Muhl beni (7 Ergebnisse)

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Paperback. Zustand: Brand New. 336 pages. 8.03x1.26x10.55 inches. In Stock.

These Antithese Synthese. Reconstructed/Rekonstruiert 1935-2025
Fanni Fetzer; Stanislaus Von Moos; Beni Muhl; Bettina Steinbrugge
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Brossura. Zustand: new. Luzern, Kunstmuseum, July 5 - November 2, 2025.English Text.Milano, 2025; paperback, pp. 336, col. ill., cm 24x28. With Hans Arp, Georges Braque, Alexander Calder, Paul Cézanne, Giorgio de Chirico, André Derain, Hans Erni, Max Ernst, Luis Fernández, Alberto Giacometti, Julio González, Juan Gris, Jean Hélion, Barbara Hepworth, Wassily Kandinsky, Paul Klee, Fernand Léger, Joan Miró, Piet Mondrian, Ben Nicholson, Amédée Ozenfant, Wolfgang Paalen, Pablo Picasso, Sophie Taeuber-ArpIn 1935, in the newly opened Kunstmuseum Luzern, an exhibition of superlatives was shown that included works by Miró, Taeuber-Arp, Picasso, Braque, Giacometti, Calder and others. While at the same time in National Socialist Germany, art by Wassily Kandinsky, Paul Klee and Piet Mondrian was being defamed as "degenerate", in 1935 the Kunstmuseum Luzern was showing works by precisely these modernist artists. The works came to the museum fresh from the artists' studios. Today, they hang in the world's most important collections.Reconstructing an exhibition that was of enormous interest for the history of our institution, also offers the possibility of reporting on Lucerne in the context of the 1930s. Incipient modernism, resentment against the avant-garde, fascism and communism make up the historical backdrop to that legendary 1935 exhibition entitled These, Antithese, Synthese. The exhibition Kandinsky, Picasso, Miró et al. zurück in Luzern (back in Lucerne) communicates the intellectual, political and cultural upheavals of the inter-war years. At the same time the exhibition presents an overwhelming sensual art spectacle. Libro.…

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Softcover. Zustand: Wie neu. 1. Auflage. Josef Herzog (1939 1998) setzt den Anfang seines gültigen Werks ins Jahr 1964. Es entstehen Aquarelle mit klar umrissenen, flächigen surrealen Konfigurationen und Tuschezeichnungen mit blattfüllenden labyrinthischen Zellstrukturen. 300 Seiten, 23.5 x 32 cm.

Untitled, 1964-1998
Herzog, Josef|Fetzer, Fanni|Muhl, Beni|Schädler, Linda|Wismer, Beat|Kupper, Alain
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Kartoniert / Broschiert. Zustand: New. Der Zeichner Josef Herzog (1939-1998) setzt den Anfang seines gueltigen Werks ins Jahr 1964. Es entstehen Aquarelle mit klar umrissenen, flaechigen surrealen Konfigurationen und Tuschezeichnungen mit blattfuellenden labyrinthischen Zellstrukturen. Herzog bleib.

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Softcover. Zustand: Gut bis sehr gut. 32 x 23.5 cm, 304 S., Softcover, Aufl. 850 Ex., Guter Zustand Josef Herzog (1939-1998) setzt den Anfang seines gültigen Werks ins Jahr 1964. Es entstehen Aquarelle mit klar umrissenen, flächigen surrealen Konfigurationen und Tuschezeichnungen mit blattfüllenden labyrinthischen Zellstrukturen. Herzog bleibt dem Medium der Zeichnung und des Aquarells in seinem gesamten Schaffen treu. Das Sujet der Zeichnung und die Atmosphäre verändern sich dabei stetig, wobei die Linie als prägendes Element in seinem Werk eine sich wandelnde Konstante bildet. Seit 1975 verwendet der Künstler die Linie nicht mehr als formdefinierende Silhouette, sondern als eigenständiges, von jeglicher beschreibenden Funktion befreites Ausdrucksmittel, sei es in Bleistift-, Ölkreide-, Tusche- und Kugelschreiberzeichnungen oder in Aquarellen. Abgesehen von wenigen Werkgruppen mit vereinzelten flächigen Elementen beschränkt sich Josef Herzog konsequent auf die Möglichkeiten rein linearer Gestaltung. Die Linien differieren in ihrem Charakter beträchtlich von einer Werkgruppe zur nächsten, je nach Format und Wahl des Zeichenmittels, das gerade durch die vollständige Verdrängung benennbarer Motive an Bedeutung gewinnt.Zu Josef Herzogs Werk sind ab 1971 Beiträge erschienen. Ein aktueller Blick auf das überbordende zeichnerische Schaffen hingegen fehlt. Die Monografie zur Ausstellung im Kunstmuseum Luzern ab März 2022 will diese Lücke füllen und zeigt Josef Herzogs Schaffen ab den 1970er-Jahren.…

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Sprache: Deutsch
Verlag: Edition Patrick Frey, Zürich, 2022
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In den WarenkorbSoftcover. Zustand: Sehr gut. 32 x 23.5 cm, 304 S., Softcover, Guter Zustand Josef Herzog (1939-1998) setzt den Anfang seines gültigen Werks ins Jahr 1964. Es entstehen Aquarelle mit klar umrissenen, flächigen surrealen Konfigurationen und Tuschezeichnungen mit blattfüllenden labyrinthischen Zellstrukturen. Herzog bleibt dem Medium der Zeichnung und des Aquarells in seinem gesamten Schaffen treu. Das Sujet der Zeichnung und die Atmosphäre verändern sich dabei stetig, wobei die Linie als prägendes Element in seinem Werk eine sich wandelnde Konstante bildet. Seit 1975 verwendet der Künstler die Linie nicht mehr als formdefinierende Silhouette, sondern als eigenständiges, von jeglicher beschreibenden Funktion befreites Ausdrucksmittel, sei es in Bleistift-, Ölkreide-, Tusche- und Kugelschreiberzeichnungen oder in Aquarellen. Abgesehen von wenigen Werkgruppen mit vereinzelten flächigen Elementen beschränkt sich Josef Herzog konsequent auf die Möglichkeiten rein linearer Gestaltung. Die Linien differieren in ihrem Charakter beträchtlich von einer Werkgruppe zur nächsten, je nach Format und Wahl des Zeichenmittels, das gerade durch die vollständige Verdrängung benennbarer Motive an Bedeutung gewinnt.Zu Josef Herzogs Werk sind ab 1971 Beiträge erschienen. Ein aktueller Blick auf das überbordende zeichnerische Schaffen hingegen fehlt. Die Monografie zur Ausstellung im Kunstmuseum Luzern ab März 2022 will diese Lücke füllen und zeigt Josef Herzogs Schaffen ab den 1970er-Jahren.…