Andreaischen Buchhandlung In-8 (14 x 22 cm), broché sous couverture d'attente muette bleue, 528 pages Ouvrage en allemand-nur Deutsch Etat : défaut de couverture, papier écorché mais propre, ouvrage solide Poids : 650g.
Verlag: München, Fleischmann, 1828., 1828
Anbieter: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Österreich
4°. 1 Bl., 38 SS. Blaue OBr. (Ränder etw. rissig, Titel tlw. gebräunt). Johann Andreas Röschlaub (Lichtenfels 1768 -1835 Oberdischingen) war Mediziner, Naturphilosoph und Brownianer sowie Hochschullehrer in Bamberg und Landshut. Er zählte in seiner Zeit zu den einflussreichsten und zugleich umstrittensten Ärzten. Schon in seiner Dissertation beschäftigte er sich mit dem Konzept des schottischen Arztes John Brown, das er 1798 in seiner ersten großen Schrift "Untersuchungen über die Pathogenie" weiterführte. Er entwickelte seine eigene Erregungstheorie, die unter Einfluss von Friedrich Wilhelm Joseph Schelling und Johann Gottlieb Fichte Browns mechanisches Modell durch ein dynamisch-prozesshaftes ersetzte. 1799 begründete er die Zeitschrift "Magazin zur Vervollkommnung der theoretischen und praktischen Heilkunde". Sie erschien bis 1809 und diente als Diskussionsforum für neue medizinische Auffassungen. Unterstützung fand Röschlaub besonders bei einer jungen Generation von Physiologen, während Vertreter der traditionellen Medizin, besonders Christoph Wilhelm Hufeland, seinen Ansichten mit Misstrauen begegneten. - Papier tlw. leicht gebräunt.
Verlag: 1801, 1801
Anbieter: suspiratio - online bücherstube lic.phil h.b., Basel, Schweiz
Softcover. Zustand: Ausreichend. opb, (deckel fehlt) 304 seiten, ex biblioth., akzeptabel, siehe bilder.
EUR 26,75
Anzahl: Mehr als 20 verfügbar
In den WarenkorbZustand: New. KlappentextrnrnThis is a reproduction of the original artefact. Generally these books are created from careful scans of the original. This allows us to preserve the book accurately and present it in the way the author intended. Since the origina.
EUR 32,43
Anzahl: Mehr als 20 verfügbar
In den WarenkorbZustand: New. KlappentextrnrnThis scarce antiquarian book is a facsimile reprint of the original. Due to its age, it may contain imperfections such as marks, notations, marginalia and flawed pages. Because we believe this work is culturally important, we have.
Verlag: Frankfurt am Main. Andreäische Buchhandlung., 1806
Anbieter: Antiquariat C. Dorothea Müller, München, Deutschland
8°.- 18:11 cm. Titel, VI, 415 SS. Halbleder der Zeit mit Rückenvergoldung u. Rückenschild. Durchgehend stockfleckig. Hübsch gebunden. -10305 "Über die Anwendung des Opiums, Über die psychische Behandlung kranker Menschen, Einige Bemerkungen über die Hypochondrie, Einige Fragen, die Wiederbelebung scheintodter Menschen betreffend" u.a.
Verlag: Frankfurt. Andreä., 1802
Anbieter: Antiquariat C. Dorothea Müller, München, Deutschland
Band 6. 8°.- 18:10,5 cm. 3 Bll., 474 SS., 2 Blätter, 1 gef. Tabelle. Halbleder der Zeit mit 2 Rückenschild und Rückenvergoldung. Innenn teils stockfleckig. Ecken bestoßen und berieben. Mit hübschen Kattunpapiervorsätzen. - 10245 "Über die Heilkräfte der Natur- Über die Behandlung der Entzündungen - Einiges über Anatomie" usw.
Sprache: Latein
Verlag: Kessinger Publishing, LLC Mär 2010, 2010
ISBN 10: 116085405X ISBN 13: 9781160854054
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware - This scarce antiquarian book is a facsimile reprint of the original. Due to its age, it may contain imperfections such as marks, notations, marginalia and flawed pages. Because we believe this work is culturally important, we have made it available as part of our commitment for protecting, preserving, and promoting the world's literature in affordable, high quality, modern editions that are true to the original work.
