Quittung (23 Ergebnisse)

Sprache: Deutsch
Verlag: Hamburg, im Juli 1823., 1823
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Sprache: Deutsch
Verlag: 1807., 1807
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Sprache: Deutsch
Verlag: Bromberg Selbstverlag, 1862
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In den WarenkorbQuer-8vo. 1 Blatt. Papier mit Handschrift. Genknittert und mit kleinem Einriss.

Schöne Quittung Politikers und Kämmerers Anton Freiherr von Salis-Soglio (1760-1831), Vater des österreichischen Offiziers Ulysses Anton von Salis-Soglio (1792-1848). In italienischer Sprache.
Anton von Salis-Soglio (1760-1831): italienische Quittung Soglio 1797
Verlag: Soglio 1797, 1797
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In den WarenkorbItalienische Handschrift auf Papier, datiert Soglio, 13. Januar 1797. -- Format: 23,2 x 19,2 cm (halbseitig beschrieben). -- Zustand: Feines Papier leicht knittrig; schöner Zustand. -- Anton von Salis-Soglio signiert hier mit "Ant. De Salis Jagstein" (nach dem Schloss Unterjagstein im Kt. Graubünden); auch in einem 1795 veröffentlichten Werk wählt er diese Namensform: "Des Vikarius Anton von Salis von Tagstein freymüthige Erzählung und Bemerkungen über die Thatsachen, die ihn betreffen und über die Urtheile die wider ihn ergangen sind. Von der Volksversammlung so sich im Frühjahr 1794 in der Löbl. Stadt Chur zusammengezogen hat. An die Ehrsamen Räthe und Gemeinden der Republik Graubünden." Über Anton von Salis-Soglio (Quelle: Hist. Lexikon der Schweiz) und seinen Sohn (Quelle: wikipedia): Anton von Salis-Soglio, geb. 2.10.1760 Soglio (heute Gem. Bregaglia), gest. 13.9.1831 Innsbruck, ref., von Soglio. Sohn des Andreas, commissari, und der Margarethe von S.-Marschlins. ?Elisabeth von Buol, Tochter des Johann Anton. 1780 Podestà des Bergells, 1787-89 commissari in Chiavenna. 1794 Angeklagter vor dem Strafgericht. 1799-1800 Präs. Der Interinalregierung in Chur, Zernez und im Südtirol, die einen Anschluss Bündens an Österreich erwog; zeitweise in Konkurrenz zum reformfreundl. Präfekturrat. 1811 kaiserl.-königl. Kämmerer. Protagonist der reformfeindl. Partei der sog. Aristokraten. -- Ulysses Anton Freiherr von Salis-Soglio (* Juli 1792 in Soglio, Schweiz; gest. 12. Mai 1848 in Mantua, Italien) war ein österreichischer Offizier. --Leben: Ulysses Anton Freiherr von Salis-Soglio entstammte dem alten Graubündener Adelsgeschlecht Salis. Er wurde als Sohn des österreichischen Kämmerers Anton Freiherr von Salis-Soglio (* 2. Oktober 1760 in Soglio; gest. 13. September 1831 in Innsbruck) und dessen Ehefrau Elisabeth Buol von Strassberg (* 1763; gest. 1834) geboren. Bereits in seiner frühen Jugend wurde er Soldat und stieg beim Infanterieregiment Nr. 25 unter Gustav von Wocher bis zum Oberst auf. Er wurde aus dem aktiven Dienst in den Hofdienst berufen und war Kammerherr und Hofmeister beim Prinzen Leopold des Erzherzog Rainer von Österreich in Mailand. Im August 1846 wurde Ulysses Anton Freiherr von Salis-Soglio Dienstkämmerer und Vorstand des Erzherzogs Sigismund von Österreich. Aufgrund der italienischen Unabhängigkeitsbestrebungen, die zur nationalen Selbstbestimmung führen sollten, wurde Ulysses Anton Freiherr von Salis-Soglio als Generalmajor 1848 wieder in den aktiven Armee-Dienst zurückgeholt. In der Schlacht von Santa Lucia bei Verona, in der die Österreicher gegen die Piemontesen kämpften, wurde er am 6. Mai 1848 so schwer verwundet, dass er an seiner Verletzung am 12. Mai 1848 verstarb. Er ist am 5. März 1845 vom zwinglianischen Glauben zum katholischen Glauben übergetreten. Auszeichnungen: Er war Ritter des kaiserlich-russischen St. Annen-Ordens 3. Klasse. …

Verlag: Graz, 16. August 1702., 1702
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In den WarenkorbQu.-8°. 1 S. Mit dem Siegel u. der Unterschrift des Empfängers Johannes Ignaz von Wincklersberg. - Schwach fleckig. Faltspuren. ge Gewicht in Gramm: 350.

