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Anbieter: ThriftBooks-Dallas, Dallas, TX, USA
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Anbieter: Books From California, Simi Valley, CA, USA
paperback. Zustand: Very Good.
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Sprache: Englisch
Verlag: Teachers College Press (edition 2), 2025
ISBN 10: 0807787140 ISBN 13: 9780807787144
Anbieter: BooksRun, Philadelphia, PA, USA
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Sprache: Englisch
Verlag: Chicago Religious Task Force on Central America, Chicago, IL, 1991
ISBN 10: 0963102605 ISBN 13: 9780963102607
Anbieter: Ground Zero Books, Ltd., Silver Spring, MD, USA
Erstausgabe
Trade paperback. Presumed frist edition/first printing. 272 p. Illustrations. Bibliography. The first three authors were each responsible for one chapter. Ms. Mueller was the author of the section on Teaching Strategies. The Foreword includes the following statement: ".readers will no doubt find many of the following accounts of white history brutal. White men were brutal.Not until the educational institutions begin to teach and embracehistorical truth instead of the white historical perspective will the situation change. Good. No dust jacket as issued. Slight undulation. Date stamped on first page.
Anbieter: Revaluation Books, Exeter, Vereinigtes Königreich
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In den WarenkorbPaperback. Zustand: Brand New. 2nd edition. 336 pages. 9.00x6.12x0.66 inches. In Stock.
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Zustand: New.
Anbieter: Revaluation Books, Exeter, Vereinigtes Königreich
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Anbieter: moluna, Greven, Deutschland
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Anbieter: preigu, Osnabrück, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Amplifying the Curriculum | Designing Quality Learning Opportunities for Multilingual Learners | Aída Walqui (u. a.) | Taschenbuch | Einband - flex.(Paperback) | Englisch | 2025 | Teachers College Press | EAN 9780807787144 | Verantwortliche Person für die EU: Mare Nostrum Group B.V., Doelen 72, 4831 GR BREDA, NIEDERLANDE, gpsr[at]mare-nostrum[dot]co[dot]uk | Anbieter: preigu.
Anbieter: Revaluation Books, Exeter, Vereinigtes Königreich
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Verlag: Doll Artisan Guild, USA, 1997
Magazin / Zeitschrift Erstausgabe
Paperback. Zustand: Fair. First Edition. 78 pages. Features: Arielle Tete Jumeau - in this, part 4 of the Collector's Cabinet Jumeau series, learn how to recreate the very special Tete Jumeau, a classic French doll with timeless beauty; Fathion Hints; A.T. Merilie - make this rare and exquisite French bebe with flair; Pincushion Googly. Please note: missing pages 23-24 (a leather glove article by Julie Riehle) otherwise unmarked with average wear.
Sprache: Deutsch
Anbieter: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität Signiert