Sprache: Deutsch
Verlag: Landshut, Krüll,, 1814
Anbieter: Antiquariat Werner Steinbeiß, München, Deutschland
Erstausgabe
(X) 167 S., unbeschnitten Erste Ausgabe. - Mit seiner Typhus-Schrift loste der reformerische Bamberger Arzt Marcus eine scharfe Kontroverse zwischen der "romantischen Medizin" und der Wissenschaftsmedizin aus. Der befreundete Arzt Andreas Roeschlaub, zunächst wie Marcus Anhänger der naturphilosophischen Schule, zieht in seiner 1814 erschienenen Schrift zur Behandlung des Typhus gegen Marcus heftig zu Felde und wird zum erbitterten Gegner der unter dem Einfluss von Schelling stehenden Medizin. - Einband berieben, Rücken gebräunt, innen durchgängig etwas braunfleckig Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550 8°, Bedruckte Broschur der Zeit.
Verlag: Sulzbach, von Seidel, 1827., 1827
Anbieter: Antiquariat Thomas Rezek, München, Deutschland
8°. 2 Bll., 546 SS., 1 Bl., Pappband d. Zt. "Andreas Roeschlaub's philosophische Werke. Band I (wowohl alles Erschienene). Dem König Ludwig von Bayern gewidmete Schrift über die Wissenschaft, ihren Sinn, Organisation, Verbesserung, Lehre, etc. Im zweiten Teil vieles über Medizin. Der Mediziner und Naturphilosoph Roeschlaub (1768-1835) war eine Anhänger der Erregungstheorie des schottischen Arztes John Brown. Sein Weltbild stand der Naturphilosophie Schellings nahe, von diesem wandte er sich jedoch nach einem Zerwürfnis ab. - Dieser Band enthält zwei Teile, auf dem letzten Blatt entschuldigt sich der Verleger für die lange Verzögerung der Publikation bei den Subskribenten. Eine geplante Fortsetzung scheint nicht mehr erschienen zu sein. ".
Sprache: Latein
Verlag: Landshut, Joseph Thoma, 1819
Anbieter: Antiquariat Braun, Gengenbach, Deutschland
Rückenheftstreifen. Zustand: Gut. 22 x 18 cm. 26 Seiten. *Seltene Hochschulschrift, weltweit (im KVK) nicht nachweisbar. Roeschlaub wirkte 1802 bis 1824 als Prof. der Pathologie in Landshut. la Gewicht in Gramm: 100.
Erscheinungsdatum: 1807
Anbieter: Antiq. F.-D. Söhn - Medicusbooks.Com, Marburg, Deutschland
Erstausgabe
Landishuti, Litteris Jos. Attenkofer, 1807, 8°, 40, (6) pp., Broschur; Deckblatt angestaubt. Erstdruck "AA. LL. Phil. et Med. Doctor Andreas Röschlaub Ordinis Medici in Alma Ludovico-Maximilianea assesor Solemnia inauguralia illustris ac perdoti Viri ac Domini Ioannis Guilielmi de Schenk Düsseldorpiensis Montani Medicinae universae Candidati ad diem XVIII. Martii anni MDCCCVII indicit. Fragmenta de febre. Andreas Roeschlaub, "geb. 21. October 1768 in Lichtenfels, hatte in Bamberg und Würzburg Medicin studirt und im Jahre 1795 in Bamberg die Doctorwürde erlangt. Schon im folgenden Jahre wurde er hier zum Professor e.o., 1798 zum Professor ord. der Pathologie und medicinischen Klinik und zum Hospitalarzt am allgemeinen Krankenhause ernannt; 1802 folgte er einem Rufe in gleicher Eigenschaft nach Landshut, wurde hier im Jahre 1824 in den Ruhestand versetzt, im Jahre 1826 aber, nach Uebersiedlung der Universität von Landshut nach München, wieder zum Professor der Medicin nach München berufen und in dieser Stellung ist er bis zu seinem am 7.Juli 1835, auf einer Erholungsreise zu seinem Freunde, dem Grafen Schenk-Castell, auf dessen Schlosse zu Oberdischingen bei Ulm, erfolgten Tode verblieben. Roeschlaub ist der Begründer des unter dem Namen "Erregungstheorie" bekannten auf den Grundsätzen des Brownianismus beruhenden Systems der Medicin; seine Lehren hat er zuerst in Weickard's Magazin der Arzneikunst (Bd.1, Heft 2), sodann aber vorzugsweise in seinen "Untersuchungen über die Pathologie" und in dem von ihm redigirtem "Magazin zur Vervollkommnung der