Verlag: (vermutlich: Wien um 1880)., 1880
Anbieter: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Österreich
Bildausschnitt ca. 14,5 x 9,5 cm. Blattgröße ca. 40 x 30 cm (tlw. gering stockfleckig). Der Bildhauer Carl Kundmann (geb. am 15. Juni 1838 in Wien; gest. am 9. Juni 1919 ebenda) gilt als einer der Hauptmeister der Ringstraßenepoche, wo er zahlreiche Dekorationsarbeiten übernahm. Er studierte an der Wiener Akademie der bildenden Künste. Von 1865 bis 1867 lebte er während eines Studienaufenthaltes in Rom, wo er auch an den Entwürfen für das Schubert-Denkmal im Wiener Stadtpark arbeitete. Als Kundmanns Hauptwerke gelten der monumentale Athene-Brunnen vor dem Parlamentsgebäude und das Denkmal des Admirals der österreich-ungarischen Kriegsmarine Wilhelm von Tegetthoff am Praterstern.- Der Maler und Kupferstecher Viktor Jasper (geb. am 30. März 1848 in Wien; gest. am 10. Oktober 1931 in Wien) war anfangs Buchhändler, bildete sich dann mit 20 Jahren auf der Wiener Akademie und später bei Louis Jacoby zum Kupferstecher aus. Eine besondere Spezialität Jaspers sind seine mit größter Feinheit und äußerst lebensvoll durchgeführten Porträtstiche.
Verlag: (vermutlich: Wien um 1890)., 1890
Anbieter: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Österreich
Bildausschnitt ca. 15 x 11 cm. Blattgröße ca. 39,5 x 30 cm (tlw. gering stockfleckig). Der Bildhauer Rudolf Weyr (Wien 1847 - 1914) gilt als Vertreter des Neobarocks und als einer der wichtigsten Künstler der Ringstraßenepoche.- Der Maler und Grafiker Thomas Hrncir (Wien 1855 - 1917) studierte an der Akademie der bildenden Künste. Ab 1884 Mitglied des Künstlerhauses.
Verlag: (vermutlich: Wien um 1880)., 1880
Anbieter: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Österreich
Bildausschnitt ca. 12 x 10 cm. Blattgröße ca. 35 x 27 cm (tlw. gering stockfleckig). Der Kupferstecher Eduard Mandel (geb. am 15. Februar 1810 in Berlin; gest. am 20. Oktober 1882 ebenda) wurde 1837 von der Berliner Akademie zu ihrem Mitglied ernannt. Im Frühjahr 1840 ging Mandel an die École des Beaux-Arts in Paris und wurde dort Schüler von Louis Pierre Henriquel-Dupont und Auguste Gaspard Louis Desnoyers. 1842 nach Berlin zurückgekehrt führte Mandel seine Arbeiten weiter und wurde als Dozent an die hiesige Kunstakademie berufen und Professor an der Kupferstichschule. Er gilt als einer der führenden Meister der Berliner Kupferstecherkunst und war berühmt für seinen strengen Linienstich.- Der Maler und Kupferstecher Viktor Jasper (geb. am 30. März 1848 in Wien; gest. am 10. Oktober 1931 in Wien) war anfangs Buchhändler, bildete sich dann mit 20 Jahren auf der Wiener Akademie und später bei Louis Jacoby zum Kupferstecher aus. Eine besondere Spezialität Jaspers sind seine mit größter Feinheit und äußerst lebensvoll durchgeführten Porträtstiche.
Verlag: L.Angerer Berlin impr., 1890
Anbieter: Klaus Kreitling, Berlin, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
Kein Einband. Zustand: Gut. Format ca. 24 x 16,5 cm. Auf der Platte bezeichnet: Seinem lieben Freunde Carl Schmitzdorff 20.März 1890 ( unleserlich ). Schnellster Versand per Rechnung ist möglich.
