Verlag: Schwabe & Co., Basel, Stuttgart, 1977
ISBN 10: 3796506690 ISBN 13: 9783796506697
Anbieter: Antiquariat Puderbach, Dresden, Deutschland
Leinen 22x15 cm, Einband gering abgegriffen, Stempel auf Vorsatzblatt und Titelseite. 290 S. Gewicht in Gramm: 520.
Anbieter: Bookbot, Prague, Tschechien
Hardcover. Zustand: Fair. Ohne Umschlag; Spuren von Feuchtigkeit / Nässe; Leichte Rillen / Abschürfungen / Risse / Knicke.
Sprache: Deutsch
Verlag: Schwabe & Co, Basel / Stuttgart, 1977
ISBN 10: 3796506690 ISBN 13: 9783796506697
Anbieter: Bokel - Antik, Bokel, Deutschland
290 S. mit einer Abb., Ln. mit OU., EA., 8° guter Zustand. Bücher.
Sprache: Deutsch
Verlag: Basel, Helbing & Lichtenhahn, 1933., 1933
Anbieter: Antiquariat Bader Tübingen, Tübingen, Deutschland
176 Seiten. Kart. - Mit e. handschriftichen Widmung d. Autors auf Titel. Papier u. Einband zeitbedingt gebräunt u. leicht angeknickt, Einband etw. fleckig. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 510.
Verlag: Basel, Helbing & Lichtenhahn 1933, 1933
Anbieter: Antiquarian Bookshop Klikspaan, Leiden, Niederlande
2. Aufl. - Mit einem Geleitwort von Emil Dürr. - Broschur.
Anbieter: Online-Shop S. Schmidt, Häg-Ehrsberg, BW, Deutschland
Hardcover. Zustand: Sehr gut. Schutzumschlag. Schutzumschlag am Rand leicht angestossen, nur ersten Seiten gelesen In deutscher Sprache. pages.
Anbieter: Homburger & Hepp, Konstanz, BW, Deutschland
Okart. OU. 322 S. "Oeri, Albert, geboren 21.9.1875 Schaffhausen, gestorben 22.12.1950 Riehen, ref., von Basel und Zürich (.) 1899 Promotion an der Univ. Basel. 1900-01 Gymnasiallehrer in Gotha. 1901 Redaktor der "Allg. Schweizer Zeitung", nach deren Aufgehen in den "Basler Nachrichten" dort 1902-11 Leiter der Inlandredaktion, 1911-25 Chef des Auslandressorts und 1925-49 Chefredaktor. 1908-48 liberaler Basler Grossrat (u.a. 1935-37 Präs. der Komm. für ein neues Universitätsgesetz), 1931-49 Nationalrat. 1934 wurde O. von Bundesrat Giuseppe Motta zum Mitglied der Schweizer Delegation beim Völkerbund ernannt: Dort setzte er sich v.a. für die schweiz. Neutralitätspolitik ein. Nach 1933 engagierte sich O. als Journalist, Nationalrat und Mitinitiator der Aktion Nationaler Widerstand gegen den Nationalsozialismus und wurde mit seinen Leitartikeln und aussenpolit. Kommentaren zu einem der wichtigsten Vertreter der Geistigen Landesverteidigung ("O.-Tagesberichte" 1946, 2. Auflage 1999). Zugleich trat er für die Aufnahme von Flüchtlingen sowie für die Presse- und Informationsfreiheit ein und wandte sich gegen die Pressezensur. So wurde O. 1940 zur Zielscheibe der Eingabe der Zweihundert, welche den Bundesrat zu schärferen Massnahmen gegen die Presse und u.a. zur Ausschaltung O.s als Chefredaktor der "Basler Nachrichten" aufforderte. 1945 Dr. iur. h.c. der Univ. Basel und Dr. med. h.c. der Univ. Bern." Quelle: HLS. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 510.
Verlag: A. Francke, Bern,, 1946
Anbieter: Bouquinerie du Varis, Russy, FR, Schweiz
broschiert. 210x140mm, 336Seiten, Schönes Exemplar. En cas de problème de commande, veuillez nous contacter via notre page d'accueil / If there is a problem with the order, please contact us via our homepage.
