Paul thierbach (11 Ergebnisse)

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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Essay aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft, Note: 2,3, Technische Universität Dresden (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Technikfolgenabschätzung, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Künstliche Intelligenz… (KI) ist eine hochmoderne Technologie mit unheimlichem Potenzial. Ziel ist es, geistige Prozesse, wie Erkennen, Ordnen, Schlussfolgern und Entscheiden, und letztendlich die menschliche Intelligenz technisch zu reproduzieren. Sowohl die 'guten' als auch die 'schlechten' Folgen bzw. Möglichkeiten der KI würden die (soziale) Welt grundlegend verändern. Trotzdem hat die Soziologie diese junge Forschungsrichtung weitgehend ignoriert. Die Titelfrage dieses Essays, ob sich die Soziologie stärker mit der KI beschäftigen sollte, wird hier bejaht werden. Zur Begründung werden Visionen von KI-Forschern und Science Fiction-Autoren herangezogen, um das Potenzial der Technologie auszuloten. Auch die Frage der Realisierbarkeit dieser Ideen wird ein Thema sein. Darüber hinaus werden zwei Wissenschaftskulturen gegenüber gestellt und das Verhältnis von Technik und Gesellschaft diskutiert. Am Ende sollte klar sein, warum weder die Gesellschaft noch die Wissenschaft der Gesellschaft die Augen vor der KI verschließen dürfen. Zum Abschluss wird eine Empfehlung zum weiteren Vorgehen der Soziologie in Bezug auf die KI (und andere Technologien) abgegeben.

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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: 1,3, Technische Universität Dresden (Institut für Kommunikationswissenschaft), Veranstaltung: Internet und Neue Medien, Sprache: De…utsch, Abstract: Wikipedia: Weisheit der Vielen oder digitaler Maoismus Der Titel dieser Arbeit spielt auf James Surowieckis Buch The Wisdom of Crowds und Jaron Laniers Aufsatz Digital Maoism an. Surowiecki beschäftigte sich allgemein mit dem Thema kollektive Intelligenz und der damit verbundenen Frage, ob ein Kollektiv klüger sein kann, als das klügste Individuum darin (Die Begriffe Weisheit, Klugheit und Intelligenz werden hier und im Folgenden synonym verwendet). Gleich auf den ersten Seiten erfährt man, dass das unter bestimmten Umständen der Fall sein kann. Leider findet man die Wikipedia nicht unter seinen zahlreichen Fallbeispielen, die entweder die Weisheit oder die Dummheit des Kollektivs in bestimmten Situationen illustrieren sollen (vgl. Surowiecki, 2005). Lanier dagegen, ist beunruhigt über den aufkommenden Glauben an die Intelligenz des Kollektivs im Allgemeinen und an die Wikipedia im Speziellen und versucht auf eher philosophischem Weg zu zeigen, dass der Versuch, eine offene Enzyklopädie zu schaffen, im Desaster enden muss (vgl. Lanier, 2006). Das Ziel dieser Arbeit ist die Beantwortung der Titelfrage. Auf dem Weg dahin werden aber auch folgende Teilfragen geklärt: Was genau ist die Wikipedia und welche Bedeutung hat sie Ist die Online-Enzyklopädie glaubwürdig und kann sie in Sachen Qualität mit den etablierten Enzyklopädien mithalten Wie funktioniert die Wikipedia und wer schreibt sie überhaupt Welche Probleme gibt es dennoch und wie können sie gelöst werden Abschließend wird ein kurzer Ausblick gegeben.

