Verlag: Krikke/Stichting Max Havelaar 1998, 1998
Anbieter: Antiquariaat Schot, Hendrik-Ido-Ambacht, Niederlande
Paperback, met flappen, in nette staat, 126 pagina's.
Zustand: Very good.
Anbieter: Mooney's bookstore, Den Helder, Niederlande
Zustand: Very good.
Anbieter: Revaluation Books, Exeter, Vereinigtes Königreich
EUR 78,35
Anzahl: 2 verfügbar
In den WarenkorbPaperback. Zustand: Brand New. 372 pages. 9.30x6.20x0.94 inches. In Stock.
Zustand: Good. Item in good condition. Textbooks may not include supplemental items i.e. CDs, access codes etc.
Sprache: Niederländisch
Verlag: Athenaeum - Polak & van Gennep, Amsterdam, 2009
ISBN 10: 9025364276 ISBN 13: 9789025364274
Anbieter: Antiquariaat Digitalis, Amsterdam, Niederlande
787 pp., bound in black cloth with dust jacket and reading ribbon. Small sticker on verso front board, else fine. 23 x 14 cm. Text in German and Dutch.
Sprache: Deutsch
Verlag: Hamburg: Selbstverlag, 2017
Anbieter: Druckwaren Antiquariat, Salzwedel, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
kart., broschiert. Zustand: Sehr gut. Privatdruck. 250 S. Einband leicht berieben, ansonsten sehr gut erh. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 750.
Anbieter: Mooney's bookstore, Den Helder, Niederlande
Zustand: Very good.
Anbieter: Majestic Books, Hounslow, Vereinigtes Königreich
EUR 196,25
Anzahl: 3 verfügbar
In den WarenkorbZustand: New. pp. 2278.
Anbieter: Ria Christie Collections, Uxbridge, Vereinigtes Königreich
EUR 209,69
Anzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbZustand: New. In.
Anbieter: Revaluation Books, Exeter, Vereinigtes Königreich
EUR 214,65
Anzahl: 2 verfügbar
In den WarenkorbHardcover. Zustand: Brand New. 11 edition. 2308 pages. 11.50x9.50x4.40 inches. In Stock.
Zustand: New. The complete guide to large-animal medicine from examination to diagnosis and treatmentTreat the diseases affecting large animals! Veterinary Medicine, 11th Edition provides up-to-date information on the diseases of horses, cattle, shee.
Anbieter: Mooney's bookstore, Den Helder, Niederlande
Zustand: Very good.
Sprache: Deutsch
Verlag: Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, 1996
ISBN 10: 3525603932 ISBN 13: 9783525603932
Anbieter: Antiquariat Kretzer, Kirchhain-Emsdorf, Deutschland
Zustand: Sehr gut. 286 Seiten. Peter Cornehl zum 60. Geburtstag. -- Kopfschnitt minimal staubfleckig. Hinterer Umschlagdeckel mit kleiner Knickspur in linker oberer Ecke. - Sauberes, sehr gut erhaltenes Exemplar. ISBN: 9783525603932 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 555 Gr. 8° (22,5-25 cm). Orig.-Broschur. [Softcover / Paperback].
Anbieter: Herbst-Auktionen, Detmold, Deutschland
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Autogrammkarte (mit farbigem Porträt), mit Datum eigenhändig signiert 10. Okt. 07 BEILAGE : Kurzbiografie.
