Pfizer p aul (4 Ergebnisse)

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  • Verlag: Frankfurt a.M., J.D. Sauerländer 1848., 1848

    • Softcover
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    Softcover. 20 S. Auf altem Heftstreifen. - Titel mit blassem St. der Fürstenberg. Hofbibl. Donaueschingen u. leicht staubrandig. Innentitel: Gedanken über eine provisorische Centralgewalt. Als Anhang eine Skizze der Bundesverfassung. - Friedlaender S. 84 (nur diese Ausagbe). -- Bitte Portokosten außerhalb EU erfragen! / Please ask for postage costs outside EU! / S ' il vous plait demander des frais de port en dehors de l ' UE! // Bitte beachten Sie auch unsere Fotos! / Please also note our photos! / Veuillez noter nos photos -- Genießen Sie den goldenen Herbst! Machen Sie es sich gemütlich , bei uns finden Sie sicher die passende Lektüre! -- Wir kaufen Ihre werthaltigen Bücher! K02237-3002.…

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    Houben II, 498ff.; Slg. Borst 1637; Meinecke, Weltbürgertum u. Nationalstaat, 7.A., S.339ff. - Erste Ausgabe von Pfizers berühmten Erstlingswerk, das als "Markstein in der Entwicklung der deutschen Einheitsidee" (Schott in ADB XXV, 671) gilt und seinen Autor mit Gagern und Welcker "zu den Bahnbrechern der Bundesstaatsidee in Deutschland" (Meinecke) werden ließ. Kernpunkt des "Briefwechsel", der im ersten Teil auf dem zwischen ihm und seinem Freund Notter geführten Gedankenaustausch fußt, ist die genau begründete Darlegung, dass die deutsche Einheit nur unter Führung Preußens zu erreichen sei. Um der Zensur zu entgehen fügte Pfizer dem eigentlichen Text noch 24, durchaus bemerkenswerte, eigene Gedichte an, damit die Bogenzahl das geforderte Maß erreichte. In Österreich wurde der "Briefwechsel" sofort verboten. - Vorderer Vorsatz mit Namensstempel von Karl Klüpfel (1810-1894), Schwiegersohn und Biograph von Gustav Schwab. - Nur gelegentlich leicht stockfleckiges, sauberes Exemplar.…

  • Verlag: Stuttgart/Tübingen, Cotta 1831., 1831

    • Hardcover
    • Erstausgabe

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    8°. VI/355 S., 1 Bl. Marmoriertes Hldr. der Zeit mit schöner Rückenvergoldung. Kanten minimal berieben, Vorsätze am Rand wenig gebräunt, innen nur vereinzelt wenige Stockfleckchen. Name auf Vorsatz. Sehr schönes Exemplar in zeitgenössischem Einband. Erste Ausgabe des Erstlingswerkes Pfizers, das als "Markstein in der Entwicklung der deutschen Einheitsidee" (ADB XXV, 671) gilt. Siehe auch ausführlich Meinecke, Weltbürgertum und Nationalstaat, 7. Aufl., S. 339 ff. Sammlung Borst 1637. Houben II, 498 ff.: "Paul Pfizer, einer der bedeutendsten Publizisten Süddeutschlands, hatte den Mut in einem 1831 erschienenen Buche Briefwechsel zweier Deutscher die Losung auszugeben: Los von Österreich, Bildung eines neuen deutschen Bundes unter der Führerschaft Preußens". Wegen dieser Schrift mußte der Autor seine Laufbahn im Staatsdienst beenden. Pfizer gehört zusammen mit Heinrich v. Gagern und Carl Theodor Welcker zu den "Bahnbrechern der Bundesstaatsidee in Deutschland" (Meinecke), der "Briefwechsel" beruht im ersten Teil auf einem zwischen ihm und seinem Freund Friedrich Notter geführten Gedankenaustausch. Um Zensurfreiheit zu erhalten fügte er, damit die Bogenzahl das erforderliche Maß erreichte, noch einen Anhang von 24 eigenen Gedichten bei. In Österreich wurde das Buch sofort verboten. Pfizer (1807-1890 Stuttgart) war der Bruder des zur Schwäbischen Dichterschule gehörenden Dichters Gustav Pfizer. Sprache: de.…

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: Cotta, Stuttgart - Tübingen, 1831

    • Hardcover

    Anbieter: nebenmond, Essen - Margarethenhöhe, Deutschlandnebenmond

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    Pappband. Zustand: Gut. Pappband der Zeit mit handschriftlichem Rückenschildchen, VI/355 Seiten, 8°. Erste Ausgabe des Briefwechsels zwischen Paul Achatius Pfizer (1801-1867) und Friedrich Notter (1801-1884) zum politischen und kulturellen Zustand Deutschlands und zur Vereinigung der deutschen Staaten unter der Führung Preußens und unter Ausschluss Österreichs. Vollständig mit der angehängten Gedichtsammlung. Diese war notwendig um der Zensur zu entgehen, was einen vorgeschriebenen Buchumfang (über zwanzig Bogen) erforderte. Einband deutlich berieben, bestoßen und am Rücken teilweise aufgeplatzt. Vorsatzblätter mit kleinen handschriftlichen Einträgen und den Resten eines kleinen Wachssiegels. Ansonsten ist der Buchblock sauber und sehr gut erhalten. Insgesamt handelt es sich durchaus um ein gut erhaltenes Exemplar.…