Verlag: Schallplatte "Grammophon" 70678. Ohne Jahr (1923)., 1923
Anbieter: Antiquariat Les-art, Burgstetten, Deutschland
Schellackplatte 25 cm/78 UpM. Neues Papiercover. Platte mit leichteren Oberflächenspuren (keine eigentlichen Kratzer). Erstpressung. Matrizen-Nrn. 2575ar und 2580ar. Mit kleinem Portrait des Sängers auf den Labeln. Die B-Seite enthält eine Arie aus Leoncavallos "La Bohème" (Uraufführung 1897) - nicht zu verwechseln mit Giacomo Puccinis gleichnamiger und weit populärerer Oper(!), die ein Jahr früher erstmals aufgeführt wurde. "AMMRE"-Aufkleber auf einem Label (Abkürzung für "Anstalt für mechanisch-musikalische Rechte", diese Institution ging 1963 in der GEMA auf). Zweites Label mit Resten eines italienischen Copyright?-Aufklebers. Der englische Tenor (1884-1958) wuchs seit 1885 in den USA auf und studierte zunächst Elektrotechnik. Er arbeitete u.a. in den Laboratorien Edisons, bevor man auf seine große musikalische Begabung aufmerksam wurde und er ein Stipendium der New Yorker Metropolitan Opera erhielt. Nach weiterer Ausbildung in Prag und später in Mailand debütierte er dort 1907. 1910 trat er erstmals am Wiener Hofopern-Theater auf und war dort dann von 1912-31 und 1933-37 festes Ensemble-Mitglied. Bald war er dort einer der erklärten Publikumslieblinge. 1937, kurz vor dem Anschluss ans Deutsche Reich, ging er nach Großbritannien, wo er als Gesangspädagoge und im Konzertsaal arbeitete. Seit 1926 Ehrenmitglied der Staatsoper, kehrte er 1955 nach Wien zurück, wo er auch starb. Sprache: de.
Verlag: Schl?sser & Wentson, No place
Anbieter: Adam Bosze Music Antiquarian, Budapest, BUDAP, Ungarn
Signiert
Softcover. Zustand: Good. Piccaver, Alfred: Postcard with a photo of Alfred Piccaver, signed by the opera singer ? No place, no date. Schl?sser & Wentson. 138x88 mm ? Good cindition.
Verlag: Wien, L. Gutmann., 1921
Anbieter: Antiquariat Rainer Schlicht, Berlin, Deutschland
Ca. 13,5 x 8,5 cm. Trockenstempel des Fotografen mit Jahreszahl an der rechten unteren Ecke. Signatur auf dunklem Grund schlecht lesbar.
Sprache: Spanisch
Anbieter: Eberhard Köstler Autographen&Bücher oHG, Tutzing, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität
Wien, 1935, 13,5 x 9 cm. 1 Seite, auf braunes Papier montiert. Der in England geborene Tenor spanischer Herkunft erhielt seine Ausbildung in Prag, wo er 1907 am Deutschen Theater als Romeo in "Roméo et Juliette" von Gounod debütierte. Gewicht (Gramm): 20.
Anbieter: Herbst-Auktionen, Detmold, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität Signiert
Autogrammkarte mit aufgezogenem Porträt, eigenhändigem Ort, Jahr, Unterschrift In Tinte Wien, 1934 (auch vorhanden : Schöne Fotoporträtpostkarte mit eigenhändiger Empfehlung, Ort, Jahr signiert Wien 1931, Euro 65,-).
Anbieter: Apple Boutique, Drawings, Prints & Books, Geneva, Schweiz
Fotografie
No Binding. Zustand: Very Good. PICCAVER, Alfred British-American tenor (1884-1958).
Verlag: Wien, 1914., 1914
Anbieter: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Österreich
Manuskript / Papierantiquität
1 S. Qu.-8vo.
Verlag: O. O. u. D.
Anbieter: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Österreich
Manuskript / Papierantiquität
1 S. 8vo. Halbfigürliches Portrait en face in Rollenkostüm. - Von Angelo Neumann, dem Direktor des Prager Deutschen Theaters, entdeckt, begann Alfred Piccaver seine Laufbahn nach einer Gesangsausbildung 1907 in Prag, kam drei Jahre darauf nach Wien und gehörte von 1912 bis 37 als Erster Tenor der Wiener Oper an. 1938 emigrierte er nach London, wo er als Sänger, später als Lehrer lebte. Piccaver interpretierte bevorzugt Verdi- und Puccini-Partien. - Aus dem Atelier Kosel, Wien, im Postkartenverlag der Brüder Kohn.
Verlag: Wien, um 1930., 1930
Anbieter: Antiquariat Thomas Rezek, München, Deutschland
circa 14 x 9 cm. 4 Ansichtskarten drei mit Signatur Rollen-Photos aus Tosca und Martha, zwei in zivil. - Gut erhalten, Autographen teils wenig verwischt, eine Karte mit kleinem Fleck in Ecke unten links, sonst sauber.
