Olbertz klaus (2 Ergebnisse)

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Sprache: Deutsch 112 ; 21 cm Broschur; Büchereiaufkleber am vorderen Deckel, Stempel auf der Rückseite des Titelblattes, Name auf dem Vorsatzblatt. Sonst guter Zustand. 1. Aufl.

Sprache: Deutsch
Verlag: Frankfurt am Main ; Berlin ; Bern ; Bruxelles ; New York ; Oxford ; Wien : Lang, 2002
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Broschiert. Zustand: Gut. XXXIII, 140 Seiten; Rückensignatur, ordnungsgemäß vorne ausgestempelt, ansonsten ein ordentlich erhaltenes Buch aus teilaufgelöster Bibliothek einer großen deutschen Medienanstalt. INHALTSVERZEICHNIS LITERATURVERZEICHNIS XIX §1 . EINFOHRUNG 1 § 2. DIE GESETZLICHE REGELUNG DER FERNSEHAUFNAHMEN AUS DEM GERICHTSSAAL 5 A. Fernsehaufnahmen aus der laufenden Gerichtsverhandlung (§169S. 2GVG) 5 I. Anwendungsbereich und Grenzendes § 169 S. 2 GVG 5 1. Zeitlicher Anwendungsbereich 5 2. Sachlicher Anwendungsbereich 6 3. Absolutes Verbot 6 4. Verweisungsvorschriften 6 5. Rechtsfolgen bei Verstoli gegen § 169 S. 2 GVG 7 II. Sinn und Zweckdes§ 169 S. 2 GVG 7 B. Fernsehaufnahmen im Gerichtssaal aulSerhalb der laufenden Gerichtsverhandlung (§ 176 GVG) 11 C. Zusammenfassung 12 § 3. DIE RECHTSPRECHUNG DES BUNDESVERFASSUNGS- GERICHTS ZUR FRAGE DER FERNSEH6FFENTLICHKEIT VON GERICHTSVERFAHREN 15 A. Der "Krenz-ProzeS" 15B. Der "Honecker-ProzeB" 16 C. Das "Kruzifix-Verfahren" 18 § 4. DIE FERNSEHOFFENTLICHKEIT IN VERFAHREN VOR DEM BUNDESVERFASSUNGSGERICHT SELBST 21 A. §17aBVerfGG 21 B. Die Unzulassigkeit der vor der Einfiihrung des § 17 a BVerfGG praktizierten Fernsehoffentlichkeit von Verhandlungen des Bundesverfassungsgerichts selbst 22 I. Vorgeschichte 22 II. Die Unzulassigkeit der bisherigen Ubertragungs- praxis 25 § 5. FERNSEHGERICHTSBERICHTERSTATTUNG IN DEN USA 29 A. Die Rechtsentwicklung bis zur Gegenwart 29 I. Der Ausgangspunkt 29 II. Estes versus Texas 30 III. Chandler/Granger versus Florida 31 IV. Die gegenwartige Situation 32 B. Verfassungsrechtliche Kollisionslage 33XI § 6. VERFASSUNGSGEMABHEIT DES § 169 S. 2 GVG INI HINBLICK AUF DIE HAUPTVERHANDLUNG IM STRAFPROZEB 35 A. Vereinbarkeit des durch § 169 S. 2 GVG bedingten Ausschlusses der Fernsehoffentlichkeit in Strafprozessen mit dem Grundrecht der Rundfunkfreiheit (Art. 5 Abs. 1 S. 2 Hatbsatz 2 GG) 35 I. Eingriff in den Schutzbereich 36 1. Persbnlicher Schutzbereich (Grundrechtsfahigkeit) 36 a. Offentlich-rechtliche Fernsehsender 37 b. Private Fernsehsender 38 2. Sachlicher Schutzbereich (Grundrechtsinhalt) 39 II. Rechtfertigung des Eingriffs 44 1. Begriffsbestimmung des "allgemeinen Gesetzes" 44 2. § 169 S. 2 GVG als allgemeines Gesetz im Sinne des Art. 5 Abs. 2 GG 47 3. Die Wechselwirkungslehre des Bundesverfassungs- gerichts als besondere Auspragung des Verhaltnis- maliigkeitsgrundsatzes 48 a. Geeignetheit des § 169 S. 2 GVG im Hinblick auf die Hauptverhandlung im Strafprozed 49 aa. Geeignetheit zum Schutz des Allgemeinen Persb'nlichkeitsrechts der Verfahrensbetei- ligten 50xn (1) Herleitung und Inhalt des Allgemeinen Persbnlichkeitsrechts 50 (1.1) Darstellung der Person in der Offentlichkeit 52 (1.2) Schutz des persbnlichen Lebens- bereichs 53 (2) Gefahren fur das allgemeine Persbnlich- keitsrecht der Verfahrensbeteiligten durch die Fernsehoffentlichkeit von Gerichtsverfahren 54 bb. Geeignetheit zum Schutz der ungestbrten Wahrheitsfindung im ProzeB 54 (1) Herleitung und Inhalt des Grundsatzes der ungestbrten Wahrheitsfindung im ProzeB 54 (2) Gefahren fiir die ungestbrte Wahrheits- findung im ProzeB durch die Fernseh- offentlichkeit von Gerichtsverfahren 55 cc. Ergebnis 57 b. Erforderlichkeit des § 169 S. 2 GVG im Hinblick auf die Hauptverhandlung im StrafprozeB 57 aa. Femsehubertragung bei Einverstandnis aller ProzeBbeteiligten 58 bb. Femsehubertragung einzelner Verfahrens- abschnitte 59 (1) Femsehubertragung der Urteilsver- kundung 59 (2) Femsehubertragung der Verlesung der Anklage bzw. der Pladoyers 61xm cc. Femsehubertragung aufgrund richterlicher Einzelfallentscheidung 61 dd. Femsehubertragung von Revisionsverhand- lungen 62 ee. Ergebnis 63 c. Angemessenheit des § 169 S. 2 GVG im Hinblick auf die Hauptverhandlung im StrafprozeB 63 aa. Das Lebach-Urteil des Bundesverfassungs- gerichts 64 (1) Der dem Lebach-Urteil zugrundeliegende Sachverhalt 64 (2) Rechtliche Wurdigung, insbesondere Guterabwagung 65 (3) Ausblick 67 bb. Generelle Abwagung der kollidierenden Rechtsguter unter Berucks.…