Quittung der Maria Anna Platner über 2000 Gulden.
[Quittung; Graz, Mariahilf; Minoriten; Paul Jandl; Maria Anna Platner].
Verlag: Graz, 9. Februar 1797., 1797
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In den WarenkorbBestätigt den Betrag von Paul Jandl, Guardian der Minoriten zu Graz-Mariahilf, erhalten zu haben. - Etw. stockfleckig. Faltspuren. ge Gewicht in Gramm: 350 Fol. 1 S. mit Siegel u. Gebührenstempel.

Verlag: Graz, 30. Juli 1718., 1718
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In den WarenkorbFol. 1 S. Unterzeichnet u. mit Siegel des Guardian des Minoriten-Konvents in Graz Mariahilf (= Markus Seckel). - Etw. fleckig. Kl. Knickspuren. Faltspuren. ge Gewicht in Gramm: 350.

Quittung/Quittbrief einer Zahlung an das Minoriten-Konvent in Graz Mariahilf.
[Minoriten; Graz; Quittung]. - Galler, Sigmund Friedrich Graf.
Verlag: Graz, 15. März 1681., 1681
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In den WarenkorbMit der Unterschrift des Grafen Galler sowie einer Gegenzeichnung. - Faltspuren. ge Gewicht in Gramm: 350 Fol. 1 Bl. m. Papiergedecktem Siegel.

Verlag: Bruck an der Mur, 27. Jänner 1684., 1684
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In den WarenkorbDer aus Brilon in NRW stammende Minorit Ludwig Sommer (1638-1700) trat mit 19 Jahren in die dortige Ordensprovinz (Erzdiözese Köln) ein. Nachdem er in die Steiermark kam, war er besonders um die Wiedererrichtung des Brucker Klosters bemüht. Es gelang ihm, seinem Konvent über 2600 Gulden zu hinterlassen. 1690 gewählt, stand er drei Jahre als Provinzialminister an der Spitze der Provinz Steiermark, Kärnten und Krain. - Erwähnt wird auch der spätere (1691-1712) Guardian der Grazer Minoriten, Bonaventura Jansikhini (hier: Jansichixi). - Faltspuren. ge Gewicht in Gramm: 350 Qu.-8°. 1 S. m. Papiergedecktem Siegel.…
Weitere BilderDokument Vogelschießen Andorf (Bezirk Schärding, Österreich) 1712 -- Gesiegeltes Attest eines Henrich Trögner, dass der Hofmetzger in Andorf die geschossenen herrschaftlichen Vögel abgeholt hat. -- Siegel mit Ochsenkopf.
Attest - Quittung 1712, Hof-Metzger in Andorf erhält herrschaftliche Vögel, Siegel
Verlag: Andorf (?) 1712, 1712
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In den WarenkorbDeutsche Handschrift auf Papier (32 x 20,5 cm), datiert November 1712; gesiegelt im Januar 1713. -- Zustand: Etwas fleckig, mit leichten Randschäden.
Weitere BilderAdam Anton Grundemann von Falkenberg (1624-1711), niederösterreichischer Landuntermarschall: Eigenhändige, signierte Quittung an seinen Pfleger Hans Wilhelm Prennder zu Engelstein, dem er den Empfang von 800 Gulden für Herrschaftsgefälle und Landesanleihen des laufenden Jahres 1688 quittiert. -- Adam Anton Grundemann von Falkenberg erwarb das Schloss Engelstein (Bezirk Gmünd) im Jahr 1681; es blieb 150 Jahre lang im Besitz dieser Familie.