Verlag: Ohne Angabe, 1979
Anbieter: Klaus Kreitling, Berlin, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
Kein Einband. Zustand: Gut. Signierte Orig.- Radierung ( Unleserlich ). Auf der Platte Monogramm Gt 79. Vermutlich Berlin. Format der reinen Bildfläche ca. 18 x 10 cm. Schnellster Versand per Rechnung ist möglich.
Verlag: Wien um 1930., 1930
Anbieter: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Österreich
Signiert
Ca. 8,5 x 13 cm (Bildausschnitt). Rechts unten von Teubel, bekannt als Exlibris-Künstler, eigenh. signiert.- Teubel (geb. 1884 in Stuhlweissenburg - gest. 1965 in Wien) war eigentlich für eine militärische Laufbahn bestimmt. "Eine entscheidende Wendung bringt eine zufällige Begegnung mit einem Maler, der ihm rät, seine Skizzen in Radierungen umzusetzen und obwohl er nur autodidaktisch agiert, fallen seine Versuche durchaus gut aus. Es ist als glückliche Fügung anzusehen, daß es zu einer ersten Begegnung mit Alfred Cossmann kommt, der seine Fähigkeiten erkennt und ihm 1925 die Aufnahme in die Graphische Lehr- und Versuchsanstalt als außerordentlicher Hörer ermöglicht. Zwei Jahre verbringt er bei Professor Cossmann und dessen Assistenten Leo Frank, bei Prof. Rudolf Larisch eignet er sich seine Kenntnisse in ornamentaler Schrift an" (Susi Kolar-Plicka).
Verlag: (vermutlich: Wien um 1880)., 1880
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Bildausschnitt ca. 11,5 x 9 cm. Blattgröße ca. 39,5 x 30 cm (tlw. gering stockfleckig). Der österreichisch-bayerische Genre- und Historienmaler Franz Defregger (1835 - 1921) kam 1860 nach Innsbruck und studierte bei dem Bildhauer und Professor an der Innsbrucker Gewerbeschule Michael Stolz. Für die Zeit von 1867 bis 1870 wurde er neben Hans Makart und Gabriel von Max Mitarbeiter im Atelier des Münchener Historienmalers Piloty. Er erhielt zahlreiche Preise und Auszeichnungen, darunter den preußischen Orden Pour le Mérite für Wissenschaften und Künste. 1906 wurde Defreggers Werk auf der Jahrhundertausstellung deutscher Kunst in Berlin gewürdigt.- Der Maler und Kupferstecher Viktor Jasper (geb. am 30. März 1848 in Wien; gest. am 10. Oktober 1931 in Wien) war anfangs Buchhändler, bildete sich dann mit 20 Jahren auf der Wiener Akademie und später bei Louis Jacoby zum Kupferstecher aus. Eine besondere Spezialität Jaspers sind seine mit größter Feinheit und äußerst lebensvoll durchgeführten Porträtstiche.
Verlag: (vermutlich: Wien um 1880)., 1880
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Bildausschnitt ca. 13 x 9,5 cm. Blattgröße ca. 39,5 x 30 cm (tlw. gering stockfleckig). Der Maler und Illustrator Leopold Hugo Bürkner (Dessau 1818 - 1897 Dresden) besuchte ab 1837 die Kunstakademie Düsseldorf. In der Düsseldorfer Akademie war er ein Schüler von Karl Ferdinand Sohn, bevor er 1840 nach Dresden ging. Hier kam er mit Ludwig Richter in Kontakt, mit dem er später zusammenarbeitete. Im Jahr 1846 wurde er Lehrer und neun Jahre später Professor am Atelier für Holzschneidekunst an der Dresdner Kunstakademie. Bürkner war Ehrenmitglied der Wiener Akademie.- Der Maler und Kupferstecher Viktor Jasper (geb. am 30. März 1848 in Wien; gest. am 10. Oktober 1931 in Wien) war anfangs Buchhändler, bildete sich dann mit 20 Jahren auf der Wiener Akademie und später bei Louis Jacoby zum Kupferstecher aus. Eine besondere Spezialität Jaspers sind seine mit größter Feinheit und äußerst lebensvoll durchgeführten Porträtstiche.
