Oiseau bleu (19 Ergebnisse)
Sprache: Deutsch
Verlag: Froschau Verlag Zürich, 1980
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Verlag: Zürich und Villingen, Rauhreif Verlag, 1988, Auflage: 1., 1988
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In den Warenkorbkartoniert; flexibler, roter, illustrierter Einband / Anz. Seiten: 129 / 14 x 21 cm / Umschlag: Al Meier / Zustand: sehr gut, geringe Gebrauchsspuren; Besitzereinträge auf 2 Seiten. Sprache: de.

Verlag: Zürich, Froschau Verlag, 1982, Auflage: 1., 1982
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In den Warenkorbkartoniert; flexibler, rot/schwarz illustrierter Einband / Anz. Seiten: 128 / 14 x 21 cm / Umschlag: Didi Rockman und Peter Wyss / Zustand: sehr gut, geringe Gebrauchsspuren. Sprache: de.

Sprache: Deutsch
Verlag: Zürich, Froschau, 1996
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In den Warenkorb8°, 96 S., Broschur, Verlagsfrisch. Erste Auflage.- Dora Koster (1939-2017) verbrachte ihre ersten Jahre bei den Grosseltern mütterlicherseits im Elsass. Nach dem Zweiten Weltkrieg kehrte ihre Mutter mit ihr 1945 in die Schweiz zurück. Dora Koster lebte bis zu ihrem zwanzigsten Lebensjahr in 35 verschiedenen Familien, acht Kinderheimen und zuletzt in einem Internat, in dem sie musisch geprägt wurde. Mit zwanzig Jahren verliess sie die Schweiz und arbeitete in Paris an der Place des Vosges, beim Rabbiner David Feuerwerker als Gouvernante. Nach ihrer Rückkehr in die Schweiz gelangte Dora Koster in die politische Szene von Genf. Anschliessend arbeitete sie bis zu ihrem vierzigsten Lebensjahr als Angestellte in diversen Firmen und führte in Zürich bis zur Volljährigkeit ihrer Tochter auch eine so genannte Sexklinik.Ihr erstes Buch «Nichts geht mehr. Stationen einer Frau aus dem Milieu» (1980) löste an der Buchmesse Frankfurt 1980 ein beträchtliches Echo aus. Koster zog sich als Reaktion auf diese für sie unerwartete Entwicklung bald ins Privatleben zurück. Seither arbeitete sie als Schriftstellerin und Malerin.Dora Koster engagierte sich in Zürich über 30 Jahre in Freiwilligenarbeit für Aidskranke und Menschen in schwierigen Situationen. Für ihre literarischen Leistungen und ihr soziales Engagement wurden ihr von der Stadt und dem Kanton Zürich und der Insel Helgoland Preise verliehen.Das ZDF sendete am 31. März 1981 einen dokumentarischen Beitrag über Dora Koster in der Sendereihe «Lebenserfahrungen».Dora Koster lebte im Zürcher Niederdorf. Sie verstarb im Alter von 78 Jahren.https://www.buecherraumf.ch/projekte.php 1100 gr. Schlagworte: Erstausgaben deutscher Literatur.…

Sprache: Deutsch
Verlag: Zürich, Orte, 1981
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In den Warenkorb8°, 140 S., Broschur, Min. gebrauchspurig, tadell. Erste Auflage.- Dora Koster (1939-2017) verbrachte ihre ersten Jahre bei den Grosseltern mütterlicherseits im Elsass. Nach dem Zweiten Weltkrieg kehrte ihre Mutter mit ihr 1945 in die Schweiz zurück. Dora Koster lebte bis zu ihrem zwanzigsten Lebensjahr in 35 verschiedenen Familien, acht Kinderheimen und zuletzt in einem Internat, in dem sie musisch geprägt wurde. Mit zwanzig Jahren verliess sie die Schweiz und arbeitete in Paris an der Place des Vosges, beim Rabbiner David Feuerwerker als Gouvernante. Nach ihrer Rückkehr in die Schweiz gelangte Dora Koster in die politische Szene von Genf. Anschliessend arbeitete sie bis zu ihrem vierzigsten Lebensjahr als Angestellte in diversen Firmen und führte in Zürich bis zur Volljährigkeit ihrer Tochter auch eine so genannte Sexklinik.Ihr erstes Buch «Nichts geht mehr. Stationen einer Frau aus dem Milieu» (1980) löste an der Buchmesse Frankfurt 1980 ein beträchtliches Echo aus. Koster zog sich als Reaktion auf diese für sie unerwartete Entwicklung bald ins Privatleben zurück. Seither arbeitete sie als Schriftstellerin und Malerin.Dora Koster engagierte sich in Zürich über 30 Jahre in Freiwilligenarbeit für Aidskranke und Menschen in schwierigen Situationen. Für ihre literarischen Leistungen und ihr soziales Engagement wurden ihr von der Stadt und dem Kanton Zürich und der Insel Helgoland Preise verliehen.Das ZDF sendete am 31. März 1981 einen dokumentarischen Beitrag über Dora Koster in der Sendereihe «Lebenserfahrungen».Dora Koster lebte im Zürcher Niederdorf. Sie verstarb im Alter von 78 Jahren.https://www.buecherraumf.ch/projekte.php 1100 gr. Schlagworte: Erstausgaben deutscher Literatur.…