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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen, Note: 1,3, Technische Universität Dresden (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Einführung in die Techniksoziologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Einem kr…itischen Beobachter der Debatten um neue Technologien fällt eine merkwürdige Gespaltenheit der Argumentation auf. Einerseits wird ein Automatismus des technischen 'Fortschritts' unterstellt. Dabei erscheint der Mensch nur als Zuschauer und Opfer. Auf der anderen Seite wird zu einer stärkeren Kontrolle der technischen Entwicklung aufgerufen und zum Teil sogar Umsteuerung gefordert. Einige Aussage in diesem Kontext sind sicher einer auf Aufmerksamkeit zielenden Rhetorik der Dramatisierung geschuldet (Rammert, 1993, S. 151 f.). Der Hauptgrund der Gespaltenheit der Technikdebatten liegt aber in den verschiedenen unausgesprochen zugrunde liegenden Theorien der technischen Entwicklung (Rammert, 2000, S. 59). Die Argumentation hängt entschieden von der Antwort auf die Titelfrage dieser Arbeit ab: Wer oder was steuert den technischen 'Fortschritt' und wohin führt er uns Ziel dieser Hausarbeit ist es, drei Technikentwicklungstheorien vergleichend vorzustellen. Ausgewählt wurden die Theorien von Jacques Ellul, Stanislaw Lem und Matthias Horx, weil sie sich in zentralen Punkten wesentlich voneinander unterscheiden.In den Kapiteln 2 bis 4 werden die Theorien einzeln in groben Zügen wiedergegeben, um danach anhand von sechs Kriterien direkt miteinander verglichen zu werden (Kapitel 5). Im sechsten Kapitel werden die Theorien einer kurzen Kritik aus der Perspektive der neueren Techniksoziologie unterzogen. Abschließend wird aus den Ergebnissen ein Fazit gezogen (Kapitel 7).

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Taschenbuch. Zustand: Neu. Wikipedia: Weisheit der Vielen oder digitaler Maoismus? | Paul Thierbach | Taschenbuch | 24 S. | Deutsch | 2010 | GRIN Verlag | EAN 9783640580156 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.

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Taschenbuch. Zustand: Neu. Wer oder was steuert den technischen "Fortschritt" und wohin führt er uns? | Vergleich der Theorien der Technikentwicklung von Ellul, Lem und Horx | Paul Thierbach | Taschenbuch | 28 S. | Deutsch | 2010 | GRIN Verlag | EAN 9783640580132 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Walther…str. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.

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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Projektarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziologie - Methodologie und Methoden, Note: 1,0, Technische Universität Dresden (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Erhebungsdesign und Fragebogenkonstruktion, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Ein…führung von allgemeinen Studiengebühren ist ein heiß diskutiertes Thema mit bildungs- und sozialpolitischer Brisanz. In einem solchen Fall bietet sich die Umfrageforschung an, um Klarheit bezüglich der Mehrheitsverhältnisse in der Bevölkerung zu schaffen. Die Gesellschaft für Sozialforschung und statistische Analysen 'forsa' führte im Auftrag des dem Bertelsmann-Konzern nahe stehenden Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) im Jahr 2003 eine bundesweite Umfrage zum Thema Studiengebühren durch (CHE 2003). Die Studie kam zu dem Ergebnis, dass 'Die Mehrheit der Studierenden (59%) und die Mehrheit der Bevölkerung (67%) [.] Studiengebühren befürworten würden, wenn diese den Hochschulen direkt zugute kommen und durch Darlehen finanziert werden können.' (S. 2). Der Geschäftsführer des Aktionsbündnisses gegen Studiengebühren (ABS) Klemens Himpele kritisierte das Vorgehen von CHE und forsa heftig (Süddeutsche Zeitung, 2003). So behauptete er, dass mit einer 'suggestiven Fragestellung gearbeitet' worden ist. Die Zustimmung oder Ablehnung der Befragten wurde nur zu drei verschiedenen Gebührenmodellen erfasst, aber nicht zur generellen Frage nach Studiengebühren. Himpele zufolge glaubten die Befragten, sie könnten bei der Wahl des Modells mitentscheiden und wählten deshalb die sie am wenigsten störende Variante. Die Ludwig-Maximilians-Universität München und die Friedrich-Schiller-Universität Jena führten daraufhin eigene Umfragen mit ihren Studenten durch und kamen zum Ergebnis, dass jeweils weit mehr als die Hälfte der Befragten gegen Studiengebühren für das Erststudium ist (AStA der Universität München, 2004; LZaS, 2006). Das war der Ausgangspunkt für unsere Projektarbeit, die sich mit den Manipulationsmöglichkeiten beschäftigt, die durch Umfragen ermöglicht werden.Zuerst klären wir, was Manipulation bedeutet und stellen Erkenntnisse der Psychologie des Überzeugens vor (Kap. 2). Danach wird der Leser mit der kognitionspsychologischen Theorie der Befragung (Kap. 3) und möglichen 'Fehlerquellen' bei der Konstruktion von Fragebögen bekannt gemacht (Kap. 4). Im Anschluss wird das Vorgehen bei unserer empirischen Kurzstudie beschrieben, die mithilfe eines dafür konstruierten Fragebogens zum Thema Studiengebühren eine Möglichkeit der Manipulation auf ihre Wirksamkeit testet (Kap. 5). Im darauf folgenden Kapitel werden dann die Ergebnisse der Kurzstudie vorgestellt und diskutiert (Kap. 6). Ein Fazit rundet die Projektarbeit ab (Kap. 7).

