Peetz peter (6 Ergebnisse)

Autor
Mit der Detailsuche verfeinern

Optimieren Sie Ihre Suche

  • Bücher (6)

bis

Benutzerdefinierte Preisspanne (EUR)

bis

  • Sprache: Spanisch

    Verlag: F&G Editores, 2015

    9929700005 / 9789929700000

    • Softcover

    Anbieter: Wonder Book, Frederick, MD, USAWonder Book

    Verkäufer/-in mit 5 Sternen
    Verkäufer/-in kontaktieren

    Verbandsmitglied: ABAAILAB

    Zustand: Gebraucht - Gut

    EUR 53,97

     Versand gratis 
    Versand innerhalb von USA

    Anzahl: 1 verfügbar

    Zustand: Very Good. Very Good condition. Spanish edition. A copy that may have a few cosmetic defects. May also contain light spine creasing or a few markings such as an owner's name, short gifter's inscription or light stamp.

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: Bachelor + Master Publishing, 2014

    3956842367 / 9783956842368

    • Softcover

    Anbieter: Ria Christie Collections, Uxbridge, Vereinigtes KönigreichRia Christie Collections

    Verkäufer/-in mit 5 Sternen
    Verkäufer/-in kontaktieren

    Zustand: Neu

    EUR 41,11

    EUR 10,92 Versand 
    Versand von Vereinigtes Königreich nach USA

    Anzahl: Mehr als 20 verfügbar

    Zustand: New. In English.

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, 2014

    3656578435 / 9783656578437

    • Softcover

    Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, DeutschlandAHA-BUCH GmbH

    Verkäufer/-in mit 5 Sternen
    Verkäufer/-in kontaktieren

    Zustand: Neu

    EUR 29,99

    EUR 60,62 Versand 
    Versand von Deutschland nach USA

    Anzahl: 1 verfügbar

    Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Masterarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Organisation und Verwaltung, Note: 1,0, FOM Hochschule für Oekonomie und Management gemeinnützige GmbH, Hochschulstudienzentrum Hamburg, Veranstaltung: Public Management, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit den späten 1970er Jahren hat eine Welle von Reformen die öffentliche Verwaltung in Ländern aller Erdteile tiefgreifend verändert. Unter dem Schlagwort New Public Management (NPM) führen staatliche Organisationen unternehmerische und marktwirtschaftliche Elemente in ihre Planungs-, Steuerungs-, Leistungs- und Kontrollabläufe ein. Die Reformen zielen vor allem auf die Steigerung der Effizienz und der Effektivität staatlichen Handelns ab und reichen von der Ausrichtung der Organisationen auf neue strategische Grundsätze (Kunden-, Output-, Wettbewerbs-, Qualitätsorientierung) bis zu konkret-technischen Neuerungen, die sich aus dieser Neuausrichtung ableiten (E-Government, Umstellung von kameralem auf doppisches Rechnungswesen, leistungsorientierte Bezahlung des Personals usw.). In Lateinamerika setzte die Reformwelle Ende der 1980er Jahre ein.Es drängt sich jedoch die Frage auf, ob NPM in Ländern wie den lateinamerikanischen, in denen die Bürokratie im Sinne Max Webers nie real existiert hat, überhaupt sinnvoll und erfolgreich sein kann. Dies wird in der vorliegenden Arbeit sowohl überblicksartig für Lateinamerika, als auch detailliert anhand des Länderfalls Mexiko untersucht. Im Mittelpunkt der Analyse zu Mexiko steht dabei ein gesellschaftliches und politisches Phänomen, das als eines der zentralen Legitimitäts-, Effektivitäts- und Effizienzdefizite staatlichen Handelns in jenem Land gilt: der Klientelismus.Bei der Beurteilung der Sinnhaftigkeit und des Erfolgs von NPM-Reformen in lateinamerikanischen Ländern ist zu berücksichtigen, dass dort neben der angestrebten Effizienz- und Leistungssteigerung immer auch die Vertiefung der Demokratie zu den Zielen der NPM-Verfechter gehört. Diese demokratieorientierte Zielsetzung von NPM haben die lateinamerikanischen Regierungen selbst explizit formuliert: 1998 veröffentlichten sie eine Art Manifest mit einem starken Bekenntnis zu NPM; darin heißt es unter anderem, NPM habe 'a direct impact on the consolidation of democracy.' Die Resultate der NPM-Reformen in Lateinamerika müssen sich folglich auch an dieser demokratiebezogenen Zielsetzung messen lassen.Die gegenseitige Beeinflussung von NPM und (defekter) Demokratie in Lateinamerika ist Gegenstand dieser Arbeit. Die zentrale These lautet, dass das Wechselverhältnis von NPM und Demokratie in Lateinamerika stark durch die Existenz informeller Institutionen wie des Klientelismus geprägt ist.

