Prins lodewijk (8 Ergebnisse)
Verlag: Kemper Verlag, Heidelberg, 1965
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Sprache: Englisch
Verlag: Independently published, 2020
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Verlag: Amsterdam : De Bezige Bij, 1970
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Zustand: Good. Paperback, 8vo. Deze uitgave in Multatuli's jubileumjaar 1970 geldt ook als deel XI-XII van de jaarboekjes die door het Mulitatuli-Genootschap plegen te worden bezorgd.; Kopsnede iets gevlekt.

Verlag: Amsterdam : De Bezige Bij, 1970
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Zustand: Good. Paperback, 8vo. Deze uitgave in Multatuli's jubileumjaar 1970 geldt ook als deel XI-XII van de jaarboekjes die door het Mulitatuli-Genootschap plegen te worden bezorgd. Er zijn hondervijftig genummerde exemplaren van afgezonderd ter verspreiding onder leden van het genootschap. Dit is nummer 132.; Foxing op verso…voor- en achterplat; vlek op schutblad.

Verlag: De Bezige Bij, Amsterdam, 1970
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Anbieter: In 't Wasdom - antiquariaat Cornelissen & De Jong, Notter, NiederlandeIn 't Wasdom - antiquariaat Cornelissen & De Jong
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Paperback. Zustand: Good. In goede staat, paperback, 182 pp., met verantwoording ill., bibliografie, register Wordt verzonden als brievenbuspakket.

