Verlag: Verlag Bildende Kunst, Bln.,, 1947
Anbieter: Antiquariat Knut Ahnert Berlin, Berlin, Deutschland
je Heft 30 - 46 S. m. Abb., 4°, farb. OU., je Heft Wichtige Nachkriegszeitschrift zur Entwicklung der Kunst u. Architektur. Beiträge von Brüder Luckhardt, M.Grabowski, W.Haftmann, H.Henselmann, C.Hofer, R. Lenz, K.Leyendecker, O.Nerlinger, H.Scharoun, R.Schlichter, Anna Seghers, W.Wagenfeld, E.Wüsten u.v.a. Umschläge teils mit kleinen Ein- u. Ausrissen. Je Heft 10 Euro.
Hardcover. Zustand: Fair. Farbtonänderung; Riss größer als 1 cm.
Verlag: Neue Gesellschaft für Bildende Kunst, Berlin 1975., 1975
Anbieter: Antiquariat Carl Wegner, Berlin, B, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
Erstausgabe
Softcover. 22 x 24 cm. Originalheft mit etwa 20 unpaginierten Seiten und vielen einfarbigen Bildwiedergaben. Am Einband etwas randbestoßen, ansonsten in gutem Zustand. bei dieser Ausstellung handelte es sich um die reduzierte Übernahme der von der Akademie der Künste der DDR veranstaltete Retrospektive im Frühling desselben Jahres. - -- Bitte Portokosten außerhalb EU erfragen! / Please ask for postage costs outside EU! / S ' il vous plait demander des frais de port en dehors de l ' UE! // Bitte beachten Sie auch unsere Fotos! / Please also note our photos! / Veuillez noter nos photos -- Lesen Sie etwas Schönes auf einer Bank in der Frühlingssonne! Wir haben die passende Lektüre. -- Wir kaufen Ihre werthaltigen Bücher! K09549-434734.
Verlag: Berlin, 1960., 1960
Anbieter: Antiquariat Carl Wegner, Berlin, B, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
Erstausgabe
Softcover. 8°, Originalheft im originalen Schutzumschlag, dieser ist hinten etwas angestaubt. Etwa 60 unpaginierte Seiten mit zahlreichen ganzseitigen einfarbigen Bildwiedergaben. In gutem Zustand. -- Bitte Portokosten außerhalb EU erfragen! / Please ask for postage costs outside EU! / S ' il vous plait demander des frais de port en dehors de l ' UE! // Bitte beachten Sie auch unsere Fotos! / Please also note our photos! / Veuillez noter nos photos -- Lesen Sie etwas Schönes auf einer Bank in der Frühlingssonne! Wir haben die passende Lektüre. -- Wir kaufen Ihre werthaltigen Bücher! K21001-432026.
Verlag: Das neue Berlin, 1952,, 1952
Anbieter: Antiquariat Bücherparadies, Landsberg, Deutschland
guter Zustand,
Verlag: Verlag der Kunst Dresden, 1961
Anbieter: Abrahamschacht-Antiquariat Schmidt, Freiberg, Deutschland
4° Pappeinband. ohne Schutzumschlag, kleinere Gebrauchsspuren an Einband und Block, Block sauber und fest ohne Texteinträge Rücken erneuert 48 Deutsch 450g.
Verlag: Das neue Berlin, 1952,, 1952
Anbieter: Antiquariat Bücherparadies, Landsberg, Deutschland
Großformat Mappe 6 S. Zeichnungen, guter Zustand,
Verlag: Dresden. Verlag der Kunst., 1961
Anbieter: Antiquariat Hennwack, Berlin, Deutschland
4to. 17 S. mit 45 Bildertafeln im Anhang. Illustrierter OPb. Einband berieben und nachgedunkelt, Rücken fehlt, Bilder in gutem Zustand. Oskar Nerlinger (* 23. März 1893 in Schwann bei Pforzheim; 25. April 1969 in Ost-Berlin) war ein deutscher Maler, Zeichner und Grafiker, Schüler von Emil Orlik und Emil Rudolf Weiß. 1921 schloss er sich Herwarth Waldens Sturm-Galerie an. Ab 1925 war er der Kopf der Gruppe "Die Abstrakten", die später "Die Zeitgemäßen" hieß und 1932 der "Asso" beitrat. Oskar Nerlinger hatte enge Verbindungen zu kommunistischen Kollegen in der DDR und hatte sich im Westen Feinde gemacht durch seine Kritik am Kapitalismus und seine Unterstützung von Friedenskampagnen. Nachdem er an einigen Ausstellungen in der DDR teilgenommen hatte, wurde er als "roter Professor" angegriffen und verlor seine Anstellung an der Hochschule für Bildende Künste. 1951 wanderte er öffentlichkeitswirksam in die DDR aus. Ab 1952 arbeitete er für einige Zeit in Stalinstadt. 1955 war er Professor an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee, wo er bis 1958 arbeitete. 1963 erhielt er den Vaterländischen Verdienstorden in Silber. Sprache: deutsch.