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Taschenbuch. Zustand: Neu. Manipulationsmöglichkeiten bei Umfragen | Die Mehrheit der Studenten ist für Studiengebühren? | Paul Thierbach (u. a.) | Taschenbuch | 60 S. | Deutsch | 2010 | GRIN Verlag | EAN 9783640584390 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com…| Anbieter: preigu.

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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Soziologie - Allgemeines und Theorierichtungen, Note: 1,1, Technische Universität Dresden (Institut für Soziologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Glückswissenschaft strebt eine allgemeine Theorie des… Glücks an. Dieses Ziel ist nur durch intensive interdisziplinäre Zusammenarbeit zu erreichen, denn das Glück entsteht am Schnittpunkt von Biologie, Psychologie und den Sozialwissenschaften. In dieser Arbeit wird der Versuch unternommen, einen möglichst umfassenden Überblick über die Erkenntnisse zu geben, welche die interdisziplinäre Science of Happiness zusammengetragen hat. Das ist nötig, weil es eine Bestandsaufnahme in dieser Form noch nicht gibt. Nebenbei wird die Frage geklärt, warum der intensive und breite Glücksdiskurs ein Charakteristikum der Moderne ist.Allen 'Volksweisheiten' zum Trotz ist das Glück weder nebulös noch rätselhaft. Im 2. Kapitel wird gezeigt, dass das Glück definier- und messbar ist. Darauf folgt eine holzschnittartige Darstellung einiger glücksphilosophischer Positionen mit dem vorrangigen Ziel, die Relevanz der empirischen Wissenschaften zu verdeutlichen. Zudem wird am Ende des 3. Kapitels die utilitaristische Ethik in einem kurzen Exkurs (ansatzweise) rehabilitiert. Im Kapitel 4 geht es um die Annäherung an das Glück aus der Sicht der Biologie. Nachdem die evolutionsbiologische Perspektive eingenommen wurde, werden Erkenntnisse aus der Genetik und der Hirnforschung vorgestellt. In einem weiteren Exkurs betrachten wir die Rolle des Unglücks als Antagonist. Kann und sollte es aus dem Leben getilgt werden, oder ist es letztlich unvermeidbar und sogar nützlich Am Ende des 5. Kapitels, das sich mit der Kraft der Gedanken und mit unserem persönlichen Spielraum zur Erlangung des Glücks beschäftigt, wird in einem dritten Diskurs erklärt, warum das Glück nicht nur Selbstzweck ist. Einer der hartnäckigsten Mythen besteht in der Ansicht, dass Geld glücklich macht. Dicht gefolgt von dem Mythos, dass Geld nicht glücklich macht. Im Kapitel 6 versuchen wir dem wahren Verhältnis von Geld und Glück auf die Spur zu kommen. Um Formen der Glückswissensvermittlung und um die Bedeutung kollektiver Glücksvorstellungen geht es im 7. Kapitel, das mit dem letzten Exkurs endet. Darin wird erklärt, warum die Depression ein zentrales Phänomen der Moderne ist. Das 8. Kapitel enthält die Zusammenfassung der hier dargestellten Ergebnisse der Glücksforschung und zeigt davon abgeleitete mögliche Konsequenzen auf. Zum Abschluss wird ein Vorschlag zur zukünftigen sozialwissenschaftlichen Glücksforschung unterbreitet.

