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    * Ausgabe: 7., verb. u. verm. Auflage (9. u. 10. Tsd.) * Umfang/Format: XII, 484 Seiten : 1 Portr. * Anmerkungen: Status nach VGG: lieferbar Martin Greif (eigentlich Friedrich Hermann Frey; * 18. Juni 1839 in Speyer; ? 1. April 1911 in Kufstein) war ein deutscher Dichter. Leben Friedrich Hermann Frey war der Sohn des Regierungsdirektors Max Frey (vormals Kabinettsrat des Königs Otto von Griechenland) und dessen Gattin Adelheid Friederike Ehrmann, Tochter des Speyerer Kreismedizinalrates Christian Ehrmann (genannt Stellwag), dem Adoptivsohn des Mediziners und Goethefreundes Johann Christian Ehrmann. Die Mutter war in ihrer Jugend von dem späteren Speyerer Bischof und Kölner Kardinal Johannes von Geissel als Hauslehrer betreut worden.[1] Ein Onkel Martin Greifs mütterlicherseits war der Speyerer Kreisarchivar und Maler Peter Gayer (1793?1836), sein Cousin dessen Sohn Karl Gayer (1822?1907), Professor der Forstwirtschaft und Rektor der Ludwig-Maximilians-Universität in München.[2] Der Vater wurde nach München versetzt, wohin die Familie übersiedelte. Nach dem Abitur trat Martin Greif in das bayrische Militär ein, wurde 1859 Offizier, nahm aber 1867, um ganz seiner Neigung zur schönen Literatur folgen zu können, seinen Abschied und ließ sich als freier Schriftsteller in München nieder, von wo aus er Reisen nach England, in die Niederlande, nach Spanien, Dänemark, Italien und in andere Länder unternahm. Bereits 1862 hatte er den Dichter Friedrich Rückert in Neuses besucht.[3] Durch Vermittlung Eduard Mörikes erschien 1868 bei Cotta das Buch Gedichte unter dem Pseudonym Martin Greif, das er seit 1882 auch als bürgerlichen Namen führen durfte. 1869 zog er nach Wien, wo durch Vermittlung Heinrich Laubes viele seiner Stücke mit Erfolg am Burgtheater aufgeführt wurden. Nach Laubes Weggang vom Burgtheater ging Greif nach München zurück und schrieb vaterländische Stücke für das bayerische Hof- und Nationaltheater. (quelle Wikipedia) gutes Exemplar, ordentlich * Verlag: Leipzig : C. F. Amelangs Verlag * Bindung: gebundene Ausgabe,

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    14 x 9 cm (Bild-/Blattgröße). Im Unterrand rechts monogrammiert und datiert. Rückseitig weitere kleine Skizze eines Männerkopfes. Stelle mit Papierabrieb rückseitig, auch die Skizze davon betroffen, sonst gutes Blatt. Gekonntes Portrait. Sprache: de.

  • Monogrammist GV

    Sprache: Deutsch

    Verlag: ohne Ortsangabe, 1962

    Anbieter: historicArt Antiquariat & Kunsthandlung, Wiesbaden-Breckenheim, Deutschland

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Kunst / Grafik / Poster Erstausgabe Signiert

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    1. Bleistift und Wasserfarbe mit Pinsel auf rückseitig freiem Malkarton, Kartongröße ca. 32 x 24 cm, schöne und farbenfrohe Arbeit von geschulter Hand 510 gr.

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    Softcover. 21,5 : 23,0 cm. Farbiges Original-Heft. 38 Seiten. Mit der Lithographiebeilage von Monogrammist T. . Gutes Exemplar. Die Literaturzeitschrift PODIUM erscheint seit 1971. -- Bitte Portokosten außerhalb EU erfragen! / Please ask for postage costs outside EU! / S ' il vous plait demander des frais de port en dehors de l ' UE! // Bitte beachten Sie auch unsere Fotos! / Please also note our photos! / Veuillez noter nos photos -- Lesen Sie etwas Schönes auf einer Bank in der Frühlingssonne! Wir haben die passende Lektüre. -- Wir kaufen Ihre werthaltigen Bücher! K05601-318799.

  • Monogrammist:

    Anbieter: Versandantiquariat Alraune, Dachau, Deutschland

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Linolschnitt, 13 x 20 cm (Plattengröße), 15,5 x 23 cm (Blattgröße). In der Platte mit "R" monogrammiert, im Blatt rechts unten "37/50 Exemplare". Gut erhalten. Wohl 2. Hälfte 20. Jahrhundert.

  • EUR 30,00

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    1. große Xylographie (Holzschnitt) monogrammiert AN (im Druckstock signiert) auf rückseitig unbedrucktem Büttenblatt, bildliche Darstellung ca. 34 x 24 cm, Blattgröße ca. 40,5 x 28,5 cm, sehr gut erhalten 2100 gr.

  • Sudermann, Hermann und Monogrammist H P:

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Stuttgart : J. G. Cotta'sche Buchhandlung, 1901

    ISBN 10: 1066841659 ISBN 13: 9781066841653

    Anbieter: Norbert Kretschmann, Bad Aibling, Deutschland

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Zustand: Sehr gut. 44. Aufl. 352 S. Leinenbuchdeckel mit Goldprägung minimal berieben/bestossen. Innenteil tadellos - u n g e l e s e n - keine Risse, Knicke, Anmerkungen. ! Altersbedingt leicht nachgedunkelt! KEINE Mängelausgabe! Versand aus München F08278 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 484.

  • EUR 60,00

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    Softcover. 21,5 : 23,0 cm. Farbiges Original-Heft. 38 Seiten. Mit der Lithographiebeilage von R.X. Gutes Exemplar. Die Literaturzeitschrift PODIUM erscheint seit 1971. -- Bitte Portokosten außerhalb EU erfragen! / Please ask for postage costs outside EU! / S ' il vous plait demander des frais de port en dehors de l ' UE! // Bitte beachten Sie auch unsere Fotos! / Please also note our photos! / Veuillez noter nos photos -- Lesen Sie etwas Schönes auf einer Bank in der Frühlingssonne! Wir haben die passende Lektüre. -- Wir kaufen Ihre werthaltigen Bücher! K05601-318789.

  • Monogrammist H.L. (Mitte 20. Jahrhundert).

