Softcover. Zustand: Très bon. Ancien livre de bibliothèque. Edition 1992. Tome 2. Ammareal reverse jusqu'à 15% du prix net de cet article à des organisations caritatives. ENGLISH DESCRIPTION Book Condition: Used, Very good. Former library book. Edition 1992. Volume 2. Ammareal gives back up to 15% of this item's net price to charity organizations.
Softcover. Zustand: Très bon. Ancien livre de bibliothèque. Tome 1. Ammareal reverse jusqu'à 15% du prix net de cet article à des organisations caritatives. ENGLISH DESCRIPTION Book Condition: Used, Very good. Former library book. Volume 1. Ammareal gives back up to 15% of this item's net price to charity organizations.
Anbieter: Revaluation Books, Exeter, Vereinigtes Königreich
EUR 16,62
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In den WarenkorbZustand: Brand New. 32 pages. German language. 8.66x0.35x10.91 inches. In Stock.
Couverture souple. Zustand: bon. RO20043048: 1992. In-12. Broché. Très bon état, Couv. fraîche, Dos impeccable, Intérieur frais. 161 pages. . . . Classification Dewey : 792-Théâtre.
Sprache: Französisch
Verlag: Loup de Gouttière (Le), 2002
ISBN 10: 2895290563 ISBN 13: 9782895290568
Anbieter: Ammareal, Morangis, Frankreich
Softcover. Zustand: Très bon. Ancien livre de bibliothèque avec équipements. Ammareal reverse jusqu'à 15% du prix net de cet article à des organisations caritatives. ENGLISH DESCRIPTION Book Condition: Used, Very good. Former library book. Ammareal gives back up to 15% of this item's net price to charity organizations.
Sprache: Deutsch
Verlag: G&G Verlag, Kinder- und Jugendbuch 19.09.2023., 2023
ISBN 10: 370742443X ISBN 13: 9783707424430
Anbieter: buch & töne GmbH, München, BY, Deutschland
Erstausgabe
Zustand: Wie neu. 1. Auflage. 32 S. Ungelesen. Einband geringfügig berieben bzw. angestoßen. Am Schnitt als Mängelexemplar gekennzeichnet. Rechnung mit ausgew. MwSt. O_mbj_g&g 9783707424430 . Bei Mehrfachbestellungen bei uns, reduziert sich für Sie der Versandkostenanteil pro Titel. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 436.
Sprache: Deutsch
Verlag: G&G Verlag, Kinder- und Jugendbuch 14.03.2024., 2024
ISBN 10: 3707426106 ISBN 13: 9783707426106
Anbieter: buch & töne GmbH, München, BY, Deutschland
gebundene Ausgabe. Zustand: Wie neu. 2. Auflage. 112 S. Ungelesen. Der Einband ist etwas angestoßen. Der Buchschnitt ist als Mängelexemplar gekennzeichnet. Ein Rechnungsbeleg mit ausgew. MwSt. liegt der Lieferung bei. O_MBJ_G&G 9783707426106 . Bei Mehrfachbestellungen bei uns, reduziert sich für Sie der Versandkostenanteil pro Titel. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 528.
Verlag: Georgi, Bonn, 1868
Anbieter: Antiquariat Stefan Krüger, Essen, NRW, Deutschland
Halbleinen. 47 S., 4 lithogr. tafeln. Ohln. mit mont. OU-Deckeln Gr.4°. Pritzel 7246 - Letzte Veröffentlichung vom Entdecker des Milzbrandbazillus und Begründers der Seuchenbakteriolgie. Einband stärker bestossen u. etwas fl., Rcken beschäd. Sehr selten (Botanik). Buch.
Sprache: Deutsch
Verlag: München : Zuckschwerdt, 1988
Anbieter: BBB-Internetbuchantiquariat, Bremen, Deutschland
Softcover/Paperback; Zustand: Sehr gut. 47 S. 28cm, Zustand: sehr gut bis neuwertig, , H-HHL6-3154 Wenn das Buch einen Schutzumschlag hat, ist das ausdrücklich erwähnt. Rechnung mit ausgewiesener Mwst. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 280.
Erscheinungsdatum: 1930
Anbieter: Antiq. F.-D. Söhn - Medicusbooks.Com, Marburg, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
GhA, 441. - Beil. Münch. med. Wschr. - München, J.F. Lehmann Verlag, 1930, 16 x 24,5 cm. Aloys Pollender (25.05.1800-16.08.1879), entdeckte 1849 den Mizbranbacillus.