Sprache: Deutsch
Verlag: Potsdam : Stichnote,, 1947
Engl. Orig.-Broschur; Zustand: Gut. 22 S. mit 48 Bildern, 1 Farbbild, 15 Zeichnungen im Text ; 8°; Einband etwas unfrisch, sonst guter Zustand. /lager 0060 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 600.
Verlag: Pforzheim, Kulturamt der Stadt Pforzheim, 1993
ISBN 10: 3980282295 ISBN 13: 9783980282291
Anbieter: Antiquariat Bäßler, Vohenstrauss, Deutschland
Erstausgabe
OKarton. 276 S., mit teils farbigen Illustrationen, Gr.-8° Buch in guter Erhaltung, Einband vorwiegend sauber und nur gering lagerspurig, Seiten hell und sauber, ohne Einträge, Buchblock fest 0 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1050.
Verlag: Pforzheim Kulturamt der Stadt Pforzheim, 1993
ISBN 10: 3980282295 ISBN 13: 9783980282291
Anbieter: p015, Rotterdam, Niederlande
Paperback. Zustand: Very good. Condition: Zeer goed. Binding: Paperback. Year: 1993. Language: Duits. Description: Lichte gebruik-/opslagsporen.
Hrsg. von A. Behne. Potsdam 1947. 8°. 22 S., 1 Bl. und 40 S. Abb. OBr.
Sprache: Deutsch
Verlag: Pforzheim : Kulturamt, 1994
Anbieter: Versandantiquariat Harald Quicker, Eggenstein-Leopoldshafen, KA, Deutschland
Taschenbuch -. 276 S. : zahlr. Ill. ; 23 cm --- Zustand: sehr gutes und sauberes Exemplar --- Wir versenden nach Vorauszahlung, meistens am nächsten, spätestens am übernächsten Arbeitstag. Der Versand erfolgt über eine schnelle Versandart, Brief, Hermes oder DHL ---- Lagerfach: 755-156a-E25-Bü Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 910.
Anbieter: Herbst-Auktionen, Detmold, Deutschland
Signiert
Bütten-Dankklappkarte (4 S. 16° quer), eigenhändig signiert Berlin, im März 1968 - Dank anlässlich seines 75. Geburtstages DAZU : Original-Briefumschlag (dito zum gleichen Preis: Klappkarte (Bildseite vorn seine Zeichnung : Brandenburger Tor, Berlin 1961) mit 5 eigenhändigen Zeilen, Ort, Datum, Unterschrift signiert Berlin, 30.3.1965).
Verlag: Berlin. Das Neue Berlin (1952)., 1952
Anbieter: Antiquariat Hennwack, Berlin, Deutschland
Folio. Mappe mit 6 Bildtafeln und einem Textblatt. OKt. Einband berieben und etwas fleckig. Sprache: deutsch.
Verlag: Griffelkunst-Vereinigung, Hamburg, 1993
Anbieter: Antiquariat am St. Vith, Mönchengladbach, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
Hardcover. rückseitig mit Nachlass-Signatur.
Sprache: Deutsch
Verlag: Pforzheim Kulturamt der Stadt Pforzheim 1993, 1993
ISBN 10: 3980282295 ISBN 13: 9783980282291
Erstausgabe
Gr.-8°, 276 S. mit 346 farbigen und s/w Abbildungen, Orig.-Karton. Erste Ausgabe. - Ausstellungskatalog. - Gutes Exemplar.