    Verlag: 1953., 1953

    Anbieter: Antiquariat Les-art, Burgstetten, Deutschland

    Verkäuferbewertung 3 von 5 Sternen 3 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    14,8 x 21 cm. Monogrammiert und datiert "21.VI 53". Mit eigenhändiger Widmung des Künstlers "mit herzlichem Dank für Frau (Traudel) Flackus". Hübsches kleines Blatt. In Motiv und Ausführung erinnert das Blatt an Käthe Kollwitz. Traudel Flackus, geb. Sinzenich war nach dem Krieg Mitarbeiterin in der Literaturabteilung der Kulturredaktion von Radio Stuttgart, dem späteren Süddeutschen Rundfunk. Dort war sie Kollegin des Literaturhistorikers Karl Schwedhelm, mit dem sie lebenslang befreundet war und von dem ebenfalls dort beschäftigten jungen Marin Walser, mit dem sie eine Zeit lang liiert war. Sie betreute Autoren bei Radiolesungen und las auch selbst bei Literaturprogrammen. Dadurch war sie mit vielen Autoren ihrer Zeit bekannt und zum Teil auch, wie mit Schwedhelm, enger und lebenslang befreundet. Aus ihrem Nachlaß siehe weitere Angebote (Widmungsexemplare etc.) in meinem Literaturkatalog. Sprache: de.

  • Bild des Verkäufers für Officium parvum de SS. corde Domini nostri Jesu Christi in Visitatione SS. Sacramenti utiliter persolvendum. Compositum a P. T. H. Cum approbatione Reverendissimi Ordinariatus Augustani. zum Verkauf von Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel

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    Kl.-8°. 15 SS. Schriftsatz in 7-Punkt Antiqua. ORücken-Brosch. (in den Bundecken unterschiedlich blass feuchtigkeitsrandig; wenig gravierend u. kaum störend). Leichtere Alters- u. Gebrauchsspuren. Gesamthaft weitgehend sauberes, sehr ordentliches Exemplar - - Im KVK nicht nachweisbar - Inhalt der kleinen Tagzeiten zum Herzen Jesu : Praeparatio ('Cor meum tibi dedo, Jesu dulcissime!', etc.), gefolgt von Stundengebeten und Hymnen zu Matutin (od. Vigil), Laudes, Terz, Sext, Non, Vesper und Komplet (diese schliesst mit einer kurzen Oratio S. Bernardi Abbatis). Anhang (pp. 13-15): Hymnus de virgineo corde beatissimae virginis Mariae, mit Responsorium und einer 10-zeiligen Oratio S. Joannis Chrysostomi an die Jungfrau und Gottesmutter Maria: 'Ave igitur mater, coelum, puella, virgo, thronus, ecclesiae nostrae decus, gloria et firmamentum'. - Ev. deutet das Gebet des hl. Bernhard von Clairvaux (serm. 3, de pass.) auf Zisterzienser oder Benediktiner, dies allerdings nicht zwingend, wie auch der Bezug zum grossen Prediger, Kirchenvater und Patriarchen von Konstantinopel, Johannes Chrysostomus, wohl keiner besonderen Interpretation bedarf. Die Kathedrale des Bistums Augsburg, der Hohe Dom Mariae Heimsuchung, hat eine mariologische Ausrichtung: "Die Augsburger Kathedrale ist als Haus Gottes auch eine Huldigung an die Gottesmutter Maria (Patrozinium: Mariä Heimsuchung)" (Bistum Augsburg, home, Hoher Dom, online). Angebaut ist eine Marienkapelle aus dem Jahre 1720; der Dom besitzt zudem u.a. ein spätromanisches Madonnen-Gnadenbild (aktuell in der Westkrypta). Der Dom ist jedoch gleichzeitig Stadtpfarrkirche Zum Heiligsten Herzen Jesu (Dompfarramt) : Diese ganzen Umstände, zusammen mit der Approbation des Bischöflichen Ordinariats, könnten Indizien dafür sein, dass die vorliegende kleine Druckschrift sowohl für den spezifischen Gebrauch im Augsburger Dom gedacht war - worauf der Zusatz im Titel hindeuten dürfte - als auch auf dessen Verantwortung und ev. Veranlassung gedruckt wurde. - Sprache: la.

  • Bild des Verkäufers für Eigner : Dr. Ottomar Schreiber. zum Verkauf von Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel

    Monogrammist 'P'.

    Verlag: Um 1925/1935 -, 1925

    Anbieter: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel, Affoltern am Albis, Schweiz

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Kreide-Lithographie a. getöntem faserigem Papier (chamois) mit büttenartigem Rand, 14.8 x 10.5 cm, Sujet 11.7 x 8 cm, im Stein unten mittig bezeichnet 'P'. Blatt in den oberen Ecken a. hellbraunes, quer geriefeltes Trägerblatt montiert (25 x 16.2 cm). Leichte Alters- u. Lagerungsspuren. Gesamthaft recht gutes Exemplar. - - Wohl vom Symbolismus inspiriertes Sujet, ausgeführt mit Elementen des Art-Déco (Sockel) : An eine Orgel gemahnender, etwas düsterer Burgbau aus Orgelpfeifen-ähnlich getreppten, eng aneinander gefügten schmalen Türmen, die sich über dem Tor mit Fallgitter erheben, darunter in einer Kartusche in Form einer Festungs-Manier betitelt 'Ex Libris Dr. Ottomar Schreiber'. -- Der Eigner ist nicht verbindlich zu bestimmen : ev. Dr. Ottomar Schreiber (1889-1955), Verbandsfunktionär u. Politiker. Studium der Philosophie, Geschichte u. neuere Sprachen, Dr. phil. Soldat im ersten Weltkrieg, seit 1922 geschäftsführender Vorsitzender (bis 1932) und Syndikus (bis 1939) des Arbeitgeberverbandes im Memelland (seit 1920 zu Litauen), von 1924-1937 Aufsichtsratsvorsitzender des Deutsch-Litauischen Tabaksyndikats. Schreiber war der erste Bundessprecher der 1948 gegründeten LMO (i.e. Landsmannschaft Ostpreussen; stade.vvn-bda de/sprecher und stade.vvn-bda de/ostpr). - Vom Sujet her plausibler wäre möglicherweise Ottmar Schreiber (St. Goarshausen/Rhein 1906-1984 Bad Soden), Musikforscher, Organist, Komponist, Musikpädagoge, etc., ev. auch Theologe (der sich aber nicht als 'Dr.' tituliert findet), tätig in Berlin, Frankfurt a. Main, Köln, München (baierisches musik lexikon online: bmlo.lmu de; uni-leipzig de:8080/MusikerProfiling; musixplora de) -- PROVENIENZ : Sammlung Walter Karl 'Wa Ka' Buchmann (Saillans 1898-1966 Zürich), Grafiker u. Heraldiker. 3 Jahre Schüler an der Gewerbeschule Basel bei Burkart Mangold und Paul Kammüller für Malen, bei Alfred Soder für Radieren und Holzschnitt. Bildet sich bis 1919 für Malen auch bei Rudolf Löw und Heinrich Müller aus (KLS XX. Jh.) : ex Nachlass Mark Buchmann, (1922-2007), Sohn von Wa. Ka. Buchmann, Maler, Grafiker, Buchillustrator, Zeichenlehrer und Kunsthistoriker, 1964-1973 Direktor der Kunstgewerbeschule und des Kunstgewerbemuseums Zürich (vgl. SIKART u. KLS XX. Jh.). - Sprache: de.