Sprache: Deutsch
Verlag: Bern, Benteli, 1981
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In den Warenkorb8°, 64 S., Broschur, Min. gebrauchsspurig. 3. Buch der Autorin. - Dora Koster (1939-2017) verbrachte ihre ersten Jahre bei den Grosseltern mütterlicherseits im Elsass. Nach dem Zweiten Weltkrieg kehrte ihre Mutter mit ihr 1945 in die Schweiz zurück. Dora Koster lebte bis zu ihrem zwanzigsten Lebensjahr in 35 verschiedenen Familien, acht Kinderheimen und zuletzt in einem Internat, in dem sie musisch geprägt wurde. Mit zwanzig Jahren verliess sie die Schweiz und arbeitete in Paris an der Place des Vosges, beim Rabbiner David Feuerwerker als Gouvernante. Nach ihrer Rückkehr in die Schweiz gelangte Dora Koster in die politische Szene von Genf. Anschliessend arbeitete sie bis zu ihrem vierzigsten Lebensjahr als Angestellte in diversen Firmen und führte in Zürich bis zur Volljährigkeit ihrer Tochter auch eine so genannte Sexklinik.Ihr erstes Buch «Nichts geht mehr. Stationen einer Frau aus dem Milieu» (1980) löste an der Buchmesse Frankfurt 1980 ein beträchtliches Echo aus. Koster zog sich als Reaktion auf diese für sie unerwartete Entwicklung bald ins Privatleben zurück. Seither arbeitete sie als Schriftstellerin und Malerin.Dora Koster engagierte sich in Zürich über 30 Jahre in Freiwilligenarbeit für Aidskranke und Menschen in schwierigen Situationen. Für ihre literarischen Leistungen und ihr soziales Engagement wurden ihr von der Stadt und dem Kanton Zürich und der Insel Helgoland Preise verliehen.Das ZDF sendete am 31. März 1981 einen dokumentarischen Beitrag über Dora Koster in der Sendereihe «Lebenserfahrungen».Dora Koster lebte im Zürcher Niederdorf. Sie verstarb im Alter von 78 Jahren.https://www.buecherraumf.ch/projekte.php 800 gr. Schlagworte: Erstausgaben deutscher Literatur.…

