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Verlag: Holzstich aus dem Jahr., 1852
Anbieter: Antiquariat Hild, Weilburg, Deutschland
Bildgröße 10x8 cm.
Sprache: Deutsch
Verlag: Lindemann;, 1870
Anbieter: books4less (Versandantiquariat Petra Gros GmbH & Co. KG), Welling, Deutschland
gebundene Ausgabe. Zustand: Gut. 191 Seiten; Das hier angebotene Buch stammt aus einer teilaufgelösten Bibliothek und kann entsprechende Kennzeichnungen aufweisen (Rückenschild, Instituts-Stempel.). Aufgrund des Alters und der häufigen Nutzung können Einband sowie Papierqualität beeinträchtigt sein. Text in ALTDEUTSCHER SCHRIFT. Der Buchrücken ist beschädigt. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 190.
Verlag: Holzstich aus dem Jahr., 1873
Anbieter: Antiquariat Hild, Weilburg, Deutschland
Bildgröße 18x14 cm.
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Zustand: Very Good. Stockholm, Albert Bonniers förlag, 1861. Liten 8:o. 60 s. Häftad, med tryckt omslag. (Opera-Repertoire N:o 21.) Klemming s. 394. Tryckt lagom till premiären av Berwalds stora operakomposition den 9 april 1862. Softcover / Paperback.
Sprache: Deutsch
Verlag: Wenedict Wien, 1836
Anbieter: Seitenreise, Wien, WIEN, Österreich
Erstausgabe
Kein Einband. Zustand: Befriedigend. Erstausgabe. 8 Broschüre Kein Schutzumschlag Buch 152 SS, OBr. (rückwärtiger Umschlag fehlt, vorderer Umschl. läd. u. lose, Tit. mit Bes.Stempel, unbeschnitten, stockfl. u. gebräunt; seinem Freund (u. Amtsvorgänger) Franz Grillparzer gewidmet.
Anbieter: Centralantikvariatet, Stockholm, Schweden
Zustand: Very Good. (Stockholm, Musikaliska konstföreningen, 1883). 8:o 287 s. Häftad med nött omslag, tejpad och lagad rygg. Fläckar på främre omslag. Första tryckta utgåvan av Berwalds stora opera. Det första tryckta fullständiga partituret utkom först 1912. Softcover / Paperback.
Sprache: Deutsch
Verlag: Creative Media Partners, LLC Aug 2016, 2016
ISBN 10: 1363271474 ISBN 13: 9781363271474
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Buch. Zustand: Neu. Neuware - This work has been selected by scholars as being culturally important, and is part of the knowledge base of civilization as we know it. This work was reproduced from the original artifact, and remains as true to the original work as possible. Therefore, you will see the original copyright references, library stamps (as most of these works have been housed in our most important libraries around the world), and other notations in the work.
Verlag: [Wien], 1846., 1846
Anbieter: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Österreich
Manuskript / Papierantiquität
Zusammen 3 SS. auf Doppelblättern. 4to und 8vo. An den Mediziner Rudolf Rt. von Vivenot (1807-1884): Verzeihen Sie meine Zuschrift und die Bitte, die sie enthält, den wahrhaft poetischen Eindrucke, den Ihr Schützling - wie Sie wohl begreifen können - auf ein Dichtergemüth machte. Ich habe beiliegendes Gedicht geschrieben, welches die poetische Wahrheit dieser geweihten Künstlerin zu schildern versucht. Ich weiß, daß Frl. Lind Gedichte, gute u. unbedeutende, genug bekommen hat und bekommen wird, was ihr zuletzt nothwendig ganz gleichgiltig werden muß. Ich wünsche aber nicht mit jenen, Sängerinnen [besingenden o. ä.] Versekünstlern verwechselt zu werden, die ihre Zeilen zudringlich oft mit Nebenabsichten, keineswegs poetischer Art, dem mit den hiesigen Namen unbekannten Gaste zusenden. Ich übermittle daher Ihnen das Gedicht mit der freundlichen Bitte, der Künstlerin es mit der gütigen Bezeichnung, von wem es kommt, als Ausdruck meines innigsten Dankes zu überreichen [.]" (Br. v. 25. IV. 1846; ohne die erwähnte Beilage). - Prechtler war seit 1834 Beamter bei der Allgemeinen Hofkammer, wurde 1856 Nachfolger von Franz Grillparzer als Direktor des Hofkammerarchivs und trat 1866 wegen eines Augenleidens vorzeitig in den Ruhestand. Im Jahr darauf sah man ihn als Theaterdichter in München; einige seiner Dramen (so etwa Die Kronenwächter', 1844) wurden auch am Burgtheater aufgeführt. Des weiteren verfaßte Prechtler 38 Opernlibretti, darunter das Textbuch zu Johann Joseph Netzers Oper Mara' (1842). - Vivenot gründete 1848 den Konstitutionell-monarchistischen Verein"; als sich die angestrebte Gründung einer patriotischen Partei nicht verwirklichen ließ, zog er sich jedoch aus der aktiven Politik zurück. Seit 1868 Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina, wurde er 1872 Vorsitzender des Komitees zur Gründung des Sophienspitals in Wien; daneben war Vivenot Direktor des Unterstützungsvereins für Witwen und Waisen des medizinischen Doktor-Collegiums. - In altem Sammlungsumschlag.