  • Bild des Verkäufers für Viel Glück und ruhig Wasser im neuen Jahr / bzw. Prosit Neujahr. zum Verkauf von Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel

    Monogrammist 'PB': i.e. Paul Boesch.

    Verlag: 1916 u. 1918 -, 1916

    Anbieter: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel, Affoltern am Albis, Schweiz

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    2 div. Glückwunschkarten: Lithographie (19.4 x 12.2 cm) bzw. kolorierter Holzschnitt (15.8 x 10.9 cm) a. festem Papier, beide u.r. monogrammiert 'PB'. Karte von 1918 recto mit hs. Wunsch, dat. u. signiert von Emil Gerster. Beide Karten verso mit Resten einer alten Montierung (Briefmarkenfalze). Gesamthaft gute Exemplare. - - Burgerbibliothek Bern: Paul Boesch, Neujahrskarte von Emil und Berta Gerster für das Jahr 1916: 'Darstellung eines zwischen zwei Felswänden fliessenden Baches, darauf mehrere Boote, am oberen Bildrand Brücke mit vier Gestalten' (Lithogr.; Sign. N Paul Boesch Gr.945); Karte 'Haus zum Mohr' nicht in der BBB - 2 motivisch und stilistisch sehr unterschiedliche, mit einigen Anklängen (noch) an den Jugendstil gestaltete Glückwunschkarten von Paul Boesch für das Ehepaar Emil und Berta Gerster im 'Haus zum Mohr' in Riehen : 1. Die monochrome Karte (in Grau) von 1916 zeigt unter einer Brücke mit Datum 19/16 einige Boote (Nachen) auf einem durch eine Felsenge fliessenden Fluss, u.r. im Stein monogrammiert 'PB'. Boesch, v.a. bekannt für seine heraldischen Arbeiten (beteiligt u.a. an 'Die Wappen der Schweiz. Sammelbuch für Kaffee Hag Wappenmarken', ca. 1915-1954 (BBB, Sign. N Paul Boesch Gr.1148), hat in seinen freien Arbeiten mehrfach und typisch im Stil des vorliegenden Sujets gezeichnet; / 2. die mehrfarbig kolorierte (wohl Korrespondenz-) Karte mit Sujet 'Haus zum Mohr' ist von Emil Gerster beschriftet und signiert 'Prosit Neujahr 1918, Emil Gerster'. - An der "Äusseren Baselstrasse 186, steht noch heute das 1912 von Emil Faesch für den Glasmaler und Restaurator historischer Glasmalereien Emil Gerster (1876-1937) gebaute Wohn- und Atelierhaus 'Zum Mohr'. [.]. Sein Wohn- und Atelierhaus ist in wesentlichen Merkmalen der Reformarchitektur verpflichtet [.]. Der zweigeschossige Atelierraum nahm die rückseitige Hälfte des langrechteckigen Gebäudes ein und öffnete sich mit einer grossen Fensterfläche im Giebelfeld gegen Norden. Der Architekt [Faesch] des seit Längerem vom angrenzenden Schulheim Gute Herberge genutzten Gebäudes, dessen Fassaden 2016/17 sorgfältig renoviert wurden, hat in Basel stadtbildprägende Spuren hinterlassen: als Architekt der neuen Mittleren Brücke (mit Friedrich von Thiersch sowie den Firmen Buss und Holzmann, 1903-1905) und des neuen Bundesbahnhofs (Bahnhof Basel SBB/SNCF, mit Emanuel La Roche, 1904-1907)." (K. Spechtenhauser, in: zrieche ch/jahrbuch/orte-des-kreativen-schaffens, mit mehreren Abbn.). - Emil Gerster (Ferenbalm / frz. La Baumette BE 1876-1937 Baden), von Basel, Bern u. Twann BE, Heraldiker und Glasmaler (SIKART). - Um 1917 wurden 14 Glasgemälde für das General Wille Haus, Hauenstein, gefertigt: "Die Scheiben sind entworfen von Geb. Inf. Oberlt. Paul Boesch Bat. 76 [.] Ausgeführt von Glasmaler Emil Gerster Riehen bei Basel 1917"(BBB, Sign. N Paul Boesch Gr.2867) -- Emil Faesch (Basel 1865-1915 ibid.), Lehre bei den Architekten Vischer & Fueter in Basel, 1885-91 in München (Prof. Friedrich von Thiersch), Ausarbeitung und Bauführung des Kaufhauses Bernheimer am Maximiliansplatz; ab 1892 Konservator am Gewerbemuseum in Basel und Lehrtätigkeit. 1897 zurück in die Praxis, Verbindung mit Friedrich Werz (Wiesbaden), private und staatl. Aufträge in Basel und Wiesbaden. Preise für Projekte: Kurhaus Wiesbaden, Obere Realschule Basel (De Wette-Schulhaus), Rheinschulhaus Basel (Unterer Rheinweg 160) (etc.: HLS) - Paul Boesch (Freiburg / Fribourg 1889-1969 Bern), Grafiker, Maler und Illustrator. Heraldische Zeichnungen und Wappenbücher. Plakate, Briefmarken und Bildnisminiaturen. Wandgemälde, Wappenscheiben und Glasfenster; Tätigkeitsbereiche: Holzschnitt, Illustration, Malerei (SIKART; ausführlich: paulboesch ch). -- PROVENIENZ : Sammlung Walter Karl 'Wa Ka' Buchmann (Saillans 1898-1966 Zürich), Grafiker u. Heraldiker. 3 Jahre Schüler an der Gewerbeschule Basel bei Burkart Mangold und Paul Kammüller für Malen, bei Alfred Soder für Radieren und Holzschnitt. Bildet sich bis 1919 für Malen auch bei Rudolf Löw und Heinrich Müller aus (KLS XX. Jh.) : ex Nachlass Mark Buchmann (1922-2007), Sohn von Wa. Ka. Buchmann, Maler, Grafiker, Buchillustrator, Zeichenlehrer und Kunsthistoriker, 1964-1973 Direktor der Kunstgewerbeschule und des Kunstgewerbemuseums Zürich (vgl. SIKART u. KLS XX. Jh.). - Sprache: de.

  • Bild des Verkäufers für Eigner : C. J. J. G. Vosmaer. zum Verkauf von Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel

    Monogrammist VS od. SV.