Sprache: Deutsch
Verlag: Basel, Buchdruckerei Basler Berichthaus, 1923
Anbieter: ACADEMIA Antiquariat an der Universität, Freiburg, Deutschland
Verbandsmitglied: BOEV
Erstausgabe
15 x 23 cm Broschiert. Zustand: Gut. 1. Aufl. 38 Seiten beigefarbener broschierter Band; gut erhaltenes Exemplar Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1.
Verlag: Francke, Bern, 1946
Anbieter: Antiquariat Narrenschiff, Trin, Schweiz
Untergebiet: Biographien Zustand: Guter Zustand Seiten: 336 S. Format: 8°. Einband: Ln. Gebiet: Publizistik.
Sprache: Latein
Verlag: Basel., 1899
Anbieter: ACADEMIA Antiquariat an der Universität, Freiburg, Deutschland
Verbandsmitglied: BOEV
Zustand: Gut. 68 Seiten Abhandlung kartoniert. Rücken und Deckblatt berieben. Ansonsten guter Zustand: ohne Anstreichungen oder Randbemerkungen. Einband im Bund stabil. Der Text ist durchgehend auf Latein verfaßt. Deutsche und Griechische Zitate in Fußnoten. la Gewicht in Gramm: 1.
Anbieter: Graphem. Kunst- und Buchantiquariat, Berlin, Deutschland
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In den Warenkorb8°, gbe. Pappeinbd. m. OSU., 322 S. - frisches Exemplar. Buch.
Anbieter: biblion2, Obersulm, Deutschland
Zustand: very good. Gebundene Ausgabe. Zustandsangabe altersgemäß. Sofortversand aus Deutschland. Artikel wiegt maximal 1000g. 322 Seiten. Schutzumschlag mit Gebrauchsspuren sowie leicht verfärbt.
Verlag: 1946 Bern: Francke.,, 1946
Anbieter: suspiratio - online bücherstube lic.phil h.b., Basel, Schweiz
Hardcover. Zustand: Gut. gebunden, 336 seiten, leichte lagerspuren, sonst gut erhalten.
Sprache: Deutsch
Verlag: Basel: Basler Berichthaus, 1930
Anbieter: Allgäuer Online Antiquariat, Memmingen, DE, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
8° , OBroschiert. Zustand: Gut. 131 S., guter, gebrauchter Zustand Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 230 Separatabdruch aus den "Basler Nachrichten".
Verlag: Buchdruckerei zum Basler Berichthaus, 1936
Anbieter: Buli-Antiquariat, Gumtow, Deutschland
Rückenstichheftung. 46 S.; einige Unterstreichungen im Text, GUTER ZUSTAND Size: 21 x 15 Cm. 300 Gr.
Verlag: Helbing & Lichtenhahn, Basel, 1933
Anbieter: Versandantiquariat Funke, Dresden, Deutschland
Zustand: guter bis sehr guter Zustand. F. guter bis sehr guter Zustand, geringe Gebrauchs- und Alterungsspuren: Deckel an der unteren Ecke angeknickt - Seiten sauber und ordentlich, selten vereinzelte kleine Flecken - Geleitwort von Prof. Dr. Emil Dürr - Vorbemerkung - Confession (1905) - Spengler und die Aussichten der Demokratie (1924) - Modernes Antidemokratentum (1924) - Schweizergedanken zum Internationalismus (1926) - Was kann die Kirche für den Frieden tun? (1929) - Zur Frage der Zusammenarbeit der bürgerlichen Parteien (1930) - Besonderheiten unseres öffentlichen Lebens (1931) - Ein Plädoyer (1931) - Die erschütterten Grundlagen von Politik und Gesellschaft (1932) - Führertum, Demokratie und christlicher Glaube (1933) - Schweizertum und Nationalsozialismus (1933) - Kritik und Aufbau (1933) "Jakob Albert Oeri (* 21. September 1875 in Schaffhausen; ? 22. Dezember 1950 in Riehen) war ein Schweizer Historiker, Journalist, Publizist und Politiker. Albert Oeri, Sohn des Gymnasiallehrers Johann Jakob Oeri, besuchte die Schulen in Basel und studierte anschliessend Klassische Philologie und Geschichte in Basel, Göttingen und Berlin. In seiner Studienzeit trat er dem Schweizerischen Zofingerverein bei. 1899 promovierte er an der Universität Basel zum Dr. phil., 1900?1901 wirkte er als Gymnasiallehrer in Gotha. Nach seiner Rückkehr nach Basel 1901 war er Redaktor bei der Allgemeinen Schweizer Zeitung und nach 1902 bei den Basler Nachrichten, in der die Allgemeine Schweizer Zeitung aufging. 