Heilkunde" niedergelegt. Der grosse Beifall, dessen sich die Erregungstheorie Seitens der deutschen Aerzte Anfangs erfreut hatte, war nicht von langer Dauer, und zwar wurde es den Gegner von Roeschlaub's, welche sich vorzugsweise aus der Reihe der Anhänger vitalistischer Theorien recrutirten, um so leichter, die Einseitigkeiten, Willkürlichkeiten und Irrthümer des Systems aufzudecken und zu bekämpfen, als ihm selbst, trotz des Fanatismus, mit welchem er seine Ansichten vortrug, die Ueberzeugungstreu fehlte, so dass er sich in zahlreiche Widersprüche verfing und schliesslich seine Principien discreditirte. Schon in dem im Jahre 1804 erschienen "Entwurf eines Lehrbuches der allgemeinen Iaterie und ihre Propädeutik" und noch mehr in seinem "Lehrbuch der besonderen Nosologie, Iatreusiodologie und Iaterie" (1807-1810) trat er als Anhänger der Naturphilosophie auf, der er zudem durch Einführung der Lehre des Paracelsius vom "Krankheitskeime" und theosophischen Träumereien einen mystischen Beigeschmack gab. Bald aber vollzog sich an ihm die dritte und letzte Wandlung, welche ihm schliesslich in die Arme des altenempirisch-dogmatischen Medicin zurückgeführt hat. In dem von ihm herausgegebenen "Neuen Magazin für klinische Medicin", von welchem 4 Stücke (1816-1817) erschienen sind, beurtheilt er unbefangen und einsichtsvoll den Standpunkt des rationellen Arztes und Klinikers; er hat die Mystik abgestreift, die naturphilosophische Phraseologie aufgegeben, und mit Offenheit zeit er selbst der früher von ihm begangenen Irrthümer, der Pseudo-Medicin", denen er auf Grund des Brownianismus gehuldigt hat. Ein Vollständiges Verzeichniss seiner Schriften findet sich bei Callisen, bd. XVCI, pag. 241 ff. " Hirsch-H. V, pp.58-59.
Sprache: Deutsch
Verlag: Frankfurt, Andreäische Buchhandlung, 1800
Anbieter: Chiemgauer Internet Antiquariat GbR, Altenmarkt, BAY, Deutschland
Zustand: Befriedigend. XXXIV, 579 Seiten. 20x13 cm. Rücken an Fuß wie Kopf etwas bestoßen, die Lederecken stärker beschabt und etwas bestoßen, die Seitenschnitte etwas fleckig, sonst noch gutes Exemplar. - Andreas RÖSCHLAUB (1768,1835), deutscher Pathologe und Professor, Naturphilosoph -- Erste eigene Veröffentlichung Röschlaubs über die von ihm begründete 'Erregungstheorie'. Im Vorwort setzt er sich mit seinen Kritikern auseinander. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 600 Originalhalblederband mit vergoldetem Rückentitel.
Verlag: Frankfurt am Main, in der Andreäischen Buchhandlung, , 1805., 1803
Anbieter: Bärbel Hoffmann, Kall, Deutschland
VI, 316 Seiten, Kleinformat 17,8 x 11 cm, kartonierte Ausgabe der Zeit, goldgeprägter Titel auf dem Rückenschildchen. Aus dem Inhalt: I. Kritische Blicke auf meine bisherigen Werke. - II. Einiges über den Werth der neuesten Schriften des Hrn Dr's Kilian. - II. Einige Worte über Herrn Loder's anatomische Tafeln. - IV. Einige Blicke auf das bisherige und gegenwärtige Loos der Erregungstheorie. - V. Über den Begriff positiver und negativer Reize. - VI. Rhapsodien physiologischen Inhaltes, von Dr. Joh. Wyn. Theod. Zanders. Exemlar am Einband bestossen, teilweise im Papier nachgedunkelt und etwas fleckig. Namenseintrag von alter Hand auf dem vorderen Vorsatz. Nur wenige Seiten mit Stockflecken, wenige Seiten mit Spuren von Wurmfraß, jedoch ohne Textverlust. Insgesamt gut erhalten.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Lehrbuch der Nosologie | Andreas Röschlaub | Taschenbuch | Deutsch | VDM Verlag Dr. Müller | EAN 9783836402781 | Verantwortliche Person für die EU: preigu GmbH & Co. KG, Lengericher Landstr. 19, 49078 Osnabrück, mail[at]preigu[dot]de | Anbieter: preigu.