    Verlag: O.A. (um 1950) -, 1950

    Anbieter: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel, Affoltern am Albis, Schweiz

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Wohl Buchdruck (Clichédruck, Autotypie), ev. nach Federzeichnung a. leicht getöntem steifem Papier (ivoire; 9.7 x 7.6 cm, Sujet/Rahmen 8.1 x 6.1 cm), u.r. im Sujet monogrammiert. Blatt wenig bestossen. Gesamthaft sauberes, recht gutes Exemplar. - - Vollwappen : Dreieckschild od. Tartsche mit steigendem Einhorn, o.lks. belegt mit Kleeblatt, u.r. mit Stern, darüber Spangenhelm nach rechts, mit Decken, Helmzier: wachsendes Einhorn nach rechts (vgl. cbgfamiliewapens nl, Beschreibung nach CBG, Nederland's Patriciaat, 30e jaargang 1944, blz. 365) - Im Fussfeld bez. 'Ex Libris C J J G Vosmaer' - Obwohl der Eigner, bzw. seine Erben vielfach als namhafte Donatoren genannt werden, ist über ihn aktuell wenig in Erfahrung zu bringen : Carel Johannes Jacob Gualtherus Vosmaer (Leiden, Zuid-Holland 1907-1986 ibid.; cf. geni com/people) findet sich erwähnt sowohl als genealoog (Wikipedia) oder Leidse antiquaar (huizinga-online nl), als auch als Dutch orientalist (D. Schierenberg, Amsterdam, Catalogue 82, p. 146, Los Nr. 506, herald. Exlibris erw.) / Bzw. in Niederländisch : Wapen: in zilver een klimmende eenhoorn, goud gehoornd en gehoefd, vergezeld linksboven van een klaverblad en rechtsonder van een ster, alles zwart; Helm: halfaanziend; Helmteken: de eenhoorn uitkomend, Dekkleden: zwart, gevoerd van zilver. Wapenvoerder Persoonsnaam: Vosmaer (Bron/Quelle/source: CBG, Nederland's Patriciaat, 30e jaargang 1944, blz. 365; cf. cbgfamiliewapens nl) -- PROVENIENZ : Sammlung Walter Karl 'Wa Ka' Buchmann (Saillans 1898-1966 Zürich), Grafiker u. Heraldiker. 3 Jahre Schüler an der Gewerbeschule Basel bei Burkart Mangold und Paul Kammüller für Malen, bei Alfred Soder für Radieren und Holzschnitt. Bildet sich bis 1919 für Malen auch bei Rudolf Löw und Heinrich Müller aus (KLS XX. Jh.) : ex Nachlass Mark Buchmann, (1922-2007), Sohn von Wa. Ka. Buchmann, Maler, Grafiker, Buchillustrator, Zeichenlehrer und Kunsthistoriker, 1964-1973 Direktor der Kunstgewerbeschule und des Kunstgewerbemuseums Zürich (vgl. SIKART u. KLS XX. Jh.). - Sprache: nl.

  • Monogrammist "MK":

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    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    15,0 x 11,2 cm (Blattgröße), 9,7 x 7,5 cm (Plattengröße). Gut erhalten. Adolf Attenhofer (1879 Zürich - 1950 Chur): Schweizer Schriftsteller und Indologe.

  • Bild des Verkäufers für Eigner : Eugen Faesch. zum Verkauf von Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel

    Monogrammist CY od YC : [Ysenflamm, Conrad].

    Verlag: Wohl Basel ca. 1901 -, 1901

    Anbieter: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel, Affoltern am Albis, Schweiz

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Wohl Clichédruck (Buchdruck, Autotypie) a. grünem Papier (11.5 x 6.4 cm, Sujet 9.6 x 4.4 cm), beim Kleidersaum rechts unten ligiertes Monogramm 'CY'. Blatt in der unteren linken Ecke etwas knittrig (ausserhalb Sujet), verso in den oberen Ecken mit Briefmarkenfalzen a. weisses Unterlageblatt montiert (19.5 x 11.7 cm), u. Sammlervermerke in Bleistift dat. 1914. Gesamthaft sauberes, recht gutes Exemplar. - - Verso Vermerke: 'Hl. Cäcila a.d. Orgel, v. Conrad Ysenflamm, Basel 1901' (wohl d. Eigners), u. (in der charakteristischen Schrift des Sammlers Wa. Ka. Buchmann): '[erhalten am] 17. April 1914' - Sujet : mit leichten Anklängen an den Jugendstil die hl. Cäcilia von Rom, Jungfrau und Märtyrerin, in langem Kleid die Orgel spielend, über ihr, von einem Torbogen mit Inschrift 'Ehre der edeln Frau Musica', hängt ein 'Ewiges Licht', im Hintergrund wächst aus einem Pflanzenbehälter eine grosse Lilie, an die vordere Seitenwange der Orgelbank gelehnt das durch eine eingebogene Spitze in drei Teile gespaltene Wappenschild der Faesch: mittig ein Hauszeichen, die Seitenfelder mit sechsstrahligen Sternen belegt, darunter Bezeichnung 'Aus der Musikmappe von Eugen Faesch' - Der offenbar musisch-kultivierte und engagierte Basler Exlibris-Förderer u. -Sammler Eugen Faesch war gemäss einem (Vermerk an anderer Stelle (ebenfalls: 'Erhalten von : Eugen Fäsch / den: 17. April 1914'), von Beruf 'Commis' [i.e. wohl i.S.v. kaufmänn. Angestellter], mit Wohnort: Petersgraben Basel (Nähe Petersplatz und Universität). - Conrad Ysenflamm, Basel (nicht bei Brun SKL), wird erwähnt in Wegmann, Exlibris Bd. II, 1937, p. 363 u. in Bd. I unter Nr. 3306 (Exlibris Fredericus i.e. Dr. phil. Robert Friedrich von Haller, geb. 1874), wobei sich der Name auch als 'Isenflamm', kaum jedoch 'Eisenflamm' geschrieben findet (vgl. StAr BS; vgl. Leu, Lexikon Bd. 6, 1752, p. 295: 'Eisenflamm, Ein Geschlecht in der Stadt Basel'; bzw. Bd. 10, 1756, p. 610: 'Isenflamm, Ein ausgestorbenes Geschlecht in der Stadt Mülhausen'; keine dieser Schreibweisen bei Füssli, Allg. Künstlerlexikon) -- PROVENIENZ : Sammlung Walter Karl 'Wa Ka' Buchmann (Saillans 1898-1966 Zürich), Grafiker u. Heraldiker. 3 Jahre Schüler an der Gewerbeschule Basel bei Burkart Mangold und Paul Kammüller für Malen, bei Alfred Soder für Radieren und Holzschnitt. Bildet sich bis 1919 für Malen auch bei Rudolf Löw und Heinrich Müller aus (KLS XX. Jh.) : ex Nachlass Mark Buchmann, (1922-2007), Sohn von Wa. Ka. Buchmann, Maler, Grafiker, Buchillustrator, Zeichenlehrer und Kunsthistoriker, 1964-1973 Direktor der Kunstgewerbeschule und des Kunstgewerbemuseums Zürich (vgl. SIKART u. KLS XX. Jh.). - Sprache: de.