1902?1911 leitete er die Inland- und 1911?1925 die Auslandredaktion. 1925?1949 wirkte er als Chefredaktor. Albert Oeri war auch politisch tätig. Als Mitglied der Liberalen sass er 1908?1948 im Grossen Rat des Kantons Basel-Stadt; 1931?1949 nahm er im Nationalrat Einsitz und war 1947 dessen Alterspräsident. Nach der Machtergreifung Hitlers in Deutschland wandte sich Oeri als Journalist und als Politiker dezidiert gegen den Nationalsozialismus und wurde zu einem der wichtigsten Exponenten der Geistigen Landesverteidigung und Mitgründer der Aktion nationaler Widerstand. Dabei trat er für die Aufnahme von Flüchtlingen und die Aufrechterhaltung der Pressefreiheit ein. Er war daher auch einer der Chefredaktoren, zu deren Ausschaltung 1940 die Eingabe der Zweihundert den Bundesrat aufforderte. Albert Oeri war auch ein Mitglied der Kunstkredit Basel-Stadt Kommission sowie Präsident des Basler Kunstvereines. 1945 verliehen ihm die Universitäten von Bern und von Basel Ehrendoktorate ." (Wikipedia) Seitenanzahl: 176 Seiten Format: ca. 13,5 x 20,5 kartoniert Deutsch.
Verlag: Berichthaus, Basel, 1905
Anbieter: Versandantiquariat Funke, Dresden, Deutschland
Zustand: guter bis sehr guter Zustand. F. guter bis sehr guter Zustand, geringe Gebrauchs- und Alterungsspuren: Papier teils etwas vergilbt, aber Seiten sauber und ordentlich - 6 Blatt mit kleiner Blessur im unteren Rand "Christoph Rolle (* 4. Januar 1806 in Lausen; ? 25. August 1870 ebenda; heimatberechtigt ebenda) war ein Schweizer Politiker und Wegbereiter der direkten Demokratie im Kanton Basel-Landschaft. Rolle wurde von Pfarrer Johann Jakob Bischoff in Muttenz zum Lehrer ausgebildet. Dort übernahm er 1827 die Leitung der Schule mit 160 Kindern, verlor diese Stelle aber 1831 wieder, weil er sich im Januar am Aufstand der Landschäftler gegen die Stadt Basel beteiligt hatte. Im neu gegründeten Landkanton wirkte er bis 1843 als Lehrer in Liestal, im Jahr 1837 zudem als Erziehungsrat. Danach eröffnete er in Lausen ein Geschäft für Geldvermittlung, Schuldeneintreibung und Weinhandel. Politisch schloss sich Rolle der oppositionellen Bewegungspartei an; 1833 war er Vorstandsmitglied des «Patriotischen Vereins». 1839 unterstützte er eine Fremdenpetition gegen politische Flüchtlinge, 1847 sass er im Vorstand des Volksvereins zur Unterstützung des Bundesstaats. In den 1850er-Jahren gehörte Rolle zu den Führern der «Chnorzi», die den Kanton zu absoluter Sparsamkeit verpflichten wollten, von 1854 bis 1858 war er Baselbieter Landrat. In den folgenden Jahren sammelte er zahlreiche Unzufriedene in der sogenannten Revi-Bewegung (Revisionsverein), die nach dem «Niemalsbeschluss» des Landrats zur Wiedervereinigung mit der Stadt Basel von 1861 schliesslich 1862/1863 eine direktdemokratische Verfassungsrevision durchsetzte, durch die Basel-Landschaft als erster Schweizer Kanton das obligatorische Gesetzesreferendum erhielt. Als Regierungsrat führte Rolle von 1863 bis 1866 ein derart ausgeprägtes Parteiregiment, dass der Bundesrat mehrmals eingreifen musste. Da Rolle unter Verfolgungswahn litt, verletzte er den Bärenwirt in Lausen 1865 mit einem Messer lebensgefährlich. Er gehörte zu den Gründern des Volksblatts aus Baselland im Jahr 1861, der Basellandschaftlichen Kantonalbank im Jahr 1864 und der Zeitung Der Demokrat aus Baselland im Jahr 1866." (Wikipedia) Seitenanzahl: 60 Seiten Format: ca. 13,5 x 20,5 kartoniert Deutsch - Fraktur.
