Nils kickert (7 Ergebnisse)

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Zustand: very good. Gut/Very good: Buch bzw. Schutzumschlag mit wenigen Gebrauchsspuren an Einband, Schutzumschlag oder Seiten. / Describes a book or dust jacket that does show some signs of wear on either the binding, dust jacket or pages.

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Broschiert. Zustand: Gut. 26 Seiten. Buch gut erhalten, Einband leicht berieben. Insgesamt knickspurig. ISBN: 9783638845151 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 110.

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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geschichte Europas - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: 4,0, Georg-August-Universität Göttingen (Historisches Seminar), Veranstaltung: Friedrich II., Sprache: Deutsch, Abstract: Militärische… Konflikte haben nicht nur das Mittelalter geprägt, sie sind auch heute noch weltweit gegenwärtig. Religiöse Überzeugungen stehen dabei heute oft (wieder) wie damals als Legitimation im Vordergrund. Besonders einschneidend sind dabei die Anschläge vom 11. September 2001 gewesen. Es ist daher besonders faszinierend, das ein Herrscher vom Weg seiner Vorgänger abweicht und mit Diplomatie zum Erfolg kommt, wie es Friedrich II. vor fast 800 Jahren geschafft hat.

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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,7, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Seminar für wissenschaftliche Politik), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Geschichte der mit…mehr als 140 Jahren ältesten deutschen Partei, der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands, ist schon immer eng mit den Medien verknüpft gewesen. Sie nutzt die Medien nicht erst, seitdem sie mit einem Medienkanzler die Regierung der BRD führte. Ein Stück weit haben die Medien sicherlich mitgeholfen, diese Partei so lange am Leben zu erhalten. In dieser Arbeit soll nun untersucht werden, inwiefern die SPD sich der Medien bedient hat und noch bedient. Exemplarisch soll dies an der Berichterstattung über die Rede zur Kapitalismuskritik von Franz Müntefering, die 2005 gehalten wurde, geschehen. Dazu wird die Berichterstattung in einigen regionalen und überregionalen Zeitungen untersucht. Ein Vergleich der Ergebnisse mit Fernsehsendungen war mit Ausnahme der Nachrichtensendungen des privaten und öffentlich-rechtlichen Rundfunks aus technischen Gründen nicht möglich.Um den Umfang der Arbeit und vor allem die für die Untersuchungen nötige Zeit nicht ins uferlose auszudehnen war es nötig sich auf ein Thema zu beschränken. Aus dem gleichen Grund musste auch der Untersuchungszeitraum stark eingegrenzt werden. Als Partei halte ich die SPD am besten als Beispiel für die Verknüpfung von Politik und Medien geeignet, da aufgrund ihrer langen Geschichte auch ein Rückblick möglich ist. Dadurch kann auch der Frage nachgegangen werden, inwieweit sich das Verhältnis im Laufe der Zeit überhaupt geändert hat. Besondere Schwierigkeit bereitete die Auswertung der TV-Sendungen, da diese kaum archiviert werden. Vorbildlich ist das Archiv der ARD, aber auch hier bedarf es einiger technischer Hilfsmittel und einer gehobenen Computerausstattungen, um darauf zurückgreifen zu können. Bei den Zeitungen war der Rückgriff auf ältere Exemplare mit Ausnahme der Bild-Zeitung dagegen problemlos möglich. In der Literatur gibt es zu dem Thema bisher eher wenig brauchbare Literatur, wenngleich sich einige Aufsätze durchaus mit der Thematik befasst haben. Besonders zu empfehlen sind die Werke von Gerd Strohmeier (Politik und Massenmedien) sowie Ulrich Seibt (Demokratisch reden). Die Verarbeitung des Untersuchungsthemas im Radio habe ich dabei nicht untersucht. Auf Darstellungen im Internet habe ich zurückgegriffen, untersuche es aber ebenfalls nicht näher um den Umfang der Arbeit nicht zu sprengen.