Adam Anton Grundemann von Falkenberg: Quittung Schloss Engelstein 1688
Verlag: Engelstein 1688, 1688
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In den WarenkorbKein Einband. Zustand: Gut. Deutsche Handschrift auf Papier, datiert "Englstain" (=Engelstein), den 26. Juli 1688. Einseitig beschriebenes Blatt (15,4 x 19,8 cm), rückseitig mit Inhaltsangabe. -- Zustand: Blatt gefaltet; Papier leicht fleckig. Schöner Zustand. Schloss Engelstein ist eine Hügelburg im Westen des Ortes Engelstein in der Marktgemeinde Großschönau im Bezirk Gmünd in Niederösterreich. Das Schloss steht unter Denkmalschutz. -- Adam Anton Grundemann von Falkenberg (* 1624; gest. 1711 in Wien) war Adeliger, Diplomat und niederösterreichischer Land-Untermarschall. Leben: Adam Anton Grundemann von Falkenberg auf Waldenfels war der Sohn von Ritter Konstantin Grundemann von Falkenberg, kaiserlicher Vicedom und Verordneter des Ritterstandes (beides ob der Enns) und Cäcilia von Altenau, Tochter von Salome Alt und des Salzburger Erzbischofs Wolf Dietrich von Raitenau. Adam Anton studierte in Bologna, Wien und Ingolstadt Jura, wurde 1656 niederösterreichischer Regimentsrath und 1661 auch Klosterrat. Am 21. März 1667 unter die niederösterreichischen alten Ritterstandsgeschlechter aufgenommen, wurde er im selben Jahr Landuntermarschall und blieb es 42 Jahre lang. Im Auftrag des Kaisers reiste er mehrmals nach Mailand, Genua und Venedig. 1683 machte Adam sich verdient, sodass ihm der Kaiser danach 6000 Gulden schenkte. 1710 ernannte ihn Kaiser Joseph I. zum wirklichen k. k. geheimen Rath. Adam Anton Grundemann war auch Herr von Schloss und Herrschaft Süssenbrunn, Burg Engelstein, Gut Wielands, Ehrendorf und Schloss Haindorf. In Wien besaß er ein Freihaus auf der Kärntner Straße (Ecke zur Annagasse, heute Nr. 41). Familie: Adam war fast 50 Jahre mit Rebecca Rosimunda Gräfin von Ranzow verheiratet und die beiden hatten acht Kinder, wovon bis auf die Tochter Maria Magdalena und den Sohn Ernst Konstantin alle im Kindesalter starben. Adam Anton wurde gemeinsam mit seiner Gattin in der Augustinerkirche in Wien, der er den St. Josephs Seitenaltar spendete, in einer Familiengruft begraben. (Quelle: wikipedia.).…
Weitere BilderAnbieter: Jürgen Patzer, Konstanz, DeutschlandJürgen Patzer
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In den Warenkorb"Frau Burgermeisterin von Mulheim" wird gebeten bei der Rentkammer zu erscheinen und 19 Radergulden und 12 Albus in Empfang zu nehmen. Diese hat den Empfang durch "eygenhändige Underschrifft / Siegel und Pittschaft" quittiert. Unterschrieben hat sie mit "N.C. von Mylius, Wittib von Mulheim". Vermutlich handelt es sich um die Witwe des Johann Baltasar von Mülheim, der im Amtsjahr 1699/1700 Bürgermeister von Köln war. Die Familien Mylius und Mülheim gehörten beide zum Kölner Stadtpatriziat. - Etwas angestaubt und fleckig, 2 je ca. 2 cm lange Einrisse am Oberrand sowie ein kleiner Einriss in Blattmitte (alle hinterlegt). …
Weitere BilderQuittung Wien 1738 über Türkensteuer aus Überlingen, Signaturen und Siegel Adel
Quittung Wien 1738 über Türkensteuer aus Überlingen, Signaturen und Siegel Adel
Verlag: Wien 1738, 1738
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In den WarenkorbKein Einband. Zustand: Gut bis sehr gut. Quittung über Türkensteuer --- Dekorative Quittung im Namen von Kaiser Karl VI., über den Empfang von 1286 Gulden und 40 Kreuzer Türkensteuer der Reichsstadt Überlingen. Gesiegelt und eigenhändig signiert u.a. vom kaiserlichen Hofrat und Reichsreferendar Ernst Franz von Glandorff sowie vom Hof-Buchhalter Johann Adam von Heintz. Wien 1738 Handschriftlich ausgefüllter 2-seitiger Vordruck auf sehr kräftigem Papier (31 x 20,5 cm), datiert Wien, den 17. Februar 1738. Mit drei Siegel und Signaturen (Adel). --- Zustand: Etwas fleckig, mit Nadelstich in einer Ecke, das oberste Siegel mit kleinen Rissen. Sehr schöner Zustand. Die Reichstürkenhilfe war eine Steuer, die der Kaiser des Heiligen Römischen Reichs während der Türkenkriege von den Reichsständen zur Abwehr der Türkengefahr' einforderte. (Quelle: wikipedia.).…