Sprache: Deutsch
Verlag: ca, 1985
- Hardcover
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In den Warenkorb61 x 80 cm, Rückseitig a. Lwd. signiert.- Dora Koster (1939-2017) verbrachte ihre ersten Jahre bei den Grosseltern mütterlicherseits im Elsass. Nach dem Zweiten Weltkrieg kehrte ihre Mutter mit ihr 1945 in die Schweiz zurück. Dora Koster lebte bis zu ihrem zwanzigsten Lebensjahr in 35 verschiedenen Familien, acht Kinderheimen und zuletzt in einem Internat, in dem sie musisch geprägt wurde. Mit zwanzig Jahren verliess sie die Schweiz und arbeitete in Paris an der Place des Vosges, beim Rabbiner David Feuerwerker als Gouvernante. Nach ihrer Rückkehr in die Schweiz gelangte Dora Koster in die politische Szene von Genf. Anschliessend arbeitete sie bis zu ihrem vierzigsten Lebensjahr als Angestellte in diversen Firmen und führte in Zürich bis zur Volljährigkeit ihrer Tochter auch eine so genannte Sexklinik.Ihr erstes Buch «Nichts geht mehr. Stationen einer Frau aus dem Milieu» (1980) löste an der Buchmesse Frankfurt 1980 ein beträchtliches Echo aus. Koster zog sich als Reaktion auf diese für sie unerwartete Entwicklung bald ins Privatleben zurück. Seither arbeitete sie als Schriftstellerin und Malerin.Dora Koster engagierte sich in Zürich über 30 Jahre in Freiwilligenarbeit für Aidskranke und Menschen in schwierigen Situationen. Für ihre literarischen Leistungen und ihr soziales Engagement wurden ihr von der Stadt und dem Kanton Zürich und der Insel Helgoland Preise verliehen.Das ZDF sendete am 31. März 1981 einen dokumentarischen Beitrag über Dora Koster in der Sendereihe «Lebenserfahrungen».Dora Koster lebte im Zürcher Niederdorf. Sie verstarb im Alter von 78 Jahren.https://www.buecherraumf.ch/projekte.php 4500 gr. Schlagworte: Gemälde - nach 1945.…

Sprache: Deutsch
Verlag: Zürich, Schwarzblut, 2012
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In den Warenkorb8°, 111 S., Klebebindung, Verlagsfrisch. Neuauflage der EA (1987), die Dora Koster noch zu Lebzeiten in Auftrag gegeben hat.- Dora Koster (1939-2017) verbrachte ihre ersten Jahre bei den Grosseltern mütterlicherseits im Elsass. Nach dem Zweiten Weltkrieg kehrte ihre Mutter mit ihr 1945 in die Schweiz zurück. Dora Koster lebte bis zu ihrem zwanzigsten Lebensjahr in 35 verschiedenen Familien, acht Kinderheimen und zuletzt in einem Internat, in dem sie musisch geprägt wurde. Mit zwanzig Jahren verliess sie die Schweiz und arbeitete in Paris an der Place des Vosges, beim Rabbiner David Feuerwerker als Gouvernante. Nach ihrer Rückkehr in die Schweiz gelangte Dora Koster in die politische Szene von Genf. Anschliessend arbeitete sie bis zu ihrem vierzigsten Lebensjahr als Angestellte in diversen Firmen und führte in Zürich bis zur Volljährigkeit ihrer Tochter auch eine so genannte Sexklinik.Ihr erstes Buch «Nichts geht mehr. Stationen einer Frau aus dem Milieu» (1980) löste an der Buchmesse Frankfurt 1980 ein beträchtliches Echo aus. Koster zog sich als Reaktion auf diese für sie unerwartete Entwicklung bald ins Privatleben zurück. Seither arbeitete sie als Schriftstellerin und Malerin.Dora Koster engagierte sich in Zürich über 30 Jahre in Freiwilligenarbeit für Aidskranke und Menschen in schwierigen Situationen. Für ihre literarischen Leistungen und ihr soziales Engagement wurden ihr von der Stadt und dem Kanton Zürich und der Insel Helgoland Preise verliehen.Das ZDF sendete am 31. März 1981 einen dokumentarischen Beitrag über Dora Koster in der Sendereihe «Lebenserfahrungen».Dora Koster lebte im Zürcher Niederdorf. Sie verstarb im Alter von 78 Jahren.https://www.buecherraumf.ch/projekte.php 1100 gr. Schlagworte: Deutsche Literatur.…

