Parthey g ustav (1 Ergebnisse)

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    • Verlag: Berlin, in der Nicolai'schen Buchhandlung, 1834 und 1840. 8°. 1: 4 Bl., 458 S., 32 S. Musikbeilage; 2: (III-) X, 594 S. Ohne Vortitel. Halbleinenband d. Zt. mit goldgeprägtem Titel und Fileten (F. A. Unrasch, Buchbinderei Dresden)., 1840

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      Anbieter: Antiquariat Susanne Koppel, Hamburg, DeutschlandAntiquariat Susanne Koppel

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      "Erste Ausgabe. ? 1: Sicilien. Malta; 2: Das Nilthal. ? Der Philologe und Kunsthistoriker Parthey (1798-1872) war der Enkel des Verlegers Friedrich Nicolai. "Die Verwaltung der Nicolaischen Buchhandlung, die er seit seines Vaters Tode (1825) führte, nahm nicht allzuviel Zeit in Anspruch, da er zuverlässige Geschäftsführer hatte. Sein Hauptberuf war ihm sein Privatstudium und der Verkehr mit gelehrten und kunstsinnigen Freunden." (ADB XXV, S. 190) Der erste Band über seine Reise durch Sizilien und nach Malta im Jahr 1822 ist seiner späteren Frau Wilhelmine Mitterbacher mit einer "Zuschrift an Annunziata" gewidmet. Eine umfangreiche Literaturliste mit Titeln über die Geschichte und Literatur Siziliens und Maltas beschließt den Band vor einer Musikbeilage. Parthey ist mehrfach nach Italien gereist; er starb in Rom und wurde an der Cestiuspyramide begraben. Dem Archäologischen Institut in Rom vermachte er Teile seiner umfangreichen Bibliothek. Den zweiten Band über seine anschließende Fahrt nach Ägypten im September 1822 hat Parthey seinem Freund, dem Heidelberger Maler und Restaurator Christian Philipp Koester (1784-1851), gewidmet. "Ich fürchte nicht, daß Du meine Arbeit für veraltet halten werdest, weil die ägyptische Reise schon so weit hinter mir liegt. Mein Hauptaugenmerk ist auf die Alterthümer gerichtet, die ja immer jung bleiben." ? Rücken ausgeblichen, Vorderdeckel mit Stoßstelle an der unteren Kante; Text wie häufig stockfleckig. ? Engelmann I, S. 120 mit Hinweis auf einen äußerst seltenen Tafelanhang von 1840 in Folio; Tresoldi II, 134; Noack II, S. 440; Ibrahim-Hilmy II, S. 94; Kainbacher (2016) S. 343; Henze IV, S. 30: "Feinsinniges Reisewerk".".