Verlag: (vermutlich: Wien 1884)., 1884
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Bildausschnitt ca. 13,5 x 9,5 cm. Blattgröße ca. 40 x 30 cm (tlw. gering stockfleckig). Der Maler und Graphiker Johannes Klaus (Wien 1847 - 1893 Linz-Urfahr) kam schon 1861 an die Wiener Akademie der bildenden Künste, studierte zuerst bei C. Wurzinger und C. Mayer, ab 1864 bei L. Jacoby. Er entwickelte die künstlerische Wiedergabe von Gemälden in der Radierung zu solcher Vollkommenheit, daß er zur Mitarbeit an den Galeriewerken von Stockholm (1874 ff.), Berlin (1886 ff.), Wien und anderen Städten herangezogen wurde.
Verlag: (vermutlich: Wien um 1880)., 1880
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Bildausschnitt ca. 14 x 9 cm. Blattgröße ca. 40 x 30 cm (tlw. gering stockfleckig). August Eisenmenger (Wien 1830 - 1907) war Historien- und Porträtmaler in der Epoche der Ringstraßen- bzw. Gründerzeit. 1863 wurde er Zeichenlehrer an der protestantischen Realschule in Wien, setzte aber daneben die Malerei fort. 1872 zum Professor an der Akademie ernannt, gründete er auch eine Privatschule zur Heranbildung jüngerer Talente in der Monumentalmalerei.- Der Maler und Kupferstecher Viktor Jasper (geb. am 30. März 1848 in Wien; gest. am 10. Oktober 1931 in Wien) war anfangs Buchhändler, bildete sich dann mit 20 Jahren auf der Wiener Akademie und später bei Louis Jacoby zum Kupferstecher aus. Eine besondere Spezialität Jaspers sind seine mit größter Feinheit und äußerst lebensvoll durchgeführten Porträtstiche.
Verlag: Um 1920., 1920
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Blattgröße ca. 40 x 30,5 cm. Bildausschnitt ca. 28 x 21 cm (Papier etw. gebräunt). Im Vordergrund die Mariensäule auf dem Altstädter Ring. Sie wurde 1650, nach dem Dreißigjährigen Krieg, von Kaiser Ferdinand III. aus Dank für die Rettung Prags vor einem schwedischen Heer gestiftet und vom Bildhauer Johann Georg Bendl errichtet. Die Säule wurde 1918 zerstört und 2020 wiedererrichtet.- Antikvariát Valentinská gibt als Künstler Vlastimil Rada (1895 - 1962) an.
Verlag: Um 1940., 1940
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Signiert
Bildausschnitt ca. 18 x 14 cm. Blattgröße ca. 22,5 x 18 cm. Mit Bleistift signiert und bezeichnet.- Aus der Sammlung des Malers und Grafikers Fritz (Friedrich Rudolf) Cernajsek (Wien 1910 - 1996 Perchtoldsdorf).
Verlag: Um 1920., 1920
Anbieter: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Österreich
Bildausschnitt ca. 18,5 x 16 cm. Blattgröße ca. 22 x 18,5 cm. Vgl. Giebisch-G. 23.- Zeigt einen gutgelaunten Bietrinker an einem Wirtshaustisch. Unterhalb des Tisches ein menschliches Skelett mit umgeworfenem Bierglas.- Bell (1877-1958) studierte an der Graphischen Lehr- und Versuchsanstalt, an der Akademie der bildenden Künste (1897), an der Kunstgewerbeschule (1898-1902) und neuerlich an der Akademie (1904). 1913-1938 war er Mitglied der Secession, dann des Künstlerhauses.- Aus der Sammlung des Malers und Grafikers Fritz (Friedrich Rudolf) Cernajsek (Wien 1910 - 1996 Perchtoldsdorf).