Sprache: Deutsch
Verlag: Andreäische Buchhandlung, Frankfurt am Main, 1802
Anbieter: Antiquariat Rolf Bulang, Dautphetal, Deutschland
Erstausgabe
Softcover. Zustand: Befriedigend. Erste Ausgabe. XXVIII, 316 S. Interimsbroschur der Zeit. Der Pathologe A. Röschlaub (1768-1835) entwickelte unter dem Einfluß des schottischen Arztes John Brown seine eigene Erregungstheorie, die unter Einfluss von Friedrich Wilhelm Joseph Schelling und Johann Gottlieb Fichte Browns mechanisches Modell durch ein dynamisch-prozesshaftes ersetzte. In der vorliegenden Schrift knüpft er an J. P. Franks System der medizinischen Polizei an. Der Rücken stark berieben, sonst handelt es sich um ein ordentliches, noch gut erhaltenes Exemplar.
Erscheinungsdatum: 1800
Anbieter: Antiq. F.-D. Söhn - Medicusbooks.Com, Marburg, Deutschland
Mag. Vervollk. Heilk., 4/3. - Hrsg. v. Dr. Andreas Röschlaub. - Frankfurt am Main, in der Andreäischen Buchhandlung, 1800, 8°, (2), pp.307-472, (4) pp., feine Broschur.
Erscheinungsdatum: 1801
Anbieter: Antiq. F.-D. Söhn - Medicusbooks.Com, Marburg, Deutschland
Mag. Vervollk. Heilk., 5/2. - Hrsg. v. Dr. Andreas Röschlaub. - Frankfurt am Main, in der Andreäischen Buchhandlung, 1801, 8°, (2), pp.211-458, (4) pp., feine Broschur.
Erscheinungsdatum: 1801
Anbieter: Antiq. F.-D. Söhn - Medicusbooks.Com, Marburg, Deutschland
Erstausgabe
Mag. Vervollk. Heilk., 5/1. - Hrsg. v. Dr. Andreas Röschlaub. - Frankfurt am Main, in der Andreäischen Buchhandlung, 1801, 8°, (6), 208, (2) pp., feine Broschur. Andreas Roeschlaub, "geb. 21. October 1768 in Lichtenfels, hatte in Bamberg und Würzburg Medicin studirt und im Jahre 1795 in Bamberg die Doctorwürde erlangt. Schon im folgenden Jahre wurde er hier zum Professor e.o., 1798 zum Professor ord. der Pathologie und medicinischen Klinik und zum Hospitalarzt am allgemeinen Krankenhause ernannt; 1802 folgte er einem Rufe in gleicher Eigenschaft nach Landshut, wurde hier im Jahre 1824 in den Ruhestand versetzt, im Jahre 1826 aber, nach Uebersiedlung der Universität von Landshut nach München, wieder zum Professor der Medicin nach München berufen und in dieser Stellung ist er bis zu seinem am 7.Juli 1835, auf einer Erholungsreise zu seinem Freunde, dem Grafen Schenk-Castell, auf dessen Schlosse zu Oberdischingen bei Ulm, erfolgten Tode verblieben. Roeschlaub ist der Begründer des unter dem Namen "Erregungstheorie" bekannten auf den Grundsätzen des Brownianismus beruhenden Systems der Medicin; seine Lehren hat er zuerst in Weickard's Magazin der Arzneikunst (Bd.1, Heft 2), sodann aber vorzugsweise in seinen "Untersuchungen über die Pathologie" und in dem von ihm redigirtem "Magazin zur Vervollkommnung der Heilkunde" niedergelegt. Der grosse Beifall, dessen sich die Erregungstheorie Seitens der deutschen Aerzte Anfangs erfreut hatte, war nicht von langer Dauer, und zwar wurde es den Gegner von Roeschlaub's, welche sich vorzugsweise aus der Reihe der Anhänger vitalistischer Theorien recrutirten, um so leichter, die Einseitigkeiten, Willkürlichkeiten und Irrthümer des Systems aufzudecken und zu