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  • Paul Pretzer.

    Sprache: Englisch

    Verlag: Heidelberg. Kehrer 2008. 78 Seiten. Zahlreiche farbige Abbildungen. Sprache: deutsch und englisch. Format: ca. (20 x 15) cm., 2008

    ISBN 10: 3868280022 ISBN 13: 9783868280029

    Anbieter: Antiquariat Bernd Preßler, Ahnatal Weimar, Deutschland

    Verkäuferbewertung 4 von 5 Sternen 4 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Ohne Stempel, keine An- und Unterstreichungen, sehr guter Zustand. Hardcover. Original Pappband. Kein Versand aufgrund von EPR Regelungen in EU-Länder außerhalb Deutschlands. No shipping to EU countries outside of Germany due to EPR regulations.

  • PRETZER, PAUL.

    Sprache: Englisch

    Verlag: Kerber, 2017

    ISBN 10: 373560353X ISBN 13: 9783735603531

    Anbieter: Frans Melk Antiquariaat, HILVERSUM, Niederlande

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    KERBER ART, 2017. 30,5 x 24,5 cm. Hardcover. Illustrated in color and b/w throughout. 199 pages. Text in German and English. NEW COPY [.

  • Pretzer, Paul, Hamish Morrison Galrie und Mathias Wagner:

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Hamish Morrison Galrie, 2010

    Anbieter: Borkert, Schwarz und Zerfaß GbR, Berlin, Deutschland

    Verbandsmitglied: BOEV GIAQ

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Geheftet. Zustand: Sehr gut. 48 S.: Ill. Lediglich der Einband ist leicht berieben. Sonst aber ein sehr gutes und sauberes Heft. Der Text wurde sowohl in Englisch als auch Deutsch verfasst. - Dieser Katalog erschien anlässlich der Ausstellung Milch und Mortadella" vom 29. Oktober bis 4. Dezember 2010 in der Hamish Morrison Galerie, Berlin. Eine Ausstellung mit Bildern von Paul Pretzer erinnert ein bisschen an das Repertoire einer zwielichtigen Schaubude. Das Licht ist gedämpft und auf der Bühne tummeln sich seltsame Gestalten in einem fantastischen Theatrum mundi. Zum Ensemble gehören menschliche und animalische Geschöpfe sowie als besondere Attraktion einige Freaks und Mutanten. Sie geben ihre Anomalien preis und agieren miteinander in rätselhaften Situationen. Groteske Schaubilder, deren Sinn verborgen bleibt. Ihr Auftritt ist bestens illuminiert. Kostüme und Ausstattung sind von ausgesuchtem Stil und eleganter Farbigkeit. Schaurig schön das Ganze. Das Programm ist abwechslungsreich: Wir sehen ein Balalaika spielendes Schwein, eine nackte Frau trommelt mit zwei Knochen auf einem Totenschädel, ein blässlicher Junge leckt die Sohle eines offenbar nicht zu ihm gehörenden Fußes, zwei exotische Vögel bedrängen ein gerupftes Hähnchen mit männlichem Kopf, ein nackter bärtiger Mann ist in die Betrachtung einer Scheibe Wurst mit Smiley-Gesicht vertieft, ein mäuseartiges Wesen mit spanischer Halskrause und purpurnem Umhang hütet zusammen mit ein paar Ziegen eine Herde auf dem Boden liegender, stereotyp grinsender und finster drein-blickender Gesichter-Kugeln. Dazwischen immer wieder Stillleben, in denen Milch und Fleisch beziehungsweise Wurst und Fliegen eine dominierende Rolle spielen. Die beim Publikum ausgelöste Stimmung schwankt zwischen Belustigung und Verwunderung. Auch wenn wir uns das alles nicht recht erklären können, sind wir empfänglich für diese Kabinettstückchen, weil sich ihre Darbietung auf vertraute Referenzen stützt, die einen assoziationsreichen Bogen von Fabeln und Märchen über Sience Fiction bis hin zur Kunstgeschichte schlagen. [.] Viele der Bildtitel, die den merkwürdigen Kreaturen und ominösen Szenen beigegeben sind, imitieren den Ton überlieferter Spruchweisheiten und bedeutungsvoller Aphorismen. Sie erinnern an Filmtitel, Wortspiele, Alltagsslogans, Kalauer und erklären natürlich nichts. Wie selbstverständlich kommentieren sie lediglich das Geschehen. Manchmal legen die Titel falsche Fährten aus oder verschleiern das, was wir zu sehen glauben. Im Zusammenklang mit den Bildern ergeben sich emblema-tisch wirkende Schaustücke, in denen Sinn aber nur simuliert wird. Denn es geht dem jungen Maler (noch) nicht um letzte Wahrheiten. Paul Pretzer hat einfach große Freude am Bildermachen. Vielleicht entspringt diese Lust auch dem Bewusstsein von der Flüchtigkeit des Mediums an sich, dessen einzige Konstante die unablässige Produktion neuer Bilder ist. Was immer er braucht, entnimmt er dem universalen Bildbestand unserer Zeit. Der Autorität und Bedeutung des angeeigneten Materials begegnet er mit ironischer Subversion. Alles stimmt, aber auch das Gegenteil", würde Schwitters dazu sagen. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.