Verlag: Wien um 1930., 1930
Anbieter: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Österreich
Signiert
Ca. 8,5 x 13 cm (Bildausschnitt). Rechts unten von Teubel, bekannt als Exlibris-Künstler, eigenh. signiert.- Teubel (geb. 1884 in Stuhlweissenburg - gest. 1965 in Wien) war eigentlich für eine militärische Laufbahn bestimmt. "Eine entscheidende Wendung bringt eine zufällige Begegnung mit einem Maler, der ihm rät, seine Skizzen in Radierungen umzusetzen und obwohl er nur autodidaktisch agiert, fallen seine Versuche durchaus gut aus. Es ist als glückliche Fügung anzusehen, daß es zu einer ersten Begegnung mit Alfred Cossmann kommt, der seine Fähigkeiten erkennt und ihm 1925 die Aufnahme in die Graphische Lehr- und Versuchsanstalt als außerordentlicher Hörer ermöglicht. Zwei Jahre verbringt er bei Professor Cossmann und dessen Assistenten Leo Frank, bei Prof. Rudolf Larisch eignet er sich seine Kenntnisse in ornamentaler Schrift an" (Susi Kolar-Plicka).
Verlag: Um 1925., 1925
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Blattgröße ca. 26,3 x 18,2 cm, Bildausschnitt (Plattenrand) ca. 14,3 x 12,2 cm (im Rand fleckig). Zum Künstler konnten wir leider keine Daten finden.
Verlag: (vermutlich: Wien um 1880)., 1880
Anbieter: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Österreich
Bildausschnitt ca. 15 x 10 cm. Blattgröße ca. 39,5 x 30 cm (tlw. gering stockfleckig). Der Schweizer Kupferstecher Friedrich Weber (geb. am 10. September 1813 in Liestal; gest. am 17. Februar 1882 in Basel) begann 1828 eine Lehre beim Kupferstecher François-Jacques Oberthür in Strassburg, die 1832 abgeschlossen war. Von Oktober 1832 bis 1835 bildete er sich bei Carl Ludwig Frommel in Karlsruhe und an der Akademie in München weiter. In Paris gründete Weber 1846 den ersten deutschen Gesangsverein. 1861 wurde ihm von der Königlichen Akademie der Künste zu Berlin die Goldene Medaille für Kunst verliehen. Friedrich Weber war einer der bekanntesten Kupferstecher seiner Zeit.- Der Maler und Kupferstecher Viktor Jasper (geb. am 30. März 1848 in Wien; gest. am 10. Oktober 1931 in Wien) war anfangs Buchhändler, bildete sich dann mit 20 Jahren auf der Wiener Akademie und später bei Louis Jacoby zum Kupferstecher aus. Eine besondere Spezialität Jaspers sind seine mit größter Feinheit und äußerst lebensvoll durchgeführten Porträtstiche.
Verlag: (vermutlich: Wien um 1875)., 1875
Anbieter: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Österreich
Bildausschnitt ca. 15,5 x 12 cm. Blattgröße ca. 39,5 x 30 cm (in den Rändern und Rückseite tlw. etw. stockfleckig). Joseph Ritter von Führich (geb. am 9. Februar 1800 in Kratzau in Böhmen; gest. am 13. März 1876 in Wien) war ein böhmisch-österreichischer Maler religiöser Themen (Nazarener) und Historienmaler. Neben seinen Zeichnungen religiösen Inhalts, mit denen Führich in ganz Europa bekannt wurde, wurden auch Ölbilder zu einem weiteren Schwerpunkt. In Zusammenarbeit mit Franz Josef Dobiaschofsky, Leopold Kupelwieser und Schulz entstanden nun monumentale Werke; z. B. in der Johann-Nepomuk-Kirche (Leopoldstadt) (Wien) und der neuen Altlerchenfelder Pfarrkirche.- Der Maler und Kupferstecher Viktor Jasper (geb. am 30. März 1848 in Wien; gest. am 10. Oktober 1931 in Wien) war anfangs Buchhändler, bildete sich dann mit 20 Jahren auf der Wiener Akademie und später bei Louis Jacoby zum Kupferstecher aus. Eine besondere Spezialität Jaspers sind seine mit größter Feinheit und äußerst lebensvoll durchgeführten Porträtstiche.