Sprache: Deutsch
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Postkarte. Zustand: Sehr gut. Photopostkarte von dem Physiker Peter Andreas Grünberg mit blauem Stift signiert /// Signiert signed signée autograph autographe autogramm /// Wikipedia: Peter Andreas Grünberg (* 18. Mai 1939 in Pilsen; ? 7. April 2018 in Jülich [2][3]) war ein deutscher Physiker. Der Schwerpunkt seiner Forschungen lag auf dem Gebiet der Festkörperforschung. Seine bekannteste Entdeckung ist der GMR-Effekt. 2007 wurde ihm dafür der Nobelpreis für Physik zuerkannt. Leben Grünberg wurde in Pilsen geboren und lebte mit einer 1937 geborenen Schwester zunächst in Dý?ina[4][5], dann im Elternhaus von Mutter Anna geb. Petermann in Untersekerschan im Landkreis Mies. Sein Vater, der seit 1928 für ?koda arbeitende Ingenieur Theodor Grünberg, starb am 27. November 1945 als Pilsener Deutscher in tschechoslowakischer Haft und wurde in einem Massengrab beigesetzt.[6][7] Grünberg lebte mit seiner Mutter nach ihrer Vertreibung aus der Tschechoslowakei im Jahr 1946 im hessischen Frischborn bei Lauterbach. Dort legte er im Jahr 1959 am Alexander-von-Humboldt-Gymnasium in Lauterbach das Abitur ab. Ab 1962 studierte er an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main und an der Technischen Universität Darmstadt. Von 1966 bis 1969 war er dort Doktorand und wurde 1969 bei Stefan Hüfner mit der Arbeit ?Spektroskopische Untersuchungen an einigen Selten-Erd-Granaten? zum Dr. rer. nat. promoviert. Er verbrachte drei Jahre an der Carleton University in Ottawa, Kanada. Seit 1972 war er Mitarbeiter des Forschungszentrums Jülich und habilitierte sich in Köln. Parallel war er ab 1984 als Privatdozent und ab 1992 als außerplanmäßiger Professor an der Universität Köln tätig. Seit seiner Pensionierung im Jahr 2004 arbeitete Grünberg als Gast im Forschungszentrum Jülich im Institut für Festkörperforschung (IFF), das seit einer Restrukturierung 2011 Peter Grünberg Institut (PGI) heißt. Ab 2007 war Grünberg ordentliches Mitglied der Sudetendeutsche Akademie der Wissenschaften und Künste, Naturwissenschaftliche Klasse, ab 2008 ordentliches Mitglied der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste.[8] Wirken Replikat des ersten GMR-Sensors von Peter Grünberg Grünberg erforschte als einer der ersten Wissenschaftler die magnetischen Eigenschaften ?dünner Schichten? Dieser als Spintronik bezeichnete Forschungszweig nutzt die Spin-Eigenschaften des Elektrons. So sollen in Zukunft neuartige, kleinere Schaltkreise ermöglicht werden. 1986 entdeckte Grünberg die Anti-Ferromagnetische Kopplung in Fe/Cr-Schichten. Um die Jahreswende 1987/1988 entdeckte Grünberg - wie nahezu gleichzeitig auch Albert Fert - den GMR-Effekt, der es Ende der 1990er-Jahre ermöglichte, die Speicherkapazität von Festplatten zu steigern. Heutzutage basiert die Lesefunktion des Schreib-Lese-Kopfs bei fast jeder Festplatte auf dem GMR-Effekt. Die Lizenzgebühren aus den auf die Entdeckung angemeldeten Patenten flossen in zweistelliger Millionenhöhe an das Institut in Jülich.[9] Ehrungen und Auszeichnungen 1994 wurde Grünberg mit dem APS International Prize for New Materials (mit Fert und S. S. P. Parkin) und dem IUPAP Magnetism Award (mit A. Fert) ausgezeichnet.[10] 1996 erhielt er den Technologie-Preis des ?Vereins der Freunde und Förderer des Forschungszentrums Jülich? Mit dem Hewlett-Packard Europhysics Prize (mit Fert und Parkin) wurde Grünberg 1997 geehrt. 1998 erhielt Grünberg den Deutschen Zukunftspreis durch den Bundespräsidenten Roman Herzog für seine Arbeit zum GMR-Effekt überreicht. 2002 erhielt er für das ?Grünberg-Prinzip? die Ehrendoktorwürde der Ruhr-Universität Bochum.[11] 2003 wurde Grünberg Auswärtiges Wissenschaftliches Mitglied der Max-Planck-Gesellschaft und erhielt die Ritter-von-Gerstner-Medaille der Sudetendeutschen Landsmannschaft. 