Sprache: Deutsch
Verlag: Basel / Stuttgart, Schwabe & Co. Verlag, 1977, Auflage: 1., 1977
ISBN 10: 3796506690 ISBN 13: 9783796506697
Anbieter: Buchfink Das fahrende Antiquariat, Brugg, AG, Schweiz
Leinen, gebunden; weinroter, silbergeprägter Einband, mit illustriertem Schutzumschlag / Anz. Seiten: 290 / 15,3 x 22,7 cm / mit 1 Portrait als Frontispiz / Zustand: gut, leichte Gebrauchsspuren; Buch sauber, Schutzumschlag angerändert und berieben Aussenpolitische Kommentare, ausgewählt und eingeleitet von Julia Gauss Sprache: de.
Sprache: Deutsch
Erscheinungsdatum: 1907
Anbieter: Antiquariat Bookfarm, Löbnitz, Deutschland
Softcover. Ehem. Bibliotheksexemplar mit Bib.-Signatur und Stempel. Guter Zustand, ein paar Gebrauchsspuren. Ex-library with stamp and library-signature on spine. Good condition, some traces of use. A 6267 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Sprache: Deutsch
Verlag: Basel, GS-Verlag, 1999
Kart. m. OU. 8°, farbiges Frontispiz, 322 S. OU min. wellig, allg. tadellos. Neuausgabe (mit «einem biographischen Abriss über den Verfasser» von René Teuteberg [2 S.] und Namenregister). - Albert Oeri (geb. 1875, Schaffhausen, gest. 1950, Riehen): «Schulen in Basel, Stud. der klass. Philologie und Geschichte an den Univ. Basel, Göttingen und Berlin, 1899 Promotion an der Univ. Basel. 1900-01 Gymnasiallehrer in Gotha. 1901 Redaktor der "Allg. Schweizer Zeitung", nach deren Aufgehen in den "Basler Nachrichten" dort 1902-11 Leiter der Inlandredaktion, 1911-25 Chef des Auslandressorts und 1925-49 Chefredaktor. 1908-48 liberaler Basler Grossrat (u. a. 1935-37 Präs. der Komm. für ein neues Universitätsgesetz), 1931-49 Nationalrat. 1934 wurde O. von Bundesrat Giuseppe Motta zum Mitglied der Schweizer Delegation beim Völkerbund ernannt: Dort setzte er sich v. a. für die schweiz. Neutralitätspolitik ein. Nach 1933 engagierte sich O. als Journalist, Nationalrat und Mitinitiator der Aktion Nationaler Widerstand gegen den Nationalsozialismus und wurde mit seinen Leitartikeln und aussenpolit. Kommentaren zu einem der wichtigsten Vertreter der Geistigen Landesverteidigung ("O.-Tagesberichte" 1946, 2. Auflage 1999). Zugleich trat er für die Aufnahme von Flüchtlingen sowie für die Presse- und Informationsfreiheit ein und wandte sich gegen die Pressezensur. So wurde O. 1940 zur Zielscheibe der Eingabe der Zweihundert, welche den Bundesrat zu schärferen Massnahmen gegen die Presse und u. a. zur Ausschaltung O.s als Chefredaktor der "Basler Nachrichten" aufforderte. 1945 Dr. iur. h. c. der Univ. Basel und Dr. med. h. c. der Univ. Bern» (HLS).
