Pius knüsel (6 Ergebnisse)

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Zustand: Very Good. : En 'Der Kulturinfarkt', varios autores exploran la sobrecarga cultural y la homogeneización en la política cultural, el estado cultural y las subvenciones culturales. El libro analiza críticamente el exceso de oferta cultural y la omnipresencia de lo mismo en todas partes, ofreciendo una polémica sobre estos temas. EAN: 9783813504859 Tipo: Libros Categoría: Arte y Cultura|Filosofía Título: Der Kulturinfarkt Autor: Stephan Opitz| Pius Knüsel| Armin Klein| Dieter Haselbach Editorial: Knaus Idioma: ger Páginas: 288 Formato: tapa dura. …

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Zustand: Good. First Edition. Sculptuur Studies is a publication from the Sculpture Institute, the research centre for modern and contemporary international sculpture affiliated to the Beelden aan Zee Museum, Scheveningen. In this edition the focus is on contemporary Chinese sculpture, art politics in Switzerland and the designer Benno Premsela. A portrait has been written of the latter to mark the fact that a bust of the designer was given to the Beeldon aan Zee Museum for its collection. An extensive account about Rembrandt, written by Piet Esser, is included in this second volume of Sculptuur Studies as a source publication, while Arie Hartog, curator of the Gerhard Marckshaus in Bremen, contributes an essay on the sculptor Wilhelm Lehmbruck. The regular columns include the following topics: international sculpture diary, obituaries for Geurt Brinkgreve, Theo Scholten, Rudi Oxenaar and Ellen Joosten, plus an extensive list of acquisitions and publications from the Beelden aan Zee Museum and Sculpture Institute. Sculpture lovers can indulge themselves in this comprehensive and informative periodical. The text is in English and Dutch.; Goed/z??r goed: puntgave paperback met fris en schoon binnenwerk.…

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hardcover. Zustand: Gut. 288 Seiten; 9783813504859.3 Gewicht in Gramm: 500.

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Anbieter: Büchermaus, Seesen, DeutschlandBüchermaus
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Gebundene Ausgabe. Zustand: Very Good. Das Buch befindet sich in einem guten, gelesenen Zustand. Die Seiten und der Einband sind intakt. Buchrücken/Ecken/Kanten können leichte Gebrauchsspuren aufweisen.

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Zustand: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Seiten: 287 | Produktart: Bücher | Keine Beschreibung verfügbar.

Der Kulturinfarkt. Von allem zu viel und überall das Gleiche. Eine Polemik über Kulturpolitik, Kulturstaat, Kultursubvention.
Haselbach, Dieter; Klein, Armin; Knüsel, Pius und Stephan Opitz
Sprache: Deutsch
Verlag: Albrecht Knaus Verlag in der Verlagsgruppe Random House, München, 2012
- Hardcover
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Hardcover. Zustand: gut. Erste Aufl. Grauer Pappeinband mit geprägtem Rückentitel und Schutzumschlag. Umschlag und Schnitte leicht berieben, ansonsten rundum guter Erhaltungszustand. "Zu viel Geld für Kultur schadet nur. Immer mehr Geld für die Kultur! Dabei haben wir schon von allem zu viel und überall das Gleiche. Vier führende Kulturexperten entlarven den Mythos vom Kulturstaat und ziehen gegen die Auswüchse der Subventionskultur zu Felde. Denn das oberste Ziel öffentlicher Kultureinrichtungen ist nicht etwa Kunst oder Innovation, sondern der schiere Selbsterhalt. Das kulturpolitisch so erfolgreiche Programm einer "Kultur für alle" war Höhepunkt der bürgerlichen Bildungsutopie, die tief in der deutschen Klassik wurzelte: Es ging um nichts weniger als die "ästhetische Erziehung des Menschengeschlechts"; darunter machen es die Deutschen nicht. Doch längst können Kunst und Kultur weder das individuelle noch das kollektive Glücksversprechen erfüllen. Sie ermöglichen weder die Vervollkommnung des Einzelnen noch erlösen sie von den Zumutungen der Globalisierung und Moderne. Sie stiften weder den Zusammenhalt der Nation noch helfen sie bei der Integration des Fremden. Sie befördern nicht die Wirtlichkeit unserer Städte und schon gar nicht das ökonomische Wachstum durch eine blühenden "Kreativwirtschaft". Vielmehr spaltet öffentlich geförderte Kultur die Gesellschaft. Der Fetisch Kulturstaat, in dem alle diese Wunschvorstellungen kulminieren, stößt an seine Grenzen. Wer einen Diskurs über die Ziele öffentlicher Kulturausgaben möchte, trifft auf eine harte Kulturlobby: Gegen Kultur darf niemand sein und alles, was ist, muss bleiben. Denn das oberste Ziel öffentlicher Kultureinrichtungen ist nicht etwa Kunst oder Innovation, sondern der schiere Selbsterhalt.Haselbach, Klein, Knüsel und Opitz fordern Verzicht: Derzeit fördern wir Lobby und Institutionen - nicht die Kunst." (Verlagstext) Armin Klein (* 25. September 1951 in Wiesbaden; gestorben 16. November 2023 in Mainz) war ein deutscher Kulturwissenschaftler. Nach seinem Abitur 1971 an der Main-Taunus-Schule in Hofheim am Taunus studierte er Germanistik, Politikwissenschaft und Philosophie an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Von 1979 bis 1981 war er Leitender Dramaturg am Theater am Turm in Frankfurt am Main und von 1981 bis 1994 Kulturreferent der Universitätsstadt Marburg. 1992 promovierte Klein mit der Dissertation Kommunale Kinderkulturarbeit unter veränderten gesellschaftlichen Rahmenbedingungen zum Dr. phil. an der Philipps-Universität Marburg. Von 1994 bis zu seiner Emeritierung zum Ende des Wintersemesters 2016/17 war er Professor für Kulturwissenschaft und Kulturmanagement am Institut für Kulturmanagement an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg. Klein hat als Autor und Herausgeber zahlreiche Publikationen zum Thema Kulturmanagement veröffentlicht. Seine Schwerpunkte liegen in den Bereichen Kulturmarketing, Kulturpolitik, Organisationstheorie, Projektmanagement und Besucherbindung für Kultureinrichtungen. Er war Herausgeber der Reihe Kulturmanagement und Kulturwissenschaft im Deutschen Universitätsverlag, Mitherausgeber des Deutschen Jahrbuchs für Kulturmanagement (1998 bis 2005) und des International Journal of Arts Management. Klein war einer der vier Autoren der 2012 veröffentlichten Polemik Der Kulturinfarkt, in der sie die These aufstellen, dass durch die öffentliche Kulturförderung in Deutschland "von allem zuviel und überall das Gleiche" produziert würde. Dieses führe auf Dauer zu einem Infarkt nicht nur der Kulturpolitik, sondern auch der kulturellen Einrichtungen, da die Nachfrage des Publikums nicht in gleicher Weise wachse. Das Buch führte zu monatelangen heftigen, teilweise sehr polemischen Auseinandersetzungen. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 287, (1) pages. 8° (132 x 205mm).…