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    32 S. Oktav. Illustr. grüner Orig.- Karton. Gedruckt in fünfhundert nummerierten Exemplaren. Dieses Exemplar trägt die Nr. 149. Gut erhalten.

  • Bild des Verkäufers für Fünf Abende in der Berliner Secession, Kurfürstendamm 232. (Programm). Wortwerke von Arno Holz (und anderen Dichtern z. B. Alfred Mombert), Tonwerke von Georg Stolzenberg. Mit 2 ganzseitigen Portraits von A. Holz und G. Stolzenberg (von Erich Büttner) sowie schönen Textvignetten. zum Verkauf von Antiquariat an der Linie 3

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    8° Gebunden. 32 Fünf Abende in der Berliner Secession, Kurfürstendamm 232. (Programm]. Wortwerke von Arno Holz (und anderen Dichtern z. B. Alfred Mombert), Tonwerke von Georg Stolzenberg. Mit 2 ganzseitigen Portraits von A. Holz und G. Stolzenberg (von Erich Büttner) sowie schönen Textvignetten Gesamt 32 Seiten und einer Sammlung von Liedtexten Gedruckt in fünfhundert nummerierten Exemplaren dieses Exemplar mit Nummer 210 leichte Alterspuren guter Zustand Holz1900 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 300.

  • Phantasus (Maximilian Herzog in Bayern; pseud.:)

