Sprache: Englisch
Verlag: Scholastic Library Pub, United States, 2015
ISBN 10: 0531237117 ISBN 13: 9780531237113
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Soft cover. Zustand: Good. Reasonable and presentable paperback. Some shelf wear to the covers. Good binding and the text flows clearly. Enjoy this reliable edition.
Gr.-8°, Ln. m. SU. X, 191 S. Neuwertiges Ex. / Fine Copy // Tamara Or präsentiert einen feministischen Kommentar zum Traktat Betsah, das die Gesetze und Regelungen der Feiertage diskutiert. Der Kommentar liefert überraschende Einblicke in die Rolle der Frauen für die Entwicklung der Halacha. Dabei dokumentiert er sowohl die Unterdrückung der Frauen als auch ihren faktischen Einfluss auf halachische Entscheidungen. Letzterer erklärt sich vor allem dadurch, dass das Traktat insbesondere Arbeitsfelder thematisiert, in denen gewöhnlich Frauen tätig waren. In fast allen Fällen, in denen die Rabbinen Fragen aus den Handlungsfeldern der Frauen diskutieren, wurde das Verhalten der Frauen retrospektiv als halachisch korrekt oder zumindest als nicht veränderbar angesehen. Die Einflussnahme der Frauen auf den Ausgang der halachischen Entscheidungen wurde nur indirekt überliefert. In dem Kommentar rekonstruiert Tamara Or die Rolle der Frauen im halachischen Entscheidungsprozess und gibt ihnen so einen Platz sowohl in der jüdischen Geschichte als auch in der Geschichte der Halacha-Entwicklung zurück. ISBN: 9783161506895 Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 442.
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Gr.-8°, Ln. m. SU. X, 324 S. Neuwertiges Ex. / Fine Copy // Die Ordnung Moed in der Mishna und im baylonischen Talmud gibt einen Überblick, wie Juden ihre Feiertage begangen haben. In feministischer Perspektive ist allgemein bekannt, daß jüdisches Leben bei Männern und Frauen unterschiedlich aussah. In der vorliegenden feministischen Auslegung des Seder Moed werden Geschlechterunterschiede aufgezeigt, so wie sie in den mishnaischen und talmudischen Texten vorkommen. Bekannte Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen diskutieren die Rolle der Frau in den Traktaten von Seder Moed und untersuchen die Teilnahme der Frauen an jüdischen Feiertagen auf einer allgemeinen und theoretischen Ebene. ISBN: 9783161495229 Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 616.
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In den WarenkorbHardcover. Zustand: Brand New. bilingual edition. 201 pages. Hebrew language. 9.13x6.14x0.79 inches. In Stock.
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In den WarenkorbHardcover. Zustand: Brand New. 324 pages. 9.00x6.25x1.00 inches. In Stock.
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Zustand: Wie Neu. Zustandsbeschreibung: leichte Lagerspuren. Eine hebräische Diasporakultur in Berlin 1897-1933. Die Autorin rekonstruiert die Geschichte der "Hebräischen Bewegung" in Berlin, untersucht dabei die Rolle osteuropäischer Migrantinnen und Migranten bei der Ausprägung einer nationalen jüdischen Kultur und beleuchtet die transkulturellen Austauschprozesse zwischen unterschiedlichen jüdischen und nichtjüdischen Gemeinschaften. Anhand der Protagonisten der "Hebräischen Bewegung", die sich als Mittler zwischen den Kulturen verstanden, arbeitet die Autorin heraus, wie ost- und westeuropäische Ideen auf dem »Marktplatz der Ideen« in Berlin zusammenflossen. Die Hebräische Bewegung, die sich Ende des 19. Jahrhunderts in Osteuropa formierte und die die hebräische Sprache zum zentralen Charakteristikum der jüdischen Nation erklärte, war eine transnationale soziale Bewegung. Tamara Or hat diese sogenannte Hebräische Bewegung untersucht und dabei die Rolle der osteuropäischen Migrantinnen und Migranten, und der mit ihnen emigrierten Ideen, für die Ausprägung der nationalen jüdischen Kultur herausgearbeitet. Deutlich werden moderne jüdische Diasporakonzepte, transkulturelle Austauschprozesse zwischen jüdischen und nichtjüdischen Gemeinschaften und die enge Verbindung zwischen Religion und Nationalismus. 431 Seiten, gebunden (Charlottengrad und Scheunenviertel; Band 7/Wallstein Verlag 2020). Statt EUR 42,00. Gewicht: 759 g - Gebunden/Gebundene Ausgabe.