Sprache: Deutsch
Verlag: Zürich, Schwarzblut, 2012
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In den Warenkorb8°, 125 S., Klebebindung, Verlagsfrisch. Neuauflage der EA (1982), die Dora Koster noch zu Lebzeiten in Auftrag gegeben hat.- Dora Koster (1939-2017) verbrachte ihre ersten Jahre bei den Grosseltern mütterlicherseits im Elsass. Nach dem Zweiten Weltkrieg kehrte ihre Mutter mit ihr 1945 in die Schweiz zurück. Dora Koster lebte bis zu ihrem zwanzigsten Lebensjahr in 35 verschiedenen Familien, acht Kinderheimen und zuletzt in einem Internat, in dem sie musisch geprägt wurde. Mit zwanzig Jahren verliess sie die Schweiz und arbeitete in Paris an der Place des Vosges, beim Rabbiner David Feuerwerker als Gouvernante. Nach ihrer Rückkehr in die Schweiz gelangte Dora Koster in die politische Szene von Genf. Anschliessend arbeitete sie bis zu ihrem vierzigsten Lebensjahr als Angestellte in diversen Firmen und führte in Zürich bis zur Volljährigkeit ihrer Tochter auch eine so genannte Sexklinik.Ihr erstes Buch «Nichts geht mehr. Stationen einer Frau aus dem Milieu» (1980) löste an der Buchmesse Frankfurt 1980 ein beträchtliches Echo aus. Koster zog sich als Reaktion auf diese für sie unerwartete Entwicklung bald ins Privatleben zurück. Seither arbeitete sie als Schriftstellerin und Malerin.Dora Koster engagierte sich in Zürich über 30 Jahre in Freiwilligenarbeit für Aidskranke und Menschen in schwierigen Situationen. Für ihre literarischen Leistungen und ihr soziales Engagement wurden ihr von der Stadt und dem Kanton Zürich und der Insel Helgoland Preise verliehen.Das ZDF sendete am 31. März 1981 einen dokumentarischen Beitrag über Dora Koster in der Sendereihe «Lebenserfahrungen».Dora Koster lebte im Zürcher Niederdorf. Sie verstarb im Alter von 78 Jahren.https://www.buecherraumf.ch/projekte.php 1100 gr. Schlagworte: Deutsche Literatur.…

Sprache: Deutsch
Verlag: Zürich, Schwarzblut, 2012
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In den Warenkorb8°, 117 S., Klebebindung, Verlagsfrisch. Neuauflage der EA (1999), die Dora Koster noch zu Lebzeiten in Auftrag gegeben hat.- Dora Koster (1939-2017) verbrachte ihre ersten Jahre bei den Grosseltern mütterlicherseits im Elsass. Nach dem Zweiten Weltkrieg kehrte ihre Mutter mit ihr 1945 in die Schweiz zurück. Dora Koster lebte bis zu ihrem zwanzigsten Lebensjahr in 35 verschiedenen Familien, acht Kinderheimen und zuletzt in einem Internat, in dem sie musisch geprägt wurde. Mit zwanzig Jahren verliess sie die Schweiz und arbeitete in Paris an der Place des Vosges, beim Rabbiner David Feuerwerker als Gouvernante. Nach ihrer Rückkehr in die Schweiz gelangte Dora Koster in die politische Szene von Genf. Anschliessend arbeitete sie bis zu ihrem vierzigsten Lebensjahr als Angestellte in diversen Firmen und führte in Zürich bis zur Volljährigkeit ihrer Tochter auch eine so genannte Sexklinik.Ihr erstes Buch «Nichts geht mehr. Stationen einer Frau aus dem Milieu» (1980) löste an der Buchmesse Frankfurt 1980 ein beträchtliches Echo aus. Koster zog sich als Reaktion auf diese für sie unerwartete Entwicklung bald ins Privatleben zurück. Seither arbeitete sie als Schriftstellerin und Malerin.Dora Koster engagierte sich in Zürich über 30 Jahre in Freiwilligenarbeit für Aidskranke und Menschen in schwierigen Situationen. Für ihre literarischen Leistungen und ihr soziales Engagement wurden ihr von der Stadt und dem Kanton Zürich und der Insel Helgoland Preise verliehen.Das ZDF sendete am 31. März 1981 einen dokumentarischen Beitrag über Dora Koster in der Sendereihe «Lebenserfahrungen».Dora Koster lebte im Zürcher Niederdorf. Sie verstarb im Alter von 78 Jahren.https://www.buecherraumf.ch/projekte.php 1100 gr. Schlagworte: Deutsche Literatur.…