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Zustand: Gut. Zustand: Gut | Produktart: Bücher | Keine Beschreibung verfügbar.

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Taschenbuch. Zustand: Neu. Auf dem Weg zu einer allgemeinen Theorie des Glücks | Eine Bestandsaufnahme der Glücksforschung. | Paul Thierbach | Taschenbuch | 104 S. | Deutsch | 2010 | GRIN Verlag | EAN 9783640577996 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | An…bieter: preigu.

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Zustand: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Projektarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziologie - Methodologie und Methoden, Note: 1,0, Technische Universität Dresden (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Erhebungsdesign und Fragebogenkonstruktion, Sprache: Deutsch, Abstract:…Die Einführung von allgemeinen Studiengebühren ist ein heiß diskutiertes Thema mit bildungs- und sozialpolitischer Brisanz. In einem solchen Fall bietet sich die Umfrageforschung an, um Klarheit bezüglich der Mehrheitsverhältnisse in der Bevölkerung zu schaffen. Die Gesellschaft für Sozialforschung und statistische Analysen ¿forsä führte im Auftrag des dem Bertelsmann-Konzern nahe stehenden Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) im Jahr 2003 eine bundesweite Umfrage zum Thema Studiengebühren durch (CHE 2003). Die Studie kam zu dem Ergebnis, dass ¿Die Mehrheit der Studierenden (59%) und die Mehrheit der Bevölkerung (67%) [¿] Studiengebühren befürworten würden, wenn diese den Hochschulen direkt zugute kommen und durch Darlehen finanziert werden können.¿ (S. 2). Der Geschäftsführer des Aktionsbündnisses gegen Studiengebühren (ABS) Klemens Himpele kritisierte das Vorgehen von CHE und forsa heftig (Süddeutsche Zeitung, 2003). So behauptete er, dass mit einer ¿suggestiven Fragestellung gearbeitet¿ worden ist. Die Zustimmung oder Ablehnung der Befragten wurde nur zu drei verschiedenen Gebührenmodellen erfasst, aber nicht zur generellen Frage nach Studiengebühren. Himpele zufolge glaubten die Befragten, sie könnten bei der Wahl des Modells mitentscheiden und wählten deshalb die sie am wenigsten störende Variante. Die Ludwig-Maximilians-Universität München und die Friedrich-Schiller-Universität Jena führten daraufhin eigene Umfragen mit ihren Studenten durch und kamen zum Ergebnis, dass jeweils weit mehr als die Hälfte der Befragten gegen Studiengebühren für das Erststudium ist (AStA der Universität München, 2004; LZaS, 2006). Das war der Ausgangspunkt für unsere Projektarbeit, die sich mit den Manipulationsmöglichkeiten beschäftigt, die durch Umfragen ermöglicht werden. Zuerst klären wir, was Manipulation bedeutet und stellen Erkenntnisse der Psychologie des Überzeugens vor (Kap. 2). Danach wird der Leser mit der kognitionspsychologischen Theorie der Befragung (Kap. 3) und möglichen ¿Fehlerquellen¿ bei der Konstruktion von Fragebögen bekannt gemacht (Kap. 4). Im Anschluss wird das Vorgehen bei unserer empirischen Kurzstudie beschrieben, die mithilfe eines dafür konstruierten Fragebogens zum Thema Studiengebühren eine Möglichkeit der Manipulation auf ihre Wirksamkeit testet (Kap. 5). Im darauf folgenden Kapitel werden dann die Ergebnisse der Kurzstudie vorgestellt und diskutiert (Kap. 6). Ein Fazit rundet die Projektarbeit ab (Kap. 7).