bekämpfen, als ihm selbst, trotz des Fanatismus, mit welchem er seine Ansichten vortrug, die Ueberzeugungstreu fehlte, so dass er sich in zahlreiche Widersprüche verfing und schliesslich seine Principien discreditirte. Schon in dem im Jahre 1804 erschienen "Entwurf eines Lehrbuches der allgemeinen Iaterie und ihre Propädeutik" und noch mehr in seinem "Lehrbuch der besonderen Nosologie, Iatreusiodologie und Iaterie" (1807-1810) trat er als Anhänger der Naturphilosophie auf, der er zudem durch Einführung der Lehre des Paracelsius vom "Krankheitskeime" und theosophischen Träumereien einen mystischen Beigeschmack gab. Bald aber vollzog sich an ihm die dritte und letzte Wandlung, welche ihm schliesslich in die Arme des altenempirisch-dogmatischen Medicin zurückgeführt hat. In dem von ihm herausgegebenen "Neuen Magazin für klinische Medicin", von welchem 4 Stücke (1816-1817) erschienen sind, beurtheilt er unbefangen und einsichtsvoll den Standpunkt des rationellen Arztes und Klinikers; er hat die Mystik abgestreift, die naturphilosophische Phraseologie aufgegeben, und mit Offenheit zeit er selbst der früher von ihm begangenen Irrthümer, der Pseudo-Medicin", denen er auf Grund des Brownianismus gehuldigt hat. Ein Vollständiges Verzeichniss seiner Schriften findet sich bei Callisen, bd. XVCI, pag. 241 ff. " Hirsch, Hirsch V, pp.58-59 Friedrich Adalbert Marcus (1753-1816), berühmter Bamberger Kliniker, Philantroph und Reformer des frankischen Medizinalwesens war neben Andreas Röschlaub einer der bedeutendste Vertreter des Brownianismus in Deutschland. - siehe Hirsch IV, p.131.
Sprache: Deutsch
Verlag: Bamberg und Würzburg, im Verlag bei Tobias Göbhardt's sel. Wittwe., 1801
Anbieter: EOS Buchantiquariat Benz, Zürich, Schweiz
Erstausgabe
2 Abteilungen in 2 Bänden. 8°. XIV S., 1 Bl., 304 S.; S. 305-502, 4 n.n. Bl. Inhalt, 1 S. Verbesserungen. Schöne Halblederbände der Zeit mit roten und grünen Rückenschildern und wenig Rückenvergoldung. Hirsch 5, 58. - Erste Ausgabe. - Röschlaub (1768-1835) war, zusammen mit Weikard, einer der grössten Befürworter des Brownismus in Deutschland. "Der grosse Beifall, dessen sich die Erregungstheorie seitens der deutschen Aerzte anfangs erfreut hatte, war nicht von langer Dauer, und zwar wurde den Gegnern Röschlaubs, welche sich vorzugsweise aus der Reihe der Anhänger vitalistischer Theorien recrutierten, um so leichter, die Einseitigkeiten, Willkürlichkeiten und Irrthümer des Systems aufzudecken und zu bekämpfen, als ihm selbst trotz des Fanatismus, mit welchem er seine Ansichten vortrug, die Ueberzeugstreue fehlte, so dass er sich in zahlreiche Widersprüche verfing und schliesslich seine Principien discreditierte." Seine Krankheitslehre, die er 1807-1810 nochmals erweitert herausgab, ist ein Dokument des Scheiterns einer Idee. - Titel mässig, sonst leicht gebräunt. Vorsätze mit Besitzerstempel des "Cantons Physicus Dr. Kottmann, Solothurn". - Wohlerhaltene Bände. + Wichtig: Für unsere Kunden in der EU erfolgt der Versand alle 14 Tage verzollt ab Deutschland / Postbank-Konto in Deutschland vorhanden +.