OLwd. m. goldgeprägtem Rücken- u. Deckeltitel, Farbkopfschnitt. (Der etw. lädierte OU liegt bei.). 8°, 336 S. OU etw. gebrauchsspurig u. am Rücken min. gebräunt u. knickspurig, Exlibris auf fliegendem Vorsatzblatt. EA. «O-'Tagesberichte' [. . .], während des Zweiten Weltkriegs für die 'Basler Nachrichten' geschrieben»; «als Einleitung ein paar Tagesberichte aus den Vorkriegsjahren» (gemäss dem Vorwort). - Albert Oeri (geb. 1875, Schaffhausen, gest. 1950, Riehen): «Schulen in Basel, Stud. der klass. Philologie und Geschichte an den Univ. Basel, Göttingen und Berlin, 1899 Promotion an der Univ. Basel. 1900-01 Gymnasiallehrer in Gotha. 1901 Redaktor der "Allg. Schweizer Zeitung", nach deren Aufgehen in den "Basler Nachrichten" dort 1902-11 Leiter der Inlandredaktion, 1911-25 Chef des Auslandressorts und 1925-49 Chefredaktor. 1908-48 liberaler Basler Grossrat (u. a. 1935-37 Präs. der Komm. für ein neues Universitätsgesetz), 1931-49 Nationalrat. 1934 wurde O. von Bundesrat Giuseppe Motta zum Mitglied der Schweizer Delegation beim Völkerbund ernannt: Dort setzte er sich v. a. für die schweiz. Neutralitätspolitik ein. Nach 1933 engagierte sich O. als Journalist, Nationalrat und Mitinitiator der Aktion Nationaler Widerstand gegen den Nationalsozialismus und wurde mit seinen Leitartikeln und aussenpolit. Kommentaren zu einem der wichtigsten Vertreter der Geistigen Landesverteidigung ("O.-Tagesberichte" 1946, 2. Auflage 1999). Zugleich trat er für die Aufnahme von Flüchtlingen sowie für die Presse- und Informationsfreiheit ein und wandte sich gegen die Pressezensur. So wurde O. 1940 zur Zielscheibe der Eingabe der Zweihundert, welche den Bundesrat zu schärferen Massnahmen gegen die Presse und u. a. zur Ausschaltung O.s als Chefredaktor der "Basler Nachrichten" aufforderte. 1945 Dr. iur. h. c. der Univ. Basel und Dr. med. h. c. der Univ. Bern» (HLS).
Sprache: Deutsch
Anbieter: Antiquariat Uwe Berg, Toppenstedt, Deutschland
Basler/Basel 1920, 24 S., OHeft, leichter Feuchtigkeitsrand, sont gut. 3311958 Sprache: Deutsch.
Anbieter: Antiquariat A. Thomi, Basel, Schweiz
Erstausgabe Signiert
Klavier-Auszug; 31 S., Hug, Basel 1923, 4°, Orig.Broschur, etwas gebraucht und teilw. schwach altersfleckig ** Erstausgabe --- Auf Einband Widmung vom Componisten an den Dichter. Dabei: Festspiel-Text zur Vierhundertjährigen Vereinigungsfeier von Riehen u. Basel, 38 S., Berichthaus, Basel 1923, 8°, Orig.Broschur, geringe Gebr.Spuren >> Versand ab Deutschland möglich << 200 Gramm.
Sprache: Deutsch
Verlag: Basel, Buchdruckerei zum Basler Berichthaus A.G.,, 1930
Anbieter: Antiquariat Gerber AG, ILAB/VEBUKU/VSAR, Basel, Schweiz
Erstausgabe
1.Ausgabe. 131 S. Rücken stark gebräunt und unten auf ca.0,5 cm.abgerissen, Deckel an den Rändern gebräunt, untere Ecken bestossen. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 200 21,5 cm. x 14 cm. Kartonierte Original-Broschur mit Beschriftung auf Rücken und Vorderdeckel.