    Verlag: München: GFranz, 1833

    Anbieter: Antiquariat Bergische Bücherstube Mewes, Overath, Deutschland

    Verbandsmitglied: GIAQ ILAB VDA

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    fester Einband. 128 S., 1 Bl. (jew. unter Seidenhemdchen) HLdr. d. Zt. mit blindgepr. silbernem Brokatpapier-Vorsätzen - diese teils leicht oxydiert* Gedicht/Sinnspruch von alter Hand auf Vorsatz* Schnitt leicht fleckig, vordere Ecken min. bestossen* ingesamt sehr gutes Expl.*. M. ist in der Reihe der Herzöge in Bayern wohl die auffälligste Erscheinung. Seine ersten Lebensjahre verbrachte er in Bamberg (das seinem Großvater als Residenz zugewiesen war) seit 1814 unter dem strengen Regiment seines Lehrers, des kurmainz. Kammerrats Otto. Während der Ferien hielt er sich häufig in Banz auf. Auf königliches Betreiben wurde seine Ausbildung 1817 nach München ins Kgl. Erziehungsinstitut für Studierende" verlegt, wo er der besonderen Obhut des Institutsleiters Dr. Benedict v. Holland anvertraut war. 1823 wies ihm Kg. Maximilian I. die Maxburg als Wohnung und Max Frhr. v. Freyberg als Hofmeister zu. Nach dem Besuch von Vorlesungen an der Universität (1826/27) und nach Erreichen der Volljährigkeit trat er am 14.11.1827 in die Kammer der Reichsräte ein. 1830 bezog M. das nach den Plänen Klenzes erbaute und von Schwanthaler und Kaulbach ausgestattete Palais an der Ludwigstraße in München (abgebrochen 1938). Der Verkauf der franz. Besitzungen aus dem Erbe seiner Mutter ermöglichte u. a. den Erwerb von Schlössern und Gütern in Possenhofen, Garatshausen (1834), Kühbach und Unterwittelsbach (1838/39). 1834 erfolgte die Ernennung zum Kreiskommandanten der Landwehr im Isarkreis, im selben Jahr avancierte M. zum Chef der hzgl. Linie des Hauses, noch zu Lebzeiten seines Großvaters und Vaters. Das Verhältnis zur kgl. Linie bestimmte in entscheidenden Momenten die Laufbahn M.s: von der großzügigen Förderung durch Maximilian I. in Kindheit und Jugend über die noch von diesem vorbereitete Eheschließung und das konsequente Beharren Ludwigs I. auf dem Vorrang der kgl. vor der hzgl. Linie bis zur Gestattung des Prädikats Kgl. Hoheit" durch Ludwig I. 1845. Das Ansehen, das dem hzgl. Haus unter M. zuwuchs, war nicht zuletzt die Folge einer Heiratspolitik, die allerdings wohl weit eher auf das Konto seiner Gemahlin Ludovika ging. Trotz einer nominellen militärischen Karriere (1848 Generalleutnant, 1857 General der Kavallerie) ohne Interesse an einer militärischen oder politischen Tätigkeit (nach der Reichsgründung eher deutsch- und reichsorientiert als die anderen Mitglieder des Kgl. Hauses) und in einer gewissen Distanz zum Münchener Hof, lebte M. ganz seinen privaten Neigungen und wurde zu einem Prototyp des Münchener Biedermeier, in dem sich adlige mit bürgerlichen und bäuerlichen Lebensformen mischen. Selbst leidenschaftlicher Zitherspieler (Zithermaxl"), betrieb er, vor allem nach seiner Begegnung mit Johann Petzmayer, dem berühmtesten Zithervirtuosen der Zeit, und in Zusammenarbeit mit F. v. Kobell planmäßig die Pflege der Volksmusik (1846 Herausgabe einer Sammlung Oberbayer. Volkslieder mit ihren Singweisen") und stiftete damit eine Tradition, die von der hzgl. Linie des Hauses Witteisbach bis ins 20. Jh. weitergepflegt wurde. Damit verbanden sich eigene kompositorische Versuche, dichterische Neigungen in romantischer Manier (sein Schauspiel Der Fehlschuß", 1847, wurde in München und Wien aufgeführt), besondere Zuwendung zur Dialektdichtung, ein ausgeprägtes historisches Interesse, das sich in der Förderung der Historischen Vereine und in eigenen historischen Publikationen ausdrückte, und eine lebensnahe Verbindung mit dem oberbayer. Volk, das reichen Stoff für Anekdoten und Stilisierungen seiner Leutseligkeit lieferte. Das Palais Max in München wurde zu einem Mittelpunkt des gesellschaftlichen Lebens mit Theateraufführungen, inszenierten Bauernhochzeiten, Konzerten, Zirkusvorführungen (mit dem Herzog als Dressurreiter) und einer Tafelrunde im Stil der Münchener Herrengesellschaften mit 14 Rittern" (darunter Pocci, Kobell und Gärtner) und dem Herzog als König Artus". Von den vielen Reisen M.s|erweckte besonderes Aufsehen seine Orientreise (1838), die er u. a. in Begleitung des von ihm zum Kammervirtuosen ernannten Petzmayer antrat und von der er vier Negerknaben nach München mitbrachte, die im Münchener Dom von Erzbischof v. Gebsattel getauft wurden. (Zitat nach DB) Sprache: Deutsch.

  • Bild des Verkäufers für Smetse, der Schmied. Eine flämische Legende. Mit Bildern von Alfred Kubin. zum Verkauf von Versand-Antiquariat Rainer Richner

    Phantasus-Drucke - Kubin, Alfred - de Coster, Charles

    Verlag: München, Buchenau & Reichert, 1923., 1923

    Anbieter: Versand-Antiquariat Rainer Richner, Suhr, Schweiz

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Hardcover. Zustand: Sehr gut. 4to. 102 (2) S. m. 25 (wovon 1 ganzs.) Ill. u. 1 zweifarb. Initiale v. Alfred Kubin. Orig.-HPgt.-Bd. m. vergold. Rückentitel u. Kopfschnitt, Deckel mit Buntpapier bezogen (E. A. Enders, Leipzig). Raabe 224. Marks A 71. Schauer II, 99. - 10. Phantasusdruck. Druck von Jakob Hegner, Hellerau. Kubins Federzeichnungen wurden von Albert Fallscheer in Holz geschnitten. Nr. 37 v. 130 num. Ex. d. Vorzugsausgabe auf Zanders Einhornbütten, in Halbpergament gebunden und im Impressum vom Künstler signiert (davon 30 in Ganzleder, neben 1300 als Normalausgabe). Einband mit minimen Altersspuren, kleiner Namensstempel auf Vorssatzpapier, ansonsten tadellos und frisch erhaltenes Ex.