Erscheinungsdatum: 1855
Anbieter: Antiq. F.-D. Söhn - Medicusbooks.Com, Marburg, Deutschland
Erstausgabe
Vjschr. gerichtl. öff. Med., 8. - Berlin, August Hirschwald, 1855, 8°, (4), 363, (1) pp., feiner Leineneinband der Zeit; minimal fleckig. First Edition! Franz Aloys Antoine Pollender (1800-1879) discovered the Bacillus anthracis in 1849, but did not record this fact until 1855. He gave a more exact account of the organism than did P.F.O. Rayer. "Nicht als Nebenbefund, wie Rayer, sondern als wesentliches Ergebnis seiner mikroskopischen Studien beschrieb (Franz Anton) Aloys Pollender (1800-1879) im Jahr 1855 stäbchenförmige Gebilde im Milzbrandblut. Seine Untersuchungen hatte er schon 1849 ausgeführt, konnte sie aber erst 1855 in Caspers Vierteljahresschrift veröffentlichen. Die Arbeit trägt den Titel "Mikroskopische und mikrochemische Untersuchung des Milzbrandblutes sowie über Wesen und Kur des Milzbrandes" (Pollender, 1855). Pollender berichtet darin, daß er während einer Milzbrandseuche unter dem Rindvieh die Gelegenheit benutzt hätte, diese Blutuntersuchungen vorzunehmen. Anlaß war für ihn "die noch nicht erwiesene Behauptung, dass das Milzbrandcontagium im Blute seinen Sitz habe". Er unternahm seine Untersuchungen in der Gewißheit, daß man "nicht durch die Arzneikunde selbst, sondern wenn jemals, nur durch die Hülfswissenschaften derselben, namentlich durch die Mikroskopie und durch die Chemie unter dem Mikroskope dahin gelangen könne(n), das Wesen der Krankheiten zu erkennen ." Er beschreibt das von ihm im Mikroskop gesehene: "Bei der mikroskopischen Beobachtung mit einem trefflichen Compositum von Plössl bei starker Vergrösserung fand ich in dem milzbrandkranken Blute ausser den Blutkörperchen auch noch zwei andere mikroskopische Körperchen, nämlich Chyluskörperchen und stabförmige Körperchen. Die dritte und auffallendste Art mikroskopischer Körperchen, welche im Milzbrandblute sich dem stark bewaffneten Auge darbot, war eine unendliche Menge stabförmiger, äusserst feiner, anscheinend solider, nicht ganz durchsichtiger, ihrer ganzen Länge nach gleich dicker, nicht geschlängelter, nicht wellenförmiger, nicht eingeschnürter, sondern ganz grader, platter, in ihrem Laufe nicht verästelter Körperchen von 400'"- 200'" (Linien) Länge und 3000'" Breite. Diese äusserst zarten Körperchen fanden sich dort am meisten, wo die Verderbnis des Blutes durch teilweise Auflösung der Blutkörperchen am deutlichsten ausgesprochen war. Sie hatten in ihrer Gestalt und Aussehen die genaueste Aehnlichkeit mit Vibrio bacillus oder Vibrio amhiguus, wenn man von den Verästelungen und von der grösseren Länge und Dicke dieser zarten Protozoen absieht. Sie waren ohne alle Klebrigkeit und ganz bewegungslos, Wasser machte sie bei gedämpften Licht besonders sichtbar, ohne sie sonst im geringsten zu verändern .". Zur "Chemie unter dem Mikroskop" bemerkt Pollender: "Ebenso wenig wurden sie (erg., die Stäbchen, Verff.) von Essigsäure, von starkem Chlorwasser, von Chlorwasserstoffsäure, Schwefelsäure, von starker Aetzkalilauge angegriffen. Nur Salpetersäure allein löste sie rasch auf. Jodlösung färbte sie schwach hellgelb und machte sie dadurch sichtbarer.". Aus diesem chemischen Verhalten der Stäbchen zieht er Schlüsse über deren Natur: "Nach diesem können die Körperchen keine Bruchstücke zerfallener Primitivfasern ., kein thierischer Faserstoff, überhaupt keine feste Proteinverbindung sein, weil diese ein ganz entgegengesetztes Verhalten zeigen . Ihr Verhalten gegen Aetzkali, Schwefel, Chlorwasserstoffsäure und Salpetersäure ist im Gegentheil ganz eigenthümlich und deutet eher auf eine pflanzliche Natur derselben hin". Vorsichtig äußert sich Pollender über die ätiologische Bedeutung seiner Befunde: "Ueber Herkunft und Entstehung dieser merkwürdigen und räthselhaften Körperchen weiß ich nichts zu berichten. Ebenso wenig kann ich die Fragen, ob diese Körperchen im lebenden Milzbrandblute vorhanden, oder, ob sie erst nach dem Tode des Thieres, ein Produkt der Gährung oder der Fäulniss entstanden ? ob sie Entozoen .
Anbieter: Antiquariaat Wim de Goeij, Kalmthout, ANTW, Belgien
Verbandsmitglied: ILAB
Signiert
16. Malines (Mechelen), P.J.Hanicq, 1845, in-folio, 34 x 26 cm, 84 pp, full red leather binding, 9 gilt and black fillets on both covers, intricate baroque decoration on both covers with colums, angels, angus dei and rocaille, with a gilt central supra libro of Cardinal Sterckx on both covers; ''Pax Vobis'', binding signed by Pollender, a German binder who worked Brussels from 1840. In 1841 he worked in Mechelen for the publisher Hanicq. A superb signed binding from the private library of the cardinal.