Verlag: Schaffhauser Nachrichten, 1958
Anbieter: World of Rare Books, Goring-by-Sea, SXW, Vereinigtes Königreich
EUR 14,27
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In den WarenkorbZustand: Good. 1958. No Edition Remarks. 136 pages. Illustrated paper cover with lettering. Contains black and white illustrations. Textblock is in German. Clean pages and illustrations with light tanning and mild foxing throughout. Binding remains firm. Paper covers have moderate edge-wear with slight rubbing to surfaces and curling to corners. Lettering is bright and clear. Visible wear and sticker marks to covers.
Sprache: Deutsch
Verlag: Schaffhausen: Verlag der Schaffhauser Nachrichten,, 1958
Anbieter: Homburger & Hepp, Konstanz, BW, Deutschland
Okart. 136 S., s.-w. Kartenzeichnungen. Wandervorschläge Nr. 17 - 32 für den Kanton Schaffhausen und das angrenzende Baden-Württemberg. Mit ausführlichen historischen Erklärungen zu den ausgewählten Wegen und Sehenswürdigkeiten. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 150.
Sprache: Deutsch
Verlag: Frankfurt am Main , Leipzig : Insel-Verl., 1996
ISBN 10: 3458167986 ISBN 13: 9783458167983
Anbieter: Antiquarische Fundgrube e.U., Wien, Österreich
Erstausgabe
Leinen. 1. Aufl. 241 S. Schutzumschlag etw. berieben u. bestaubt, Buchschnitt etw. bestaubt // Arnim, Bettina von , Briefsammlung 1822-1824, Hössli, Philipp , Briefsammlung 1822-1839, Arnim, Bettina von , Hössli, Philipp , Briefsammlung, Hössli, Philipp , Tagebuch 1821-1824, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Geschichte und Historische Hilfswissenschaften SL06 9783458167983 *.* Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 450.
Sprache: Deutsch
Verlag: Splügen/Chur, Walservereinigung Graubünden / Verein für Bündner Kulturforschung, 2000
Erstausgabe Signiert
Brosch. 8°, 398 S., Abb. (tlw. auf Tafeln). Einband etw. unsauber, etw. gebrauchsspurig. EA. Mit Widmung des Verfassers in schwarzer Tinte auf (Vakat-)Schmutztitel (datiert Mai 2002). - Philipp Hössli (geb. 1800, Nufenen, gest. 1954, Chur): «Dorfschule, Privatinstitut in Ftan und Kantonsschule in Chur. 1821-24 Rechtsstud. in Berlin und Göttingen. Enges Verhältnis zu seinem Lehrer Friedrich Carl von Savigny, Bekanntschaft mit Bettina von Arnim. Rückkehr in den Rheinwald, der ihn 1825 in den Gr. Rat Graubündens delegierte. Nach einjährigem Aufenthalt in Chur liess sich H. 1827 in Ilanz nieder und bürgerte sich dort ein, um seine Aufstiegschancen im Oberen Bund zu verbessern. Neben der jurist. und landwirtschaftl. Tätigkeit bekleidete H. erste Ämter in der Stadt Ilanz und im Oberen Bund. 1828 war er Mitglied des kant. Oberappellationsgerichts, 1832 der Standeskommission. Er übersiedelte 1836 nach Chur, wo er bis 1845 als Direktor der Standeskanzlei vorstand. 1841 war er Tagsatzungsgesandter, 1845 eidg. Kommissär zur Gewährleistung des Landfriedens und 1847 Mitglied der Bündner Vermittlungskommission im Sonderbundskonflikt. 1834 und 1846 amtierte er als Kl. Rat, 1847 als Präs. des Gr. Rats. H. trat v.a. als liberal-zurückhaltender Vermittler und als einflussreicher Verwalter in der Bündner Standeskanzlei hervor. Er beteiligte sich am Bündner Strafgesetz von 1851 und der Schulorganisation von 1853. Aufgrund seiner hist. Interessen bemühte er sich als Kanzleidirektor um die Ordnung und Ergänzung des Staatsarchivs» (HLS).