  • Monogrammist J.W.Th. (Lebensdaten unbekannt)

    Verlag: ohne Orts- und Verlagsangabe um, 1820

    Anbieter: historicArt Antiquariat & Kunsthandlung, Wiesbaden-Breckenheim, Deutschland

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Kunst / Grafik / Poster

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    Original-Lithographie von J.W.Th. (im Stein signiert) in floraler Zierumrandung auf rückseitig unbedrucktem Büttenblatt, Blattgröße ca. 16 x 22 cm, von alter Hand meisterhaft und naturgetreu koloriert, im floralen Rand jedoch etwas stockfleckig, sehr seltenes anmutiges Blatt 2100 gr.

  • Bild des Verkäufers für [Lebensweisheiten]. zum Verkauf von Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel

    Monogrammist 'FH': i.e. Felix Hoffmann / ['Edwin', i.e. Edwin Arnet, Autograph].

    Verlag: ohne Impressum, um/vor 1960 -, 1960

    Anbieter: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel, Affoltern am Albis, Schweiz

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Farblithographie a. Faltbogen (p. 3; 21 x 10.5 cm), p. 2 mit gedr. Sinnspruch in Fraktur u. hs. Neujahrswunsch in Kugelschreiber von fremder Hand. Aussenseiten im Kopf min. stockfleckig. Gesamthaft recht gutes Exemplar. - - Möglicherweise als Originalgraphik in Auftrag ausgeführte Kartenillustration in Originalgraphik (nicht im WVZ d. Illustrationen), eng korrespondierend mit dem Sinnspruch, und typisch zwar in der Gestaltung Hoffmanns, im Stil jedoch mehr 'grafisch' als seine Buchillustrationen. Denkbar wäre zudem, dass auch der Spruch vom sehr belesenen Künstler stammt. - Sujet : optisch in vier Felder geteilte und alternierend in Dunkelblau und Olive gehaltene Zeichnung einer stilisierten, auf Karussell balancierenden weiblichen Gestalt mit Füllhorn, darüber Mond und Sonne, u.r. monogrammiert FH - Nebenstehend gedr. Sinnspruch in Fraktur : 'Lebensschaukel / Glückesgaukel / Freud und Leid / Nimm sie beid' - Der Absender des undatierten Neujahrsgrusses, der Schrift nach schon etwas ältere 'Edwin', ergänzte den Spruch: 'Doch von Seel' und Leib / Nimmst Du Schmerz und Leid / Wenn nit alles bist / Einfach z'?frieden bist', dazu in Mundart: 'Es guets Neus au für e WbK, Dein Edwin', mit der charakteristischen Schrift u. Unterschrift von Edwin Arnet. Dessen Adressat war Walter Karl Buchmann, s.Zt. Leiter des WbK (Wirtschaftsbund bildender Künstler - Edwin Arnet (Zürich 1901-1962 ibid.), ab 1925 fester Mitarbeiter am Lokalteil der NZZ, 1941-1955 Ressortleiter. [.] Mit dem Roman 'Emanuel' (1926, 3. Aufl. 1931) gewann Arnet ein nationales literarisches Preisausschreiben. Er verfasste 'Das eidg. Wettspiel' (Festspiel der Landesausstellung 1939), drei weitere Romane, Erzählungen, Feuilletons [.] und Gedichte. Walter Corti hat Arnet den 'Täter unter den Dichtern' genannt." (etc.; HLS) - "Nein, ein genialer Festspieldichter war er nicht, dieser Edwin Arnet, der als Journalist einen warmen, menschlichen Ton in die NZZ hineingebracht hatte. Sein verträumtes, melancholisches Dichtertum, das er selbst einmal 'eine Flucht aus der Zeit und der Zeitung' nannte, konnte er als Epiker weit besser entfalten" (etc.; Ch. Linsmayer, in: linsmayer autoren, online). -- Felix Hoffmann (Aarau 1911-1975 ibid.), von Aarau. Grafiker, Illustrator, Glasmaler und Maler. Bilderbücher, Buchillustrationen, Kirchenfenster, Fresko und Sgraffito. Tätigkeitsbereiche: Lithographie, Radierung, Sgraffito, Wandmalerei, Zeichnung, Grafik, Fresko, Malerei, Glasmalerei, Holzschnitt, Illustration (SIKART). "Als international geachteter Buchkünstler illustrierte Hoffmann 86 Bücher. [.] Sie zeichnen sich durch zurückhaltend eingesetzte Farben, einen klaren Bildaufbau, abgeschwächte räumliche Tiefenwirkung, Detailreichtum und stimmungsvolle Landschaften aus. Charakteristisch ist auch die verhaltene Dynamik der statuarischen, manchmal freigestellten Figuren. [.] Der Künstler wies der Illustration dienende Funktion als Erläuterung und bildliche Verdichtung des Textes zu." (ibid.). -- PROVENIENZ : Sammlung Walter Karl 'Wa Ka' Buchmann (Saillans 1898-1966 Zürich), von Affoltern am Albis ZH u. Basel. Maler u. Grafiker. Leiter des Wirtschaftsbundes bildender Künstler (WbK). Landschaften u. Angewandte Kunst: Malerei, Radierung, Holzschnitt (SIKART). "Ist 3 Jahre Schüler der Gewerbeschule Basel bei Burkart Mangold und Paul Kammüller für Malen, bei Alfred Soder für Radieren und Holzschnitt. Bildet sich bis 1919 für Malen auch bei Rudolf Löw und Heinrich Müller aus. [.] Lebt 1921-1925 in Bürglen [TG]. Führt seit 1925 in Zürich ein Atelier für Werbegraphik." (KLS XX. Jh.) - ex Nachlass Mark Buchmann (1922-2007), Sohn von Wa. Ka. Buchmann, Maler, Grafiker, Buchillustrator, Zeichenlehrer u. Kunsthistoriker, 1964-1973 Direktor der Kunstgewerbeschule und des Kunstgewerbemuseums Zürich (SIKART; KLS XX. Jh.). - Sprache: de.

  • Monogrammist J.W.Th. (Lebensdaten unbekannt)

    Verlag: ohne Orts- und Verlagsangabe um, 1820

    Anbieter: historicArt Antiquariat & Kunsthandlung, Wiesbaden-Breckenheim, Deutschland

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    Kunst / Grafik / Poster

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    Original-Lithographie von J.W.Th. (im Stein signiert) in floraler Zierumrandung auf rückseitig unbedrucktem Büttenblatt, Blattgröße ca. 15,5 x 22 cm, von alter Hand meisterhaft und naturgetreu koloriert, im floralen Rand jedoch etwas stockfleckig, sehr seltenes anmutiges Blatt 2100 gr.