Sprache: Deutsch
Verlag: Basel, Helbing & Lichtenhahn, 1933
Brosch. 8°, VIII, 176 S. Einband etw. unsauber u. über Rücken min. beschienen, etw. gebrauchsspurig. 2. Auflage. Zusammenstellung von 12 «Arbeiten» grösstenteils «aus den letzten zehn Jahren» (gemäss der Vorbemerkung). Mit einem Geleitwort von Emil Dürr (4 S.). - Albert Oeri (geb. 1875, Schaffhausen, gest. 1950, Riehen): «Schulen in Basel, Stud. der klass. Philologie und Geschichte an den Univ. Basel, Göttingen und Berlin, 1899 Promotion an der Univ. Basel. 1900-01 Gymnasiallehrer in Gotha. 1901 Redaktor der "Allg. Schweizer Zeitung", nach deren Aufgehen in den "Basler Nachrichten" dort 1902-11 Leiter der Inlandredaktion, 1911-25 Chef des Auslandressorts und 1925-49 Chefredaktor. 1908-48 liberaler Basler Grossrat (u. a. 1935-37 Präs. der Komm. für ein neues Universitätsgesetz), 1931-49 Nationalrat. 1934 wurde O. von Bundesrat Giuseppe Motta zum Mitglied der Schweizer Delegation beim Völkerbund ernannt: Dort setzte er sich v. a. für die schweiz. Neutralitätspolitik ein. Nach 1933 engagierte sich O. als Journalist, Nationalrat und Mitinitiator der Aktion Nationaler Widerstand gegen den Nationalsozialismus und wurde mit seinen Leitartikeln und aussenpolit. Kommentaren zu einem der wichtigsten Vertreter der Geistigen Landesverteidigung ("O.-Tagesberichte" 1946, 2. Auflage 1999). Zugleich trat er für die Aufnahme von Flüchtlingen sowie für die Presse- und Informationsfreiheit ein und wandte sich gegen die Pressezensur. So wurde O. 1940 zur Zielscheibe der Eingabe der Zweihundert, welche den Bundesrat zu schärferen Massnahmen gegen die Presse und u. a. zur Ausschaltung O.s als Chefredaktor der "Basler Nachrichten" aufforderte. 1945 Dr. iur. h. c. der Univ. Basel und Dr. med. h. c. der Univ. Bern» (HLS).
Sprache: Deutsch
Verlag: Zürich, aku-Fotodruck, 1971
Erstausgabe
Brosch. Gr.8°, 177 S., 1 Tafel. Einband über Rücken etw. wasserfleckig, Kopfschnitt etw. fleckig, min. gebrauchsspurig. EA. Dissertation Universität Zürich. - Albert Oeri (geb. 1875, Schaffhausen, gest. 1950, Riehen): «Schulen in Basel, Stud. der klass. Philologie und Geschichte an den Univ. Basel, Göttingen und Berlin, 1899 Promotion an der Univ. Basel. 1900-01 Gymnasiallehrer in Gotha. 1901 Redaktor der "Allg. Schweizer Zeitung", nach deren Aufgehen in den "Basler Nachrichten" dort 1902-11 Leiter der Inlandredaktion, 1911-25 Chef des Auslandressorts und 1925-49 Chefredaktor. 1908-48 liberaler Basler Grossrat (u. a. 1935-37 Präs. der Komm. für ein neues Universitätsgesetz), 1931-49 Nationalrat. 1934 wurde O. von Bundesrat Giuseppe Motta zum Mitglied der Schweizer Delegation beim Völkerbund ernannt: Dort setzte er sich v. a. für die schweiz. Neutralitätspolitik ein. Nach 1933 engagierte sich O. als Journalist, Nationalrat und Mitinitiator der Aktion Nationaler Widerstand gegen den Nationalsozialismus und wurde mit seinen Leitartikeln und aussenpolit. Kommentaren zu einem der wichtigsten Vertreter der Geistigen Landesverteidigung ("O.-Tagesberichte" 1946, 2. Auflage 1999). Zugleich trat er für die Aufnahme von Flüchtlingen sowie für die Presse- und Informationsfreiheit ein und wandte sich gegen die Pressezensur. So wurde O. 1940 zur Zielscheibe der Eingabe der Zweihundert, welche den Bundesrat zu schärferen Massnahmen gegen die Presse und u. a. zur Ausschaltung O.s als Chefredaktor der "Basler Nachrichten" aufforderte. 1945 Dr. iur. h. c. der Univ. Basel und Dr. med. h. c. der Univ. Bern» (HLS).