Verlag: Wien, 21. V. 1842., 1842
Anbieter: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Österreich
Manuskript / Papierantiquität
Titel und 1 S. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. "Du gabst Dein Bild; ich danke Dir im Liede! | Und dieses Lied las ich aus Deinen Zügen; | Hätt' auch der Freund in seiner Lust geschwiegen, | Es ist die Muse - gilt es Dir - nicht müde [.]". - Nachdem Prechtler in Wien und Linz studiert hatte, arbeitete er durch Fürsprache Grillparzers als Direktor des Hofkammerarchivs, wurde 1856 seines Förderers Nachfolger, trat aber eines Augenleidens wegen 1866 in den Ruhestand. Prechtler hatte seit 1883 Gedichte im "Linzer Bürgerblatt" und Novellen und Reisebilder in verschiedenen Almanachen und Zeitungen veröffentlicht; 1849 hatte er die Zeitung "Der Patriot" redigiert. Nach seinem Austritt aus dem Staatsdienst war er ein Jahr lang als Theaterdichter in München tätig; einige seiner Dramen (darunter "Die Kronenwächter", 1844) wurden am Burgtheater gegeben, von seinen insgesamt 38 Opernlibretti wurde wohl das Textbuch zu Johann Joseph Netzers Oper "Mara" (1842) am bekanntesten.
Sprache: Deutsch
Verlag: Wien, Benko,, 1852
Anbieter: Göppinger Antiquariat, Göppingen, Deutschland
Signiert
19 x 12 cm, Broschur. 36 S. Einband berieben, bestoßen, angeschmutzt. Eselsohrig. Mit handschriftlicher Widmung von Otto Prechtler an Franz Hermann von Hermannsthal auf dem Vorderdeckel. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Anbieter: Buchpark, Trebbin, Deutschland
Zustand: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Keine Beschreibung verfügbar.
Musikaliska konstföreningen, Stockholm 1883. 287 pp. Half cloth. 27,5x21,5 cm. Fine condition.
Verlag: ohne Ort und Datum
Anbieter: Kotte Autographs GmbH, Roßhaupten, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität
8vo. 1 p. Lieber Ceri: Beifolgend das besprochene Gedicht, mit dessen Uebersetzung Sie der blonden Albina gewiß große Freude machen. []"Von 1834 bis 1851 war er als Beamter bei der Hofkammer in Wien beschäftigt. Es folgte eine Tätigkeit von 1851 bis 1856 als Hilfsämterdirektor im Ministerium für Landeskultur und Bergbau und dann war er von 1856 bis zu seiner Pensionierung 1866 Archivdirektor im Finanzministerium des Kaiserreiches Österreich, als direkter Nachfolger von Franz Grillparzer, mit dem ihn eine lebenslange Freundschaft verband. Grillparzer war es auch, der ihm den jungen Tiroler Komponisten Josef Netzer vorstellte. Prechtler verfasste daraufhin das Libretto zu Netzers Oper Mara", die 1841 an der Wiener Hofoper mit großem Erfolg uraufgeführt wurde.Der Literat Prechtler war zu Lebzeiten vor allem als Dramatiker erfolgreich. Er schrieb Novellen, Reiseerinnerungen, gut 20 Dramen, 30 Opernlibretti und einige Bändchen mit Lyrik. Publizistisch war Prechtler auch für die Wiener Zeitung tätig.[2] Auch war er 1867/1868 Theaterdirektor in München.
Verlag: F. W. Gubitz, Bln., 1850
Anbieter: Der Buchfreund, Wien, Österreich
Erstausgabe Signiert
Original-kartoniert. Zustand: Sehr gut. 8 Original-kartoniert de (Den Bühnenngegenüber als Manuskript gedruckt); 83 pp. - Erstausgabe - Information zur Signatur: Mit eh. Widmung d. Verfassers an Minister F. v. Thinnfeld. 1.
