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  • Bild des Verkäufers für [Eigentlicher bericht, der Erfinder aller ding]. - [Frankfurt a.M., 1560 in einem Salzburger Barock-Einband]. - zum Verkauf von Antiquariat Tautenhahn

    (Polydor Vergil:)

    Verlag: [Frankfurt a.M.:] [Weigand Han] [um 1560], 1560

    Anbieter: Antiquariat Tautenhahn, Lübeck, Deutschland

    Verbandsmitglied: GIAQ ILAB VDA

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    (3) Bll. (von 4), 490 Bll., (6) Bll. (von 9), blindgeprägter Schweinslederbd. der Zeit, 16 x 10 cm. Hauptwerk des in Italien geborenen Humanisten Vergil Polydor (1470-1555), hier in der deutschen Übersetzung von Marcus Tatius Alpinus (1509-1562). Thema sind "Erfindungen" in der Menschheitsgeschichte ("Erfindung" des Gottesdienstes und der Rechtskunde, Erfindung des Buchdrucks, heilkundliche Erfindungen, technische Erfindungen.). - Mit 79 Textholzschnitt-Textillustrationen. Es fehlen vier Blätter (Titelblatt mit Titelvignette, Kolophon und zwei Blätter des Registers). - VD16 V 765. Klöss, 1960, 42 (nur ein nachgewiesenes Exemplar). - Der vollständige Titel lautet: "Eigentlicher bericht, der Erfinder aller ding, Nemlich, Wie alle Geistliche vnnd Weltliche sachen, Künste, Handtwercker vnd Händel etc., vom größten biß zum kleinsten, von anfang der Welt, biß auff diese Zeit, ihren vrsprung vnd gebrauch haben. Jnn acht Büchern vonn Polydoro Vergilio im Latein beschrieben, Jetzunder aber durch Marcum Tatium Alpinum treulich verdeutscht, sehr nutzbarlich zu lesen vnd von newem in Druck verfertiget". --- Einband: Blindgeprägter Schweinslederband der Zeit aus einer Salzburger Werkstatt. Beide Deckel mit Arabesken im Mittelfeld, gesäumt von einer Reformatorenrolle (Luther, Melanchthon, Erasmus, Hus). Die Rolle läßt sich der namentlich nicht bekannten Salzburger Werkstatt 2o Polem 202* (EBD w004381; r003459) zuweisen. Charakteristisch vor allem die Legende "Mardi" für Luther (statt des häufigeren "Marti"). Die Reformatoren sind sonst mit den hier vorliegenden Legenden ("Mardi", "Phili", "Erasm", "Iohan") nur auf einem Einband der Salzburger Abteil St. Peter nachweisbar (Werkstatt Salzburg VIII, w004071; r002727). Die Rolle von St. Peter liegt in der EBD in sehr schlechter Durchreibung vor und ist mit leicht abweichenden Maßen verzeichnet. --- Provenienz: Jos. Flüggen Inv. 73 (Besitzvermerk und Notizen von alter Hand auf dem vorderen fliegenden Vorsatzblatt; nicht identifiziert). Weitere Notizen von alter Hand auf dem vorderen fliegenden Vorsatzblatt vielleicht zugehörig. --- Etwas berieben und bestoßen; der vordere Deckel, der vordere Vorsatz und die ersten Seiten mit teils tiefen Minierspuren; das hintere fliegende Vorsatzblatt fehlend; dezent fleckig. Sonst gutes Exemplar.

  • VERGIL, Polydor:

    Sprache: Latein

    Verlag: Lyon, Sebastian Gryphius,, 1561

    Anbieter: Antiquariat Werner Steinbeiß, München, Deutschland

    Verkäuferbewertung 4 von 5 Sternen 4 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    16°, Leder der Zeit. 12 Bl., 719 S., 18 Bl. Adams II, 434. Hauptwerk des italienischen Humanisten Polydor Vergil (1470-1555 Urbino), eine Abhandlung über die Erfinder aller Dinge: De rerum inventoribus, veröffentlicht 1499 zunächst als dreibändiges Werk in Venedig, ergänzt um fünf weitere Bände und gedruckt 1521 in Basel bei Johannes Froben. Mit diesem Werk begründete Vergil das neue Interesse der Moderne an der Figur des Erfinders. Im Gegensatz zum heute enger definierten Begriff des Erfinders fasste Vergil den Begriff Erfindung sehr weit, denn er deutete sie als schöpferischen kulturellen Akt der Selbstbehauptung des Menschen. Letztlich ist alle (Kultur-)Geschichte seit der Schöpfung eine Aneinanderreihung von Erfindungen im Sinne von ersten Schritten und Ursprüngen. So umfassen die ersten drei Bände des Werks solche Innovationen wie Alphabete, Gesetze und Regierungsformen, Obstanbau, Obelisken und warme Bäder, geordnet nach Sachgebieten. (Wikipedia) - Einband stark berieben, Rücken mit Fehlstellen, Ecken bestoßen, innen anfangs wenige Untersteichungen und Marginalien, dann sauber und gut erhalten la Gewicht in Gramm: 550.