Verlag: Verlag Bildende Kunst 1947 (; 1948; 1949), 1947
Anbieter: Antiquariat an der Linie 3, Darmstadt, Deutschland
4° Halbleinen. Zustand: Sehr gut. Privater Halbleineneinband mit sorgfältig dem Zeitschriftentitel nachempfundener Rücken- und Titelbeschriftung, auf dem Titel etwas abgerieben, 29 x 21 cm, insges. gut und stabil erhalten, darin eingebunden die vollständigen Hefte der ersten drei Jahrgänge, darunter einige Doppelnummern. Die Zeitschrift bildende kunst wurde 1947 von Karl Hofer und Oskar Nerlinger mit dem Untertitel Zeitschrift für Malerei, Graphik, Plastik und Architektur herausgegeben und erschien zunächst bis 1949 im Verlag Bildende Kunst GmbH. Im ersten Heft schrieb Hofer Zum Geleit": Bildende Kunst' legt sich auf keine Richtung fest, wir suchen das Gute zu bringen, wo immer wir es finden, welchem Volk und welcher Epoche es angehöre. So dürfen wir hoffen, einen wertvollen Beitrag zur geistigen Erziehung unseres Volkes zu liefern." Bis Heft 9/1949 gab es einen Redaktionsbeirat, dem zuletzt Heinrich Drake, Heinrich Ehmsen, Ernst Fritsch, Max Grabowski, Herbert Gute, Hermann Henselmann, Max Keilson, Alice Lex, Max Pechstein und Max Taut angehörten. (Quelle: Wikipedia) Stichworte: Bildende Kunst, Zeitschrift, Kunstzeitschrift, Kunst des 20. Jahrhunderts, Moderne ges. ca. 900 S. Deutsch 3100g.
Verlag: Verlag Bildende Kunst 19471949, Bln.,, 1947
Anbieter: Antiquariat Knut Ahnert Berlin, Berlin, Deutschland
je Heft 30 - 46 S. m. Abb., 4°, farb. OU. Komplette Folge der wichtigen Nachkriegszeitschrift zur Entwicklung der Kunst u. Architektur. 1. Jg., H. 1-8 (in 7), 2. Jg. H. 1-12 (in 11), 3. Jg., H. 1-10 - danach eingestellt. Beiträge von Brüder Luckhardt, M.Grabowski, W.Haftmann, H.Henselmann, C.Hofer, R. Lenz, K.Leyendecker, O.Nerlinger, H.Scharoun, R.Schlichter, Anna Seghers, W.Wagenfeld. E.Wüsten.
Erscheinungsdatum: 1915
Anbieter: GALERIE HIMMEL, Dresden, Deutschland
Zustand: guter Zustand. Nerlinger, Oskar. Lazarett in Südende.1915. Lithografie / Kreidelithografie, in Schwarz, auf glattem gelbem Maschinenpapier. Originale Künstlergrafik, von Oskar Nerlinger. 31,5 x 26,1 cm (Darstellung / Druckbild), 49 x 33 cm (Blatt).Aus: Kriegszeit. Künstlerflugblätter (Berlin: Paul Cassirer & Alfred Gold 1914-1916). Vollständige Ausgabe der Kriegszeit Jahrgang 1915, Nr. 43, mit der Lithografie Romulus-Sonnino und Remulus- Salandra von August Gaul sowie zwei Lithografien zu Gabriele d'Annunzio von Hans Meid. In den Blattkanten altersbedingt gegilbt. Insgesamt guter Zustand.Oskar Nerlinger (1893 Schwann bei Pforzheim - 1969 Berlin). Pseudonym Nilgreen. Deutscher Maler und Grafiker. 1908-12 Ausbildung an der Straßburger Kunstgewerbeschule. 1912-15 Schüler von Emil Orlik und Emil Rudolf Weiß an der Unterrichtsanstalt des Kunstgewerbemuseums Berlin. 1918 Heirat mit der Künstlerin Alice Lex-Nerlinger (geborene Pfeffer). 1921 Ausnahme in Herwarth Waldens Sturm-Galerie, 1922 und 1925 Ausstellungen. Ab 1925 führendes Mitglied der Künstlergruppe Die Abstrakten (später Die Zeitgemäßen). 1928 Mitglied der Kommunistischen Partei Deutschlands, 1932 der ASSO. 1937 im Zuge der Nazi-Aktion Entartete Kunst verfehmt. 1939-41 Beteiligungen auf der Großen Deutschen Kunstausstellung. 1945-51 Professor an der Hochschule für Bildende Kunst Berlin-Charlottenburg. 1947-49 zusammen mit Karl Hofer Herausgabe der Zeitschrift Bildende Kunst. 1951 aufgrund seines politischen Engagements als Kommunist Verlust der Anstellung an der Hochschule für Bildende Künste und Umsiedlung in die DDR. Mit der Anstellung im Eisenhüttenkombinat Ost in Eisenhüttenstadt (damals Stalinstadt) vollzog sich 1951/52 im Sinne einer ästhetischen Umerziehung seine auch öffentlich gemachte Wandlung vom individuellen Expressionismus hin zu einem unkritisch-optimistischen sozialistischen Realismus. 1955-58 Professor an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee. 1963 Vaterländischer Verdienstorden in Silber. Nicht handsigniert. Im Stein rechts unten Signatur und Jahr: NERLINGER 15 Darunter typografischer Titel: Lazarett in Südende. 31,5 x 26,1 cm (Darstellung / Druckbild), 49 x 33 cm (Blatt).