Erscheinungsdatum: 1802
Anbieter: Antiq. F.-D. Söhn - Medicusbooks.Com, Marburg, Deutschland
Erstausgabe
Frankfurt am Main, in der Andreäischen Buchhandlung, 1802, 8°, XXVIII, 316 pp., Pappband d.Zt; St.a.Tit; frisches Exemplar. Erste Ausgabe! Die erste Abtheilung "Über Medizin, ihr Verhältnis zur Chirurgie" enthält folgende Kapitel: Einleitung; Was denn eigentlich Medizin seyn soll; Wie Medizin im Staate ausübbar sey; Auf Welche Weise die Medizin meistens in unserem Staaate ausgeübt werde? Was auf die gewöhnliche Weise die Medizin auszuüben, zu halten sey? Welche Folgen mußten aus solcher Weise, Medizin auszuüben, nothwendig entstehen? Welche Abtheilung der Geschäfte, welche zur Beförderung der Heilung zu unternehmen sind, und des dazu erforderlichen Personales statuiret werden könne, müsse? Beleuchtung einiger Einwürfe gegen den angeführten Vorschlag. Die zweite Abtheilung "Materialien zu einem Entwurfe der Polizei der Medizin" enthält folgende Kapitel: Medizinalpersonen, Verhältnisse derseeben unter sich; Bürgerliche Verhältnisse der Medizinalpersonen ; Anzahl des medizinischen Personale; Aufsicht über das Medizinalwesen; Einiges über die Bildung der bestimmten Medizinalpersonen und die dazu nöthigen Lehranstalten; Über die Prüfungen der als Medizinalpersonen anzustellenden Individuen. "In der Politik, in die positive Rechtslehre, in die Polizei überhaupt verändernd einzugreifen, ist mir nie Vorsatz gewesen. Was ich in der Eileitung vom Ganzen daraus einführte, stimmt im Einzelnen mit dem Vortrage bald dieser, bald jener berühmten Männer überein, zB. eines J.J. Rouseau, Locke, Montesquuieu, Fichte, Pütter, Häberlin, Sonnenfels, Bergius, Bensen u.s.w. . Vorrede.
Verlag: Frankfurt am Main, Andreäische Buchhandlung, 1805
Anbieter: Buchkanzlei, Bremen, Deutschland
Zustand: Gut. VI; 510 Seiten, Frontispiz Ehemaliges Bibliotheksexemplar mit Rückensignatur, Aufkleber auf Innendeckel und Stempel auf Titel. Marmorierter Pappeinband der Zeit, stärker berieben. Ca. die Hälfte der Seiten leicht fleckig. 050 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 600.
Verlag: Bamberg und Wirzburg [Würzburg], im Verlag bei Tobias Göbhardt's sel. Wittwe., 1801
Anbieter: Antiquariat Peter Fritzen, Speicher, Deutschland
2 Abteilungen in 1 Band. 19,5 x 12 cm. XIV S., [1] Bl., 304 S.; S. (305)-502, [4] Bl. Inhaltsverzeichnis, [1] S. Verbesserungen. Zeitgenössisches Halbleder mit Rückenschild und dezenter Rückenvergoldung. Einband berieben und bestoßen, kleine Fehlstelle am Rücken. Kaufpreisvermerk am Spiegel. Durchgehend stärker gebräunt und stockfleckig. Hirsch, Biogr. Lexikon 5, 58. Erste Ausgabe. Roeschlaub (1768-1835), Prof. der Medizin in Bamberg, Landshut und München, "ist der Begründer des unter dem Namen der 'Erregungstheorie' bekannten, auf den Grundsätzen des Brownianismus beruhenden Systems der Medicin" (H.).