Verlag: (um 1920)., 1920
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Signiert
Bildausschnitt ca. 32 x 23 cm. Blattgröße 44 x 30,5 cm. Rechts unten eigenh. signiert.- Ernst Strobl (1879 - 1927), Maler und Grafiker, war Mitglied des Museumsausschusses von Krems, leidenschaftlicher Sammler und begabter Zeichner.- Aus der Sammlung des Malers und Grafikers Fritz (Friedrich Rudolf) Cernajsek (Wien 1910 - 1996 Perchtoldsdorf).- Papier gebräunt.
Verlag: Um 1920., 1920
Anbieter: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Österreich
Signiert
Bildausschnitt ca. 13 x 23 cm. Blattgröße ca. 20,5 x 23 cm. Vgl. Giebisch-G. 23.- Selbstdruck. Mit Bleistift eigenhändig bezeichnet und signiert.- Bell (1877-1958) studierte an der Graphischen Lehr- und Versuchsanstalt, an der Akademie der bildenden Künste (1897), an der Kunstgewerbeschule (1898-1902) und neuerlich an der Akademie (1904). 1913-1938 war er Mitglied der Secession, dann des Künstlerhauses.- Aus der Sammlung des Malers und Grafikers Fritz (Friedrich Rudolf) Cernajsek (Wien 1910 - 1996 Perchtoldsdorf).
Verlag: Um 1920., 1920
Anbieter: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Österreich
Signiert
Bildausschnitt ca. 16,5 x 15,3 cm. Blattgröße ca. 26 x 23,5 cm. Vgl. Giebisch-G. 23.- Probedruck. Mit Bleistift eigenhändig bezeichnet und signiert.- Bell (1877-1958) studierte an der Graphischen Lehr- und Versuchsanstalt, an der Akademie der bildenden Künste (1897), an der Kunstgewerbeschule (1898-1902) und neuerlich an der Akademie (1904). 1913-1938 war er Mitglied der Secession, dann des Künstlerhauses.- Aus der Sammlung des Malers und Grafikers Fritz (Friedrich Rudolf) Cernajsek (Wien 1910 - 1996 Perchtoldsdorf).
Verlag: Stuttgart, manus presse 1990., 1990
Anbieter: Antiquariat Knöll, Lüneburg, Deutschland
OBrosch. 27 S., 1 Bl. Mit zahlr. Illustrationen. 8°. Gut erhaltenes, sauberes Exemplar. Nr. 74 von 80 Exemplaren (GA 100) der Vorzugsausgabe mit der Orig.-Radierung "Auge" von Paul Wunderlich.
Verlag: (St. Pölten, Verlagsanstalt, 1944)., 1944
Anbieter: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Österreich
Signiert
Bildausschnitt ca. 20 x 26 cm. Blattgröße ca. 33,5 x 41,5 cm. Rechts unten vom Künstler eigenhändig signiert. Die Burg Arbesbach, genannt "Stockzahn des Waldviertels", steht auf über 900 m auf einer Granitformation. Sie entstand am Ende des 12. Jahrhunderts inmitten des Arbesbacher Waldes an der damaligen Fernstraße von Spitz nach Freistadt und wurde um 1190 von den Kuenringern der Linie Weitra-Rappottenstein erbaut.- Der deutsch-böhmische Maler, Radierer und Grafiker Otto Neudert (Zwittau 1906 - 1975 Memmingen) studierte an der Deutschen Technischen Hochschule Prag und an der Schule für Graphische Künste der Prager Akademie (u. a. bei August Brömse). Ab 1928 war er als Kunstlehrer am Realgymnasium in Landskron tätig, von 1929 bis 1945 an der Staatsrealschule in Brünn. 1941 war er auf der Großen Deutschen Kunstausstellung in München mit der Radierung "Mährische Landschaft" vertreten.