Weitere BilderHandschrift Quittung Kloster Wald 1609, Äbtissin Margarethe von Werdenstein an Rat von Überlingen
Handschrift Quittung Kloster Wald 1609, Äbtissin Margarethe von Werdenstein an Rat von Überlingen
Verlag: Wald, 1609
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In den WarenkorbKein Einband. Zustand: Gut bis sehr gut. Handschrift Kloster Wald 1609 --- Die Äbtissin Margarethe von Werdenstein (1557-1638), im Amt von 1600 bis 1636, quittiert dem Bürgermeister und Rat von Überlingen den Empfang von 75 Gulden Zinsen. Wald 1609 Deutsche Handschrift auf Papier, datiert Kloster Wald, den 20. März 1609. Format 20,8 x 33,5 cm. Mit papiergedeckten Siegeln der Äbtissin und des Klosters. --- Zustand: Papier leicht fleckig. Am oberen Rand auf Trägerpapier montiert, beschriftet von Otto Hupp, aus dessen Sammlung das Dokument stammt. Das Kloster Wald ist eine ehemalige Zisterzienserinnenabtei in der Gemeinde Wald im Landkreis Sigmaringen in Baden-Württemberg. Mittlerweile ist es ein Benediktinerinnenkloster, an das die Heimschule Kloster Wald angeschlossen ist.…
Weitere BilderHandschrift Quittung Kahla Thüringen 1513 -- Schöne Quittung des Rats der Stadt Kahla; rückseitig Aufstellung über Verkauf von Bier "auufs landt" (30 Eimer an den Schenk von Altenberg und 34 Eimer "gegen den Pottenstein").
Handschrift Quittung Kahla (Thüringen) 1533, Quittung Zehnt und Bier-Rechnung
Verlag: Kahla (Thüringen) 1533, 1533
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In den WarenkorbDeutsche Handschrift auf Papier, datiert Kahla, Dienstag nach Lucia 1533. -- Format: 33,3 x 21,5 cm. Mit Trockensiegel (mit dem Wappen der Stadt Kahla). -- Zustand: Leicht fleckig, guter Zustand.
Weitere BilderQuittung Weimar 1531 -- Schöne Urkunde des Rats der Stadt Weimar, den Empfang von "widerkäufflichen" Zinsen betreffend, die dieser auf Befehl Johann des Beständigen vom Kammermeister Sebastian Schack erhalten hatte. Die Zinsen werden genau aufgeschlüsselt.
Urkunde Weimar 1531, Quittung Zinsen von Johann dem Beständigen
Verlag: Weimar 1531, 1531
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In den WarenkorbDeutsche Handschrift auf Papier, datiert Weimar, am Walpurgistag 1531 (d.i. der 1. Mai 1531). -- Format: 33 x 21,8 cm. Mit schönem papiergedeckten Siegel (Wappen der Stadt Weimar). -- Zustand: Guter Zustand, nur leicht fleckig, im oberen Bereich etwas knittrig. Johann der Beständige (* 30. Juni 1468 in Meißen; gest. 16. August 1532 auf Schloss Schweinitz) war Herzog aus dem Haus Wettin und von 1525 bis 1532 Kurfürst von Sachsen.…
Weitere BilderMartin Luther -- Handschrift Quittung Kahla (Thüringen) 1532 -- Quittung von Bürgermeister und Rat der Stadt Kahla, den Empfang von 20 Gulden und einem Groschen Zinsen durch den Kammerschreiber Sebastian Schade betreffend, das von einem Darlehen der Stadt Kahla an den Kurfürsten abfällt, die dieser für seine Behausung in Kahla benötigt hat. -- Beim Kammerschreiber Sebastian Schade übernachtete Martin Luther einige Male. Dieser predigte 1524 auch in Kahla.
Martin Luther --- Handschrift Quittung Kahla 1532, Darlehen für Haus des Kurfürsten
Verlag: Kahla (Thüringen) 1532, 1532
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EUR 400,00
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In den WarenkorbKein Einband. Zustand: Gut bis sehr gut. Deutsche Handschrift auf Papier, datiert Kahla, Dienstag nach Allerheiligen 1532. -- Format: 20,8 x 20 cm. Mit Trockensiegel (mit dem Wappen der Stadt Kahla). -- Zustand: Leicht fleckig, sehr guter Zustand.
