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Verlag: Stuttgart, Rübling., 1876
Anbieter: Manfred Nosbuesch, Kuchenheim, Deutschland
Erstausgabe
XIV, 346 S. Halbleinwand der Zeit mit aufgezogenem Orig.-Umschlag. Erste Ausgabe. - Papierbedingt etwas gebräunt, sonst gutes Exemplar.
Sprache: Deutsch
Verlag: Köstritz: Seifert, 1904
Anbieter: Druckwaren Antiquariat, Salzwedel, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
Zustand: Gut. XII, 283 S. Einband leicht berieben, mit Exlibris im Vorsatz und Namenseintragung auf Titelblatt, ein paar Seiten mit leichten Bleistiftanstreichungen, Schnitt fleckig, Papier altersbedingt gebräunt und stellenweise leicht fleckig, sonst gut erh. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 320 Halbleinen (Privateinband der Zeit), gebundene Ausgabe.
Verlag: Köstritz: Seifert, 1904
Anbieter: Roland Antiquariat UG haftungsbeschränkt, Weinheim, Deutschland
Gebundene Ausgabe. XII, 283 S. Sehr guter goldgeprägter roter Einband, Ecken gering bestoßen. Die Leseseiten sind sauber und nur ganz vereinzelt mit wenigen Bleistiftanstreichungen. Sonst guter Zustand. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 320.
Sprache: Deutsch
Verlag: Köstritz, Seifert,, 1904
Anbieter: Göppinger Antiquariat, Göppingen, Deutschland
XII, 283 S. Einband berieben und bestoßen. HAndschriftlicher Besitzereintrag auf fliegendem Vorsatz. Innen sauber. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550 19 x 13 cm, Leinen ohne Schuztzumschlag.
Verlag: Stuttgart, Rübling, 1876., 1876
Anbieter: Akad.Bhdlg.& Antiqu. Hierana, Erfurt, Deutschland
Erstausgabe
XIV, 346 S. Mit illustr. Titelvignette. Olivgrüner Original-Leinenband mit ornamentaler Gold- Schwarz- und Blindprägung auf dem Vorder- und Rückendeckel sowie Rückengoldprägung. Die berühmten Dunkelmännerbriefe", von großem Einfluß auf die Reformation. Erste deutsche Ausgabe, die erste Übersetzung überhaupt. Die berühmte Sammlung der Dunkelmännerbriefe". Im sogenannten Reuchlinschen Streit, der 1511 zwischen Johannes Reuchlin und den Kölner Theologen über die Judenfrage ausgebrochen war, hatte Reuchlin den Juden gegenüber eine gemäßigte und konziliante Haltung eingenommen. Das führte zu einer scharfen, hauptsächlich literarisch ausgetragenen Fehde, in der die konservative Theologie schließlich obsiegte: 1513 strengte der Kölner Dominikanerprior und Inquisitor Jakob von Hoogstraeten den Prozeß gegen Reuchlin an. 1520 wurde dessen polemische Hauptschrift, der Augenspiegel", in Rom verurteilt. Zu seiner persönlichen Rechtfertigung hatte Reuchlin 1514 eine Sammlung an ihn gerichteter, zustimmender Briefe bedeutender Zeitgenossen, die Epistolae clarorum virorum" (Briefe berühmter Männer"), herausgeben lassen. Die Dunkelmännerbriefe" (Epistolae obscurorum virorum") nun sind ihr satirisches Gegenstück. Ihre Verfasser waren humanistische Bewunderer Reuchlins. Die fiktiven Briefsteller, allesamt geistig beschränkte Winkeltheologen und -magister, zum Teil mit überaus sprechenden Namen versehen (z. B. Conradus Dollenkopffius, Herbordus Mistladerius, Schlauraff usw.), bekunden ihrem Führer Ortwinus Gratius Beifall und Bewunderung. - Die sachlichen Angriffe richten sich gegen die grobe Unwissenheit und - gelegentlich sehr unflätig - gegen die mangelnde moralische Integrität der Kölner Theologen. Aber auch die kirchliche Lehre wird nicht verschont. Die Briefe wurden deshalb 1517 auf den Index gesetzt. Die Satire war aber zu gut gelungen, als daß ihr Erfolg in humanistischen Kreisen hierdurch hätte beeinträchtigt werden können (Gerbert Hübner). - Die Dunkelmännerbriefe" kamen ohne Angabe der Verfasser heraus. Heute gelten als Autoren die Erfurter Humanisten Crotus Rubeanus; außer ihm waren Hermann von dem Busche und Ulrich von Hutten beteiligt. - Die satirische Schärfe kulminiert in den Traktaten wie: Sauff dich voll und leg dich nieder, Stehe früh auff und fülle dich wider, So vertreibt ein füll die ander, das schreibt der gut fromm Priester Arßlexander" - Hüt dich vor den Katzen, die vorn lecken und hinnden kratzen" - Roller, Zoller, Fergen, Schwergen, Artzt, Poeten unnd Juristen, Das seind sieben böser christen" - Vor Zeiten waren gülden Priester, unnd höltzen Kelch: Nun seind die Priester höltzen, und die Kelch gülden", Wer Kinder tragen sich thut fleissen, Dem seindt sie bald in die schoß scheissen. Der sich dienstbar macht der Gemein, dem wird sein Lohn etwan zu klein. Wer bösen Weibern dienen thut, ist alles verlorn spricht Muscatblut" oder. - KNLL 4, S. 311 (Gerbert Hübner). Der Übersetzer (Wilhelm Binder aus Weinsberg) war Professor der Staatswissenschaften in Wien. Die Übersetzung erschien kurz vor seinem Tod (Vorwort "Stuttgart im September 1875"). - Schönes Exemplar im dekorativen Original-Einband. Auf Wunsch senden wir Ihnen gerne Fotos per Email zu.
Sprache: Deutsch
Verlag: Stuttgart: Verlag Wilhelm Rübling, 1876
Anbieter: Leipziger Antiquariat, Leipzig, Deutschland
16,0 x 10,5 cm, Leinenband. Zustand: Gut. 346 Seiten Zustand: Einband etwas berieben, Ecken und Kanten etwas bestoßen, Papier gebräunt // Ins Deutsche Übersetzt von Wilhelm Binder. Text in Fraktur /// Versand gratis Innerhalb Deutschlands - Portofrei in Deutschland- ab 20 Euro mit Post ID - Gratisversand deutschlandweit innerhalb Deutschlands gratis Versand -Versandkostenfrei innerhalb Deutschlands /// Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 250.
Verlag: Frankfurt am Main, Ohne Drucker, 1624, 1624
Anbieter: Antiquariat Steinkopf e.K., Stuttgart, Deutschland
Mit Titelvignette in Holzschnitt, 15,2 x 9,5 cm (Klein-Oktav), Pergament der Zeit auf 5 Bünden; in alter Zeit rot eingefärbt, 381, (1) S., 1 leeres Blatt ANGEBUNDEN: De Generi- / bus ebrioso- / rum, et ebrie- / tate vitanda [.] Mit (wiederholter) Titelvignette in Holzschnitt. Frankfurt am Main, Ohne Drucker, 1624. 143, (1) S., 1 leeres Blatt, darauf folgend: hinterer fliegender Vorsatz. - - - Der farbige Einband ist nur leicht berieben und gering fleckig bzw. gedunkelt. - Leichter Wurmfraß auf dem vorderen Innendeckel und in dem folgenden fliegenden Vorsatzblatt. Das folgende zweite leere Blatt trägt 9 Zeilen mit Notizen aus der Zeit um 1700 sowie einen Exlibris-Eintrag aus alter Zeit. - Abgesehen von leichten Bräunungen im Papier durchgehnd gut erhalten. - - - Ortuin Gratius (auch als Ortwin von Graes bekannt; 1481-1542) galt als "übelstberüchtigter Gegner der Humanisten des 16. Jahrhunderts" (ADB, Bd.9 (1879), S.600 ff.).