2006 wurde er zum ?Europäischen Erfinder des Jahres?[12] in der Kategorie ?Universität und Forschungseinrichtungen? von der EU-Kommission und dem Europäischen Patentamt gekürt. Im Jahre 2007 wird ihm die Stern-Gerlach-Medaille der DPG und in Israel in der Knesset der Wolf-Preis verliehen. Ebenfalls 2007 wurde ihm gemeinsam mit Fert und Parkin die Ehrendoktorwürde der RWTH Aachen verliehen. In Anwesenheit des japanischen Kaiserpaares erhielt Grünberg am 19. April 2007 im Nationaltheater von Tokio den international hoch renommierten Japan-Preis, zusammen mit Albert Fert von der Université Paris-Sud. Die beiden Festkörperphysiker wurden damit für die Entdeckung des Riesenmagnetwiderstands (GMR-Effekt) geehrt. Der Preis in der Kategorie ?Innovationen durch Grundlagenforschung? ist mit ungefähr 350.000 Euro dotiert.[13] Im Jahre 2007 erhielt er zusammen mit Albert Fert für die - voneinander unabhängige - Entdeckung des GMR-Effekts den Nobelpreis für Physik.[14] Peter Grünberg als Musiker Am 8. April 2008 erhielt Grünberg zusammen mit Gerhard Ertl von Bundespräsident Horst Köhler das Große Verdienstkreuz mit Stern des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. Die Universität zu Köln ehrte Grünberg am 15. April 2008 mit der Universitätsmedaille und verlieh ihm an diesem Tag die Ehrendoktorwürde der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät. Am 24. April 2008 wurde Peter Grünberg die Ehrendoktorwürde (Dr. rer. nat. h. c.) der Universität des Saarlandes verliehen.[10] Am 25. April 2008 wurden ihm die Ehrenbürgerrechte von Jülich verliehen. Am 18. August 2008 erhielt er die Ehrenbürgerrechte von Lauterbach.[10] Am 20. August 2008 erhielt er den Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen.[10] Die Goethe-Universität benannte am 15. Oktober 2008 einen Platz nach ihm.[15] Am 1. Januar 2011 gingen das ehemalige Institut für Festkörperforschung und Teile des Instituts für Bio- und Nanosysteme am Forschungszentrum Jülich im Peter Grünberg Institut (PGI) auf. Am 15. März 2011 wurde ihm die Ehrenmitgliedschaft der Deutschen Physikalischen Gesellschaft, einhergehend mit der goldenen Ehrennadel, verliehen. /// Standort Wimregal PKis-Box105-U012 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
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Blatt. Zustand: Sehr gut. Zeitungsartikel von dem Physiker Peter Andreas Grünberg mit schwarzem Stift signiert. /// Signiert signed signée autograph autographe autogramm /// Wikipedia: Peter Andreas Grünberg (* 18. Mai 1939 in Pilsen; ? 7. April 2018 in Jülich [2][3]) war ein deutscher Physiker. Der Schwerpunkt seiner Forschungen lag auf dem Gebiet der Festkörperforschung. Seine bekannteste Entdeckung ist der GMR-Effekt. 2007 wurde ihm dafür der Nobelpreis für Physik zuerkannt. Leben Grünberg wurde in Pilsen geboren und lebte mit einer 1937 geborenen Schwester zunächst in Dý?ina[4][5], dann im Elternhaus von Mutter Anna geb. Petermann in Untersekerschan im Landkreis Mies. Sein Vater, der seit 1928 für ?koda arbeitende Ingenieur Theodor Grünberg, starb am 27. November 1945 als Pilsener Deutscher in tschechoslowakischer Haft und wurde in einem Massengrab beigesetzt.[6][7] Grünberg lebte mit seiner Mutter nach ihrer Vertreibung aus der Tschechoslowakei im Jahr 1946 im hessischen Frischborn bei Lauterbach. Dort legte er im Jahr 1959 am Alexander-von-Humboldt-Gymnasium in Lauterbach das Abitur ab. Ab 1962 studierte er an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main und an der Technischen Universität Darmstadt. Von 1966 bis 1969 war er dort Doktorand und wurde 1969 bei Stefan Hüfner mit der Arbeit ?Spektroskopische Untersuchungen an einigen Selten-Erd-Granaten? zum Dr. rer. nat. promoviert. Er verbrachte drei Jahre an der Carleton University in Ottawa, Kanada. Seit 1972 war er Mitarbeiter des Forschungszentrums