Verlag: Kemper Verlag, Heidelberg, 1965
Anbieter: Antiquariat D. Gorodin, Freiburg, Deutschland
Kartoniert. Zustand: Sehr gut erhalten. 46 S. Size: 60 g. Buch.
Verlag: De Bezige Bij, Amsterdam, 1970
Anbieter: In 't Wasdom - antiquariaat Cornelissen & De Jong, Notter, Niederlande
Zustand: Good. I.g.st., paperback, 182 pp., met verantwoording ill., bibliografie, register Wordt verzonden als brievenbuspakket.
Verlag: Amsterdam : De Bezige Bij, 1970
ISBN 10: 9023450949 ISBN 13: 9789023450948
Anbieter: Barksdale Books, Almere, Niederlande
Zustand: Good. Paperback, 8vo. Deze uitgave in Multatuli's jubileumjaar 1970 geldt ook als deel XI-XII van de jaarboekjes die door het Mulitatuli-Genootschap plegen te worden bezorgd.; Kopsnede iets gevlekt.
Verlag: Amsterdam : De Bezige Bij, 1970
ISBN 10: 9023450949 ISBN 13: 9789023450948
Anbieter: Barksdale Books, Almere, Niederlande
Zustand: Good. Paperback, 8vo. Deze uitgave in Multatuli's jubileumjaar 1970 geldt ook als deel XI-XII van de jaarboekjes die door het Mulitatuli-Genootschap plegen te worden bezorgd. Er zijn hondervijftig genummerde exemplaren van afgezonderd ter verspreiding onder leden van het genootschap. Dit is nummer 132.; Foxing op verso voor- en achterplat; vlek op schutblad.
paperback, 9de druk, 87 blz.
Verlag: Amsterdam : De Bezige Bij
ISBN 10: 9023450949 ISBN 13: 9789023450948
Anbieter: Mooney's bookstore, Den Helder, Niederlande
Zustand: Very good.
Sprache: Deutsch
Verlag: Hamburg : Verlag Das Schacharchiv, 1979
Anbieter: BOUQUINIST, München, BY, Deutschland
Zustand: Sehr gut. 2. Auflage. 368 Seiten mit einem Titelporträt und 320 graphischen Darstellungen. 20,8 cm. Sehr guter Zustand. - José Raúl Capablanca y Graupera (* 19. November 1888 in Havanna; 8. März 1942 in New York) war ein kubanischer Schachspieler und Diplomat. Von 1921 bis 1927 war er der dritte Schachweltmeister. Leben: Capablanca war der Sohn eines spanischen Kolonialbeamten. Er galt als Wunderkind und erlernte das Schachspielen schon mit vier Jahren. Angeblich soll er sich dies durch bloßes Zusehen bei den Spielen seines Vaters selbst beigebracht haben, was von Capablanca selbst in späteren Jahren jedoch ins Reich der Fabel verwiesen wurde. Tatsache ist jedoch, dass er bereits in sehr jungen Jahren über eine beachtliche Spielstärke verfügte. Capablanca gewann im Alter von zwölf Jahren einen Wettkampf gegen den kubanischen Landesmeister Juan Corzo 4:3 bei sechs Remisen. Später studierte er an der Columbia University in New York Chemie und Sport. Im Jahr 1909 gewann er einen Wettkampf gegen den führenden amerikanischen Meister Frank Marshall deutlich mit 8-1 bei 14 Remisen. Der internationale Durchbruch gelang ihm beim Turnier in San Sebastián 1911, welches er vor bekannten Meistern wie Akiba Rubinstein, Milan Vidmar und Carl Schlechter gewann. Ab 1913 stand er im diplomatischen Dienst Kubas, konnte sich aber de facto völlig dem Schach widmen. Im April/Mai 1914 fand in St. Petersburg eines der bedeutendsten Turniere der Schachgeschichte statt. Capablanca erreichte im allgemeinen Turnier einen Vorsprung von 1 Punkten gegenüber Weltmeister Emanuel Lasker. Lasker machte im Siegerturnier der besten fünf Spieler jedoch den Rückstand wieder wett, besiegte Capablanca und wurde mit 13 Punkten aus 18 Partien, einen halben Punkt vor Capablanca, Turniersieger. 1921 gewann Capablanca in einem Wettkampf gegen Lasker (4 Siege, 10 Unentschieden, keine Niederlage) den Weltmeistertitel. Diesen verlor er 1927 in Buenos Aires an Alexander Aljechin (3:6 bei 25 Remispartien). Zu einem Revanchekampf kam es nicht mehr, da sich Capablanca und Aljechin nicht auf die Modalitäten einigen konnten; manche Autoren sprechen davon, dass Aljechin einem Revanchekampf bewusst auswich. Capablanca gehörte noch bis Mitte der 1930er Jahre zur Weltspitze. So gewann er 1936 stark besetzte Turniere in Moskau (alleiniger Sieger vor Botwinnik) und Nottingham (geteilt mit Botwinnik). Während des AVRO-Turniers 1938 erlitt er einen ersten leichten Schlaganfall, war dadurch beeinträchtigt und belegte nur den vorletzten Platz. Im Jahr 1942 erlitt Capablanca beim Kiebitzen im Manhattan Chess Club einen weiteren Schlaganfall, von dem er sich nicht mehr erholte. Er starb in derselben Klinik wie Lasker ein Jahr zuvor. Seine letzte Ruhestätte befindet sich auf dem Kolumbus-Friedhof von Havanna. Ehen: Capablanca heiratete 1921 seine erste Ehefrau Gloria Simioni y Betancourt, mit der er wenige Monate vor der Ehe durch den kubanischen Minister Gonzalo de Quesada bekanntgemacht worden war. Sie stammte aus einer Familie kubanischer Patrioten, die für ihre Verdienste im Unabhängigkeitskrieg ausgezeichnet worden war. Die Ehe, aus der zwei Kinder hervorgingen, wurde 1937 geschieden. Am 20. Oktober 1938 heiratete er in New York seine zweite Ehefrau Olga Chagodaev (geb. Choubaroff) (* 23. September 1898 in Georgien, 24. April 1994 in Manhattan), eine russische Prinzessin, die er 1934 kennengelernt hatte. Spiel: Capablancas Stil war sehr solide. Er spielte mit großer Leichtigkeit und galt in seiner besten Zeit zwischen 1914 und 1924 als kaum zu schlagen. Er selbst behauptete, in Endspielen bis zu 25 Züge (nicht Halbzüge) vorauszurechnen. Wegen seines präzisen Spiels wurde Capablanca auch die Schachmaschine genannt. Von 1914 bis 1927 verlor er nur fünf Turnierpartien, von 578 ernsten Partien insgesamt nur 36.nik war Capablanca auch für seine sogenannten petites combinaisons bekannt: kurzzügige, nicht besonders komplizierte Kombinationen, die aber weit im Voraus gesehen werden mussten. Ein Beispiel aus Capablanca.