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In den WarenkorbZustand: New. Das osteuropaeisch-juedische Berlin der 1920 und 30er Jahre in TextenDie Juedinnen und Juden, die nach den Erfahrungen von Welt- und Buergerkrieg, Revolution und Pogromen aus Osteuropa nach Berlin kamen, fanden in der Metropole Zuflucht und eine voruebergehende .
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In den WarenkorbZustand: New. Die Hebraeische Bewegung in Berlin: Diaspora- und Nationskonzepte als Kulturtransfer zwischen Ost- und Westeuropa.Aus der Perspektive der zionistischen Geschichtsschreibung erscheint jegliche Auspraegung juedischen Diasporalebens als gescheitert, zu eng ist si.
hardcover. Zustand: New. 1st.
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Buch. Zustand: Neu. Neuware - Die Hebräische Bewegung in Berlin: Diaspora- und Nationskonzepte als Kulturtransfer zwischen Ost- und Westeuropa.Aus der Perspektive der zionistischen Geschichtsschreibung erscheint jegliche Ausprägung jüdischen Diasporalebens als gescheitert, zu eng ist sie verbunden mit der Schoah. Tatsächlich existierte bis zur Machtübernahme der Nationalsozialisten durchaus eine blühende hebräischsprachige Kultur in Berlin. Tamara Or hat diese sogenannte Hebräische Bewegung untersucht und dabei die Rolle der osteuropäischen Migrantinnen und Migranten, und der mit ihnen emigrierten Ideen, für die Ausprägung der nationalen jüdischen Kultur herausgearbeitet.Die Hebräische Bewegung, die sich Ende des 19. Jahrhunderts in Osteuropa formierte und die die hebräische Sprache zum zentralen Charakteristikum der jüdischen Nation erklärte, war eine transnationale soziale Bewegung. Anhand der Protagonisten, die sich als Mittler zwischen den Kulturen verstanden, arbeitet die Autorin heraus, wie ost- und westeuropäische Ideen auf dem »Marktplatz der Ideen« in Berlin zusammenflossen.Deutlich werden moderne jüdische Diasporakonzepte, transkulturelle Austauschprozesse zwischen jüdischen und nichtjüdischen Gemeinschaften und die enge Verbindung zwischen Religion und Nationalismus.
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Buch. Zustand: Neu. Heimat im Exil | Eine hebräische Diasporakultur in Berlin, 1897-1933, Charlottengrad und Scheunenviertel 7 | Tamara Or | Buch | 431 S. | Deutsch | 2020 | Wallstein Verlag | EAN 9783835334502 | Verantwortliche Person für die EU: Wallstein Verlag GmbH, Geiststr. 11, 37073 Göttingen, info[at]wallstein-verlag[dot]de | Anbieter: preigu.
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Buch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Über vier Jahrzehnte arbeiteten deutsche Zionistinnen für die Idee einer jüdischen Nation und für die Errichtung eines zukünftigen jüdischen Staates. Sie trugen entscheidend zum Erfolg der zionistischen Bewegung bei und legten die ideologischen Grundlagen für einen gleichberechtigten Zugang von Frauen zur Politik, zur Wirtschaft und zum Militär des späteren Staates Israel. Diese Studie rekonstruiert die Entstehung und die Entwicklung der deutsch-zionistischen Frauenorganisationen vom 1. Zionistenkongress bis zur Auflösung der Zionistischen Vereinigung durch die Gestapo. Sie erzählt die vergessene Vorgeschichte der WIZO, der bis heute größten internationalen Frauenorganisation weltweit, und die Geschichte eines deutschen Judentums, das nach der Shoah keine Wiedergeburt erlebte.; Dissertationsschrift.
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Zustand: gut. 2020. Heimat im Exil. eine hebräische Diasporakultur in Berlin 1897-1933. In deutscher Sprache. pages.