Jülich und habilitierte sich in Köln. Parallel war er ab 1984 als Privatdozent und ab 1992 als außerplanmäßiger Professor an der Universität Köln tätig. Seit seiner Pensionierung im Jahr 2004 arbeitete Grünberg als Gast im Forschungszentrum Jülich im Institut für Festkörperforschung (IFF), das seit einer Restrukturierung 2011 Peter Grünberg Institut (PGI) heißt. Ab 2007 war Grünberg ordentliches Mitglied der Sudetendeutsche Akademie der Wissenschaften und Künste, Naturwissenschaftliche Klasse, ab 2008 ordentliches Mitglied der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste.[8] Wirken Replikat des ersten GMR-Sensors von Peter Grünberg Grünberg erforschte als einer der ersten Wissenschaftler die magnetischen Eigenschaften ?dünner Schichten? Dieser als Spintronik bezeichnete Forschungszweig nutzt die Spin-Eigenschaften des Elektrons. So sollen in Zukunft neuartige, kleinere Schaltkreise ermöglicht werden. 1986 entdeckte Grünberg die Anti-Ferromagnetische Kopplung in Fe/Cr-Schichten. Um die Jahreswende 1987/1988 entdeckte Grünberg - wie nahezu gleichzeitig auch Albert Fert - den GMR-Effekt, der es Ende der 1990er-Jahre ermöglichte, die Speicherkapazität von Festplatten zu steigern. Heutzutage basiert die Lesefunktion des Schreib-Lese-Kopfs bei fast jeder Festplatte auf dem GMR-Effekt. Die Lizenzgebühren aus den auf die Entdeckung angemeldeten Patenten flossen in zweistelliger Millionenhöhe an das Institut in Jülich.[9] Ehrungen und Auszeichnungen 1994 wurde Grünberg mit dem APS International Prize for New Materials (mit Fert und S. S. P. Parkin) und dem IUPAP Magnetism Award (mit A. Fert) ausgezeichnet.[10] 1996 erhielt er den Technologie-Preis des ?Vereins der Freunde und Förderer des Forschungszentrums Jülich? Mit dem Hewlett-Packard Europhysics Prize (mit Fert und Parkin) wurde Grünberg 1997 geehrt. 1998 erhielt Grünberg den Deutschen Zukunftspreis durch den Bundespräsidenten Roman Herzog für seine Arbeit zum GMR-Effekt überreicht. 2002 erhielt er für das ?Grünberg-Prinzip? die Ehrendoktorwürde der Ruhr-Universität Bochum.[11] 2003 wurde Grünberg Auswärtiges Wissenschaftliches Mitglied der Max-Planck-Gesellschaft und erhielt die Ritter-von-Gerstner-Medaille der Sudetendeutschen Landsmannschaft. 2006 wurde er zum ?Europäischen Erfinder des Jahres?[12] in der Kategorie ?Universität und Forschungseinrichtungen? von der EU-Kommission und dem Europäischen Patentamt gekürt. Im Jahre 2007 wird ihm die Stern-Gerlach-Medaille der DPG und in Israel in der Knesset der Wolf-Preis verliehen. Ebenfalls 2007 wurde ihm gemeinsam mit Fert und Parkin die Ehrendoktorwürde der RWTH Aachen verliehen. In Anwesenheit des japanischen Kaiserpaares erhielt Grünberg am 19. April 2007 im Nationaltheater von Tokio den international hoch renommierten Japan-Preis, zusammen mit Albert Fert von der Université Paris-Sud. Die beiden Festkörperphysiker wurden damit für die Entdeckung des Riesenmagnetwiderstands (GMR-Effekt) geehrt. Der Preis in der Kategorie ?Innovationen durch Grundlagenforschung? ist mit ungefähr 350.000 Euro dotiert.[13] Im Jahre 2007 erhielt er zusammen mit Albert Fert für die - voneinander unabhängige - Entdeckung des GMR-Effekts den Nobelpreis für Physik.[14] Peter Grünberg als Musiker Am 8. April 2008 erhielt Grünberg zusammen mit Gerhard Ertl von Bundespräsident Horst Köhler das Große Verdienstkreuz mit Stern des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. Die Universität zu Köln ehrte Grünberg am 15. April 2008 mit der Universitätsmedaille und verlieh ihm an diesem Tag die Ehrendoktorwürde der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät. Am 24. April 2008 wurde Peter Grünberg die Ehrendoktorwürde (Dr. rer. nat. h. c.) der Universität des Saarlandes verliehen.[10] Am 25. April 2008 wurden ihm die Ehrenbürgerrechte von Jülich verliehen. Am 18. August 2008 erhielt er die Ehrenbürgerrechte von Lauterbach.