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, 2014

    3656578435 / 9783656578437

    • Softcover

    Anbieter: Buchpark, Trebbin, DeutschlandBuchpark

    Verkäufer/-in mit 5 Sternen
    Verkäufer/-in kontaktieren

    Zustand: Gebraucht - Sehr gut

    EUR 23,96

    EUR 105,00 Versand 
    Versand von Deutschland nach USA

    Anzahl: 1 verfügbar

    Zustand: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Masterarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Organisation und Verwaltung - Sonstiges, Note: 1,0, FOM Hochschule für Oekonomie und Management gemeinnützige GmbH, Hochschulstudienzentrum Hamburg, Veranstaltung: Public Management, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit den späten 1970er Jahren hat eine Welle von Reformen die öffentliche Verwaltung in Ländern aller Erdteile tiefgreifend verändert. Unter dem Schlagwort New Public Management (NPM) führen staatliche Organisationen unternehmerische und marktwirtschaftliche Elemente in ihre Planungs-, Steuerungs-, Leistungs- und Kontrollabläufe ein. Die Reformen zielen vor allem auf die Steigerung der Effizienz und der Effektivität staatlichen Handelns ab und reichen von der Ausrichtung der Organisationen auf neue strategische Grundsätze (Kunden-, Output-, Wettbewerbs-, Qualitätsorientierung) bis zu konkret-technischen Neuerungen, die sich aus dieser Neuausrichtung ableiten (E-Government, Umstellung von kameralem auf doppisches Rechnungswesen, leistungsorientierte Bezahlung des Personals usw.). In Lateinamerika setzte die Reformwelle Ende der 1980er Jahre ein. Es drängt sich jedoch die Frage auf, ob NPM in Ländern wie den lateinamerikanischen, in denen die Bürokratie im Sinne Max Webers nie real existiert hat, überhaupt sinnvoll und erfolgreich sein kann. Dies wird in der vorliegenden Arbeit sowohl überblicksartig für Lateinamerika, als auch detailliert anhand des Länderfalls Mexiko untersucht. Im Mittelpunkt der Analyse zu Mexiko steht dabei ein gesellschaftliches und politisches Phänomen, das als eines der zentralen Legitimitäts-, Effektivitäts- und Effizienzdefizite staatlichen Handelns in jenem Land gilt: der Klientelismus. Bei der Beurteilung der Sinnhaftigkeit und des Erfolgs von NPM-Reformen in lateinamerikanischen Ländern ist zu berücksichtigen, dass dort neben der angestrebten Effizienz- und Leistungssteigerung immer auch die Vertiefung der Demokratie zu den Zielen der NPM-Verfechter gehört. Diese demokratieorientierte Zielsetzung von NPM haben die lateinamerikanischen Regierungen selbst explizit formuliert: 1998 veröffentlichten sie eine Art Manifest mit einem starken Bekenntnis zu NPM; darin heißt es unter anderem, NPM habe ¿a direct impact on the consolidation of democracy.¿ Die Resultate der NPM-Reformen in Lateinamerika müssen sich folglich auch an dieser demokratiebezogenen Zielsetzung messen lassen. Die gegenseitige Beeinflussung von NPM und (defekter) Demokratie in Lateinamerika ist Gegenstand dieser Arbeit. Die zentrale These lautet, dass das Wechselverhältnis von NPM und Demokratie in Lateinamerika stark durch die Existenz informeller Institutionen wie des Klientelismus geprägt ist.