Verlag: Frankfurt, Andreäische Buchhandlung, 1802 (Bd. 1), 1800 (Bände 2 und 3)., 1802
Anbieter: C O - L I B R I , Bremen - Berlin ; Deutschland / Germany ., Berlin, Deutschland
XXXII, 440 / XXXIV, 579 / XL, 528 Seiten. - Neuere dunkelbraune Halbledereinbände im Stil der Epoche des Originals, mit überwiegend blaumarmorierten Buchdeckeln und goldgeprägtem Rückentitel; 8vo.(ca. 20 x 13 x 8 cm). *** [ERWEITERTER SOMMERVERKAUF / EXPANDED SUMMER-SALE: um über 30% REDUZIERTER PREIS bis Montag, den 20.07.2026 / PRICE-REDUCTION of over 30% until Monday, July 20; ursprünglicher Preis / originally EUR 360,-] --- Band 1: 'ZWEYTE VERÄNDERTE AUFLAGE' / Bände 2 und 3: 1. AUFLAGE, DEKORATIV GEBUNDENE ORIGINALAUSGABE VON RÖSCHLAUBS FRÜHWERK, 3 BÄNDE - JEWEILS IN DER MASSGEBLICHEN AUFLAGE, KOMPLETT: ''Röschlaub zählte in seiner Zeit zu den einflussreichsten und zugleich umstrittensten Ärzten. Schon in seiner Dissertation beschäftigte er sich mit dem Konzept des schottischen Arztes John Brown, das er 1798 in seiner ersten großen Schrift Untersuchungen über die Pathogenie weiterführte. Er entwickelte seine eigene Erregungstheorie, die unter Einfluss von Friedrich Wilhelm Joseph Schelling und Johann Gottlieb Fichte Browns mechanisches Modell durch ein dynamisch-prozesshaftes ersetzte. . .''.(Wikipedia). - Titelblatt mit altem Stempel 'F.F.M. GRAZ', letzte Blätter von Band 1 vor allem unten und innen mit alten Feuchtigkeitsflecken; ÄUSSERLICH SCHÖNES-, INNEN GUTES EXEMPLAR.
Verlag: Bamberg und Würzburg, im Verlag bei Tobias Göbhardt's sel. Wittwe., 1801
Anbieter: Daniel Thierstein, Bern, Schweiz
2 Abteilungen in 2 Bänden. 8°. XIV S., 1 Bl., 304 S.; S. 305-502, 4 n.n. Bl. Inhalt, 1 S. Verbesserungen. Schöne Halblederbände der Zeit mit roten und grünen Rückenschildern und wenig Rückenvergoldung. Hirsch 5, 58. - Erste Ausgabe. - Röschlaub (1768-1835) war, zusammen mit Weikard, einer der grössten Befürworter des Brownismus in Deutschland. "Der grosse Beifall, dessen sich die Erregungstheorie seitens der deutschen Aerzte anfangs erfreut hatte, war nicht von langer Dauer, und zwar wurde den Gegnern Röschlaubs, welche sich vorzugsweise aus der Reihe der Anhänger vitalistischer Theorien recrutierten, um so leichter, die Einseitigkeiten, Willkürlichkeiten und Irrthümer des Systems aufzudecken und zu bekämpfen, als ihm selbst trotz des Fanatismus, mit welchem er seine Ansichten vortrug, die Ueberzeugstreue fehlte, so dass er sich in zahlreiche Widersprüche verfing und schliesslich seine Principien discreditierte." Seine Krankheitslehre, die er 1807-1810 nochmals erweitert herausgab, ist ein Dokument des Scheiterns einer Idee. - Titel mässig, sonst leicht gebräunt. Vorsätze mit Besitzerstempel des "Cantons Physicus Dr. Kottmann, Solothurn". - Wohlerhaltene Bände. Sprache: deutsch.