[10] Am 20. August 2008 erhielt er den Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen.[10] Die Goethe-Universität benannte am 15. Oktober 2008 einen Platz nach ihm.[15] Am 1. Januar 2011 gingen das ehemalige Institut für Festkörperforschung und Teile des Instituts für Bio- und Nanosysteme am Forschungszentrum Jülich im Peter Grünberg Institut (PGI) auf. Am 15. März 2011 wurde ihm die Ehrenmitgliedschaft der Deutschen Physikalischen Gesellschaft, einhergehend mit der goldenen Ehrennadel, verliehen. /// Standort Wimregal Ill-Umschl2024-173 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
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Kuvert. Zustand: Sehr gut. Briefumschlag von dem Physiker Peter Andreas Grünberg mit handschriftlichen Adresszeilen /// Signiert signed signée autograph autographe autogramm /// Wikipedia: Peter Andreas Grünberg (* 18. Mai 1939 in Pilsen; ? 7. April 2018 in Jülich [2][3]) war ein deutscher Physiker. Der Schwerpunkt seiner Forschungen lag auf dem Gebiet der Festkörperforschung. Seine bekannteste Entdeckung ist der GMR-Effekt. 2007 wurde ihm dafür der Nobelpreis für Physik zuerkannt. Leben Grünberg wurde in Pilsen geboren und lebte mit einer 1937 geborenen Schwester zunächst in Dý?ina[4][5], dann im Elternhaus von Mutter Anna geb. Petermann in Untersekerschan im Landkreis Mies. Sein Vater, der seit 1928 für ?koda arbeitende Ingenieur Theodor Grünberg, starb am 27. November 1945 als Pilsener Deutscher in tschechoslowakischer Haft und wurde in einem Massengrab beigesetzt.[6][7] Grünberg lebte mit seiner Mutter nach ihrer Vertreibung aus der Tschechoslowakei im Jahr 1946 im hessischen Frischborn bei Lauterbach. Dort legte er im Jahr 1959 am Alexander-von-Humboldt-Gymnasium in Lauterbach das Abitur ab. Ab 1962 studierte er an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main und an der Technischen Universität Darmstadt. Von 1966 bis 1969 war er dort Doktorand und wurde 1969 bei Stefan Hüfner mit der Arbeit ?Spektroskopische Untersuchungen an einigen Selten-Erd-Granaten? zum Dr. rer. nat. promoviert. Er verbrachte drei Jahre an der Carleton University in Ottawa, Kanada. Seit 1972 war er Mitarbeiter des Forschungszentrums Jülich und habilitierte sich in Köln. Parallel war er ab 1984 als Privatdozent und ab 1992 als außerplanmäßiger Professor an der Universität Köln tätig. Seit seiner Pensionierung im Jahr 2004 arbeitete Grünberg als Gast im Forschungszentrum Jülich im Institut für Festkörperforschung (IFF), das seit einer Restrukturierung 2011 Peter Grünberg Institut (PGI) heißt. Ab 2007 war Grünberg ordentliches Mitglied der Sudetendeutsche Akademie der Wissenschaften und Künste, Naturwissenschaftliche Klasse, ab 2008 ordentliches Mitglied der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste.[8] Wirken Replikat des ersten GMR-Sensors von Peter Grünberg Grünberg erforschte als einer der ersten Wissenschaftler die magnetischen Eigenschaften ?dünner Schichten? Dieser als Spintronik bezeichnete Forschungszweig nutzt die Spin-Eigenschaften des Elektrons. So sollen in Zukunft neuartige, kleinere Schaltkreise ermöglicht werden. 1986 entdeckte Grünberg die Anti-Ferromagnetische Kopplung in Fe/Cr-Schichten. Um die Jahreswende 1987/1988 entdeckte Grünberg - wie nahezu gleichzeitig auch Albert Fert - den GMR-Effekt, der es Ende der 1990er-Jahre ermöglichte, die Speicherkapazität von Festplatten zu steigern. Heutzutage basiert die Lesefunktion des Schreib-Lese-Kopfs bei fast jeder Festplatte auf dem GMR-Effekt. Die Lizenzgebühren aus den auf die Entdeckung angemeldeten Patenten flossen in zweistelliger Millionenhöhe an das Institut in Jülich.[9] Ehrungen und Auszeichnungen 1994 wurde Grünberg mit dem APS International Prize for New Materials (mit Fert und S. S. P. Parkin) und dem IUPAP Magnetism Award (mit A. Fert) ausgezeichnet.