  • Polydor Vergil / Polydorus Verl / Vergililus Polydorus

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Ian Froben Verlag, 1521

    Anbieter: Sammlerantiquariat, Krukow, Deutschland

    Verkäuferbewertung 4 von 5 Sternen 4 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Hardcover. Zustand: Befriedigend. Hardcover Buch befriedigender Zustand - Erscheinungsjahr: 1521 - Buch mit 300 Seiten - zwei Bände in einem Buch nebst Erläuterungen - Titelblatt fehlt, ansonsten komplett - starke Gebrauchsspuren, Buchrücken fehlt, einige Seiten sind gelöst - Druck von 1521 (alle Teile) kein inkunabel - Lateinische Ausgabe - Index: Archiv 500.

  • Polydor Vergil

    Verlag: Leiden Elzevier, 1671

    Anbieter: Heinrich Heine Antiquariat oHG, Düsseldorf, NRW, Deutschland

    Verbandsmitglied: GIAQ ILAB VDA

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    20 Blätter (incl. gestochenem und typographischem Titel), 511 Seiten, 3 Blätter (Zwischentitel und Vorwort), 100 Seiten ("De Prodigiis"), 46 Blätter (Indices), 1 (weißes) Blatt. Lädierter späterer Lederband über fünf Bünden. (13,9 x 8,4 cm, bzw. 13,2 x 7,5 cm; Buchblock: 3,8 cm) 12°. Bérard S. 115 ("Cet ouvrage, d'un intérêt et d'une valeur médiocres , ne se trouve ici qu'à cause du prix excessif auquel un exemplaire broché fut porté chez Firmin Didot. Il fut vendu 74 francs en 1811. Les exemplaires ordinaires valent de 6 à 8 francs."). Pieters 416 auf S. 304 (pet. in-12 de 20ff., y compris les titres gravé et imprimé, 511 pp., et 100 pp. pour les 3 livres de Prodigiis, non compris le faux titre; plus 45 ff. non chiffrés à la fin pour les 2 index."). Willems 1464 ("Marque: la Minerve. 20 ff. limin, y compr. le front. gravé et le titre impr. - 511 pp. - 100 pp., plus un faux titre, pour le traité de Prodigiis. - 46 ff. n. ch. pour les index. Ce volume est un de ceux que Daniel a fait exécuter à Leyde, par la veuve et les héritiers de Jean Elzevier. Les fleurons, lettres grises et particulièrement les signatures en 5, ne laissent subsister aucun doute à cet égard. Quelques exemplaires renferment à la suite du titre un avant-propos, en 4 pages, adressé ad Franciscum Mariam Urbini ducem, et daté Londini XIII Calend. Aug. M.D.XXVI. Dans ce cas le nombre des ff. limin. est de 22. L'ouvrage est assez peu recherché, et n'a qu'une valeur médiocre."). Vergl. Brunet V, col. 1740. Minzloff S. 215. Winterthur 1147. Goldsmid II, 65. Rahir 1557 ("Impr. par la Veuve et les héritiers de Jean Elz. de Leyde. L'ex. contient l'avant-propos adressé au duc d'Urbin, mais il se trouve, comme dans la plupart des ex. placé en tête du traité des Prodiges. Le front. est le même que celui de l'édition d'Heger, 1644, que nous décrivons n° 1949."). Berghman 336 (". Cet exemplaire contient les 44 pp. d'avant-propos, signalées dans la note de Willems."). Socoloff I A 609. Copinger 4881 ("With 4 pp. of Preface."). Motteley (1824) 2045. Willems (Catalogue) 592 [zuvor Besitz C. Pieters !]. Karl & Faber 30, 584 [ohne Frontispiz ! ] + 585. Leuchtenberg 1262 ("Willems 1464. 2 Bll. Praefatio sind verbunden. 2 weitere Bll. überzählig, weil doppelt [vergl. Kraus 204 ! CS]."). Lengfeld 389 [unklar um welche Variante es sich handelte]. Schiff 1730 - 1732 [ohne Kollation nicht nachzuvollziehen um welche Varianten es sich jeweils handelte]. Lengertz 781 [zitiert Bergman 336]. Vergl. Kraus 204 [= Schiff 1731] (". Bound in at the end are cancels of ff. C4 and C9, made necessary by a change in the text at the top of p. 55, a fact not mentioned by Willems. .") + 205 [in beiden Fällen wird Copinger 4882 zitiert !]