Verlag: Leipzig, 1919 bzw. o. o. u. D., 1919
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Manuskript / Papierantiquität
Zusammen (2+2 =) 4 SS. auf 3 Bll. Gr.-4to und 8vo. An eine Dame mit Dank für eine Einladung (undat. Brief) bzw. an einen Herrn mit Dank für die Zusendung der "Weimarer Blätter": "[.] Ich bin über deren Inhalt aufs tiefste beglückt und insbesondere haben mich Ihre Sachen angezogen! Sie sind wirklich aus dem Geiste der Musik geboren [.]" (Br. aus Leipzig v. 9. VII. 1919; im linken Rand gelocht (geringf. Textberührung)).
Verlag: Innsbruck, 25.VI. o. J.
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Manuskript / Papierantiquität
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An die Konzertdirektion Winkler in Wien: "Da ich seit Juli 1918 in Pension lebe also speziell, Gott dank, allen geschäftlichen Konzertsorgen fernzustehen das Glück habe, so gab ich Ihr Schreiben an die Musikalienhandlung Gross Herrn J. Ploner, der Konzerte arrangiert [.]". - Josef Pembaur studierte in Wien (u. a. bei Franz Liszt) und München (u. a. bei Joseph Gabriel von Rheinberger) und wurde mit 27 Jahren Direktor der Musikschule des Innsbrucker Musikvereins. "Über vier Jahrzehnte lang waren fast alle musikalischen Ereignisse Innsbrucks mit dem vielseitigen Wirken Pembaurs, des Pädagogen, Dirigenten, Chordirektors und Komponisten verknüpft" (MGGX, 1012). Vgl. auch Öst. Lex. II, 181.