[10] 1996 erhielt er den Technologie-Preis des ?Vereins der Freunde und Förderer des Forschungszentrums Jülich? Mit dem Hewlett-Packard Europhysics Prize (mit Fert und Parkin) wurde Grünberg 1997 geehrt. 1998 erhielt Grünberg den Deutschen Zukunftspreis durch den Bundespräsidenten Roman Herzog für seine Arbeit zum GMR-Effekt überreicht. 2002 erhielt er für das ?Grünberg-Prinzip? die Ehrendoktorwürde der Ruhr-Universität Bochum.[11] 2003 wurde Grünberg Auswärtiges Wissenschaftliches Mitglied der Max-Planck-Gesellschaft und erhielt die Ritter-von-Gerstner-Medaille der Sudetendeutschen Landsmannschaft. 2006 wurde er zum ?Europäischen Erfinder des Jahres?[12] in der Kategorie ?Universität und Forschungseinrichtungen? von der EU-Kommission und dem Europäischen Patentamt gekürt. Im Jahre 2007 wird ihm die Stern-Gerlach-Medaille der DPG und in Israel in der Knesset der Wolf-Preis verliehen. Ebenfalls 2007 wurde ihm gemeinsam mit Fert und Parkin die Ehrendoktorwürde der RWTH Aachen verliehen. In Anwesenheit des japanischen Kaiserpaares erhielt Grünberg am 19. April 2007 im Nationaltheater von Tokio den international hoch renommierten Japan-Preis, zusammen mit Albert Fert von der Université Paris-Sud. Die beiden Festkörperphysiker wurden damit für die Entdeckung des Riesenmagnetwiderstands (GMR-Effekt) geehrt. Der Preis in der Kategorie ?Innovationen durch Grundlagenforschung? ist mit ungefähr 350.000 Euro dotiert.[13] Im Jahre 2007 erhielt er zusammen mit Albert Fert für die - voneinander unabhängige - Entdeckung des GMR-Effekts den Nobelpreis für Physik.[14] Peter Grünberg als Musiker Am 8. April 2008 erhielt Grünberg zusammen mit Gerhard Ertl von Bundespräsident Horst Köhler das Große Verdienstkreuz mit Stern des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. Die Universität zu Köln ehrte Grünberg am 15. April 2008 mit der Universitätsmedaille und verlieh ihm an diesem Tag die Ehrendoktorwürde der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät. Am 24. April 2008 wurde Peter Grünberg die Ehrendoktorwürde (Dr. rer. nat. h. c.) der Universität des Saarlandes verliehen.[10] Am 25. April 2008 wurden ihm die Ehrenbürgerrechte von Jülich verliehen. Am 18. August 2008 erhielt er die Ehrenbürgerrechte von Lauterbach.[10] Am 20. August 2008 erhielt er den Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen.[10] Die Goethe-Universität benannte am 15. Oktober 2008 einen Platz nach ihm.[15] Am 1. Januar 2011 gingen das ehemalige Institut für Festkörperforschung und Teile des Instituts für Bio- und Nanosysteme am Forschungszentrum Jülich im Peter Grünberg Institut (PGI) auf. Am 15. März 2011 wurde ihm die Ehrenmitgliedschaft der Deutschen Physikalischen Gesellschaft, einhergehend mit der goldenen Ehrennadel, verliehen. /// Standort Wimregal GAD-0061 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Sprache: Deutsch
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Manuskript / Papierantiquität Signiert
Postkarte. Zustand: Sehr gut. Photopostkarte von dem Physiker Peter Andreas Grünberg mit schwarzem Stift signiert (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Signiert signed signée autograph autographe autogramm /// Wikipedia: Peter Andreas Grünberg (* 18. Mai 1939 in Pilsen; ? 7. April 2018 in Jülich [2][3]) war ein deutscher Physiker. Der Schwerpunkt seiner Forschungen lag auf dem Gebiet der Festkörperforschung. Seine bekannteste Entdeckung ist der GMR-Effekt. 2007 wurde ihm dafür der Nobelpreis für Physik zuerkannt. Leben Grünberg wurde in Pilsen geboren und lebte mit einer 1937 geborenen Schwester zunächst in Dý?ina[4][5], dann im Elternhaus von Mutter Anna geb. Petermann in Untersekerschan im Landkreis Mies. Sein Vater, der seit 1928 für ?koda arbeitende Ingenieur Theodor Grünberg, starb am 27. November 1945 als Pilsener Deutscher in tschechoslowakischer Haft und wurde in einem Massengrab beigesetzt.