3-seitiger Brief, an einen Freund, datiert 17.9.1936 --- Gratulation zum 60. Geburtstag, wobei er ein Buch als Geschenk erwähnt: '(.) Es ist, wie selbst an wichtigen Stellen in Berlin anerkannt wird, nicht eines der üblichen Emigrantenpamphlete, sondern eine ernsthafte Arbeit, deren Autor ich persönlich kenne.' Oeri war Chefredaktor der BASLER NACHRICHTEN und wurde bekannt durch seine Tagesberichte zum Kriegsgeschehen >> Versand ab Deutschland möglich << ??? PREIS ZU HOCH ODER ZU TIEF ??? ANGEBOT ERWÜNSCHT !!! 100 Gramm.
Sprache: Deutsch
Verlag: Basel, Schwabe, 1977
Anbieter: antiquariat peter petrej - Bibliopolium AG, Zürich, ZH, Schweiz
8°, Frontispiz, 290 S., OLwd. m. OU, OU gebrauchsspurig u. tlw. randknittrig, Einband etw. unfrisch, innen tadellos. EA. - «Albert Oeri, 21.9.1875 Schaffhausen - 22.12.1950 Riehen, ref., von Basel und Zürich. [.] Schulen in Basel, Stud. der klass. Philologie und Geschichte an den Univ. Basel, Göttingen und Berlin, 1899 Promotion an der Univ. Basel. 1900-01 Gymnasiallehrer in Gotha. 1901 Redaktor der "Allg. Schweizer Zeitung", nach deren Aufgehen in den "Basler Nachrichten" dort 1902-11 Leiter der Inlandredaktion, 1911-25 Chef des Auslandressorts und 1925-49 Chefredaktor. 1908-48 liberaler Basler Grossrat (u.a. 1935-37 Präs. der Komm. für ein neues Universitätsgesetz), 1931-49 Nationalrat. 1934 wurde O. von Bundesrat Giuseppe Motta zum Mitglied der Schweizer Delegation beim Völkerbund ernannt: Dort setzte er sich v.a. für die schweiz. Neutralitätspolitik ein. Nach 1933 engagierte sich O. als Journalist, Nationalrat und Mitinitiator der Aktion Nationaler Widerstand gegen den Nationalsozialismus und wurde mit seinen Leitartikeln und aussenpolit. Kommentaren zu einem der wichtigsten Vertreter der Geistigen Landesverteidigung ("O.-Tagesberichte" 1946, 2. Auflage 1999). Zugleich trat er für die Aufnahme von Flüchtlingen sowie für die Presse- und Informationsfreiheit ein und wandte sich gegen die Pressezensur. So wurde O. 1940 zur Zielscheibe der Eingabe der Zweihundert, welche den Bundesrat zu schärferen Massnahmen gegen die Presse und u.a. zur Ausschaltung O.s als Chefredaktor der "Basler Nachrichten" aufforderte. 1945 Dr. iur. h.c. der Univ. Basel und Dr. med. h.c. der Univ. Bern.» (HLS). 600 gr. Schlagworte: Geschichte - 1900 - 45.
Sprache: Deutsch
Verlag: Basel, Kommissionsverlag Hug, [1923], 1923
Erstausgabe
Geh. 4°, 31 S., durchgehend Noten. Umschlag tlw. ausgeblichen, etw. gebrauchsspurig u. randrissig, an den Stegen tlw. etw. knickspurig. Erstausgabe.