Verlag: L. Grund, Wien, 1855
Anbieter: Der Buchfreund, Wien, Österreich
Signiert
Original-Pappband. Zustand: Sehr gut. kl8 Original-Pappband de Johann Otto Prechtler 200 pp. - Information zur Signatur: Mit eh. Widmung d. Autors an Charlotte von Kaschnitz. 1.
Verlag: "Lit[erarisches?] Bureau", 30. I. 1864., 1864
Anbieter: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Österreich
Manuskript / Papierantiquität
2½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An Herrn von Laiser (?): "Sehr gerne werde ich Ihren Wunsch, betreffs des Hesperus-Andenkens v[on] S[eiten?] d[er?] Genossenschaft, erfüllen und hoffe die Sache entsprechend ausgleichen zu können; nach dem ersten, gestrigen Ansinnen dürfte die Übertragung des erwähnten Albums nur von einer Formbedingung für den Fall einer Auflösung des 'Hesperus' noch abhängig sein. Indem ich Ihnen im Namen der 'grünen Insel' und meinem eigenen den besten Dank für die so collegial liebenswürdig übersandten Karten zum Hesperusballe ausdrücke, muß ich Ihnen leider zugleich mittheilen, daß ich gestern das Malheur hatte, sowohl die übermittelten T[heater] Karten samt Ihrem werthen Schreiben, verschiedenen Schriften, betreffend die 'grüne Insel', nebst einige Privatcorrespondenzen (aus Vorsicht in Ein [!] Pakett [!!] gelegt) beim Nachhausegehen aus dem Archiv unbegreiflicherweise verlor [.]". - Nachdem Prechtler in Wien und Linz studiert hatte, arbeitete er durch Fürsprache Grillparzers als Direktor des Hofkammerarchivs, wurde 1856 seines Förderers Nachfolger, trat aber eines Augenleidens wegen 1866 in den Ruhestand. Prechtler hatte seit 1883 Gedichte im "Linzer Bürgerblatt" und Novellen und Reisebilder in verschiedenen Almanachen und Zeitungen veröffentlicht; 1849 hatte er die Zeitung "Der Patriot" redigiert. Nach seinem Austritt aus dem Staatsdienst war er ein Jahr lang als Theaterdichter in München tätig; einige seiner Dramen (darunter "Die Kronenwächter", 1844) wurden am Burgtheater gegeben, von seinen insgesamt 38 Opernlibretti wurde wohl das Textbuch zu Johann Joseph Netzers Oper "Mara" (1842) am bekanntesten.
Verlag: W[ien], 27. X. 1855., 1855
Anbieter: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Österreich
Manuskript / Papierantiquität
2½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An ein namentlich nicht genanntes Fräulein: "Sie riefen [?] mir kein freundschaftliches 'Ja' sondern senden mir ein kaltes 'Nein!' - Ich muß dies wohl hinnehmen und zürne Ihnen nicht; wer auch könnte Ihnen zürnen? Aber ein bißchen gekränkt hat's mich doch. Weil ich fühlte, daß Sie mit der Annahme der Rolle mir ein Opfer bringen, habe ich Sie gebethen, und ein bißchen auf Ihre Freundschaft gerechnet und deshalb eben habe ich gar nicht gezweifelt, daß Sie mir diesen Liebesdienst erweisen würden. Es ist ganz allein die sekundäre Stellung zur Titelrolle, die Sie abhält, die Rolle zu übernehmen und Sie sind in dieser Beziehung in vollem Rechte. Aber wohin käm's, gälte nur immer das Recht und nie die Gnade? Ihre andern Gründe kann ich nicht völlig entscheidend finden. Ich habe mir bei dieser, wenn auch kleinen, für Ihre Kunsthöhe sehr kleinen Rolle, doch Sie gedacht und kann nicht glauben, daß Sie 'nicht Eine Stelle' für Ihre herzgewinnende Weise gefunden haben sollten. Louise Neuburg ist zu heiter [.]".