Verlag: Wien, 1920., 1920
Anbieter: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Österreich
Manuskript / Papierantiquität
1 S. 8vo. Auf Trägerpapier montiert. Mit montiertem Portrait (Zeitungsausschnitt).
Verlag: ohne Ort und Datum, 8. I. 1928., 1928
Anbieter: Kotte Autographs GmbH, Roßhaupten, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität
140 : 90 mm. Hübsches Kniestück mit Katzen.
Verlag: ohne Ort und Datum
Anbieter: Kotte Autographs GmbH, Roßhaupten, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität
140 : 90 mm. Hübsches Rollenportrait in 3/4-Figur.
Verlag: ohne Ort und Datum
Anbieter: Kotte Autographs GmbH, Roßhaupten, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität
Kl.-8vo (ca. 140 : 90 mm). 1 p. Unterer Rand leicht beschnitten. Hübsches Kniestück des Sängers. Alfred Piccaver, eigentlich Alfred Peckover, debütierte 1907 in Prag und sang ab 1910 an der Wiener Hofoper, an der er 1912 bis 1937 als 1. Tenor wirkte. 1938 verließ er Österreich und lebte dann in London, kehrte 1955 zurück. Piccaver wurde während seiner Karriere oft mit Enrico Caruso verglichen.Aus der Sammlung des Wiener Anwalts Max Bettelheim (1912-1971). Von dessen Nachfahren übernommen.
Verlag: ohne Ort und Datum
Anbieter: Kotte Autographs GmbH, Roßhaupten, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität
90 : 140 mm. Hübsches Kniestück des Hofopernsängers (Tenor), das ihn als Cavardossi zeigt. Der studierte Elektrotechniker arbeitete eine Zeit lang in den Laboratorien des Erfinders Thomas A. Edison. Auf einer Europareise wurde Angelo Neumann auf Piccavers Stimme aufmerksam und engagierte ihn an das von ihm geleitete Deutsche Theater in Prag. Es folgten weitere Stationen, ehe ihn 1912 die Hofoper in Wien verpflichtete. Bis 1937 war er immer in wieder in Wien zu sehen und wurde vom Publikum gefeiert wie kaum ein anderer Sänger. Kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs verließ Piccaver Wien. Es heißt, Piccaver habe eine der schönsten Tenorstimmen seiner Generation besessen. [] Durch die Weite des Tonumfangs und die stilvolle Beseelung des Vortages und die Meisterschaftin der Phrasierung ausgezeichnet, namentlich als Verdi- und Puccini-Interpret gerühmt. Die Kritik verglich seine Stimme gerne mit der des großen Enrico Caruso []". (aus Großes Sängerlexikon von Karl-Josef Kutsch und Leo Reimens).
Verlag: ohne Ort und Datum
Anbieter: Kotte Autographs GmbH, Roßhaupten, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität
Kl.-8vo (ca. 140 : 90 mm). 1 p. Portrait in ganzer Figur. Alfred Piccaver debütierte 1907 in Prag und sang ab 1910 an der Wiener Hofoper, an der er 1912 bis 1937 als 1. Tenor wirkte. 1938 verließ er Österreich und lebte dann in London, kehrte 1955 zurück. Piccaver wurde während seiner Karriere oft mit Enrico Caruso verglichen.Aus der Sammlung des Wiener Anwalts Max Bettelheim (1912-1971). Von dessen Nachfahren übernommen.
Verlag: ohne Ort und Datum
Anbieter: Kotte Autographs GmbH, Roßhaupten, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität
Kl.-8vo (ca. 140 : 90 mm). 1 p. Leichte Gebrauchsspuren. Brustbild von vorn. Alfred Piccaver, eigentlich Alfred Peckover, debütierte 1907 in Prag und sang ab 1910 an der Wiener Hofoper, an der er 1912 bis 1937 als 1. Tenor wirkte. 1938 verließ er Österreich und lebte dann in London, kehrte 1955 zurück. Piccaver wurde während seiner Karriere oft mit Enrico Caruso verglichen.Aus der Sammlung des Wiener Anwalts Max Bettelheim (1912-1971). Von dessen Nachfahren übernommen.
Verlag: ohne Ort und Datum
Anbieter: Kotte Autographs GmbH, Roßhaupten, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität
Kl.-8vo (ca. 140 : 90 mm). 1 p. Brustbild mit Mantel, Hut und Gehstock. Alfred Piccaver, eigentlich Alfred Peckover, debütierte 1907 in Prag und sang ab 1910 an der Wiener Hofoper, an der er 1912 bis 1937 als 1. Tenor wirkte. 1938 verließ er Österreich und lebte dann in London, kehrte 1955 zurück. Piccaver wurde während seiner Karriere oft mit Enrico Caruso verglichen.Aus der Sammlung des Wiener Anwalts Max Bettelheim (1912-1971). Von dessen Nachfahren übernommen.
Verlag: o. O. u. D.
Anbieter: Kotte Autographs GmbH, Roßhaupten, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität
85 : 130 mm. Hübsches Portrait von vorn.
Sprache: Deutsch
Anbieter: Eberhard Köstler Autographen&Bücher oHG, Tutzing, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität
München, 1924, Gr.-8°. 1 Seite. - Bleistift. - Dekorativ. Gewicht (Gramm): 10.