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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Neuere Geschichte, einseitig bedruckt, Note: 1,0, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Historisches Seminar), Veranstaltung: Hauptseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Me…hrere zehntausend Menschen verließen noch nach dem Bau der Mauer, mit der die Grenze zwischen der DDR und der BRD noch undurchlässiger gemacht werden sollte, die DDR, um in der BRD zu leben. Für viele war dieser Schritt, die Abstimmung mit den Füßen , mit Hoffnungen und Erwartungen verbunden. Für die DDR bedeuteten diese Menschen einen Verlust, der vor allem in den letzten beiden Jahren einer der Gründe ihres friedlichen Endes war. Wie sind diese Menschen im Westen aufgenommen und integriert worden Für die westdeutschen Bürger, die im allgemeinen völlig uninteressiert sind, und die bestimmt auch durch ihr Buch nicht aufgeweckter werden davon bin ich überzeugt für die hat das doch wenig Sinn. Dieses Zitat mag stellvertretend für die Meinung einiger Ostdeutscher über die Westdeutschen stehen. Mit ostdeutsch soll in dieser Arbeit das Gebiet der ehemaligen DDR gemeint sein, wie westdeutsch für das Gebiet der BRD vor 1990 steht. Im zweiten Kapitel wird zur Vermeidung von Missverständnissen auch der Begriff Integration für diese Hausarbeit definiert.Als zeitlichen Rahmen habe ich mir als Startpunkt das Jahr 1961 ausgewählt. Der Bau der Mauer in diesem Jahr spielt in der Geschichte der Abwanderung aus der DDR eine herausragende Rolle. Mit dem Bau wurde die Zahl der Flüchtlinge erheblich reduziert. Der Hauptgrund für dieses Jahr als Beginn der Arbeit ist aber der, dass vorher die Organisation und der Ablauf der Zuwanderung oft unübersichtlich, wenn nicht sogar chaotisch verliefen. Der zweite Zeitpunkt, das Jahr 1990, markiert das Ende der DDR. Das bedeutet nicht, dass seitdem niemand mehr von Ost- nach Westdeutschland gezogen ist. Die Rahmenbedingungen unterscheiden sich jedoch darnach so grundlegend mit der vorherigen Zeit, dass ein Vergleich kaum noch in diesem Rahmen möglich ist.

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Zustand: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Politische Systeme allgemein und im Vergleich, Note: 2,7, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Wissenschaftliche Politik), Veranstaltung: Hauptseminar Deutschland und Frankreich, Sprache: Deutsc…h, Abstract: Die Arbeit versucht kurz darzustellen wie die Stellung der Religon in Frankreich und Deutschland sich historisch entwickelt hat und wie sie derzeit ist. Für die aktuelle Stellung werden besonders der verfassungsrechtliche Rahmen der beiden Länder verglichen. Auf praktischer Seite wird insbesondere untersucht welche Bedeutung das Thema Religion in der Bildungspolitik hat.

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Zustand: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Deutschlands - Neuere Geschichte, Note: 1,0, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Historisches Seminar), Veranstaltung: Hauptseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Mehrere zehntausend Men…schen verließen noch nach dem Bau der Mauer, mit der die Grenze zwischen der DDR und der BRD noch undurchlässiger gemacht werden sollte, die DDR, um in der BRD zu leben. Für viele war dieser Schritt, die ¿Abstimmung mit den Füßen¿, mit Hoffnungen und Erwartungen verbunden. Für die DDR bedeuteten diese Menschen einen Verlust, der vor allem in den letzten beiden Jahren einer der Gründe ihres ¿friedlichen Endes¿ war. Wie sind diese Menschen im ¿Westen¿ aufgenommen und integriert worden? ¿Für die westdeutschen Bürger, die im allgemeinen völlig uninteressiert sind, und die bestimmt auch durch ihr Buch nicht aufgeweckter werden ¿ davon bin ich überzeugt ¿ für die hat das doch wenig Sinn.¿ Dieses Zitat mag stellvertretend für die Meinung einiger Ostdeutscher über die Westdeutschen stehen. Mit ostdeutsch soll in dieser Arbeit das Gebiet der ehemaligen DDR gemeint sein, wie westdeutsch für das Gebiet der BRD vor 1990 steht. Im zweiten Kapitel wird zur Vermeidung von Missverständnissen auch der Begriff Integration für diese Hausarbeit definiert. Als zeitlichen Rahmen habe ich mir als Startpunkt das Jahr 1961 ausgewählt. Der Bau der Mauer in diesem Jahr spielt in der Geschichte der Abwanderung aus der DDR eine herausragende Rolle. Mit dem Bau wurde die Zahl der Flüchtlinge erheblich reduziert. Der Hauptgrund für dieses Jahr als Beginn der Arbeit ist aber der, dass vorher die Organisation und der Ablauf der Zuwanderung oft unübersichtlich, wenn nicht sogar chaotisch verliefen. Der zweite Zeitpunkt, das Jahr 1990, markiert das Ende der DDR. Das bedeutet nicht, dass seitdem niemand mehr von Ost- nach Westdeutschland gezogen ist. Die Rahmenbedingungen unterscheiden sich jedoch darnach so grundlegend mit der vorherigen Zeit, dass ein Vergleich kaum noch in diesem Rahmen möglich ist.