Munzlinger toni (3 Ergebnisse)

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hardcover. Zustand: Gut. 407 Seiten; 9783775001731.3 Gewicht in Gramm: 1.
Verlag: K. H. Bock, Bad Honnef, 1991
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In den WarenkorbGr.-4°, 236 Seiten, 1991,OLn. mit illustr. OU . Kunstdruckpapier, zahlr. Abb., 2100 Gramm. - Eine mit Karikaturen des deutsch-toskanischen Künstlers Munzlinger eindrucksvoll gestaltete und von dem Mozart-Experten Angermüller vorzüglich getextete Monographie; auf dem Vortitel die eigh. datierte, dekorative Widmung beider Verfasse…r mit Zeichnung: "[.] tony M. Herzlichst Euer Rudi, Salzburg, 26. I. 1991". - Mit Namens-, Orts- und Werkverzeichnis. - Druckfrisch.
Weitere Bilderpardon. (Zeitschrift). Die deutsche satirische Monatsschrift. 3. Jahrgang. 1964. (Heft 1 bis Heft 12 / 1964).
Bärmeier, Erich, Hans A. Nikel (Hrsg.) Toni Munzlinger u. a.:
Sprache: Deutsch
Verlag: Frankfurt/M., 1964
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In den WarenkorbZustand: Gut. 12 Ausgaben; jeweils 50-60 Seiten; sehr zahlr. graph. Darst.; Illustr. (Comics/Karikaturen; Fotografie usw.); Anzeigen; 31 cm; in Orig.-Leinenband. Gutes Exemplar; Einband berieben; fleckig und mit Wasserspur; leichte Gebrauchs- u. Lagerspuren; die Einbände stw. leicht berieben. - 12 HEFTE; in Leinenband gebunden =… KOMPLETTER Jahrgang 1964. - pardon war eine deutschsprachige literarisch-satirische Zeitschrift, die von 1962 bis 1982 erschien. Markenzeichen von pardon war F. K. Waechters Teufelchen, das seine Melone lupft. Ihr Ziel war, ein kritisches Klima und etwas Farbe in die aus Sicht der pardon "verkrusteten Verhältnisse" der Adenauer-Ära zu bringen. Mit einer Auflage von bis zu 320.000 Exemplaren war der Titel bis 1982 zeitweilig die größte Satirezeitschrift Europas. pardon verband Politik mit Humor, Information mit Satire und Philosophie mit Grafik. Zu den Autoren gehörten die damals noch unbekannten und erstmals veröffentlichenden Studenten Robert Gernhardt und F. W. Bernstein sowie die Zeichner Kurt Halbritter, Hans Traxler, F. K. Waechter, Volker Ernsting, Heiner H. Hoier, Arno Ploog, Stano Kochan und Chlodwig Poth. Es gab die ständige Nonsensdoppelseite WimS - Welt im Spiegel, viele Jahre vorwiegend von Bernstein, Gernhardt und Waechter bestritten. In pardon veröffentlichten Alice Schwarzer, Günter Wallraff und Gerhard Kromschröder ihre ersten großen Rollenreportagen, Freimut Duve, Robert Jungk, Hagen Rudolph und andere ihre viel beachteten Meinungskolumnen. Auch Wilhelm Genazino war einige Zeit Redaktionsmitglied. Im Februar 1979 waren Paul Badde und Albert Christian Sellner für den allgemeinen Teil der Zeitschrift verantwortlich, den Badde in einem Buch ironisch das "Ressort Theologie und Pornographie" nennt, sowie für Musik- und Literaturkritik der Zeitschrift. pardon entwickelte als weitere internationale Besonderheit des Journals auch andere, nicht nur satirische Schwerpunkte, u. a. durch Gerd Winklers bilder- und informationsreiche Kunstwetterlage (Vorbild für die spätere Zeitschrift art), durch kritisch-witzige Literaturrezensionen (etwa Otto Köhlers Seller-Killer) und durch ein Film-Magazin, vor allem aber durch den Sonderteil ANDERS LEBEN mit Berichten über Zukunftswerkstätten. "Zu Zeiten, als die grüne Partei noch nicht einmal erdacht war, hatte der pardon-Chef das Thema Ökologie schon besetzt, über das er den Zukunftsforscher Robert Jungk schreiben ließ". Mit einer Auflage von (zu Höchstzeiten) 320.000 Exemplaren