Postkarte. Zustand: Gut. A5 Blanko-Postkarte mit aufmontiertem Illustriertenfoto von Mirko Müller und Peggy Schwarz bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Peggy Schwarz (* 4. September 1971 in Berlin) ist eine ehemalige deutsche Eiskunstläuferin, die im Paarlauf für die DDR und Deutschland startete. Sie wuchs bei ihrer alleinerziehenden Mutter auf und begann 1975 mit dem Eiskunstlaufen. Zum Paarlaufen kam sie im Alter von 9 Jahren. Ihr erster Partner war Olaf Stenzel. Seit 1985 lief sie mit Alexander König. Sie startete für den SC Dynamo Berlin bzw. SC Berlin. Ihre Trainerin war Heidemarie Steiner-Walther. Schwarz und König bei den DDR-Meisterschaften 1987 Mit König wurde sie 1988 DDR-Meisterin im Paarlauf und gewann bei der Europameisterschaft in Prag die Bronzemedaille hinter den sowjetischen Paaren Jekaterina Gordejewa und Sergei Grinkow sowie Larissa Selesnjowa und Oleg Makarow. Ihr bestes Ergebnis bei Weltmeisterschaften war der vierte Platz 1989. Bei den Olympischen Spielen 1988, 1992 und 1994 belegten sie jeweils den siebten Platz. 1990 wechselten Peggy Schwarz und Alexander König ihren Trainer. Trainer war fortan Knut Schubert. 1992 wurden Schwarz und König auch deutsche Paarlaufmeister. 1994 legte Peggy Schwarz eine Babypause ein. Ihr Sohn wurde am 1. April 1995 geboren, Vater ist Heiko Brestrich, ein ehemaliger Fußballspieler. Seit Mai 1996 trainierte und startete sie mit Mirko Müller. Ihr Trainer war erneut Knut Schubert. Von 1998 bis 2000 wurden sie deutsche Meister. Bei Europameisterschaften verfehlten sie 1999 und 2000 als Vierte eine Medaille knapp. Ihr größter Erfolg war der Gewinn der Bronzemedaille bei der Weltmeisterschaft 1998 in Minneapolis hinter den Russen Jelena Bereschnaja und Anton Sicharulidse und den US-Amerikanern Jenni Meno und Todd Sand. Die Olympischen Spiele 1998 beendeten sie auf dem neunten Platz. Im Jahr 2000 beendete Peggy Schwarz ihre aktive Eiskunstlaufkarriere infolge einer chronischen Hüftverschiebung (Dysplasie). Peggy Schwarz war seit 2000 Trainerin in Grimma, Sachsen. Seit 2015 ist sie Trainerin beim Halleschen Eissportclub e.V. (HEC) in Halle (Saale), Sachsen-Anhalt. /// Mirko Müller (* 12. November 1974 in Löbau) ist ein deutscher Eiskunstläufer, der im Paarlauf startete. Mirko Müller begann im Alter von vier Jahren mit dem Eislaufen. Erst startete er für den SC Berlin. Er war bis 1992 Einzelläufer und ging zur Sportschule. Er wechselte dann zum Paarlaufen. Von 1994 bis 1995 lief er mit der Russin Jekaterina Silnitzkaja, die zuvor mit Marno Kreft gestartet war. Von 1995 bis 2002 war Mirko Müller Mitglied der Sportfördergruppe der Bundeswehr. Von 1995 bis 1996 fand er in der Französin Emilie Gras eine Eiskunstlaufpartnerin. Von 1996 bis zum Jahr 2000 lief Mirko Müller dann mit Peggy Schwarz, die sich wegen einer Babypause zuvor von Alexander König getrennt hatte. Mit Peggy Schwarz hatte Mirko Müller seinen größten internationalen Erfolg mit dem Gewinn der Bronzemedaille bei der Weltmeisterschaft 1998. Trainer des Paares war Knut Schubert. Die Choreografin war die US-Amerikanerin Diana Goolsbey. Verletzungsbedingt und wegen der damit verbundenen Sprungschwäche beendete Peggy Schwarz im Jahr 2000 ihre Eiskunstlaufkarriere. So suchte Mirko Müller im Jahr 2000 eine neue Partnerin und fand sie in Sarah Jentgens. Von Knut Schubert in Berlin trainiert, verzichtete das Paar in der Saison 2000/01 auf die Teilnahme an größeren Wettkämpfen. In der olympischen Saison 2002 gewannen Jentgens/Müller den nationalen Titel. Erster und zugleich letzter internationaler Wettbewerb war die Europameisterschaft in Lausanne, bei der das Paar wegen einer Erkrankung Müllers nach dem Kurzprogramm aufgab und damit die Qualifikation für die Olympischen Winterspiele in Salt Lake City verpasste. Daraufhin beendete Müller seine Eiskunstlaufkarriere. 2002 nahm Mirko Müller ein Studium der Wirtschaftsinformatik an der FHTW Berlin auf. Er is.
