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Sprache: Deutsch
Verlag: Buchhandlung d. Stadtmission, 1893
Anbieter: books4less (Versandantiquariat Petra Gros GmbH & Co. KG), Welling, Deutschland
gebundene Ausgabe. Zustand: Gut. 127 Seiten; Das hier angebotene Buch stammt aus einer teilaufgelösten wissenschaftlichen Bibliothek und trägt die entsprechenden Kennzeichnungen (Rückenschild, Instituts-Stempel.); der Buchzustand ist ansonsten ordentlich und dem Alter entsprechend gut. Leichte altersbedingte Anbräunung des Papiers. Einbandkanten sind leicht abgerieben. Text in ALTDEUTSCHER SCHRIFT. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 300.
Sprache: Deutsch
Verlag: Buchhandlung d. Stadtmission, 1893
Anbieter: books4less (Versandantiquariat Petra Gros GmbH & Co. KG), Welling, Deutschland
gebundene Ausgabe. Zustand: Gut. 127 Seiten; Das hier angebotene Buch stammt aus einer teilaufgelösten Bibliothek und kann die entsprechenden Kennzeichnungen aufweisen (Rückenschild, Instituts-Stempel.); der Buchzustand ist ansonsten ordentlich und dem Alter entsprechend gut. Text in ALTDEUTSCHER SCHRIFT. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 260.
Sprache: Deutsch
Verlag: Berlin: Hertz, 1858
Anbieter: ANTIQUARIAT Franke BRUDDENBOOKS, Lübeck, Deutschland
Zustand: Gut. 164 (3) Seiten, Provenienz 1.: unleserlicher Name. Provenienz 2.: Ferdinand Herbst, Wuppertal-Barmen (Stempel). Ferdinand Herbst (1890-1950) war ein deutscher evangelischer Theologe. Herbst studierte in Bielefeld, Erlangen, Halle und München. Während des Ersten Weltkriegs wurde er verwundet und später arbeitete er als Militärpfarrer in Berlin. Im Jahre 1917 ging er in die Niederlande und baute dort unter anderen die deutsche Gemeinde von Den Haag und Antwerpen auf. Seit 1936 arbeitete er bei dem Gustav-Adolf-Werk in Leipzig und wurde 1939 dessen Generalsekretär. Nach dem Zweiten Weltkrieg versuchte er, das Werk wieder aufzubauen und führte die erste Tagung des Werks in Fulda. - Einband berieben und mit Buntpapierabplatzungen. Sonst sauberes und wohlerhaltenes Exemplar. Wir senden umgehend mit beiliegender MwSt.Rechnung. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 200 Ppbd. der Zeit, farbiger Kopfschnitt, 16 x 11,5 cm.
Verlag: Calw und Stuttgart: Verlag der Vereinsbuchhandlung, 1887
Anbieter: Antiquariat Kretzer, Kirchhain-Emsdorf, Deutschland
Zustand: Gut. XV, (1), 354 Seiten. Frakturdruck. Mit Portraitfrontispiz. Kopfschnitt leicht angestaubt. Vorsätze und Titelblatt gebräunt und leicht stockfleckig. - Insgesamt sauberes und gut erhaltenes Exemplar. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 650 8° (17,5-22,5 cm). Dekorativer brauner Orig.-Leinenband mit reicher Goldverzierung sowie rot gefärbtem Schnitt. [Hardcover / fest gebunden].
Gundert, Stuttgart 1930, 117 S., Oln, Bauchbinde, Kl.-8, Einband und Bauchbinde fleckig, Seiten leicht gebräunt.
Verlag: Hannover, C. Meyer,1864 (sechste, vermehrte Auflage), 1864
Anbieter: Libro-Colonia (Preise inkl. MwSt.), Köln, NRW, Deutschland
214 Seiten, blind geprägter Original-Leineneinband ca. 13 × 19 cm mit goldgeprägtem Deckelbild, Rückentitel und Verzierungen, Goldschnitt, Einband geringfügig bestoßen, wenige Seiten geringfügig fleckig, handschriftliche Widmung auf Titelrückseite die auf die Titelseite durchscheint (siehe Scan), insgesamt schönes Exemplar.
Verlag: Verlag der Vereinsbuchhandlung, Calw und Stuttgart, 1887
Anbieter: Antiquariat Kastanienhof, Pirna, Deutschland
Hardcover. Zustand: Befriedigend. 14x21cm illustrierter Original-Leinen-Band ohne Schutzumschlag Einband mit etwas stärkeren Gebrauchsspuren, Papier altersbedingt etwas gebräunt, akzeptables Exemplar---Mit einem Bilde A. Monods Für Ihre Zufriedenheit versenden wir mit DHL und ausschließlich mit Trackingcode für eine sichere Sendungsverfolgung! Weitere Angebote unter antiquariat-kastanienhof , XIII, 354 Seiten. nein.