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, 2014

    3656578435 / 9783656578437

    • Softcover

    Anbieter: Buchpark, Trebbin, DeutschlandBuchpark

    Verkäufer/-in mit 5 Sternen
    Verkäufer/-in kontaktieren

    Zustand: Gebraucht - Sehr gut

    EUR 23,96

    EUR 105,00 Versand 
    Versand von Deutschland nach USA

    Anzahl: 1 verfügbar

    Zustand: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Masterarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Organisation und Verwaltung - Sonstiges, Note: 1,0, FOM Hochschule für Oekonomie und Management gemeinnützige GmbH, Hochschulstudienzentrum Hamburg, Veranstaltung: Public Management, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit den späten 1970er Jahren hat eine Welle von Reformen die öffentliche Verwaltung in Ländern aller Erdteile tiefgreifend verändert. Unter dem Schlagwort New Public Management (NPM) führen staatliche Organisationen unternehmerische und marktwirtschaftliche Elemente in ihre Planungs-, Steuerungs-, Leistungs- und Kontrollabläufe ein. Die Reformen zielen vor allem auf die Steigerung der Effizienz und der Effektivität staatlichen Handelns ab und reichen von der Ausrichtung der Organisationen auf neue strategische Grundsätze (Kunden-, Output-, Wettbewerbs-, Qualitätsorientierung) bis zu konkret-technischen Neuerungen, die sich aus dieser Neuausrichtung ableiten (E-Government, Umstellung von kameralem auf doppisches Rechnungswesen, leistungsorientierte Bezahlung des Personals usw.). In Lateinamerika setzte die Reformwelle Ende der 1980er Jahre ein. Es drängt sich jedoch die Frage auf, ob NPM in Ländern wie den lateinamerikanischen, in denen die Bürokratie im Sinne Max Webers nie real existiert hat, überhaupt sinnvoll und erfolgreich sein kann. Dies wird in der vorliegenden Arbeit sowohl überblicksartig für Lateinamerika, als auch detailliert anhand des Länderfalls Mexiko untersucht. Im Mittelpunkt der Analyse zu Mexiko steht dabei ein gesellschaftliches und politisches Phänomen, das als eines der zentralen Legitimitäts-, Effektivitäts- und Effizienzdefizite staatlichen Handelns in jenem Land gilt: der Klientelismus. Bei der Beurteilung der Sinnhaftigkeit und des Erfolgs von NPM-Reformen in lateinamerikanischen Ländern ist zu berücksichtigen, dass dort neben der angestrebten Effizienz- und Leistungssteigerung immer auch die Vertiefung der Demokratie zu den Zielen der NPM-Verfechter gehört. Diese demokratieorientierte Zielsetzung von NPM haben die lateinamerikanischen Regierungen selbst explizit formuliert: 1998 veröffentlichten sie eine Art Manifest mit einem starken Bekenntnis zu NPM; darin heißt es unter anderem, NPM habe ¿a direct impact on the consolidation of democracy.¿ Die Resultate der NPM-Reformen in Lateinamerika müssen sich folglich auch an dieser demokratiebezogenen Zielsetzung messen lassen. Die gegenseitige Beeinflussung von NPM und (defekter) Demokratie in Lateinamerika ist Gegenstand dieser Arbeit. Die zentrale These lautet, dass das Wechselverhältnis von NPM und Demokratie in Lateinamerika stark durch die Existenz informeller Institutionen wie des Klientelismus geprägt ist.

  • Verlag: Esslingen a. N. - München, Verlag J. F. Schreiber, 1928, Auflage: 1., 1928

    Anbieter: Buchfink Das fahrende Antiquariat, Brugg, AG, SchweizBuchfink Das fahrende Antiquariat

    Verkäufer/-in mit 5 Sternen
    Verkäufer/-in kontaktieren

    Zustand: Gebraucht

    EUR 83,33

    EUR 42,00 Versand 
    Versand von Schweiz nach USA

    Anzahl: 1 verfügbar

    In den Warenkorb

    Halbleinen; fester, gelber, farbig illustrierter Einband, roter Rücken / Anz. Seiten: unpaginiert / 26 x 20 cm (Querformat) / mit 10 Farb- und 10 Schwarzweisstafeln und illustrierten Vorsätzen von Peter Gitzinger / Zustand: gut, mässige Gebrauchsspuren; Einband berieben und fleckig, Ecken und Kanten beschabt, Papier etwas gebräunt und gering fleckig, Titelblatt geringfügig eingerissen, Besitzereintrag auf Titelblatt Sprache: de.