Verlag: (St. Pölten, Verlagsanstalt, 1944)., 1944
Anbieter: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Österreich
Signiert
Bildausschnitt ca. 20 x 26 cm. Blattgröße ca. 33,5 x 41,5 cm. Rechts unten vom Künstler eigenhändig signiert. Der deutsch-böhmische Maler, Radierer und Grafiker Otto Neudert (Zwittau 1906 - 1975 Memmingen) studierte an der Deutschen Technischen Hochschule Prag und an der Schule für Graphische Künste der Prager Akademie (u. a. bei August Brömse). Ab 1928 war er als Kunstlehrer am Realgymnasium in Landskron tätig, von 1929 bis 1945 an der Staatsrealschule in Brünn. 1941 war er auf der Großen Deutschen Kunstausstellung in München mit der Radierung "Mährische Landschaft" vertreten.
Verlag: (St. Pölten, Verlagsanstalt, 1944)., 1944
Anbieter: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Österreich
Signiert
Bildausschnitt ca. 20 x 26 cm. Blattgröße ca. 33,5 x 41,5 cm. Rechts unten vom Künstler eigenhändig signiert. Die Burgruine Klamm steht im Weiler Klamm in der Gemeinde Breitenstein im Bezirk Neunkirchen in Niederösterreich. 1801 kam es auf der Burg zu einem Brand und in den Franzosenkriegen 1805/1809 zu einem weiteren Verfall der Burg. 1833 verkaufte Gräfin Karoline Sternberg geborene Walsegg die Burg an Johann I. Fürst Liechtenstein, wobei dieser Instandsetzungsarbeiten und die Wiederherstellung einiger Gemächer veranlasste.- Der deutsch-böhmische Maler, Radierer und Grafiker Otto Neudert (Zwittau 1906 - 1975 Memmingen) studierte an der Deutschen Technischen Hochschule Prag und an der Schule für Graphische Künste der Prager Akademie (u. a. bei August Brömse). Ab 1928 war er als Kunstlehrer am Realgymnasium in Landskron tätig, von 1929 bis 1945 an der Staatsrealschule in Brünn. 1941 war er auf der Großen Deutschen Kunstausstellung in München mit der Radierung "Mährische Landschaft" vertreten.
Verlag: (St. Pölten, Verlagsanstalt, 1944)., 1944
Anbieter: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Österreich
Signiert
Bildausschnitt ca. 20 x 26 cm. Blattgröße ca. 33,5 x 41,5 cm. Rechts unten vom Künstler eigenhändig signiert. Der deutsch-böhmische Maler, Radierer und Grafiker Otto Neudert (Zwittau 1906 - 1975 Memmingen) studierte an der Deutschen Technischen Hochschule Prag und an der Schule für Graphische Künste der Prager Akademie (u. a. bei August Brömse). Ab 1928 war er als Kunstlehrer am Realgymnasium in Landskron tätig, von 1929 bis 1945 an der Staatsrealschule in Brünn. 1941 war er auf der Großen Deutschen Kunstausstellung in München mit der Radierung "Mährische Landschaft" vertreten.
Verlag: Wien um 1930., 1930
Anbieter: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Österreich
Signiert
Bildausschnitt ca. 13 x 17 cm. Blattgröße ca. 24 x 30 cm (Papier etwas gebräunt und außerhalb der Darstellung etw. stockfleckig). Rechts unten von Teubel, bekannt als Exlibris-Künstler, eigenh. signiert.- Teubel (geb. 1884 in Stuhlweissenburg - gest. 1965 in Wien) war eigentlich für eine militärische Laufbahn bestimmt. "Eine entscheidende Wendung bringt eine zufällige Begegnung mit einem Maler, der ihm rät, seine Skizzen in Radierungen umzusetzen und obwohl er nur autodidaktisch agiert, fallen seine Versuche durchaus gut aus. Es ist als glückliche Fügung anzusehen, daß es zu einer ersten Begegnung mit Alfred Cossmann kommt, der seine Fähigkeiten erkennt und ihm 1925 die Aufnahme in die Graphische Lehr- und Versuchsanstalt als außerordentlicher Hörer ermöglicht. Zwei Jahre verbringt er bei Professor Cossmann und dessen Assistenten Leo Frank, bei Prof. Rudolf Larisch eignet er sich seine Kenntnisse in ornamentaler Schrift an" (Susi Kolar-Plicka).