Sprache: Deutsch
Verlag: Zürich, Schwarzblut, 2012
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Sprache: Deutsch
Verlag: Zürich, Schwarzblut, 2012
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In den Warenkorb8°, 130 S., Klebebindung, Verlagsfrisch. Neuauflage der EA (1984), die Dora Koster noch zu Lebzeiten in Auftrag gegeben hat.- Dora Koster (1939-2017) verbrachte ihre ersten Jahre bei den Grosseltern mütterlicherseits im Elsass. Nach dem Zweiten Weltkrieg kehrte ihre Mutter mit ihr 1945 in die Schweiz zurück. Dora Koster lebte bis zu ihrem zwanzigsten Lebensjahr in 35 verschiedenen Familien, acht Kinderheimen und zuletzt in einem Internat, in dem sie musisch geprägt wurde. Mit zwanzig Jahren verliess sie die Schweiz und arbeitete in Paris an der Place des Vosges, beim Rabbiner David Feuerwerker als Gouvernante. Nach ihrer Rückkehr in die Schweiz gelangte Dora Koster in die politische Szene von Genf. Anschliessend arbeitete sie bis zu ihrem vierzigsten Lebensjahr als Angestellte in diversen Firmen und führte in Zürich bis zur Volljährigkeit ihrer Tochter auch eine so genannte Sexklinik.Ihr erstes Buch «Nichts geht mehr. Stationen einer Frau aus dem Milieu» (1980) löste an der Buchmesse Frankfurt 1980 ein beträchtliches Echo aus. Koster zog sich als Reaktion auf diese für sie unerwartete Entwicklung bald ins Privatleben zurück. Seither arbeitete sie als Schriftstellerin und Malerin.Dora Koster engagierte sich in Zürich über 30 Jahre in Freiwilligenarbeit für Aidskranke und Menschen in schwierigen Situationen. Für ihre literarischen Leistungen und ihr soziales Engagement wurden ihr von der Stadt und dem Kanton Zürich und der Insel Helgoland Preise verliehen.Das ZDF sendete am 31. März 1981 einen dokumentarischen Beitrag über Dora Koster in der Sendereihe «Lebenserfahrungen».Dora Koster lebte im Zürcher Niederdorf. Sie verstarb im Alter von 78 Jahren.https://www.buecherraumf.ch/projekte.php 1100 gr. Schlagworte: Deutsche Literatur.…

Sprache: Deutsch
Verlag: Zürich, Schwarzblut, 2012
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In den Warenkorb8°, 109 S., Klebebindung, Verlagsfrisch. Neuauflage der EA, die Dora Koster noch zu Lebzeiten in Auftrag gegeben hat.- Dora Koster (1939-2017) verbrachte ihre ersten Jahre bei den Grosseltern mütterlicherseits im Elsass. Nach dem Zweiten Weltkrieg kehrte ihre Mutter mit ihr 1945 in die Schweiz zurück. Dora Koster lebte bis zu ihrem zwanzigsten Lebensjahr in 35 verschiedenen Familien, acht Kinderheimen und zuletzt in einem Internat, in dem sie musisch geprägt wurde. Mit zwanzig Jahren verliess sie die Schweiz und arbeitete in Paris an der Place des Vosges, beim Rabbiner David Feuerwerker als Gouvernante. Nach ihrer Rückkehr in die Schweiz gelangte Dora Koster in die politische Szene von Genf. Anschliessend arbeitete sie bis zu ihrem vierzigsten Lebensjahr als Angestellte in diversen Firmen und führte in Zürich bis zur Volljährigkeit ihrer Tochter auch eine so genannte Sexklinik.Ihr erstes Buch «Nichts geht mehr. Stationen einer Frau aus dem Milieu» (1980) löste an der Buchmesse Frankfurt 1980 ein beträchtliches Echo aus. Koster zog sich als Reaktion auf diese für sie unerwartete Entwicklung bald ins Privatleben zurück. Seither arbeitete sie als Schriftstellerin und Malerin.Dora Koster engagierte sich in Zürich über 30 Jahre in Freiwilligenarbeit für Aidskranke und Menschen in schwierigen Situationen. Für ihre literarischen Leistungen und ihr soziales Engagement wurden ihr von der Stadt und dem Kanton Zürich und der Insel Helgoland Preise verliehen.Das ZDF sendete am 31. März 1981 einen dokumentarischen Beitrag über Dora Koster in der Sendereihe «Lebenserfahrungen».Dora Koster lebte im Zürcher Niederdorf. Sie verstarb im Alter von 78 Jahren.https://www.buecherraumf.ch/projekte.php 1100 gr. Schlagworte: Deutsche Literatur.…

