Passau 1853 (5 Ergebnisse)

Teutberga besteht die Wasserprobe.
Mettenleiter, Johann Michael - 1766 Großkuchen bei Neresheim - Passau 1853
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In den WarenkorbZustand: guter Zustand. Kreidelithographie 1825, auf Velin. 27,9:22,4 cm. Leicht angestaubt. Blatt 10 der 12 Bll. Folge - Charakterscenen aus der Deutschen Geschichte - gezeichnet von Joh. Michael Mettenleiter, im Verlag der lithographischen Kunstanstalt an der Feiertagsschule, München. Literatur: Winkler 537.10. …

Clodowig gelobt ein Christ zu werden.
Mettenleiter, Johann Michael - 1766 Großkuchen bei Neresheim - Passau 1853
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In den WarenkorbZustand: guter Zustand. Kreidelithographie 1825, auf Velin. 26,7:21,1 cm. Leicht angestaubt. Blatt 1 der 12 Bll. Folge - Charakterscenen aus der Deutschen Geschichte - gezeichnet von Joh. Michael Mettenleiter, im Verlag der lithographischen Kunstanstalt an der Feiertagsschule, München. Literatur: Winkler 537.1. …

Winfried zerstört die heiligen Haine.
Mettenleiter, Johann Michael - 1766 Großkuchen bei Neresheim - Passau 1853
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In den WarenkorbZustand: guter Zustand. Kreidelithographie 1825, auf Velin. 28,9:23,4 cm. Leicht angestaubt. Blatt 11 der 12 Bll. Folge - Charakterscenen aus der Deutschen Geschichte - gezeichnet von Joh. Michael Mettenleiter, im Verlag der lithographischen Kunstanstalt an der Feiertagsschule, München. Literatur: Winkler 537.10. …

Clodowig wird durch den heil. Remigius getauft.
Mettenleiter, Johann Michael - 1766 Großkuchen bei Neresheim - Passau 1853
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In den WarenkorbZustand: guter Zustand. Kreidelithographie 1825, auf Velin. 26,9:20,6 cm. Leicht angestaubt. Blatt 2 der 12 Bll. Folge - Charakterscenen aus der Deutschen Geschichte - gezeichnet von Joh. Michael Mettenleiter, im Verlag der lithographischen Kunstanstalt an der Feiertagsschule, München. Literatur: Winkler 537.2. …

"Herzog Otto III., genannt der Aeltere, in der Fürstenversammlung zu Besancon im Jahr 1157" originale Kreide-Lithographie mit Tonplatte ca.44x33cm; unterhalb der Darstellung im Stein bezeichnet, betitelt und datiert "1818"
Mettenleiter ( 1765 in Großkuchen heute Stadtteil von Heidenheim an der Brenz - 1853 in Passau):
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In den Warenkorb[Blatt (53x38cm) an den Rändern etwas knickfaltig und unfrisch, ansonsten ist die sogenannte Inkunabel der Lithographie in einem recht guten und frischen Zustand.] Otto I. der Rotkopf (um 1117 wohl in Kelheim - 1183 in Pfullendorf) aus dem Geschlecht der Wittelsbacher war der Sohn von Pfalzgraf Otto V. von Scheyern ( 1156) und der Heilika von Lengenfeld (Die Bildunterschrift Otto III", entspricht nicht mehr der heutigen Zählung). Seit 1156 war er als Otto VI. Pfalzgraf von Bayern und von 1180 bis zu seinem Tod Herzog von Bayern. Mit seinem Aufstieg zum Herzog begann die Herrschaft der Wittelsbacher über Bayern, die erst im Jahre 1918 endete. Otto war auch Vogt von Freising, Weihenstephan, Geisenfeld und Ensdorf. Er war mit Agnes verheiratet, einer Tochter Ludwigs II. von Loon und Rieneck, des Burggrafen von Mainz. Sein Bruder Konrad I. von Wittelsbach war von 1161 bis 1165 und von 1183 bis 1200 Erzbischof von Mainz sowie von 1177 bis 1183 Erzbischof von Salzburg. 1180 wurde ein weiterer Bruder als Otto VII. Pfalzgraf von Bayern. Otto I. war ein enger Verbündeter Kaiser Friedrich Barbarossas und für diesen diplomatisch tätig. Er erstürmte und eroberte 1155 mit 200 ausgesuchten Soldaten die die Veroneser Klause überhöhende und beherrschende Stellung und schuf damit die Voraussetzung für Barbarossas Rückzug über die Alpen nach Deutschland . Wegen seiner Parteinahme, die er auch mit gezücktem Schwert beim Reichstag von Besançon deutlich machte, wurde er nach der Absetzung Heinrichs des Löwen am 16. September 1180 in Altenburg mit dem Herzogtum Bayern belehnt. Herzog der Steiermark, die wie der Traungau vom Herzogtum Bayern abgetrennt wurde, wurde Ottokar IV. Die Belehnung erfolgte relativ spät nach der Absetzung Heinrichs des Löwen, die bereits im Januar in Würzburg vollzogen wurde, wohl weil sich die Neugestaltung des Südostens nicht so leicht organisieren ließ wie in Sachsen, das bereits im April desselben Jahres aufgeteilt wurde. Im Juni war auf dem Reichstag in Regensburg die Bestätigung der Absetzung auch auf bayerischem Boden bestätigt worden. Otto etablierte die Wittelsbacher als vorherrschende Macht in Bayern, auch wenn das Herzogtum in den drei Jahren seiner Herrschaft noch nicht gesichert werden konnte: Auf dem Huldigungslandtag im November 1180 in Regensburg traten nur wenige Vertreter des bayerischen Hochadels auf. Die Andechser mit dem jüngst zum Herzog von Meranien erhobenen Berthold IV., die Grafen von Bogen, die Ortenburger oder Ebersberger waren den Wittelsbachern an Besitz und Macht zumindest ebenbürtig, wenn nicht überlegen. Während der Stammesadel dem neuen Herzog weitgehend ablehnend gegenüberstand, verhielt sich der bayerische Episkopat unter Führung von Ottos Bruder Konrad von Salzburg loyal. Mithilfe der Unterstützung des Kaisers, der Kirche und seiner Brüder, v. a. des neuen Pfalzgrafen Otto, konnte Otto I. die herzogliche Autorität in Bayern aber durchsetzen. Nachfolger Ottos wurde sein Sohn Ludwig der Kelheimer. Otto I. liegt im Kloster Scheyern begraben. Im Weißen Saal der Münchner Residenz befinden sich Wandteppiche, die seine Taten darstellen. Eine Gedenktafel für ihn fand Aufnahme in die Walhalla bei Regensburg.…