  • Sudermann, Hermann und Monogrammist H P (Einbandgestalter):

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Stuttgart und Berlin : J. G. Cotta`sche Buchhandlung Nachfolger, 1910

    Anbieter: Antiquariat Biebusch, Lilienthal, Deutschland

    Verbandsmitglied: GIAQ

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    Leinen. Zustand: Gut. 76-80. Aufl. 374 S. ; 19 cm Zustand: prächtiger blauer Leineneinband mit reichem Buchschmuck in Gold/schwarz, marmorierter Schnitt, Fadenbindung, wenig gebräuntes Papier, Frakturschrift --- Inhalt: Im Roman Der Katzensteg (1890) wurden inszenierte Posen und mythische Überhöhung festgestellt sowie Beziehungen zu Gemälden wie Triton und Nereide von Arnold Böcklin hergestellt. Doch stecke dahinter mehr als stilistische Konvention, so der Literaturwissenschaftler Peter Sprengel, sondern Protest gegen klerikal verengtes Christentum. [wikipedia] ORA3-3 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 600.

  • Bild des Verkäufers für [4 div. Miniatur-Exlibris] : Eigner : 1. Boyli; 2. Gritli Derret; 3. 'EH'; 4. Anonym. zum Verkauf von Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel

    Monogrammist 'R' (gespiegelt u./od. ligiert ev. 'FR').

    Verlag: Schweiz um 1930/1940 -, 1930

    Anbieter: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel, Affoltern am Albis, Schweiz

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    4 div. Blätter in Holzschnitt a. unterschiedlichen leichten Papieren; Sujets 3.3 x 3.7, 6.2 x 4.9, bzw. 6.2 x 5.8, bzw. 4.5 x 4.5 cm, 1. in der linken oberen Ecke, resp. 2.-4. jeweils u.r. in der Platte monogrammiert. Alle in ident. einfachen Atelier-Passepartouts montiert (24.2 x 16.6 cm). Gesamthaft recht gute Exemplare. - - Im typischen 'beschwingten' und charmanten Stil der modernen Graphik gezeichnete Sujets, alle monogrammiert 'R', mit deutlich nach hinten gezogenen Vertikalen : 1. Eignertitel: 'Boyli', miniaturartig fein gestochenes, mit Anklängen an Expressionismus/Art Déco, relativ komplexes Motiv mit einer jungen Frau im Badeanzug in Bauchlage ein Buch lesend, im Vordergrund springt ein Frosch in einen Teich mit 3 Fischen, im Mittelgrund am Bildrand eine Holzhütte mit einem Foxterrier davor, auf dem Dach eine Fahne mit Inschrift 'Boyli', im Hintergrund Busch- und Baumsilhouetten, darüber Bezeichnung 'ExLibris' / 2. Eignertitel: 'Gritli Derret, / Mein Eigen': Kinderschwester beugt sich über das in seinem Bett schreiende Kind, darum herum Banderole in mehreren Schlaufen mit Spruch 'Wenn Kinderaugen mich Beglücken, das ist mein einziges Entzücken' / 3. Eignertitel: 'Ex Libris / EH' : Bohèmienne od. Femme fatale: androgyn-feminin anmutendes Kopfbild mit flachem Hut à la Marlene Dietrich, darüber ein Künstler (eine Künstlerin, EH?) mit Hut vor Staffelei, im Hintergrund der Ecken (v.o.l.): ein Geiger ('Stehgeiger') / moderne Häuserzeile / vor Gummibaum ein weiblicher Torso mit anfliegender Taube / Hausfassade / 4. Eignertitel 'ex Libris' : etwas uninspiriert geratene Lyra (Glockenspiel, Stabspiel, Metallophon), davor ein singender Vogel und eine Blume (wohl Margerite, was u.U. ein Hinweis auf das 'Gritli' sein könnte) -- Der Sohn des Basler Druckers und Verlegers Friedrich Reinhardt (1866-1949), Fritz Reinhardt [jun.] (1897-1970), selber Buchdrucker im elterlichen Betrieb und dazu (Gelegenheits-) Grafiker hatte zwar um 1920 seine durchaus modernen Grafiken und Exlibris gelegentlich mit einem einfachen, nicht uneleganten 'R', in der Regel später jedoch mit schlichten Grotesk-Versalien 'FR' od. 'F/R' monogrammiert. Eine Zuschreibung dieser im Stil durchaus interessanten Blätter scheint jedoch aufgrund des so charakteristischen Monogramms eher gewagt. Beispiele für seine Exlibris sind spärlich dokumentiert, obschon er früh Beachtung fand: "hat schon über 20 Exlibris gefertigt, sämtlich in Holz geschnitten [.] Ihm gelingen gleicherweise die knappen prägnanten Buchmarken [.], landschaftliche Motive und Heraldika" (J. Lenze, in: Schweizer Gebrauchsgraphik. SD aus: Exlibris, Buchkunst und angewandte Graphik. Berlin 1920, p. 61 mit 2 Abbn.). Lenze, offensichtlich gut informiert, erwähnt Reinhardt zudem im Zusammenhang mit dem seinerzeit ebenfalls in Basel tätigen, etwa 2 Jahre jüngeren Walter Buchmann: i.e. Walter Karl Buchmann (dieser "ist jetzt 21 Jahre alt", ibid.) -- PROVENIENZ der vier vorliegenden Blätter : Sammlung Walter Karl 'Wa Ka' Buchmann (Saillans 1898-1966 Zürich), Grafiker u. Heraldiker. 3 Jahre Schüler an der Gewerbeschule Basel bei Burkart Mangold und Paul Kammüller für Malen, bei Alfred Soder für Radieren und Holzschnitt. Bildet sich bis 1919 für Malen auch bei Rudolf Löw und Heinrich Müller aus (KLS XX. Jh.) : ex Nachlass Mark Buchmann, (1922-2007), Sohn von Wa. Ka. Buchmann, Maler, Grafiker, Buchillustrator, Zeichenlehrer und Kunsthistoriker, 1964-1973 Direktor der Kunstgewerbeschule und des Kunstgewerbemuseums Zürich (vgl. SIKART u. KLS XX. Jh.). - Sprache: de.

  • Monogrammist MG

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Rothenburg ob der Tauber, 1986

    Anbieter: historicArt Antiquariat & Kunsthandlung, Wiesbaden-Breckenheim, Deutschland

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    Kunst / Grafik / Poster Signiert

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    1. Original-Aquarell auf Malkarton, in der linken unteren Ecke in Blei bezeichnet "Siebersturm", rechts unten monogrammiert "MG" und datiert, Kartongröße 28 x 22,5 cm, sehr gut erhalten - das auf diesem Aquarell abgebildete Haus auf der Ecke rechts beherbergt heute die Gaststätte "Landwehr-Bräu" 1100 gr.

  • original Leinenband, 4°, [85] Bl., [1] S. : überwiegend Ill.; Zustand: sehr gut Vorsatz mit Wappenexlibris de 500 Buch.

