Phi phuong anh (7 Ergebnisse)

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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Theaterwissenschaft, Tanz, Note: 2,0, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die 50er und 60er Jahre des 20. Jahrhunderts waren sehr aufregende Zeiten mit vielen neuen Entdeckungen und vielen Umbrüchen und Konflikten. Nationen Ost und West standen sich gegenüber und fochten einen Kalten Krieg, der die Menschen auf beiden Seiten in Unruhe und Unsicherheit versetzten. Aber diese Jahre waren auch geprägt von neu entwickelten Lebensstilen, der 68er Bewegung, der Freiheit in der Öffentlichkeit zu rauchen, Spritpreise, die einen kein Loch in die Haushaltskasse fressen und natürlich der guten Musik. Dem gegenüber steht der Mauerbau 1961, die Kuba-Krise 1962, die Ermordung John F. Kennedys 1963 und der Vietnamkrieg. Trotz alledem gab es ein Gebiet, das sowohl Ost als auch West faszinierte: der Traum das unerreichbare Weltall endlich zu erforschen. Mit Sputnik 1 schaffte die Sowjetunion den ersten Schritt ins All, der kleine Satellit wurde am 4. Oktober 1957 in die Umlaufbahn der Atmosphäre geschickt und umkreiste sodann die Erde. Danach folgte, ebenfalls von den Sowjets initiiert das erste Lebewesen im Weltraum. Die Hündin Laika wurde weltberühmt, berühmter wurde nur Juri Gargarin, der 1961 als erster Mensch ins Weltall geschickt wurde und somit bis dahin dem Mond am nächsten kam. Im Westen, genauer in den USA, wurden bis dato zwar Versuche gestartet Raketen und Satelliten in die Umlaufbahn zu schicken, jedoch scheiterten viele bereits beim Start. Der amerikanische Präsident John F. Kennedy kündigte seinem Volk noch vor dieser Errungenschaft an, dass schon bald auch ein Amerikaner zum Mond und zurück fliegen wird. Einen Monat nach dem Flug des Kosmonauten Gagarins versuchte Alan Shepard in einer Kapsel die Erdumrundung, scheiterte jedoch an der Leistung der Raketen und kehrte schon nach 15 Minuten zurück auf die Erde. 1969 war nun endlich das Jahr in dem am 20. Juli 1969 um 21.35 Uhr Ortszeit (Houston) der amerikanische Astronaut Neil Armstrong als erster Mensch den Mond betrat. Hundert Millionen Zuschauer verfolgten dieses mediale Ereignis und die Mondlandung besiegelte das Duell zwischen Ost und West, zumindest im Hinblick auf den Wettlauf zum Mond.Die Landung auf dem Erdtrabanten brachte nicht nur Ruhm und Ehre für die Astronauten und ihr Volk, sondern wirkte sich auch direkt auf Gesellschaft und Kultur aus. In der Musik ließen sich Künstler wie Pink Floyd oder David Bowie inspirieren und schrieben Alben und Songs wie 'The Dark Side oft he Moon' und 'Space Oddity'. (.).…

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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Theaterwissenschaft, Tanz, Note: 2,7, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Veranstaltung: Theaterhistoriographie, Sprache: Deutsch, Abstract: [.] Adolphe Appia unterscheidet zum einen zwischen Darstellern und unbelebter Bühne und zum anderenunterteilt er zweites noch mal in drei Faktoren: Aufstellung, also die Anordnung der Dekoration,Beleuchtung und Malerei. Dabei ordnet er die Malerei den anderen drei Elementen unter. Siescheint für ihn zu hoch zu thronen, obwohl sie selbst von so vielen Förmlichkeiten unterworfen zusein scheint; da ihr sobald Darsteller hinzukommen keinerlei Bedeutung zugesprochen wird. Somitkann man sagen, dass diese drei Faktoren, von denen Appia spricht, von ihm nicht als gleichwertiganzusehen sind. Die Beleuchtung erhält von ihm eine höhere Stellung als die Malerei, alleinschon dadurch, dass es ihr möglich ist, den Raum zu erhellen. Somit hat sie eine sehr bedeutendeRolle inne, da gestalterisch mit ihr umgegangen werden kann. Das Licht ermöglicht das Wechselnvon Bildern, um die Realität der Welt auf die Bühne zu projezieren. Außerdem ist die Beleuchtung,im Gegensatz zur Malerei nur wenigen Konventionen unterworfen. [.].…