Erscheinungsdatum: 1799
Anbieter: Antiq. F.-D. Söhn - Medicusbooks.Com, Marburg, Deutschland
Frankfurt am Main, Andreäischen Buchhandlung, 1799-1809, 8°, mit ca. 4600 pp., 6 Halbleder- und 4 Pappbände d.Zt; 1 Blatt ergänzt; verschiedentlich gestempelt; etwas fleckig. Seltener Erstdruck! Bd. I-III: 1799; IV: 1800; V-VI/1: 1801; VI/2-VII/1: 1802; VII/2-VIII/1: 1803; VIII/2-3: 1805; IX: 1806; X/1: 1807; X/2: 1808; 10/3: 1809. Der Herausgeber Johann Andreas Röschlaub (1768-1835) Mediziner, Naturphilosoph und Brownianer sowie Hochschullehrer in Bamberg und Landshut trug folgende Beiträge bei: Allgemeine Erklärungen (VII). An Herrn C.M. Wieland und H.M. Marcard (VI). Anthropologische Fragmente. Erste Lieferung (IX). Antwort des Herausgebers auf einige Fragen in der Antwort des Hern. Dr. Stieglitz in dem Intelligenzblatt der Jenaer A.L.Z. (II). Auch an Herrn Kurt Sprengel einige Worte (VI). Auch noch etliche Worte an den Herrn A. v. Kotzebue (VI). Beiträge zur medizinischen Prognostik. Erster Beitrag (VII). Bekenntnis eines Bekehrten (VIII). Beleuchtung der Einwürfe gegen die Erregungstheorie (I; II; III, IV, IX). Beliebige Nachlese zur Rezension des ersten Stückes dieses Bandes, in der Jenaischen Allg. Lit. Zeitung (VIII). Bemerkungen über den Zweck, Inhalt und Plan dieses Magazines (I). Bemerkungen über die fernere Fortsetzung, den Inhalt und die Tendenz des Magazins (VI). Bemerkungen über verschiedene Punkte welche in zweien Rezensionen meiner Arbeiten in der Salzburger mediz. Chir. Zeitung 1807. Nr. 96 enthalten sind (X). Bemerkungen zum Schlusse des ersten Bandes (I). Beweis, daß die Heilanzeige (indicatio) zunächst durch die Prognose, nicht durch die Diagnose begründet werde (VI). Brief des Drs. Y an Dr. X., die Einführung der Philosophie betreffend (X). Einige Bemerkungen über den Unterschied zwischen Nervenfieber und Faulfieber (IX). Einige Bemerkungen über die Hypochondrie (IX). Einige Bemerkungen über die Rezension von Burdachs Parallele; Asklepiades und J. Brown in der A.L.Z. Nr. 26. J. 1801n (V). Einige Bemerkungen über eine zu Jena 1800 herausgekommene Inauguraldissertation: Cogitata quedam generalia circa amputationem adjecta observatione huc spectatne (VI). Einige Erläuterungen über die Jenaische Allgemeine Literaturzeitung in Betreffe der Brownschen Erregungstheorie (IV). Einige Fragen die Wiederbelebung scheintodter Menschen betreffend (IX). Einige Noten zum Texte, welche in einer Stelle einer Rezension von Herrn Autenrieths empirischer menschlicher Physiologie geschrieben steht (VIII) Einige Notizen (V; VI; VII; VIII; IX). Einige vorläufige Bemerkungen zu dem folgenden Schreiben. Dr. Andr. Röschlaub an Dr. Jos. Frank, über verschiedene Äußerungen des Letzteren in seinen Erläuterungen der Erregungstheorie (VII). Einige Winke für einige Rezensenten in der Jenaer allgem. Lit. Zeitung etc. (VII). Einige Worte an Hern Dr. Jacob Friedrich Ludewig Lentin, und an Jedermann, welcher à la J.F.L. Lentin rasionniret (V). Einige Worte an Hern. Dr. Autenrieth, Professor in Tübingen (VI). Einige Worte über das Versuche machen in der Medizin (IX). Einige Worte über ein verständiges Prognostikon eines Herrn Anonymi (VIII). Einige Worte über Herrn Loder's anatomischen Tafeln (VIII). Einiges auf Veranlassung der Vorrede des Hern. Prof. J.C. Tode z. Dr. M.H. Mendels Grundzügen (VI). Einiges über Anatomie (VI). Einiges über das vom Arzte führende Studium der Alten (VIII). Einiges über den Werth der neuesten Schriften des Hrn. Kilian (VIII). Einiges über die Erörterung des Begriffes der Erregbarkeit organischer Individuen (VI). Einiges über die Geschichte der Medizin (V). Einiges über Theorie, und ihren Wert für den Arzt, nebst Würdigung eines Aufsatzes von Dr. C.C. Matthäi, Physikus in Hameln im Hufelandschen Journale B. 11. St. 2 (V). Erklärung des Herausgebers (IX). Erklärung des Herausgebers an das Publikum, über verschiedene Punkte, besonders über Hrn. Hufelands Erklärung an dasselbe (II). Erörterung der Begriffe Scharf, Schärfe, Reizend, Reiz, und der .