Verlag: Um 1950., 1950
Anbieter: Rotes Antiquariat, Berlin, Deutschland
Signiert
13 x 18 cm. Eigenh. von Nerlinger in Blei signiert, betitelt u. nummeriert. In der Platte monogrammiert. - Gut erhalten. 1100 gr.
Erscheinungsdatum: 1915
Anbieter: GALERIE HIMMEL, Dresden, Deutschland
Zustand: guter Zustand. Nerlinger, Oskar. Russischer Krieg.1915. Lithografie / Pinsel- und Federlithografie, in Schwarz, auf glattem gelbem Maschinenpapier. Originale Künstlergrafik, von Oskar Nerlinger. 27,7 x 24,1 cm (Darstellung / Druckbild), 48 x 33 cm (Blatt).Aus: Kriegszeit. Künstlerflugblätter (Berlin: Paul Cassirer & Alfred Gold 1914-1916). Zu dem gleichnamigen Gedicht von Camill Hoffmann. - Vollständige Ausgabe der Kriegszeit Jahrgang 1915, Nr. 35, mit den drei Lithografien Feldbatterie von Kurt Schäfer, Einberufen! (Selbstbildnis) von Erich Büttner sowie Im Alarmkeller von Fritz Rhein. In den Blattkanten altersbedingt gegilbt. Insgesamt guter Zustand.Oskar Nerlinger (1893 Schwann bei Pforzheim - 1969 Berlin). Pseudonym Nilgreen. Deutscher Maler und Grafiker. 1908-12 Ausbildung an der Straßburger Kunstgewerbeschule. 1912-15 Schüler von Emil Orlik und Emil Rudolf Weiß an der Unterrichtsanstalt des Kunstgewerbemuseums Berlin. 1918 Heirat mit der Künstlerin Alice Lex-Nerlinger (geborene Pfeffer). 1921 Ausnahme in Herwarth Waldens Sturm-Galerie, 1922 und 1925 Ausstellungen. Ab 1925 führendes Mitglied der Künstlergruppe Die Abstrakten (später Die Zeitgemäßen). 1928 Mitglied der Kommunistischen Partei Deutschlands, 1932 der ASSO. 1937 im Zuge der Nazi-Aktion Entartete Kunst verfehmt. 1939-41 Beteiligungen auf der Großen Deutschen Kunstausstellung. 1945-51 Professor an der Hochschule für Bildende Kunst Berlin-Charlottenburg. 1947-49 zusammen mit Karl Hofer Herausgabe der Zeitschrift Bildende Kunst. 1951 aufgrund seines politischen Engagements als Kommunist Verlust der Anstellung an der Hochschule für Bildende Künste und Umsiedlung in die DDR. Mit der Anstellung im Eisenhüttenkombinat Ost in Eisenhüttenstadt (damals Stalinstadt) vollzog sich 1951/52 im Sinne einer ästhetischen Umerziehung seine auch öffentlich gemachte Wandlung vom individuellen Expressionismus hin zu einem unkritisch-optimistischen sozialistischen Realismus. 1955-58 Professor an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee. 1963 Vaterländischer Verdienstorden in Silber. Nicht handsigniert. Rechts unten typografische Signatur: Nerlinger. Darunter Abdruck des Gedichts: Russischer Krieg // GRauer Reiter auf müdem Pferd / Irrt durch weglos verregnetes Land, / (.). 27,7 x 24,1 cm (Darstellung / Druckbild), 48 x 33 cm (Blatt).