Sprache: Deutsch
Verlag: Zürich, Schwarzblut, 2012
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Sprache: Deutsch
Verlag: Zürich, Schwarzblut, 2012
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In den Warenkorb8°, 67 S., Klebebindung, Verlagsfrisch. Neuauflage der EA, die Dora Koster noch zu Lebzeiten in Auftrag gegeben hat.- Dora Koster (1939-2017) verbrachte ihre ersten Jahre bei den Grosseltern mütterlicherseits im Elsass. Nach dem Zweiten Weltkrieg kehrte ihre Mutter mit ihr 1945 in die Schweiz zurück. Dora Koster lebte bis zu ihrem zwanzigsten Lebensjahr in 35 verschiedenen Familien, acht Kinderheimen und zuletzt in einem Internat, in dem sie musisch geprägt wurde. Mit zwanzig Jahren verliess sie die Schweiz und arbeitete in Paris an der Place des Vosges, beim Rabbiner David Feuerwerker als Gouvernante. Nach ihrer Rückkehr in die Schweiz gelangte Dora Koster in die politische Szene von Genf. Anschliessend arbeitete sie bis zu ihrem vierzigsten Lebensjahr als Angestellte in diversen Firmen und führte in Zürich bis zur Volljährigkeit ihrer Tochter auch eine so genannte Sexklinik.Ihr erstes Buch «Nichts geht mehr. Stationen einer Frau aus dem Milieu» (1980) löste an der Buchmesse Frankfurt 1980 ein beträchtliches Echo aus. Koster zog sich als Reaktion auf diese für sie unerwartete Entwicklung bald ins Privatleben zurück. Seither arbeitete sie als Schriftstellerin und Malerin.Dora Koster engagierte sich in Zürich über 30 Jahre in Freiwilligenarbeit für Aidskranke und Menschen in schwierigen Situationen. Für ihre literarischen Leistungen und ihr soziales Engagement wurden ihr von der Stadt und dem Kanton Zürich und der Insel Helgoland Preise verliehen.Das ZDF sendete am 31. März 1981 einen dokumentarischen Beitrag über Dora Koster in der Sendereihe «Lebenserfahrungen».Dora Koster lebte im Zürcher Niederdorf. Sie verstarb im Alter von 78 Jahren.https://www.buecherraumf.ch/projekte.php 1100 gr. Schlagworte: Deutsche Literatur.…

Sprache: Deutsch
Verlag: Zürich, Schwarzblut, 2012
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Sprache: Deutsch
Verlag: ca, 1985
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In den Warenkorb51 x 40 cm, Unten links monogr.- Dora Koster (1939-2017) verbrachte ihre ersten Jahre bei den Grosseltern mütterlicherseits im Elsass. Nach dem Zweiten Weltkrieg kehrte ihre Mutter mit ihr 1945 in die Schweiz zurück. Dora Koster lebte bis zu ihrem zwanzigsten Lebensjahr in 35 verschiedenen Familien, acht Kinderheimen und zuletzt in einem Internat, in dem sie musisch geprägt wurde. Mit zwanzig Jahren verliess sie die Schweiz und arbeitete in Paris an der Place des Vosges, beim Rabbiner David Feuerwerker als Gouvernante. Nach ihrer Rückkehr in die Schweiz gelangte Dora Koster in die politische Szene von Genf. Anschliessend arbeitete sie bis zu ihrem vierzigsten Lebensjahr als Angestellte in diversen Firmen und führte in Zürich bis zur Volljährigkeit ihrer Tochter auch eine so genannte Sexklinik.Ihr erstes Buch «Nichts geht mehr. Stationen einer Frau aus dem Milieu» (1980) löste an der Buchmesse Frankfurt 1980 ein beträchtliches Echo aus. Koster zog sich als Reaktion auf diese für sie unerwartete Entwicklung bald ins Privatleben zurück. Seither arbeitete sie als Schriftstellerin und Malerin.Dora Koster engagierte sich in Zürich über 30 Jahre in Freiwilligenarbeit für Aidskranke und Menschen in schwierigen Situationen. Für ihre literarischen Leistungen und ihr soziales Engagement wurden ihr von der Stadt und dem Kanton Zürich und der Insel Helgoland Preise verliehen.Das ZDF sendete am 31. März 1981 einen dokumentarischen Beitrag über Dora Koster in der Sendereihe «Lebenserfahrungen».Dora Koster lebte im Zürcher Niederdorf. Sie verstarb im Alter von 78 Jahren.https://www.buecherraumf.ch/projekte.php 4500 gr. Schlagworte: Gemälde - nach 1945. …