Verlag: Wien um 1930., 1930
Anbieter: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Österreich
Signiert
Bildausschnitt. ca. 13 x 17 cm. Blattgröße ca. 23,5 x 29,5 cm (Papier stärker gebräunt und außerhalb der Darstellung etw. stockfleckig). Rechts unten von Teubel, bekannt als Exlibris-Künstler, eigenh. signiert.- Teubel (geb. 1884 in Stuhlweissenburg - gest. 1965 in Wien) war eigentlich für eine militärische Laufbahn bestimmt. "Eine entscheidende Wendung bringt eine zufällige Begegnung mit einem Maler, der ihm rät, seine Skizzen in Radierungen umzusetzen und obwohl er nur autodidaktisch agiert, fallen seine Versuche durchaus gut aus. Es ist als glückliche Fügung anzusehen, daß es zu einer ersten Begegnung mit Alfred Cossmann kommt, der seine Fähigkeiten erkennt und ihm 1925 die Aufnahme in die Graphische Lehr- und Versuchsanstalt als außerordentlicher Hörer ermöglicht. Zwei Jahre verbringt er bei Professor Cossmann und dessen Assistenten Leo Frank, bei Prof. Rudolf Larisch eignet er sich seine Kenntnisse in ornamentaler Schrift an" (Susi Kolar-Plicka).
Verlag: Um 1910., 1910
Anbieter: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Österreich
Blattgröße ca. 21 x 25,5 cm, Bildausschnitt (Plattenrand) ca. 12 x 17 cm. Vgl. Thieme-B. XXXIII, 575f.- Der Sohn des Kunsthistorikers Friedrich Wilhelm Unger (1810-76) besuchte die Düsseldorfer Kunstakademie, studierte anschließend bei Julius Caesar Thäter (1804-70) in München. 1871 zum Professor ernannt, ging er 1872 nach Wien, wo er seit 1881 Lehrer der Radierkunst an der dortigen Kunstgewerbeschule und 1894-1908 Professor an der Akademie der bildenden Künste war. Er unterrichtete u.a. auch den Exlibriskünstler Alfred Cossmann.
Verlag: Wien, Würthle, 1921., 1921
Anbieter: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Österreich
Signiert
Blattgröße ca. 24,5 x 34 cm, Bildausschnitt ca. 15 x 24 cm. Vom Künstler eigenhändig mit Bleistift signiert.- Schloss Glanegg befindet sich im Ortsteil Fürstenbrunn der Gemeinde Grödig. Glanegg wurde bereits um 1350 als erzbischöflicher Sitz erwähnt und war sehr lange Sitz eines Pfleggerichtes. Unter Paris Lodron wurde es Teil einer Talsperre zur Sicherung des Hinterlandes der Stadt Salzburg. Seit 1896 befindet es sich im Besitz der Salzburger Familie Mayr-Melnhof.
Verlag: Wien, Würthle, 1921., 1921
Anbieter: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Österreich
Signiert
Blattgröße ca. 24,5 x 34 cm, Bildausschnitt ca. 15 x 24 cm. Vom Künstler eigenhändig mit Bleistift signiert.- Der alte Adelssitz Schloss Aigen ist der Namensgeber für den heutigen Stadtteil Salzburg-Aigen. Das Schloss ging aus einem herrschaftlichen Gutshof hervor und wurde erstmals 1402 als "freies Eigen" im Besitz des Domkapitels erwähnt. Nach mehreren Besitzwechseln erwarb 1614 Levin von Mortaigne den Gutshof und wandelte ihn in einen adeligen Landsitz um. Im 19. Jahrhundert war das Schloss mit seiner prachtvollen wildromantischen Waldgartenanlage weit über die Grenzen Salzburgs bekannt.