Verlag: Verlag Das Neue Berlin, Berlin, 1952
Erstausgabe
Zustand: - keine Angabe -. 1. Aufl.;. 4° 6 Blatt und Einleitung in Mappe; ungebunden, in Originalmappe; 280g; [Deutsch]; Mappe berieben, leicht fleckig, gebräunt und an den Ecken geknickt, Klappengelenke teils geplatzt 1. Auflage; Inhalt: Bahnhof Friedrichstraße. Brandenburgr Tor. Mühlendamm. Weberwiese Januar 1952. Jungfernbrücke. Alexanderplatz _ xXx_. BUCH.
Verlag: Verl. der Nation, Berlin, 1963
Anbieter: Antiquariat Hardner, Dresden, Deutschland
Signiert
Kein Einband. Zustand: Gut. Berlin. Die Ausgabe enthält sechs Lithographien von Oskar Nerlinger "Berlin". Berlin, Verl. der Nation, (1963). 2 Bl. und 6 OLithographien in Passepartouts (unten rechts mit Bleistift vom Künstler signiert), lose in OMappe. /Mappe angeschmutzt mit leichten Randläsuren/. - Nr. 143 von 250 Exemplaren der 3. Sonderausgabe der Blätter der Deutschen Bücherstube. Selten. Druckgrafik.
Anbieter: Herbst-Auktionen, Detmold, Deutschland
Signiert
ORIGINAL-RADIERUNG (auf Bütten, gesamt 28,6 x 21,5 cm) am Unterrand in Bleistift eigenhändig bezeichnet und signiert MOTIV : MEERSBURG (dito wie vor : Motiv : GÖTTINGEN zum gleichen Preis vorhanden, in altsilbernem Holzrahmen der Zeit unter Glas gerahmt).
Sprache: Deutsch
Verlag: Berlin: Verlag der Natin, 1963
Anbieter: Antiquariat Dr. Lorenz Kristen, Berlin, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster Erstausgabe Signiert
2 Blatt und 6 orig. Lithos unter Passepartout. Original Flügelmappe (die Mappe leicht fleckig, das Titelblatt mit Knitterspuren, sonst sehr gutes und sauberes Exemplar). 36 x 25 cm. Jede Litho eigenhändig unten rechts auf dem Passepartout signiert, Exemplar Nr. 153 von 250 Exemplaren der Mappe. Unter dem Kolophon von Nerlinger zusätzlich eigenhändig gewidmet, datiert und signiert. Beigegeben: Das Faltblatt zur Ausstelung der Werke von Nerlinger in der Ladengalerie Bleibtreustraße, Ecke Kurfürstendamm. --------------------------------------------------------------------------------------------- ------------------------------------------------------------ ------------------------------------------------------------ ------- BITTE BEACHTEN: Auf Grund der absurden und irrsinnig teuren staatlichen Regelungen für die Entsorgung der Versandpappen in den nachfolgenden Ländern, kann ich leider nicht mehr liefern nach: Österreich, Griechenland, Polen. Kunden in ÖSTERREICH können sich aber an die einheimische Post wenden, dort unter Alles Post Deutschland. --- PLEASE NOTE: Due to the absurd and insanely expensive government regulations for the disposal of shipping cartons in the following countries, I can unfortunately no longer deliver to: Austria, Greece, Poland. However, customers in AUSTRIA can contact their local post office, there under Alles Post Deutschland.
Bildgröße ca 20 x 30 cm / gerahmt 43 x 53 cm. Rahmen beschabt, sonst gutes Exemplar. Oskar Nerlinger (* 23. März 1893 in Schwann bei Pforzheim; 25. April 1969 in Ost-Berlin) war ein deutscher Maler, Zeichner und Grafiker, Schüler von Emil Orlik und Emil Rudolf Weiß. 1921 schloss er sich Herwarth Waldens Sturm-Galerie an. Ab 1925 war er der Kopf der Gruppe "Die Abstrakten", die später "Die Zeitgemäßen" hieß und 1932 der "Asso" beitrat. Oskar Nerlinger hatte enge Verbindungen zu kommunistischen Kollegen in der DDR und hatte sich im Westen Feinde gemacht durch seine Kritik am Kapitalismus und seine Unterstützung von Friedenskampagnen. Nachdem er an einigen Ausstellungen in der DDR teilgenommen hatte, wurde er als "roter Professor" angegriffen und verlor seine Anstellung an der Hochschule für Bildende Künste. 1951 wanderte er öffentlichkeitswirksam in die DDR aus. Ab 1952 arbeitete er für einige Zeit in Stalinstadt. 1955 war er Professor an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee, wo er bis 1958 arbeitete. 1963 erhielt er den Vaterländischen Verdienstorden in Silber. Sprache: deutsch.