Verlag: Wien, 24. I. 1813., 1813
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Manuskript / Papierantiquität
1 S. auf Doppelblatt. 4to. Beiliegend eine Lithographie (Brustbild en face). 206:160mm (Bildausschnitt). "Laßt nicht vorübergehn die Nektarschale | Von milder Hand der Himmlischen kredenzt. | Nicht zweimal schwatzt [?] ihr von dem Göttermahle, | Das Haupt mit Rosen ohne Dorn bekränzt [.] [mit sechs weiteren Zeilen]. - In hübscher lithographischer Umrahmung (szenische Bordüre mit Laute und Leier, floralem Rankenwerk, Stephansdom und Karlskirche). - Nachdem Prechtler in Wien und Linz studiert hatte, arbeitete er durch Fürsprache Grillparzers als Direktor des Hofkammerarchivs, wurde 1856 seines Förderers Nachfolger, trat aber eines Augenleidens wegen 1866 in den Ruhestand. Prechtler hatte seit 1883 Gedichte im "Linzer Bürgerblatt" und Novellen und Reisebilder in verschiedenen Almanachen und Zeitungen veröffentlicht; 1849 hatte er die Zeitung "Der Patriot" redigiert. Nach seinem Austritt aus dem Staatsdienst war er ein Jahr lang als Theaterdichter in München tätig; einige seiner Dramen (darunter "Die Kronenwächter", 1844) wurden am Burgtheater gegeben, von seinen insgesamt 38 Opernlibretti wurde wohl das Textbuch zu Johann Joseph Netzers Oper "Mara" (1842) am bekanntesten.
Anbieter: Herbst-Auktionen, Detmold, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität Signiert
ACCORDE VON DER GISELA-BAHN Neueste Gedichte. Im Selbstverlag des Verfassers, Linz 1878, 66 SS. 8°, gut erhalten - mit eigenhändiger Widmung, Empfehlung, Ort, Datum, Unterschrift auf dem Titel signiert Seinem lieben Freunde Dr. Jos. Pollhammer zur Erinnerung. Linz, 7.Aug. (1)877 (Joseph Pollhammer, österreichischer Schriftsteller).
Anbieter: Herbst-Auktionen, Detmold, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität Signiert
Eigenhändiger Brief mit Ort, Datum, Unterschrift W(ien), 12.12.o.J. 1 S. 8° , an Verehrter Herr v. Vogl ! (Johann Nepomuk Vogl, 1802-66, österreichischer Schriftsteller) mit der Übersendung eines Gedichtes !
Verlag: Wien, 24. IV. 1863., 1863
Anbieter: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Österreich
Manuskript / Papierantiquität
1½ SS. (24 Zeilen) auf Doppelblatt. Gr.-8vo. "Du hast's erreicht! - Das Schöne - es ist Dein, | Und ist geheiligt durch das ewig Wahre! | Du wolltest Diener einst im Tempel sein - - | Sein erster Priester nun an dem Altare! [.]". - Nachdem Prechtler in Wien und Linz studiert hatte, arbeitete er durch Fürsprache Grillparzers als Direktor des Hofkammerarchivs, wurde 1856 seines Förderers Nachfolger, trat aber eines Augenleidens wegen 1866 in den Ruhestand. Prechtler hatte seit 1883 Gedichte im "Linzer Bürgerblatt" und Novellen und Reisebilder in verschiedenen Almanachen und Zeitungen veröffentlicht; 1849 hatte er die Zeitung "Der Patriot" redigiert. Nach seinem Austritt aus dem Staatsdienst war er ein Jahr lang als Theaterdichter in München tätig; einige seiner Dramen (darunter "Die Kronenwächter", 1844) wurden am Burgtheater gegeben, von seinen insgesamt 38 Opernlibretti wurde wohl das Textbuch zu Johann Joseph Netzers Oper "Mara" (1842) am bekanntesten.
Verlag: Wien, 11. XII. 1856., 1856
Anbieter: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Österreich
Manuskript / Papierantiquität
Titel und 2 SS. (28 Zeilen) auf Doppelblatt. Gr.-8vo. "Auch Du - auch Du, in Deiner vollsten Pracht, | Entfällst dem Kranz, - die schönste, reinste Blüthe! | Bald - und der Tempel steht in trüber Nacht, | Und seine Priester sind - im Reich der Mythe [.]". - Nachdem Prechtler in Wien und Linz studiert hatte, arbeitete er durch Fürsprache Grillparzers als Direktor des Hofkammerarchivs, wurde 1856 seines Förderers Nachfolger, trat aber eines Augenleidens wegen 1866 in den Ruhestand. Prechtler hatte seit 1883 Gedichte im "Linzer Bürgerblatt" und Novellen und Reisebilder in verschiedenen Almanachen und Zeitungen veröffentlicht; 1849 hatte er die Zeitung "Der Patriot" redigiert. Nach seinem Austritt aus dem Staatsdienst war er ein Jahr lang als Theaterdichter in München tätig; einige seiner Dramen (darunter "Die Kronenwächter", 1844) wurden am Burgtheater gegeben, von seinen insgesamt 38 Opernlibretti wurde wohl das Textbuch zu Johann Joseph Netzers Oper "Mara" (1842) am bekanntesten. - Mit kleinen Randläsuren.