  • Monogrammist MT

    Verlag: 1560-1580, 1560

    Anbieter: GALERIE HIMMEL, Dresden, Deutschland

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    Zustand: guter Zustand. Monogrammist MT. Tötung der Königin Atalja und ihrer Anhänger.1560-1580. Holzschnitt, alt koloriert. Historische Buchillustration, von Monogrammist MT. 7,9 x 11,2 cm (Darstellung / ohne Schmuckrahmen), 10,9 x 14,3 cm (Blatt), 12 x 23 cm (Trägerblatt).Zeittypische Bordüre mit Grotesken und Rollwerk. - Aus einer deutschen Ausgabe der Lutherbibel der 2. Hälfte des 16. Jahrhunderts. Sämtliche Holzschnitte wohl von einer Hand, oft Bilderfindungen des Virgil Solis folgend, bisweilen mit Monogramm MT und Messerchen signiert. - Atalja war die Tochter von Ahab und regierte als Königin das Reich Juda. Bis auf den Rand der Schmuckrahmung beschnitten. Papier altersbedingt etwas gebräunt. Alt auf Büttenpapier des 18. Jh. gesetzt. Insgesamt gut erhalten.Monogrammist MT (tätig 2. Hälfte 16. Jh.). Deutscher Formschneider. Vertreter der deutschen Spätrenaissance und des Manierismus, wohl süddeutsch aus der Generation des Jost Amman. Schnitt Bibelillustrationen nach Vorlagen von Virgil Solis. Signierte mit ligiertem Monogramm MT und daneben liegendem Schneidemesser. Auf dem Trägerbütten alt in brauner Feder bezeichnet: II. Reg. 11 / Tödtung der Athalja und ihrer Anhaenger. Verso typografischer Rückentext aus der Biblia deutsch von Martin Luther. 7,9 x 11,2 cm (Darstellung / ohne Schmuckrahmen), 10,9 x 14,3 cm (Blatt), 12 x 23 cm (Trägerblatt).

  • Monogrammist MT

    Verlag: 1560-1580, 1560

    Anbieter: GALERIE HIMMEL, Dresden, Deutschland

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    Zustand: guter Zustand. Monogrammist MT. Zwei Engel begraben Moses.1560-1580. Holzschnitt, alt koloriert. Historische Buchillustration, von Monogrammist MT. 7,7 x 11,1 cm (Darstellung / ohne Schmuckrahmen), 10,8 x 14,3 cm (Blatt).Zeittypische Bordüre mit Rollwerk, Putten und zwei weiblichen Genien. - Aus einer deutschen Ausgabe der Lutherbibel der 2. Hälfte des 16. Jahrhunderts. Sämtliche Holzschnitte wohl von einer Hand, oft Bilderfindungen des Virgil Solis folgend, bisweilen mit Monogramm MT und Messerchen signiert. Bis auf den Rand der Schmuckrahmung beschnitten. Papier altersbedingt etwas gebräunt. Insgesamt gut erhalten.Monogrammist MT (tätig 2. Hälfte 16. Jh.). Deutscher Formschneider. Vertreter der deutschen Spätrenaissance und des Manierismus, wohl süddeutsch aus der Generation des Jost Amman. Schnitt Bibelillustrationen nach Vorlagen von Virgil Solis. Signierte mit ligiertem Monogramm MT und daneben liegendem Schneidemesser. Verso typografischer Rückentext aus der Biblia deutsch von Martin Luther. 7,7 x 11,1 cm (Darstellung / ohne Schmuckrahmen), 10,8 x 14,3 cm (Blatt).

  • Monogrammist MT

    Verlag: 1560-1580, 1560

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    Zustand: guter Zustand. Monogrammist MT. Die gefangenen Amoriter-Könige vor Josua.1560-1580. Holzschnitt, alt koloriert. Historische Buchillustration, von Monogrammist MT. 7,8X11,1 cm (Darstellung / ohne Schmuckrahmen), 10,9X14,3 cm (Blatt), 12,5X23 cm (Trägerblatt).Zeittypische Bordüre mit Grotesken und Rollwerk. - Aus einer deutschen Ausgabe der Lutherbibel der 2. Hälfte des 16. Jahrhunderts. Sämtliche Holzschnitte wohl von einer Hand, oft Bilderfindungen des Virgil Solis folgend, bisweilen mit Monogramm MT und Messerchen signiert. Bis auf den Rand der Schmuckrahmung beschnitten. Papier altersbedingt etwas gebräunt. Alt auf Büttenpapier des 18. Jh. gesetzt. Insgesamt gut erhalten.Monogrammist MT (tätig 2. Hälfte 16. Jh.). Deutscher Formschneider. Vertreter der deutschen Spätrenaissance und des Manierismus, wohl süddeutsch aus der Generation des Jost Amman. Schnitt Bibelillustrationen nach Vorlagen von Virgil Solis. Signierte mit ligiertem Monogramm MT und daneben liegendem Schneidemesser. Auf dem Trägerbütten alt in brauner Feder bezeichnet: Josua 15. / Die 5. gefangenen Amoriter Könige werden vor ihn gefuehrt. Verso typografischer Rückentext aus der Biblia deutsch von Martin Luther. 7,8X11,1 cm (Darstellung / ohne Schmuckrahmen), 10,9X14,3 cm (Blatt), 12,5X23 cm (Trägerblatt).

  • Monogrammist MT

    Verlag: 1560-1580, 1560

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    Zustand: guter Zustand. Monogrammist MT. Der Würgeengel im Heerlager Sanheribs.1560-1580. Holzschnitt, alt koloriert. Historische Buchillustration, von Monogrammist MT. 7,7 x 11,0 cm (Darstellung / ohne Schmuckrahmen), 10,6 x 13,8 cm (Blatt).Zeittypische Bordüre mit Grotesken und Rollwerk. - Aus einer deutschen Ausgabe der Lutherbibel der 2. Hälfte des 16. Jahrhunderts. Sämtliche Holzschnitte wohl von einer Hand, oft Bilderfindungen des Virgil Solis folgend, bisweilen mit Monogramm MT und Messerchen signiert. - In der Belagerung Jerusalems durch den Assyrer Sanherib bat der judäische König Hiskija Gott um Beistand, worauf dieser einen Engel entsandte, die 185.000 Soldaten zu erschlagen. Bis auf den Rand der Schmuckrahmung beschnitten. Papier altersbedingt etwas gebräunt. Insgesamt gut erhalten.Monogrammist MT (tätig 2. Hälfte 16. Jh.). Deutscher Formschneider. Vertreter der deutschen Spätrenaissance und des Manierismus, wohl süddeutsch aus der Generation des Jost Amman. Schnitt Bibelillustrationen nach Vorlagen von Virgil Solis. Signierte mit ligiertem Monogramm MT und daneben liegendem Schneidemesser. Verso typografischer Rückentext aus der Biblia deutsch von Martin Luther. 7,7 x 11,0 cm (Darstellung / ohne Schmuckrahmen), 10,6 x 13,8 cm (Blatt).