Sprache: Deutsch
Verlag: Hamburg, Agentur des Rauhen Hauses,, 1859
Anbieter: Göppinger Antiquariat, Göppingen, Deutschland
17 x 11 cm, Halbleinen. 2. autorisierte Auflage. XX, 191 S. Einband berieben, bestoßen und Rücken mit Einrissen sowie Verlust. Handschriftlicher Besitzereintrag auf fliegendem Vorsatz. Durchgehend fleckig. Gutes Leseexemplar. "Adolphe Monod (* 21. Januar 1802 in Kopenhagen; 6. April 1856 in Paris) war ein reformierter Erweckungsprediger aus der französischsprachigen Schweiz. Adolphe Monod Monod war der Sohn des reformierten Pastors und Schriftstellers Jean Monod und dessen Ehefrau Louise Philippine de Koninck. Mit sechs Jahren kam Monod zusammen mit seiner Familie nach Paris, da sein Vater als Pastor in die dortige reformierte Gemeinde berufen worden war. Monod wuchs in Paris auf und studierte von 1820 bis 1824 zusammen mit seinem älteren Bruder Guillaume Monod an der Universität Genf Theologie. Bereits während seines Studiums machte er die Bekanntschaft des Réveil und einiger ihrer bedeutenderen Vertreter, wie Thomas Erskine, Louis Gaussen und Charles Scholl. Gerade durch den Schotten Erskine wurde Monod bekehrt. Die Reformierte Kirche schickte ihn 1826 nach Italien, wo er noch im selben Jahr in Neapel eine evangelische Gemeinde gründete, und diese zwei Jahre lang leitete. 1828 betraute man Monod mit dem Amt des Pastors der reformierten Gemeinde von Lyon. Als solcher heiratete er noch im selben Jahr Hannah Honyman, die er durch Erskine kennengelernt hatte. Zusammen mit seiner Ehefrau hatte Monod sieben Kinder. In Lyon kam es mit der Zeit zu erheblichen Schwierigkeiten, da sich Monod immer öfter als Hardliner" zeigte. 1832 weigerte er sich, das Abendmahl mit allen anwesenden Christen zu feiern, und begründete dies in seiner Predigt Qui doit communier? Wenige Wochen später wurde er dafür seines Amtes enthoben. In Absprache mit gleichgesinnten Freunden gründete Monod zusammen mit diesen (als Reaktion auf seine Suspendierung) eine eigene Freikirche, die Église evangélique de Lyon. Der deutsche Kaufmann Hermann Heinrich Grafe, ein Freund Monods, gründete 1854 nach diesem Beispiel in Elberfeld (heute Wuppertal) die erste Freie evangelische Gemeinde Deutschlands. Monod stellte trotz der eigenen Kirchengründung die Staatskirche nie in Frage. Seine Grundidee war, die Gemeinde von der Basis her zu erneuern, und sie dadurch im eigentlichen Sinn des Wortes als reformierte" Kirche zu gestalten. Im Gegensatz zu einigen seiner Kollegen, wie François Olivier oder Auguste Rochat, lehnte Monod die Bewegung der Dissidenten ab. 1836 schloss er sich der reformierten Staatskirche wieder an, als diese ihn mit einer Professur an der Universität Montauban betraute. Dieses Amt hatte Monod über zehn Jahre inne, bis er 1847 als Prediger an die reformierte Kirche in Paris berufen wurde. Mit seinem Bruder Frédéric Monod, der ebenfalls in dieser Zeit in Paris wirkte, hatte Monod einige theologische wie politische Diskussionen durchzustehen. Frédéric Monod war dem orthodoxen Lager zuzurechnen, gründete 1849 zusammen mit Agénor Étienne de Gasparin die Union des Églises libres évangéliques de France und war Redakteur der Archives du Christianisme au XIXe siècle. Adolphe Monod nahm 1846 an der konstituierenden Sitzung der Evangelischen Allianz in London teil. Von der Beredsamkeit Monods zeugen nicht nur Berichte seiner Zeitgenossen, sondern auch seine Schriften. Selbst als er 1854 schwer erkrankte, predigte er bettlägerig bis an sein Lebensende. Im Alter von 54 Jahren starb Adolphe Monod in Paris an Leberkrebs." (Wikipedia) Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Hassel, Elberfeld 1858, 2. Aufl., 136 S., PPpbd.d.Z., waV, Einband etwas bestoßen, Seiten gebräunt, Rücken fehlt, zwei Blatt gelöst.
Sprache: Deutsch
Verlag: Verlag der Vereinsbuchhandlung, Calw, 1887
Anbieter: Versandantiquariat Bernd Keßler, Landau in der Pfalz, Deutschland
8°, XV, 354 S., mit einem Bilde A. Monods als Frontispiz, Leinenband mit Deckel- und Rückenprägung. Gut bis befriedigend erhaltene gebundene Ausgabe, Kanten leicht berieben, die Ecken leicht bestoßen, Rücken etwas abgeblasst, vorderes Innengelenk angerissen aber fest, Papier stärker gebräunt, einige leichte Gebrauchsspuren.