Verlag: Kosmos, 1981
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Sprache: Deutsch
Verlag: Hamburg : Verlag Das Schacharchiv, 1979
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In den WarenkorbZustand: Sehr gut. 2. Auflage. 368 Seiten mit einem Titelporträt und 320 graphischen Darstellungen. 20,8 cm. Sehr guter Zustand. - José Raúl Capablanca y Graupera (* 19. November 1888 in Havanna; 8. März 1942 in New York) war ein kubanischer Schachspieler und Diplomat. Von 1921 bis 1927 war er der dritte Schachweltmeister. Leben…: Capablanca war der Sohn eines spanischen Kolonialbeamten. Er galt als Wunderkind und erlernte das Schachspielen schon mit vier Jahren. Angeblich soll er sich dies durch bloßes Zusehen bei den Spielen seines Vaters selbst beigebracht haben, was von Capablanca selbst in späteren Jahren jedoch ins Reich der Fabel verwiesen wurde. Tatsache ist jedoch, dass er bereits in sehr jungen Jahren über eine beachtliche Spielstärke verfügte. Capablanca gewann im Alter von zwölf Jahren einen Wettkampf gegen den kubanischen Landesmeister Juan Corzo 4:3 bei sechs Remisen. Später studierte er an der Columbia University in New York Chemie und Sport. Im Jahr 1909 gewann er einen Wettkampf gegen den führenden amerikanischen Meister Frank Marshall deutlich mit 8-1 bei 14 Remisen. Der internationale Durchbruch gelang ihm beim Turnier in San Sebastián 1911, welches er vor bekannten Meistern wie Akiba Rubinstein, Milan Vidmar und Carl Schlechter gewann. Ab 1913 stand er im diplomatischen Dienst Kubas, konnte sich aber de facto völlig dem Schach widmen. Im April/Mai 1914 fand in St. Petersburg eines der bedeutendsten Turniere der Schachgeschichte statt. Capablanca erreichte im allgemeinen Turnier einen Vorsprung von 1 Punkten gegenüber Weltmeister Emanuel Lasker. Lasker machte im Siegerturnier der besten fünf Spieler jedoch den Rückstand wieder wett, besiegte Capablanca und wurde mit 13 Punkten aus 18 Partien, einen halben Punkt vor Capablanca, Turniersieger. 1921 gewann Capablanca in einem Wettkampf gegen Lasker (4 Siege, 10 Unentschieden, keine Niederlage) den Weltmeistertitel. Diesen verlor er 1927 in Buenos Aires an Alexander Aljechin (3:6 bei 25 Remispartien). Zu einem Revanchekampf kam es nicht mehr, da sich Capablanca und Aljechin nicht auf die Modalitäten einigen konnten; manche Autoren sprechen davon, dass Aljechin einem Revanchekampf bewusst auswich. Capablanca gehörte noch bis Mitte der 1930er Jahre zur Weltspitze. So gewann er 1936 stark besetzte Turniere in Moskau (alleiniger Sieger vor Botwinnik) und Nottingham (geteilt mit Botwinnik). Während des AVRO-Turniers 1938 erlitt er einen ersten leichten Schlaganfall, war dadurch beeinträchtigt und belegte nur den vorletzten Platz. Im Jahr 1942 erlitt Capablanca beim Kiebitzen im Manhattan Chess Club einen weiteren Schlaganfall, von dem er sich nicht mehr erholte. Er starb in derselben Klinik wie Lasker ein Jahr zuvor. Seine letzte Ruhestätte befindet sich auf dem Kolumbus-Friedhof von Havanna. Ehen: Capablanca heiratete 1921 seine erste Ehefrau Gloria Simioni y Betancourt, mit der er wenige Monate vor der Ehe durch den kubanischen Minister Gonzalo de Quesada bekanntgemacht worden war. Sie stammte aus einer Familie kubanischer Patrioten, die für ihre Verdienste im Unabhängigkeitskrieg ausgezeichnet worden war. Die Ehe, aus der zwei Kinder hervorgingen, wurde 1937 geschieden. Am 20. Oktober 1938 heiratete er in New York seine zweite Ehefrau Olga Chagodaev (geb. Choubaroff) (* 23. September 1898 in Georgien, 24. April 1994 in Manhattan), eine russische Prinzessin, die er 1934 kennengelernt hatte. Spiel: Capablancas Stil war sehr solide. Er spielte mit großer Leichtigkeit und galt in seiner besten Zeit zwischen 1914 und 1924 als kaum zu schlagen. Er selbst behauptete, in Endspielen bis zu 25 Züge (nicht Halbzüge) vorauszurechnen. Wegen seines präzisen Spiels wurde Capablanca auch die Schachmaschine genannt. Von 1914 bis 1927 verlor er nur fünf Turnierpartien, von 578 ernsten Partien insgesamt nur 36.nik war Capablanca auch für seine sogenannten petites combinaisons bekannt: kurzzügige, nicht besonders komplizierte Kombinationen, die aber weit im Voraus gesehen werden mussten. Ein Beispiel aus Capablancas Jugendzeit ist seine Partie gegen Ettlinger, die 1907 in New York gespielt wurde. In der Diagrammstellung folgte 1. Sa5c4 Ein Bauernopfer, um den König über das Feld d5 aktivieren zu können. 2. Se3xc4 d5xc4 3. Tb4xc4 Ke6d5 4. Tc4c8 Kd5e4 5. Tc8e8+ Ke4d3 6. Te8xe2 f3xe2+ Überflüssige Figuren wurden abgetauscht, der schwarze König dringt in die Stellung ein und unterstützt den weit vorgerückten Freibauern. 7. Kd1e1 Lb6c7 8. Ld2f4 Lc7a5 9. Lf4d2 f5f4! Eine petite combinaison. Weiß kann weder das weitere Vorrücken dieses Bauern zulassen, noch ihn mit dem Läufer schlagen, da der Bauer c3 hängt. 10. g3xf4 La5d8 Die Pointe, es droht entscheidend Lh4 matt. Weiß gab auf. Capablanca war überzeugt, Schach werde seinen Reiz verlieren, wenn künftig aufgrund der hohen Spieltechnik der Schachmeister die meisten Partien remis endeten (Remistod des Schachspiels). Daher schlug er eine Schachvariante auf einem größeren Brett mit zusätzlichen Figuren vor, um das Spiel noch komplizierter zu gestalten. Zwar setzte sich diese Variante nicht durch, einige moderne Varianten zum herkömmlichen Schach bauen aber auf ihr auf. Die weitere Entwicklung zeigte aber, dass Capablanca die Komplexität des Schachspiels unterschätzt hatte; bis heute ist seine Befürchtung des Remistods, auch unter Berücksichtigung der enormen Spielstärke des Computerschachs, nicht Wirklichkeit geworden. Seine höchste historische Elo-Zahl von 2877 erreichte Capablanca im Mai 1921 nach dem Gewinn der Weltmeisterschaft gegen Lasker. . . . Aus: wikipedia-José_Raúl_Capablanca. -- - Machgielis (Max) Euwe (* 20. Mai 1901 in Amsterdam; 26. November 1981 ebenda) war ein niederländischer Schachspieler, von 1935 bis 1937 fünfter Schachweltmeister sowie von 1970 bis 1978 Präsident des Weltschachbundes FIDE. 1919 gab er sein Debüt bei der Meisterschaft der Niederlande, 1921 gewann er sie erstmals. Insgesamt konnte er diesen Titel bis 1955 zwölfmal, davon sechsmal in ununterbrochener Folge, erringen und ist damit Rekordhalter. Im Jah.
Verlag: Das Schacharchiv Hamburg (), 1979
Anbieter: Heilbronner Antiquariat - Michael Wahl, Heilbronn, DeutschlandHeilbronner Antiquariat - Michael Wahl
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In den WarenkorbMit 1 Porträt. 368 S. Schwarzes OKunstleder. Gutes Exemplar. *** 40 Jahre - Heilbronner Antiquariat - Michael Wahl - 1983-2023 ***.