  • Monogrammist MT

    Verlag: 1560-1580, 1560

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    Zustand: guter Zustand. Monogrammist MT. Moses segnet Josua.1560-1580. Holzschnitt, alt koloriert. Historische Buchillustration, von Monogrammist MT. 7,7 x 11,1 cm (Darstellung / ohne Schmuckrahmen), 10,8 x 14,0 cm (Blatt).Zeittypische Bordüre mit Rollwerk, Putten und zwei weiblichen Genien. - Aus einer deutschen Ausgabe der Lutherbibel der 2. Hälfte des 16. Jahrhunderts. Sämtliche Holzschnitte wohl von einer Hand, oft Bilderfindungen des Virgil Solis folgend, bisweilen mit Monogramm MT und Messerchen signiert. Bis auf den Rand der Schmuckrahmung beschnitten. Papier altersbedingt etwas gebräunt. Insgesamt gut erhalten.Monogrammist MT (tätig 2. Hälfte 16. Jh.). Deutscher Formschneider. Vertreter der deutschen Spätrenaissance und des Manierismus, wohl süddeutsch aus der Generation des Jost Amman. Schnitt Bibelillustrationen nach Vorlagen von Virgil Solis. Signierte mit ligiertem Monogramm MT und daneben liegendem Schneidemesser. Verso typografischer Rückentext aus der Biblia deutsch von Martin Luther. 7,7 x 11,1 cm (Darstellung / ohne Schmuckrahmen), 10,8 x 14,0 cm (Blatt).

  • M (Monogrammist) um 1930

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    4 farbige ORIGINAL-AQUARELLE (Zeichnungen aquarelliert, 16°- Postkartenformat), signiert M. MOTIV : SCHLOSS RHEINSBERG ( Schloss Rheinsberg liegt in der Gemeinde Rheinsberg , etwa 100km nordwestlich von Berlin im Landkreis Ostprignitz-Ruppin . Das am Ostufer des Grienericksees gelegene Schloss gilt als Musterbeispiel des sogenannten Friderizianischen Rokokos und diente auch als Vorbild für Schloss Sanssouci . WIKI).

  • M (Monogrammist) um 1930

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    2 farbige ORIGINAL-AQUARELLE (8°-16°, unter Passepartout), signiert M, und eine s/w-Vorstudie (Original-Zeichnung, ca. 16°) MOTIV : SCHLOSS RHEINSBERG ( Schloss Rheinsberg liegt in der Gemeinde Rheinsberg , etwa 100km nordwestlich von Berlin im Landkreis Ostprignitz-Ruppin . Das am Ostufer des Grienericksees gelegene Schloss gilt als Musterbeispiel des sogenannten Friderizianischen Rokokos und diente auch als Vorbild für Schloss Sanssouci . WIKI).

  • Bild des Verkäufers für Pars I.ma [Prima] Philosophiae. zum Verkauf von Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel

    Monogrammist 'C. F.'

    Verlag: 1804 -, 1804

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    8° (19 x 13.2 x 3 cm). 142 SS. (Text; Rest von ca. 70 Bll. blanko). Kart. d.Zt. (marmoriert in Sepiatönen) mit hs. Rückenschild, alls. rot gesprenkelter Schnitt. Schöne und sorgfältige Lateinische Kurrentschrift (Spitzfeder, schwarze Tinte, schulmässiger Duktus) auf handliniertem Büttenpapier (Wasserzeichen; in den Ecken Einstichlöcher für Satzspiegelmarkierung). Gesamthaft sauberes und gutes Exemplar - - Wohl Mitschriften nach Diktat in lateinischer Sprache zu einer philosophischen Einführungsvorlesung, unterteilt in 82 Paragraphen - Der Provenienz nach aus einer der höheren Schulen (Institut, Seminar, Kollegium, Lyzeum, Gymnasium) der Zentral- und Innerschweiz (Einsiedeln, Engelberg, Sarnen, Schwyz) - "Cognitio historica est nuda rei notitia, cognitio philosophica est notitia rationis, cur res sit, aut esse possit. [.] Philosophia dividitur in Theoreticam, quod versatur circa cognoscenda, et Practicam, quod versatur circa agenda: Illa constat, Logica, Methaphisica, Physica, hoc Ethica et Politica." (p. 1). Seite 142 schliesst mit "Finis. Coronat. Opus / 1804. C. F." - Das heraldische Wasserzeichen des Büttenpapiers ist nicht näher bestimmbar. Wappen: mehrpassiger Schild (ev. bekrönt) mit zentraler Lilie -- Kulturhistorisch und für die Geschichte des schweizerischen Schulwesens der frühen Mediationszeit, insbesondere für Unterrichtsinhalte und -Methoden aufschlussreicher Beleg - Im 18. Jahrhundert erwuchs dem traditionellen und relativ stark regional und konfessionell geprägten gymnasialen System zunehmend Kritik: "Der Kampf gegen die alte Lateinschule wurde jedoch erst mit der Französischen Revolution endgültig entschieden, und selbst dann dauerte es noch mehrere Jahrzehnte, bis sich die neuen Formen voll etabliert hatten. [.] Der wohl einschneidendste Schritt in der 1. Hälfte des 19. Jh. war die [.] Laisierung der gymnasialen Schulen: An die Stelle der alten theologischen Schulmänner mit umfassender facultas docendi traten staatlich ausgebildete Fachlehrer." (etc.; HLS, Lemma Gymnasium, Abschn. 3 u. 4). Das zähe Ringen um Föderalismus und Zentralismus, zwischen Konservativen und Radikal-Freisinnigen in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts musste die Neuordnung der Schulen mit betreffen: "Es kam zur Konkurrenz von z.T. gleichzeitig gegründeten katholischen und reformierten Kantonsschulen, die in Chur und St. Gallen noch bis über die Mitte des 19. Jh. getrennt blieben. Anders in den kath. Kantonen: Während in Freiburg die Jesuiten noch bis zum Sonderbundskrieg blieben und das Jesuitenkolleg zu einem Mittelpunkt der Erziehung der vornehmen kath. Jugend ausbauen konnten, war in Luzern das Kollegium bereits 1774 zur Staatsschule geworden. 1839 entzog auch Solothurn dem Klerus das Unterrichtsmonopol. Teilweise ersetzten Kapuzinerkollegien die Jesuitenschulen (Faido, Stans, Appenzell, Saint-Maurice, Näfels)." (etc.; ibid., Abschn. 4). Erst der Bundesstaat und die Bundesverfassung von 1848 boten geeignetere Voraussetzungen und Bedingungen für die Modernisierung des Schulsystems. In wieweit Klosterschulen als "Pflanzschule des monastischen Nachwuchses unterhaltene Schulen der Benediktiner und Zisterzienser" von diesen Prozessen tangiert wurden, ist allerdings eine Frage für sich. (Zit. aus: E. Koller, Das katholische Gymnasium. Ein Postulat der frühaargauischen Bildungspolitik 1803-1835. In: Argovia 81/1969, p. 310, Fussnote 33; eine Monographie zum Thema Klosterschulen scheint es nicht zu geben). - Sprache: la.