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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Musikwissenschaft, einseitig bedruckt, Note: 1,3, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Veranstaltung: Buchwissenschaft - Geschichte der Schriftformen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Grundlage unserer heutigen Musik liegt weit zurück, jedoch sind die Anfängeder Musik nicht genau datierbar. Die frühesten Zeugnisse sind Entdeckungen vonInstrumenten, die der Altsteinzeit entstammen; und obwohl es schon seit derAntike Schriften über Musik in Form von Dichtungen und musiktheoretischenSchriften gab, ist die Notation im Laufe der Zeit immer wichtiger geworden. DieMöglichkeit Melodien aufzuschreiben und über längere Zeit aufzubewahren, umsie schließlich interpretieren zu lassen ist allein dem Notensystem zu verdanken.Die Grundlage zur Weiterentwicklung der Aufzeichnung von Musik bildete PapstGregor I. (590 604). Dieser reformierte den liturgischen Gesang derkatholischen Kirche. Seit dem 4. Jahrhundert verbreiteten sich die Christen überallin Europa und dadurch entstanden immer wieder unterschiedliche Liturgien. Eineeinheitliche Sammlung und Ordnung jener römischen kirchlichen Gesänge warvon Nöten. Diese Ansammlung wurde nach seinem Urheber als gregorianischer3Abbildung 1: Papst Gregordiktiert ChoräleChoral bezeichnet. Dieser Choral wird in Neumen geschrieben, die jedoch zu derZeit nicht neu waren. Die ersten Neumenhandschriften stammen aus dem achtenund neunten Jahrhundert nach Christus, die letzten aus dem 14. Jahrhundert ausSt. Gallen1.In dieser Arbeit möchte ich eine der ersten Noten, die Neumen, in den Mittelpunktder Betrachtung stellen. Dabei ist es mir wichtig, die Anfänge, das heißt vor allemdie ersten niedergeschriebenen Neumen vorzustellen. …

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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, einseitig bedruckt, Note: 2,0, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Veranstaltung: Medienwissenschaft - Theorie, Geschichte und Analyse des Stars, Sprache: Deutsch, Abstract: Denkt man an die Stummfilmzeit, als alles noch Schwarzweiß war und niemand nur ein Wort gesprochenhatte, denkt man auch an einen der größten Slapstick-Schauspieler dieser Zeit. Charlie Chaplin( 16.04.1889 in London, 25.12.1977 in Vevey) ist, neben Buster Keaton, Stan Laurel und Oliver Hardy,wohl der größte Vertreter des frühen Films. Filme wie The Vagabond, The Kid, Modern Times undThe Great Dictator1 machten ihn zu dem größten Star anfangs des 20. Jahrhunderts. Der in Englandgeborene Charles Spencer Chaplin startete seine Karriere als Filmschauspieler bei der Keystone FilmCompany in den USA und wie viele seiner Schauspielkollegen war er bei einer Firma angestellt undlitt unter deren Verträge, sodass er 1919 zusammen mit Mary Pickford, Douglas Fairbanks und D. W.Griffith die unabhängige Produktionsfirma United Artists gründete2.Grund für diesen Erfolg war sein Image des Tramps, den er in fast jedem seiner Filme verkörperteund dessen Spezifik im Rahmen dieser Hausarbeit näher untersucht wird. Dabei soll vor allemgeklärt werden, wie sich das Image des Tramps im Laufe der Zeit und mit dem Wechsel zu unterschiedlichenFilmfirmen veränderte.Dafür möchte ich zunächst den Begriff des star as image und des star as character nach RichardDyer definieren und kurz eine Charakterisierung des Trampimage Chaplins skizzieren. Anhandzweier Filme, die zeitlich weit auseinander liegen, soll das Bild des Landstreichers dannnochmal verdeutlicht und die Unterschiede der Figur herausgestellt werden. …