und mehr als 1,5 Millionen regelmäßigen Lesern wurde Pardon zeitweilig zur größten Satirezeitschrift Europas. Nach einer Nullnummer 1961 und einem internen Vorausheft erschien am 27. August 1962 die erste Ausgabe von Pardon, gegründet von den Verlegern Hans A. Nikel und Erich Bärmeier. Nikel gewann Erich Kästner als Paten, auch Loriot, der das erste Titelblatt gestaltete, und Werner Finck, auch Literaten wie Wolfgang Bauer, Hans Magnus Enzensberger, Martin Walser und Günter Grass waren als Autoren aktiv. Erich Bärmeier war zuständig für die Verlags- und Vertriebsgeschäfte, Chefredakteur war Hans A. Nikel, er entwickelte Konzept und Themen. Trotz ihres hohen Anspruchs hatte Pardon von Anfang an Erfolg. Die von Pardon neu erfundene Institution der Pardon-Aktion sorgte regelmäßig für Aufregung in der Bundesrepublik. Veränderungen wurden bis in den Bundestag hinein angestoßen. Zumeist waren es Aktivitäten auf der politischen Rechten, die Pardon angriff. Es gab auch satirische Analysen, Aktionen und Angriffe auf den Spiegel, den Stern oder die Frankfurter Rundschau. Bezüglich der Bild des Axel Springer wurde eine Sonderausgabe unter der Titelschlagzeile Pardons großer Freizeit-Knüller: Finden Sie doch mal eine wahre Geschichte in der Bild! herausgegeben, in der die Nachrichten in der Bild überprüft und entdeckte Fälschungen dokumentiert wurden. Die FAZ musste ein Vierteljahrhundert später konstatieren: "Pardon hat unter Nikels Leitung mit dessen literarisch-satirischem Spürsinn 18 Jahre lang Einfluss auf den Zeitgeist der Republik genommen - eine markante Phase der Nachkriegsgeschichte." . (wiki) // INHALT (Auswahl) : Volker Ernsting Was war lieb an Adolf Hitler? ------ Dieter Fricke Uwe Gruhle Der Bart und wir ------ Jaster Milger Rauch Wolter ------ Zu Protokoll ------ Tony Munzlinger ------ Laßt das Tor zu! ------ Malte J. Rauch W. G. Backert ------ Nun wissen sie, weshalb sie winken ------ Rolf Lamprecht o Kurt Halbritter ------ Wer nicht brav ist, darf nicht reisen ------ Werner Grimm ------ Primitiv wie Neger so sind ------ Otto Köhler ------ Das ewig Preußische zieht uns hinein ------ W. G. Backert Tony Munzlinger ------ Dr. Eisenbart schreibt dich gesund Heinrich Mehrmann ------ Pardon-Leserdienst ------ Holtfreter Kassel Möhrle ------ Pardon-Werbeberatung ------ Konrad Rothfelder ------ Das Todesurteil sprach die Presse ------ Peter Sulzbach ------ Whisper: Geld im Schrank und Gott im Bett ------ Jan Huber ------ Das Konzert ------ Otto Köhler ------ Seiler-Killer: Schlief Salomo mit einer Mumie? ------ Christian Gregor ------ Literatur-Grill: Im Räderwerk ------ Peter Sulzbach ------ Micky Maus mit roter Fahne ------ Clodwig Poth ------ Es ist angerichtet ------ Rolf Lamprecht ------ Monologe eines Konservativen: Zungenküsse ------ Der Flohmarkt ------ Ein Hauch von Scherz ------ Kurt Halbritter Rolf Lamprecht Wenn zwei dasselbe tun ------- Peter Großkreuz Die Zukunft hat schon begonnen ------- DAS THEMA ------- Georg Sangerberg Im Bette unbesiegt ------- GLOSSARIUM ------- Lamprecht o Vogel o Markus Zu Protokoll ------- Markus Alfred Walter Perlus Supertest: Was schlucken Deutschlands Leser? ------- Volker Ernsting Schrott gab ich für Eisen ------- Erhard Hunger Heinrich Mehrmann Nun schießt mal los ------- Gerd Angermann Testen Sie Ihre Freundin ------- Bernhard Schuster Wie ein Idol aufgebaut wird ------- DER FALL ------- Otto Köhler Die immer an die Unzucht denken ------- "WELT DES GEISTES ------- Peter Sulzbach Whisper ------- Chlodwig Poth Literat.