Bildgröße ca 22 x 31 cm / gerahmt 38 x 49 cm. Gutes Exemplar. Oskar Nerlinger (* 23. März 1893 in Schwann bei Pforzheim; 25. April 1969 in Ost-Berlin) war ein deutscher Maler, Zeichner und Grafiker, Schüler von Emil Orlik und Emil Rudolf Weiß. 1921 schloss er sich Herwarth Waldens Sturm-Galerie an. Ab 1925 war er der Kopf der Gruppe "Die Abstrakten", die später "Die Zeitgemäßen" hieß und 1932 der "Asso" beitrat. Oskar Nerlinger hatte enge Verbindungen zu kommunistischen Kollegen in der DDR und hatte sich im Westen Feinde gemacht durch seine Kritik am Kapitalismus und seine Unterstützung von Friedenskampagnen. Nachdem er an einigen Ausstellungen in der DDR teilgenommen hatte, wurde er als "roter Professor" angegriffen und verlor seine Anstellung an der Hochschule für Bildende Künste. 1951 wanderte er öffentlichkeitswirksam in die DDR aus. Ab 1952 arbeitete er für einige Zeit in Stalinstadt. 1955 war er Professor an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee, wo er bis 1958 arbeitete. 1963 erhielt er den Vaterländischen Verdienstorden in Silber. Sprache: deutsch.
Bildgröße ca 22 x 31 cm / gerahmt 38 x 49 cm. Rahmen leicht beschabt, sonst gutes Exemplar. Oskar Nerlinger (* 23. März 1893 in Schwann bei Pforzheim; 25. April 1969 in Ost-Berlin) war ein deutscher Maler, Zeichner und Grafiker, Schüler von Emil Orlik und Emil Rudolf Weiß. 1921 schloss er sich Herwarth Waldens Sturm-Galerie an. Ab 1925 war er der Kopf der Gruppe "Die Abstrakten", die später "Die Zeitgemäßen" hieß und 1932 der "Asso" beitrat. Oskar Nerlinger hatte enge Verbindungen zu kommunistischen Kollegen in der DDR und hatte sich im Westen Feinde gemacht durch seine Kritik am Kapitalismus und seine Unterstützung von Friedenskampagnen. Nachdem er an einigen Ausstellungen in der DDR teilgenommen hatte, wurde er als "roter Professor" angegriffen und verlor seine Anstellung an der Hochschule für Bildende Künste. 1951 wanderte er öffentlichkeitswirksam in die DDR aus. Ab 1952 arbeitete er für einige Zeit in Stalinstadt. 1955 war er Professor an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee, wo er bis 1958 arbeitete. 1963 erhielt er den Vaterländischen Verdienstorden in Silber. Sprache: deutsch.
Bildgröße (= Blattgröße) 24 x 30,5 cm. Auf Rückseite Reste von früherer Montage; in oberen Ecken winzige Einstichlöcher, sonst gutes Exemplar. Oskar Nerlinger (* 23. März 1893 in Schwann bei Pforzheim; 25. April 1969 in Ost-Berlin) war ein deutscher Maler, Zeichner und Grafiker, Schüler von Emil Orlik und Emil Rudolf Weiß. 1921 schloss er sich Herwarth Waldens Sturm-Galerie an. Ab 1925 war er der Kopf der Gruppe "Die Abstrakten", die später "Die Zeitgemäßen" hieß und 1932 der "Asso" beitrat. Oskar Nerlinger hatte enge Verbindungen zu kommunistischen Kollegen in der DDR und hatte sich im Westen Feinde gemacht durch seine Kritik am Kapitalismus und seine Unterstützung von Friedenskampagnen. Nachdem er an einigen Ausstellungen in der DDR teilgenommen hatte, wurde er als "roter Professor" angegriffen und verlor seine Anstellung an der Hochschule für Bildende Künste. 1951 wanderte er öffentlichkeitswirksam in die DDR aus. Ab 1952 arbeitete er für einige Zeit in Stalinstadt. 1955 war er Professor an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee, wo er bis 1958 arbeitete. 1963 erhielt er den Vaterländischen Verdienstorden in Silber. Sprache: deutsch.