. Phiebig 124 + 189 [jeweils Bestandteil eines Konvolutes]. EHC 12.1671.Ver.00 - 02 [Sind in allen drei Fällen unsicher, welche Copinger-Variante vorliegt]. Weddigen 110. - "Die Frage nach dem Ursprung der Kultur": Der oft aufgelegte "frühneuzeitliche Bestseller" über die Erfindungen der Menschheit des englischen Italieners, hier nun auch in der einzigen Elzevier-Ausgabe, die im allegorischen Frontispiz natürlich die Druckkunst als eine der wichtigsten Erfindungen darstellt - Der typographische Titel lautet leicht abweichend vom gestochenen: "POLYDORI VERGILII VRBINATIS DE INVENTORIBVS RERVM LIBRI VIII. ET DE PRODIGIIS LIBRI III. Cum Indicibus Locupletissimis. [Druckermarke "Minerva", Rahir "M. 20"] AMSTELODAMI Apud DANIELEM ELZEVIRIVM, MDCLXXI (1671)." Mit dem nachgedruckten Widmungsschreiben des ursprünglichen Herausgebers "Ludovico Odaxio Patavino", das ist der italienische Humanist Lodovico Odassi aus dem Jahr der Erstausgabe 1499. Das von Karl & Faber angesprochene "Londoner-Vorwort" ist dem dritten Teil vorgebunden. Der ehemals dekorative Lederband mit größeren Erhaltungsmängeln, am Rücken an beiden Kapitalen mit Fehlstellen, beide Außengelenke angebrochen, besonders die Ecken und Stehkanten berieben und bestoßen. Die Rückenvergoldung sehr verblaßt. Auch die Innengelenke angebrochen. Das gestochene Titelblatt wurde schief bedruckt, insgesamt sind sowohl die Papier- als auch die Druckqualität innerhalb dieses Bandes etwas schwankend, vereinzelt mit Flecken, bzw. kleineren Fehlstellen, ohne Textverluste. Nicht selten, aber interessant, nicht zuletzt, weil es unterschiedliche, zum Teil in den Bibliographien nicht beschriebene Varianten gibt. Copinger 4881 und 4882 müßte noch um jeweils eine Variante MIT oder OHNE die beiden von Kraus beschriebenen angebundenen Varianten der Seiten 55 und 65 ergänzt werden, diese Besonderheit wurde von dem Bearbeiter der Lengfeld'schen Elzevier-Sammlung zwar beschrieben, aber als einfacher Bindefehler mißverstanden, oder gibt es auch hier gar weitere Varianten ? In unserem Exemplar folgt auf die Seite 511 (Y4) des Haupttextes ein nicht näher bezeichnetes Blatt (Y5) mit dem Zwischentitel "POLYDORI VGILII VRBINATIS DE PRODGIIS LIB. III." Dann folgt das erste Blatt der "PRAEFATIO" mit der vorangestellten Widmung für Franciscus Maria, den Fürsten von Urbino, korrekt als "(Y 6)" bezeichnet und gezählt, sowie das zweite, nicht bezeichnete Blatt dieser, so wie von Willems zitierten, datierten Vorrede, das demnach (Y7) wäre und so die eigentlich zwölfblättrige Lage Y auf 14 Blätter aufbläht, deswegen auch die Klammer um Y6 ! Wenn diese beiden Blätter mit der Vorrede fehlen fällt dies allerdings nicht auf, da die Lage dann korrekt bis 12 gezählt werden kann und die Seite 1 der "Prodigiis" dann als Y 6 anzusehen wäre, Seite 15 ist dann Z[1]. Die Exemplare EHC 12.1671.Ver.00 - 02 wären nach deren eigener Kollation ("*12 2*8 A-X12 Y12(Y7+2) Z-2F12 2G6 (2G6 blank)") identisch mit dem unsereren und somit auch mit Copinger 4881. Soweit der kleine Exkurs zum (für Bibliothekare) spannenden Thema Lagenkollation. An Buchschmuck ist neben dem aussagekräftigen gestochenen Titel und der Druckermarke auf dem typographischen Titel, sowie einigen Schmuckinitialen, folgendes vorhanden: eine Sirene vom Typ Rahir 23 auf B.

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    Flexibler Pergamenteinband d. Zt. 16°, 24 Bll., 675 S., 61 Bll. Index, m. Holzschnitt-Titelvignette, Zweites Hauptwerk Vergils. Seit Mitt des 16. Jhdt. auf dem Index der verbotenen Bücher - Exlibris auf Innendeckel. Die ersten 20 Blätter wasserrandig. Ansonsten einwandfreier Zustand.

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    Kl.-8°. Vorsatz, 15 Bl., 578 S. 46 Bl. (Index). Druckervignette auf Titel, Holzschnittinitialen. Bestossener Halbledereinband um 1800. Polidoro Virgili, italienischer Humanist, 1470-1555. - Zeitgenössische Notiz und zeitgenössisches Monogramm auf Titel; auf das fliegende Vorsatz ist eine spätere Notiz zu Polydor Vergil montiert (möglicherweise aus der Zeit der Neubindung um 1800).