Weitere BilderVerlag: Jena, 1527
- Erstausgabe
- Manuskript/Papierantiquität
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In den WarenkorbKein Einband. Zustand: Gut bis sehr gut. 1. Auflage. Deutsche Handschrift auf Papier, datiert Jena, Michaelis (29. Oktober) 1527. Format 29,8 x 21,5 cm. Mit großem papiergedeckten Siegel (mit Wappen der Stadt Jena). Zustand: Mit großem Eckausriss (ohne erkennbaren Textverlust); oben etwas knapp beschnitten. Kräftiges Papier stärker fleckig.…
Weitere BilderVerlag: Kahla (Thüringen) 1532, 1532
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EUR 420,00
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In den WarenkorbDeutsche Handschrift auf Papier, datiert Kahla, Donnerstag nach Visitationis Mariae 1532. -- Format: 26,7 x 21,3 cm. Mit Trockensiegel (mit dem Wappen der Stadt Kahla). -- Zustand: Leicht fleckig, sehr guter Zustand.
Weitere BilderVerlag: Kahla (Thüringen) 1529, 1529
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In den WarenkorbDeutsche Handschrift auf Papier, datiert Kahla, Dienstag nach Trinitatis 1529. -- Format: 26 x 21,5 cm. Mit Trockensiegel (mit dem Wappen der Stadt Kahla). -- Zustand: Leicht fleckig, mit mehreren kleinen Löchern durch Wurmfraß.
Weitere BilderVerlag: Pößneck 1525, 1525
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EUR 420,00
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In den WarenkorbDeutsche Handschrift auf Papier (26,8 x 21,5 cm), datiert Pößneck 1525. Das Trockensiegel (Wappen von Pößneck) gelöst. -- Zustand: Fleckig, das gelöste Siegel stark.
Weitere BilderMartin Luther --- Schöne, gut lesbare Quittung von Bürgermeister und Rat von Saalfeld / Saale. Betrifft den Empfang von 50 Gulden wiederkäuflichen Zinses des Kammerschreibers Sebastian Schade. -- Beim Kammerschreiber Sebastian Schade übernachtete Martin Luther einige Male.
Martin Luther --- Handschrift Quittung Saalfeld / Saale 1526
Verlag: Saalfeld / Saale 1526, 1526
Anbieter: Antiquariat Thomas Mertens, Berlin, DeutschlandAntiquariat Thomas Mertens
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In den WarenkorbDeutsche Handschrift auf Papier (27,5 x 21 cm), datiert Saalfeld, Mittwoch nach Philippi und Jacobi 1526. Mit schönem Trockensiegel (Wappen von Saalfeld). -- Zustand: Etwas fleckig, guter Zustand.
Weitere Bilder- Manuskript/Papierantiquität
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EUR 240,00
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In den WarenkorbZustand: Gut. Spanischer Erbfolgekrieg: französisch-deutsche Quittung Ravensburg 1703, Lieutenant-Colonel Cales, Kriegskontribution, Erwähnung Villars Schöner Beleg aus der Anfangszeit Spanischen Erbfolgekrieges (1701-1714), ausgestellt am 10. Juni 1703 in Ravensburg vom Lieutenant-Colonel Cales im Regiment de Coaquin, königlicher Kommandant in Ravensburg, über den Erhalt von 15.000 Franken Kontribution. Anfangs in französischer Sprache, mit eigenhändiger Signatur und schönem Siegel; darunter die deutsche Übersetzung. Erwähnt ist der General-Marschall Claude-Louis-Hector de Villars (1653-1734). --- Rückseitig mit Anmerkung "für die Stadt überlingen und dessen Dependenzien." Ravensburg 1703 Französisch-deutsche Handschrift auf Papier (21 x 16,5 cm), datiert Ravensburg, den 10. Juni 1703. --- Zustand: Etwas fleckig; guter Zustand. 1703 drang General-Marschall Claude-Louis-Hector de Villars (1653-1734) durch den Schwarzwald bis nach Tuttlingen vor, wo er am 12. Mai die Verbindung mit dem Kurfürsten von Bayern herstellte, mit diesem am 20. September in der Schlacht von Höchstädt siegte und die Kaiserlichen in die Flucht schlug. (Quelle: wikipedia.).…