Verlag: F. Vahlen, Berlin, 1922
Anbieter: BerlinAntiquariat, Karl-Heinz Than, Berlin, Deutschland
Halbleinen der Zeit. Alter Name u. Stempel auf Vorsatz. GUTER Zustand! 132 S.
Verlag: Gustav Nielson / Beamtenlehrmittel - Verlag Berlin und Dessau 1926., 1926
Anbieter: Antiquariat Carl Wegner, Berlin, B, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
Erstausgabe
Softcover. Folio ( 29 x 44,5 cm). 10 Seiten mit 9 farbigen Tafeln und 20 Seiten mit 20 Farbtafeln. Braune Originalhefte mit mittiger Faltspur. Guter Zustand. -- Bitte Portokosten außerhalb EU erfragen! / Please ask for postage costs outside EU! / S ' il vous plait demander des frais de port en dehors de l ' UE! // Bitte beachten Sie auch unsere Fotos! / Please also note our photos! / Veuillez noter nos photos -- Nehmen Sie sich ein gutes Buch mit auf die Sommerwiese. Bei uns werden Sie fündig! -- Wir kaufen Ihre werthaltigen Bücher! GM16-104659.
Verlag: 1926 Verlag Beamtenlehrmittel Dessau, 1926
Anbieter: Weisel, Ransbach-Baumbach, Deutschland
Zustand: Schlecht. Buch Pappe 185 350 Seiten.
Verlag: Hamburg 1909., 1909
Anbieter: Antiquariat Les-art, Burgstetten, Deutschland
Postkartenformate (postalisch nicht verwendet). Jeweils im Unterrand Blindstempel des Ateliers und des Entstehungsjahres sowie einkopierte Rollenbezeichnung (diese teils auch seitlich oder oben). Sehr gut erhalten (an den Rändern teils leichte Aussilberungen). Nhil als Marquis v. Priola, Wallenstein, Martin Luther, Uriel Acosta (2), Steffy Girard, in "Salome" und zusammen mit einem unidentifizierten Kollegen in "Alt-Heidelberg". Nhil debütierte 1889 in Eßlingen am Neckar, spielte dann in Meiningen, Heidelberg, Chemnitz, Kiel, Oldenburg und Dresden, am Thalia-Theater Hamburg und am Deutschen Volkstheater in Wien, bevor er 1900 Mitbegründer des Hamburger Schauspielhauses wurde, dem er dann bis zu seiner Pensionierung 1935 angehörte. Der vielfach ausgezeichnete und gefeierte Charakterdarsteller war in seiner Zeit einer bekanntesten und beliebtesten Darsteller der Hamburger Theaterszene. Zu seinem 80. Geburtstag würdigte ihn das Deutsche Bühnenjahrbuch: "der volkstümlichste, vielleicht der letzte große klassische Schauspieler, der in Hamburg wirkte". Er war auch als Schauspiellehrer tätig, zu seinen Schülern zählte u.a. Elisabeth Flickenschildt. Der aus Ungarn stammende Photograph und Apotheker Arnold Mocsigay (Lebensdaten nicht ermittelt), leitete in Budapest eine Apotheke, bevor er bei Ludwig Angerer das Photographen-Handwerk erlernte. Als er nach Hamburg kam wurde er zunächst bis 1897 Leiter des Ateliers von Emilie Bieber, bevor er dort sein eigenes Studio eröffnete. Sprache: 1.