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In den Warenkorb64 x 54 cm, Rückseitig a. Lwd. betitelt, dat., signiert.- Dora Koster (1939-2017) verbrachte ihre ersten Jahre bei den Grosseltern mütterlicherseits im Elsass. Nach dem Zweiten Weltkrieg kehrte ihre Mutter mit ihr 1945 in die Schweiz zurück. Dora Koster lebte bis zu ihrem zwanzigsten Lebensjahr in 35 verschiedenen Familien, acht Kinderheimen und zuletzt in einem Internat, in dem sie musisch geprägt wurde. Mit zwanzig Jahren verliess sie die Schweiz und arbeitete in Paris an der Place des Vosges, beim Rabbiner David Feuerwerker als Gouvernante. Nach ihrer Rückkehr in die Schweiz gelangte Dora Koster in die politische Szene von Genf. Anschliessend arbeitete sie bis zu ihrem vierzigsten Lebensjahr als Angestellte in diversen Firmen und führte in Zürich bis zur Volljährigkeit ihrer Tochter auch eine so genannte Sexklinik.Ihr erstes Buch «Nichts geht mehr. Stationen einer Frau aus dem Milieu» (1980) löste an der Buchmesse Frankfurt 1980 ein beträchtliches Echo aus. Koster zog sich als Reaktion auf diese für sie unerwartete Entwicklung bald ins Privatleben zurück. Seither arbeitete sie als Schriftstellerin und Malerin.Dora Koster engagierte sich in Zürich über 30 Jahre in Freiwilligenarbeit für Aidskranke und Menschen in schwierigen Situationen. Für ihre literarischen Leistungen und ihr soziales Engagement wurden ihr von der Stadt und dem Kanton Zürich und der Insel Helgoland Preise verliehen.Das ZDF sendete am 31. März 1981 einen dokumentarischen Beitrag über Dora Koster in der Sendereihe «Lebenserfahrungen».Dora Koster lebte im Zürcher Niederdorf. Sie verstarb im Alter von 78 Jahren.https://www.buecherraumf.ch/projekte.php 4500 gr. Schlagworte: Gemälde - nach 1945.…

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In den Warenkorb90 x 69 cm, Unten links monogr. u. dat.- Dora Koster (1939-2017) verbrachte ihre ersten Jahre bei den Grosseltern mütterlicherseits im Elsass. Nach dem Zweiten Weltkrieg kehrte ihre Mutter mit ihr 1945 in die Schweiz zurück. Dora Koster lebte bis zu ihrem zwanzigsten Lebensjahr in 35 verschiedenen Familien, acht Kinderheimen und zuletzt in einem Internat, in dem sie musisch geprägt wurde. Mit zwanzig Jahren verliess sie die Schweiz und arbeitete in Paris an der Place des Vosges, beim Rabbiner David Feuerwerker als Gouvernante. Nach ihrer Rückkehr in die Schweiz gelangte Dora Koster in die politische Szene von Genf. Anschliessend arbeitete sie bis zu ihrem vierzigsten Lebensjahr als Angestellte in diversen Firmen und führte in Zürich bis zur Volljährigkeit ihrer Tochter auch eine so genannte Sexklinik.Ihr erstes Buch «Nichts geht mehr. Stationen einer Frau aus dem Milieu» (1980) löste an der Buchmesse Frankfurt 1980 ein beträchtliches Echo aus. Koster zog sich als Reaktion auf diese für sie unerwartete Entwicklung bald ins Privatleben zurück. Seither arbeitete sie als Schriftstellerin und Malerin.Dora Koster engagierte sich in Zürich über 30 Jahre in Freiwilligenarbeit für Aidskranke und Menschen in schwierigen Situationen. Für ihre literarischen Leistungen und ihr soziales Engagement wurden ihr von der Stadt und dem Kanton Zürich und der Insel Helgoland Preise verliehen.Das ZDF sendete am 31. März 1981 einen dokumentarischen Beitrag über Dora Koster in der Sendereihe «Lebenserfahrungen».Dora Koster lebte im Zürcher Niederdorf. Sie verstarb im Alter von 78 Jahren.https://www.buecherraumf.ch/projekte.php 4500 gr. Schlagworte: Gemälde - nach 1945.…