[6][7] Grünberg lebte mit seiner Mutter nach ihrer Vertreibung aus der Tschechoslowakei im Jahr 1946 im hessischen Frischborn bei Lauterbach. Dort legte er im Jahr 1959 am Alexander-von-Humboldt-Gymnasium in Lauterbach das Abitur ab. Ab 1962 studierte er an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main und an der Technischen Universität Darmstadt. Von 1966 bis 1969 war er dort Doktorand und wurde 1969 bei Stefan Hüfner mit der Arbeit ?Spektroskopische Untersuchungen an einigen Selten-Erd-Granaten? zum Dr. rer. nat. promoviert. Er verbrachte drei Jahre an der Carleton University in Ottawa, Kanada. Seit 1972 war er Mitarbeiter des Forschungszentrums Jülich und habilitierte sich in Köln. Parallel war er ab 1984 als Privatdozent und ab 1992 als außerplanmäßiger Professor an der Universität Köln tätig. Seit seiner Pensionierung im Jahr 2004 arbeitete Grünberg als Gast im Forschungszentrum Jülich im Institut für Festkörperforschung (IFF), das seit einer Restrukturierung 2011 Peter Grünberg Institut (PGI) heißt. Ab 2007 war Grünberg ordentliches Mitglied der Sudetendeutsche Akademie der Wissenschaften und Künste, Naturwissenschaftliche Klasse, ab 2008 ordentliches Mitglied der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste.[8] Wirken Replikat des ersten GMR-Sensors von Peter Grünberg Grünberg erforschte als einer der ersten Wissenschaftler die magnetischen Eigenschaften ?dünner Schichten? Dieser als Spintronik bezeichnete Forschungszweig nutzt die Spin-Eigenschaften des Elektrons. So sollen in Zukunft neuartige, kleinere Schaltkreise ermöglicht werden. 1986 entdeckte Grünberg die Anti-Ferromagnetische Kopplung in Fe/Cr-Schichten. Um die Jahreswende 1987/1988 entdeckte Grünberg - wie nahezu gleichzeitig auch Albert Fert - den GMR-Effekt, der es Ende der 1990er-Jahre ermöglichte, die Speicherkapazität von Festplatten zu steigern. Heutzutage basiert die Lesefunktion des Schreib-Lese-Kopfs bei fast jeder Festplatte auf dem GMR-Effekt. Die Lizenzgebühren aus den auf die Entdeckung angemeldeten Patenten flossen in zweistelliger Millionenhöhe an das Institut in Jülich.[9] Ehrungen und Auszeichnungen 1994 wurde Grünberg mit dem APS International Prize for New Materials (mit Fert und S. S. P. Parkin) und dem IUPAP Magnetism Award (mit A. Fert) ausgezeichnet.[10] 1996 erhielt er den Technologie-Preis des ?Vereins der Freunde und Förderer des Forschungszentrums Jülich? Mit dem Hewlett-Packard Europhysics Prize (mit Fert und Parkin) wurde Grünberg 1997 geehrt. 1998 erhielt Grünberg den Deutschen Zukunftspreis durch den Bundespräsidenten Roman Herzog für seine Arbeit zum GMR-Effekt überreicht. 2002 erhielt er für das ?Grünberg-Prinzip? die Ehrendoktorwürde der Ruhr-Universität Bochum.[11] 2003 wurde Grünberg Auswärtiges Wissenschaftliches Mitglied der Max-Planck-Gesellschaft und erhielt die Ritter-von-Gerstner-Medaille der Sudetendeutschen Landsmannschaft. 2006 wurde er zum ?Europäischen Erfinder des Jahres?[12] in der Kategorie ?Universität und Forschungseinrichtungen? von der EU-Kommission und dem Europäischen Patentamt gekürt. Im Jahre 2007 wird ihm die Stern-Gerlach-Medaille der DPG und in Israel in der Knesset der Wolf-Preis verliehen. Ebenfalls 2007 wurde ihm gemeinsam mit Fert und Parkin die Ehrendoktorwürde der RWTH Aachen verliehen. In Anwesenheit des japanischen Kaiserpaares erhielt Grünberg am 19. April 2007 im Nationaltheater von Tokio den international hoch renommierten Japan-Preis, zusammen mit Albert Fert von der Université Paris-Sud. Die beiden Festkörperphysiker wurden damit für die Entdeckung des Riesenmagnetwiderstands (GMR-Effekt) geehrt. Der Preis in der Kategorie ?Innovationen durch Grundlagenforschung? ist mit ungefähr 350.000 Euro dotiert.