  • Bild des Verkäufers für Daphnis und Chloe. Mit Steinzeichnungen von Otto Hettner. Mit 93 teils ganzseitigen Orig.-Lithographien von O. Hettner. zum Verkauf von Treptower Buecherkabinett Inh. Schultz Volha

    Longus und Phantasus-Drucke:

    Sprache: Deutsch

    Verlag: München, Buchenau & Reichert,, 1923

    Anbieter: Treptower Buecherkabinett Inh. Schultz Volha, Berlin, Deutschland

    Verbandsmitglied: ILAB VDA

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Zustand: Gut. 4°. 197 Seiten, 1 Bl. (Spät.) Halbleder mit RSchild und lederverstärkten Ecken (Rücken minimal fleckig bzw. leicht aufgehellt). 8. Phantasus-Druck. - Eins von 300 num. Exemplaren. - Schauer I, 239 - "Von Odysseus bis Felix Krull" 16/7, 8 - Schöner Druck auf Bütten, vom Künstler im Druckvermerk signiert. A9-307 . Bei Bestellungen auf Rechnung bleibt Vorkasse vorbehalten. Bestellungen erfolgen ohne Gewähr und gelten erst nach Bestätigung der Verfügbarkeit. Payment in advance is reserved for orders on account. Orders are made without guarantee and are only valid after availability has been confirmed. The shipping costs to non-EU countries may vary depending on the weight. We also offer cheaper shipping options for books up to 1000g. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2000.

  • (Maximilian, Herzog in Bayern, pseud.:) Phantasus.

    Sprache: Deutsch

    Verlag: München Georg Franz, 1838

    Anbieter: Antiquariat Christian Strobel (VDA/ILAB), Irsee, Deutschland

    Verbandsmitglied: ILAB VDA

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    120 S. Kl.-8° (17 x 11 cm). Bedruckte Original-Pappe. Einzige Ausgabe. - In Nürnberg angesiedelte Novelle, wohl nur in kleiner Auflage gedruckt und an Freunde des Verfassers verteilt. - Maximilian Joseph, Herzog in Bayern (1808-1888) aus der Wittelsbacher Nebenlinie, der Vater der "Sisi", "wurde zu einem Prototyp des Münchener Biedermeier, in dem sich adlige mit bürgerlichen und bäuerlichen Lebensformen mischen" (NDB XVI, 495). Er ist bekannt als vielfältiger Förderer bayerischer Kultur (Brauchtum, Theater, Literatur etc.), seine Leidenschaft für die Zither brachte ihm den Beinamen "Zithermaxl" ein. Daneben veröffentlichte er auch Reiseberichte und meist kleinere literarische Arbeiten. - Schnitt teils stockfleckig, Einband wenig angestaubt, sonst tadelloses, unbenutztes Exemplar aus der Bibliothek der Wittelsbacher. *Brümmer IV, 398. - Über KVK in Deutschland nur in der BSB, der SB Bamberg und der SB Berlin nachgewiesen. Gewicht (Gramm): 150.

  • PHANTASUS D. I. (MAXIMILIAN VON BAYERN).

    Erscheinungsdatum: 1831

    Anbieter: Antiquariat Dorner, Reinheim, Deutschland

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    München 1831. 108, 119 S., Halblederband. Aus einer Leihbibliothek mit zwei Signaturen auf dem Rücken. STempel und Besitzvermerk. Einband berieben und bestoßen. Titel am Gelenk eingerissen und mit Randläsuren, die folgende Seite mit Fehlstellen. Durchgehend braun- und teilweise stärker stockfleckig.