Sprache: Deutsch
Anbieter: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität Signiert
Postkarte. Zustand: Gut. Quadratisches Albumblatt mit aufmontierten Bildern von Mirko Müller und Peggy Schwarz bildseitig mit schwarzem Edding signiert mit eigenhändigem Zusatz "13.01.2000 Für Karl-Heinz 00", umseitig Fotoecken /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Peggy Schwarz (* 4. September 1971 in Berlin) ist eine ehemalige deutsche Eiskunstläuferin, die im Paarlauf für die DDR und Deutschland startete. Sie wuchs bei ihrer alleinerziehenden Mutter auf und begann 1975 mit dem Eiskunstlaufen. Zum Paarlaufen kam sie im Alter von 9 Jahren. Ihr erster Partner war Olaf Stenzel. Seit 1985 lief sie mit Alexander König. Sie startete für den SC Dynamo Berlin bzw. SC Berlin. Ihre Trainerin war Heidemarie Steiner-Walther. Schwarz und König bei den DDR-Meisterschaften 1987 Mit König wurde sie 1988 DDR-Meisterin im Paarlauf und gewann bei der Europameisterschaft in Prag die Bronzemedaille hinter den sowjetischen Paaren Jekaterina Gordejewa und Sergei Grinkow sowie Larissa Selesnjowa und Oleg Makarow. Ihr bestes Ergebnis bei Weltmeisterschaften war der vierte Platz 1989. Bei den Olympischen Spielen 1988, 1992 und 1994 belegten sie jeweils den siebten Platz. 1990 wechselten Peggy Schwarz und Alexander König ihren Trainer. Trainer war fortan Knut Schubert. 1992 wurden Schwarz und König auch deutsche Paarlaufmeister. 1994 legte Peggy Schwarz eine Babypause ein. Ihr Sohn wurde am 1. April 1995 geboren, Vater ist Heiko Brestrich, ein ehemaliger Fußballspieler. Seit Mai 1996 trainierte und startete sie mit Mirko Müller. Ihr Trainer war erneut Knut Schubert. Von 1998 bis 2000 wurden sie deutsche Meister. Bei Europameisterschaften verfehlten sie 1999 und 2000 als Vierte eine Medaille knapp. Ihr größter Erfolg war der Gewinn der Bronzemedaille bei der Weltmeisterschaft 1998 in Minneapolis hinter den Russen Jelena Bereschnaja und Anton Sicharulidse und den US-Amerikanern Jenni Meno und Todd Sand. Die Olympischen Spiele 1998 beendeten sie auf dem neunten Platz. Im Jahr 2000 beendete Peggy Schwarz ihre aktive Eiskunstlaufkarriere infolge einer chronischen Hüftverschiebung (Dysplasie). Peggy Schwarz war seit 2000 Trainerin in Grimma, Sachsen. Seit 2015 ist sie Trainerin beim Halleschen Eissportclub e.V. (HEC) in Halle (Saale), Sachsen-Anhalt. /// Mirko Müller (* 12. November 1974 in Löbau) ist ein deutscher Eiskunstläufer, der im Paarlauf startete. Mirko Müller begann im Alter von vier Jahren mit dem Eislaufen. Erst startete er für den SC Berlin. Er war bis 1992 Einzelläufer und ging zur Sportschule. Er wechselte dann zum Paarlaufen. Von 1994 bis 1995 lief er mit der Russin Jekaterina Silnitzkaja, die zuvor mit Marno Kreft gestartet war. Von 1995 bis 2002 war Mirko Müller Mitglied der Sportfördergruppe der Bundeswehr. Von 1995 bis 1996 fand er in der Französin Emilie Gras eine Eiskunstlaufpartnerin. Von 1996 bis zum Jahr 2000 lief Mirko Müller dann mit Peggy Schwarz, die sich wegen einer Babypause zuvor von Alexander König getrennt hatte. Mit Peggy Schwarz hatte Mirko Müller seinen größten internationalen Erfolg mit dem Gewinn der Bronzemedaille bei der Weltmeisterschaft 1998. Trainer des Paares war Knut Schubert. Die Choreografin war die US-Amerikanerin Diana Goolsbey. Verletzungsbedingt und wegen der damit verbundenen Sprungschwäche beendete Peggy Schwarz im Jahr 2000 ihre Eiskunstlaufkarriere. So suchte Mirko Müller im Jahr 2000 eine neue Partnerin und fand sie in Sarah Jentgens. Von Knut Schubert in Berlin trainiert, verzichtete das Paar in der Saison 2000/01 auf die Teilnahme an größeren Wettkämpfen. In der olympischen Saison 2002 gewannen Jentgens/Müller den nationalen Titel. Erster und zugleich letzter internationaler Wettbewerb war die Europameisterschaft in Lausanne, bei der das Paar wegen einer Erkrankung Müllers nach dem Kurzprogramm aufgab und damit die Qualifikation für die Olympischen Winterspiele in Salt Lake City verpasste. Daraufhin beendete Müller seine Eiskunstlaufkarriere. 2002 nahm Mirko Müller ein Studium der Wirtschaftsinformatik an der F.