[13] Im Jahre 2007 erhielt er zusammen mit Albert Fert für die - voneinander unabhängige - Entdeckung des GMR-Effekts den Nobelpreis für Physik.[14] Peter Grünberg als Musiker Am 8. April 2008 erhielt Grünberg zusammen mit Gerhard Ertl von Bundespräsident Horst Köhler das Große Verdienstkreuz mit Stern des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. Die Universität zu Köln ehrte Grünberg am 15. April 2008 mit der Universitätsmedaille und verlieh ihm an diesem Tag die Ehrendoktorwürde der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät. Am 24. April 2008 wurde Peter Grünberg die Ehrendoktorwürde (Dr. rer. nat. h. c.) der Universität des Saarlandes verliehen.[10] Am 25. April 2008 wurden ihm die Ehrenbürgerrechte von Jülich verliehen. Am 18. August 2008 erhielt er die Ehrenbürgerrechte von Lauterbach.[10] Am 20. August 2008 erhielt er den Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen.[10] Die Goethe-Universität benannte am 15. Oktober 2008 einen Platz nach ihm.[15] Am 1. Januar 2011 gingen das ehemalige Institut für Festkörperforschung und Teile des Instituts für Bio- und Nanosysteme am Forschungszentrum Jülich im Peter Grünberg Institut (PGI) auf. Am 15. März 2011 wurde ihm die Ehrenmitgliedschaft der Deutschen Physikalischen Gesellschaft, einhergehend mit der goldenen Ehrennadel, verliehen. /// Standort Wimregal PKis-Box1-U035ua Sprache:
Verlag: Kongress - Verlag Berlin, DDR, GDR East-Germany, 1959
Anbieter: Bildungsbuch, Flensburg, Deutschland
Erstausgabe
Softcover. Zustand: Gut. 1. Auflage. Paperback, Altersgemäß leicht gebräunte Seiten/ gebräuntes Papier mit kl. Fl. auf dem Innendeckel, vermutlich bedingt durch die geringe Papierqualität, die im Sozialismus vorherrschte. Buch wurde in Ost-Berlin veröffentlicht, Teil der Viermächtestadt Berlin mit einem Sonderstatus; dem einzigen militärisch regierten Territorium Europas zu der Zeit. Berlin und auch Ost-Berlin waren also nicht Teil der DDR, auch wenn die DDR das anders sah. US-Jeeps konnten frei innerhalb Berlins sich bewegen, also auch nach Ost-Berlin/ in den Osten, aber nicht einfach so in die DDR. Für die Transitstrecken in die Exklave galten bsd. Regelungen. Verlagslizenz Nr. 15. 280/58/59 - ES 6 B 3/14 E Umschlagentwurf Helmut Merten. Druck: Sachsendruck Plauen. Buch mit 310 Seiten auf deutsch. Die Bundesrepublik, von der DDR BRD genannt, wusste das und gab den Abgeordneten West-Berlins im Bundesrat kein Stimmrecht. Auch galt in Berlin anderes Recht. Natürlich herrscht in den verschiedenen Bundesländern des föderalen Staates sowieso anderes Recht, nicht anders als in den USA. Berlin was aber eben an den Bundesrepublik eher assoziiert. West-Berlin bestand aus den frz., englischen und US-amerikanischen Sektoren; sofort lieferbar.
Anbieter: Markus Brandes Autographs GmbH, Kesswil, TG, Schweiz
Fotografie Signiert
Signed photograph, shows Peter Andreas Grünberg at a desk, 6 x 4,25 inch, signed in blue felt tip, in very fine condition.
Anbieter: Buchpark, Trebbin, Deutschland
Zustand: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Seiten: 278 | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Keine Beschreibung verfügbar.
Sprache: Deutsch
Verlag: Hamburg : Pressestelle der Universität, 1985
Anbieter: Druckwaren Antiquariat, Salzwedel, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
kart., Broschiert. Zustand: Gut. 195 S., vereinzelt Ill. Einband etw. ausgeblichen u. berieben, Buch etw. gewellt, ansonsten gut erh. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 510.
Verlag: ohne Ort und Datum
Anbieter: Kotte Autographs GmbH, Roßhaupten, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität
100 : 150 mm. Brustbild des Nobelpreisträgers. - Der Schwerpunkt seiner Forschungen lag auf dem Gebiet der Festkörperforschung. Seine bekannteste Entdeckung ist der GMR-Effekt. 2007 wurde ihm dafür der Nobelpreis für Physik zuerkannt.