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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Filmwissenschaft, Note: 2,0, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Theater- und Medienwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Als Martin Scorseses Film THE DEPARTED bei den Oscars 2007 in den Kategorien Bester Film, Beste Regie, Bestes adaptiertes Drehbuch und Bester Schnitt gewann, erfreute das nicht nur die Beteiligten des Films selbst, sondern auch Alan Mak, den Drehbuchautor des Originals INFERNAL AFFAIRS. THE DEPARTED ist somit das erste Remake eines Hongkong-Films, das einen Oscar in den Hauptkategorien gewann. Alan Mak äußerte sich dazu wie folgt: 'It feels like you won half an award (.) an idea made in a small place in Hong Kong can become universal.' Nichtsdestotrotz spaltet der Preis die Gemüter der Kritiker, vor allem hinsichtlich der Autorenschaft. Anlass gab eine Aussage des mitwirkenden amerikanischen Drehbuchautors William Monahans, der den Ursprung des Films nicht in Andrew Laus und Alan Maks 'Infernal Affairs' Gesamtkonzept gesehen hat:'I hadn't seen Infernal Affairs, and I didn't want to watch it before adapting the story. I worked from a translation of the chinese script.'Sowie Scorseses Aussage:'Infernal Affairs is a very good example of why I love the Hong Kong Cinema, but The Departed is not a remake of that film. Our film is inspired by Infernal Affairs, because of the nature of the story. However, the world Monahan created is very different from the Hong Kong film.'Auch wenn viele ihm daraufhin nicht zustimmen konnten, ist es doch nachvollziehbar, dass Scorsese die Übersetzungsarbeit des Stoffes für das amerikanische Publikum als Leistung anzurechnen ist. Nichtsdestotrotz lässt sich der Film in die Kategorie Remake einordnen, denn bedarf nicht jede Adaption eines asiatischen Films einer Übersetzung Schließlich ist Martin Scorsese nicht der erste amerikanische Regisseur, der vom asiatischen Film inspiriert wurde, denn bereits John Sturges lies sich für seinen Western DIE GLORREICHEN SIEBEN von Akira Kurosawas DIE SIEBEN SAMURAI anleiten. Wie aber auch Sturges musste Scorsese die kulturellen Differenzen zwischen chinesischer und amerikanischer Kultur überwinden und angemessen übersetzen. Während jedoch Sturges aus einem Samuraifilm einen Western erschuf, musste Scorsese diese Problematik nicht mehr überwinden. INFERNAL AFFAIRS bedient sich bereits an dem Wortschatz eines Gangsterfilms, ein Genre das Scorsese wohl vertraut ist. (.).…

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Zustand: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Theaterwissenschaft, Tanz, Note: 2,0, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die 50er und 60er Jahre des 20. Jahrhunderts waren sehr aufregende Zeiten mit vielen neuen Entdeckungen und vielen Umbrüchen und Konflikten. Nationen Ost und West standen sich gegenüber und fochten einen Kalten Krieg, der die Menschen auf beiden Seiten in Unruhe und Unsicherheit versetzten. Aber diese Jahre waren auch geprägt von neu entwickelten Lebensstilen, der 68er Bewegung, der Freiheit in der Öffentlichkeit zu rauchen, Spritpreise, die einen kein Loch in die Haushaltskasse fressen und natürlich der guten Musik. Dem gegenüber steht der Mauerbau 1961, die Kuba-Krise 1962, die Ermordung John F. Kennedys 1963 und der Vietnamkrieg. Trotz alledem gab es ein Gebiet, das sowohl Ost als auch West faszinierte: der Traum das unerreichbare Weltall endlich zu erforschen. Mit Sputnik 1 schaffte die Sowjetunion den ersten Schritt ins All, der kleine Satellit wurde am 4. Oktober 1957 in die Umlaufbahn der Atmosphäre geschickt und umkreiste sodann die Erde. Danach folgte, ebenfalls von den Sowjets initiiert das erste Lebewesen im Weltraum. Die Hündin Laika wurde weltberühmt, berühmter wurde nur Juri Gargarin, der 1961 als erster Mensch ins Weltall geschickt wurde und somit bis dahin dem Mond am nächsten kam. Im Westen, genauer in den USA, wurden bis dato zwar Versuche gestartet Raketen und Satelliten in die Umlaufbahn zu schicken, jedoch scheiterten viele bereits beim Start. Der amerikanische Präsident John F. Kennedy kündigte seinem Volk noch vor dieser Errungenschaft an, dass schon bald auch ein Amerikaner zum Mond und zurück fliegen wird. Einen Monat nach dem Flug des Kosmonauten Gagarins versuchte Alan Shepard in einer Kapsel die Erdumrundung, scheiterte jedoch an der Leistung der Raketen und kehrte schon nach 15 Minuten zurück auf die Erde. 1969 war nun endlich das Jahr in dem am 20. Juli 1969 um 21.35 Uhr Ortszeit (Houston) der amerikanische Astronaut Neil Armstrong als erster Mensch den Mond betrat. Hundert Millionen Zuschauer verfolgten dieses mediale Ereignis und die Mondlandung besiegelte das Duell zwischen Ost und West, zumindest im Hinblick auf den Wettlauf zum Mond. Die Landung auf dem Erdtrabanten brachte nicht nur Ruhm und Ehre für die Astronauten und ihr Volk, sondern wirkte sich auch direkt auf Gesellschaft und Kultur aus. In der Musik ließen sich Künstler wie Pink Floyd oder David Bowie inspirieren und schrieben Alben und Songs wie ¿The Dark Side oft he Moon¿ und ¿Space Oddity¿. (.).…

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