Sprache: Deutsch
Anbieter: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität Signiert
Postkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Mirko Müller und Peggy Schwarz bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Peggy Schwarz (* 4. September 1971 in Berlin) ist eine ehemalige deutsche Eiskunstläuferin, die im Paarlauf für die DDR und Deutschland startete. Sie wuchs bei ihrer alleinerziehenden Mutter auf und begann 1975 mit dem Eiskunstlaufen. Zum Paarlaufen kam sie im Alter von 9 Jahren. Ihr erster Partner war Olaf Stenzel. Seit 1985 lief sie mit Alexander König. Sie startete für den SC Dynamo Berlin bzw. SC Berlin. Ihre Trainerin war Heidemarie Steiner-Walther. Schwarz und König bei den DDR-Meisterschaften 1987 Mit König wurde sie 1988 DDR-Meisterin im Paarlauf und gewann bei der Europameisterschaft in Prag die Bronzemedaille hinter den sowjetischen Paaren Jekaterina Gordejewa und Sergei Grinkow sowie Larissa Selesnjowa und Oleg Makarow. Ihr bestes Ergebnis bei Weltmeisterschaften war der vierte Platz 1989. Bei den Olympischen Spielen 1988, 1992 und 1994 belegten sie jeweils den siebten Platz. 1990 wechselten Peggy Schwarz und Alexander König ihren Trainer. Trainer war fortan Knut Schubert. 1992 wurden Schwarz und König auch deutsche Paarlaufmeister. 1994 legte Peggy Schwarz eine Babypause ein. Ihr Sohn wurde am 1. April 1995 geboren, Vater ist Heiko Brestrich, ein ehemaliger Fußballspieler. Seit Mai 1996 trainierte und startete sie mit Mirko Müller. Ihr Trainer war erneut Knut Schubert. Von 1998 bis 2000 wurden sie deutsche Meister. Bei Europameisterschaften verfehlten sie 1999 und 2000 als Vierte eine Medaille knapp. Ihr größter Erfolg war der Gewinn der Bronzemedaille bei der Weltmeisterschaft 1998 in Minneapolis hinter den Russen Jelena Bereschnaja und Anton Sicharulidse und den US-Amerikanern Jenni Meno und Todd Sand. Die Olympischen Spiele 1998 beendeten sie auf dem neunten Platz. Im Jahr 2000 beendete Peggy Schwarz ihre aktive Eiskunstlaufkarriere infolge einer chronischen Hüftverschiebung (Dysplasie). Peggy Schwarz war seit 2000 Trainerin in Grimma, Sachsen. Seit 2015 ist sie Trainerin beim Halleschen Eissportclub e.V. (HEC) in Halle (Saale), Sachsen-Anhalt. /// Mirko Müller (* 12. November 1974 in Löbau) ist ein deutscher Eiskunstläufer, der im Paarlauf startete. Mirko Müller begann im Alter von vier Jahren mit dem Eislaufen. Erst startete er für den SC Berlin. Er war bis 1992 Einzelläufer und ging zur Sportschule. Er wechselte dann zum Paarlaufen. Von 1994 bis 1995 lief er mit der Russin Jekaterina Silnitzkaja, die zuvor mit Marno Kreft gestartet war. Von 1995 bis 2002 war Mirko Müller Mitglied der Sportfördergruppe der Bundeswehr. Von 1995 bis 1996 fand er in der Französin Emilie Gras eine Eiskunstlaufpartnerin. Von 1996 bis zum Jahr 2000 lief Mirko Müller dann mit Peggy Schwarz, die sich wegen einer Babypause zuvor von Alexander König getrennt hatte. Mit Peggy Schwarz hatte Mirko Müller seinen größten internationalen Erfolg mit dem Gewinn der Bronzemedaille bei der Weltmeisterschaft 1998. Trainer des Paares war Knut Schubert. Die Choreografin war die US-Amerikanerin Diana Goolsbey. Verletzungsbedingt und wegen der damit verbundenen Sprungschwäche beendete Peggy Schwarz im Jahr 2000 ihre Eiskunstlaufkarriere. So suchte Mirko Müller im Jahr 2000 eine neue Partnerin und fand sie in Sarah Jentgens. Von Knut Schubert in Berlin trainiert, verzichtete das Paar in der Saison 2000/01 auf die Teilnahme an größeren Wettkämpfen. In der olympischen Saison 2002 gewannen Jentgens/Müller den nationalen Titel. Erster und zugleich letzter internationaler Wettbewerb war die Europameisterschaft in Lausanne, bei der das Paar wegen einer Erkrankung Müllers nach dem Kurzprogramm aufgab und damit die Qualifikation für die Olympischen Winterspiele in Salt Lake City verpasste. Daraufhin beendete Müller seine Eiskunstlaufkarriere. 2002 nahm Mirko Müller ein Studium der Wirtschaftsinformatik an der FHTW Berlin auf. Er ist mit seiner ehemaligen Choreographin Diana Go.