Sprache: Deutsch
Verlag: Edition Kirchhof & Franke, Leipzig und Berlin, 2012
ISBN 10: 3933816564 ISBN 13: 9783933816566
Anbieter: Buchshop Heitabu, Leipzig, Deutschland
Signiert
Broschur, pers. Widmung eines Autors auf Vortitel, sonst kaum Gebrauchsspuren, nehezu neuwertig, 539 S.
Sprache: Deutsch
Verlag: Verlag Ferdinand Schöningh, 2005
ISBN 10: 3506717995 ISBN 13: 9783506717993
Anbieter: SKULIMA Wiss. Versandbuchhandlung, Westhofen, Deutschland
Zustand: Wie Neu. Zustandsbeschreibung: leichte Lagerspuren. Das Bistum Meißen 1932-1951. Am Beispiel des typischen Diasporabistums Meißen, in dem die Minderheit der Katholiken in der Gesellschaft nicht sehr tief verankert war, lassen sich verschiedene Besonderheiten in der Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus und mit der kommunistischen Diktatur in den Jahren 1932 bis 1951 besonders gut herausarbeiten. Im Bistum Meißen wurde die katholische Kirche durch beide Diktaturen in besonderer Weise herausgefordert, zunächst durch die harsche Religionspolitik des sächsischen Gauleiters Mutschmann, dann durch die Vorreiterrolle Sachsens bei der Durchsetzung ideologischer Ansprüche unter der SED-Herrschaft. Aufgrund der gesellschaftlichen Rahmenbedingungen dominierten nach 1933 die Probleme des Staat-Kirche-Verhältnisses. Die Verfasserin beschränkte ihr Forschungsinteresse aber nicht auf diese Ebene, sondern untersuchte zugleich auch innerkirchliche Entwicklungen und die Stellung des vergleichsweise kleinen Bistums Meißen zu den anderen Bistümern in Deutschland. Auf diese Weise entsteht ein überzeugendes Gesamtbild. Mit dem Horst-Springer-Preis 2003 ausgezeichnet. 725 Seiten mit 5 Abb. und 9 Tab., Leinen (Veröffentlichungen der Kommission für Zeitgeschichte. Reihe B: Forschungen; Band 101/Verlag Ferdinand Schöningh 2005). Statt EUR 139,00. Gewicht: 1206 g - Gebunden/Gebundene Ausgabe.
Sprache: Deutsch
Verlag: Brill Schöningh, Brill | Schöningh, 2004
ISBN 10: 3506717995 ISBN 13: 9783506717993
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Buch. Zustand: Neu. Neuware - Am Beispiel des typischen Diasporabistums Meißen, in dem die Minderheit der Katholiken in der Gesellschaft nicht sehr tief verankert war, lassen sich verschiedene Besonderheiten in der Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus und mit der kommunistischen Diktatur in den Jahren 1932 bis 1951 besonders gut herausarbeiten. Im Bistum Meißen wurde die katholische Kirche durch beide Diktaturen in besonderer Weise herausgefordert, zunächst durch die harsche Religionspolitik des sächsischen Gauleiters Mutschmann, dann durch die Vorreiterrolle Sachsens bei der Durchsetzung ideologischer Ansprüche unter der SED-Herrschaft. Aufgrund der gesellschaftlichen Rahmenbedingungen dominierten nach 1933 die Probleme des Staat-Kirche-Verhältnisses. Die Verfasserin beschränkte ihr Forschungsinteresse aber nicht auf diese Ebene, sondern untersuchte zugleich auch innerkirchliche Entwicklungen und die Stellung des vergleichsweise kleinen Bistums Meißen zu den anderen Bistümern in Deutschland. Auf diese Weise entstand ein überzeugendes Gesamtbild; der Leser wird dieses flüssig geschriebene Buch, das als Dissertation an der Universität Leipzig eingereicht worden ist und dort den Horst-Springer-Preis 2003 erhalten hat, mit großem Gewinn studieren.
Sprache: Deutsch
Verlag: Brill Schöningh, Ferdinand, 2004
ISBN 10: 3506717995 ISBN 13: 9783506717993
Anbieter: preigu, Osnabrück, Deutschland
Buch. Zustand: Neu. Dikatur und Diaspora | Das Bistum Meißen 1932-1951, Veröffentlichungen der Kommission für Zeitgeschichte, Reihe B: Forschungen 101 | Birgit Mitzscherlich | Buch | 725 S. | Deutsch | 2004 | Brill Schöningh, Ferdinand | EAN 9783506717993 | Verantwortliche Person für die EU: Brill Deutschland GmbH, Wollmarktstr. 115, 33098 Paderborn, productsafety[at]degruyterbrill[dot]com | Anbieter: preigu.
Verlag: Paderborn: Schöningh 2004., 2004
Anbieter: Antiquariat Bergische Bücherstube Mewes, Overath, Deutschland
725 S. Reg. Ln. *neuwertig*. Am Beispiel des typischen Diasporabistums Meißen, in dem die Minderheit der Katholiken in der Gesellschaft nicht sehr tief verankert war, lassen sich verschiedene Besonderheiten in der Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus und mit der kommunistischen Diktatur in den Jahren 1932 bis 1951 besonders gut herausarbeiten. Im Bistum Meißen wurde die katholische Kirche durch beide Diktaturen in besonderer Weise herausgefordert, zunächst durch die harsche Religionspolitik des sächsischen Gauleiters Mutschmann, dann durch die Vorreiterrolle Sachsens bei der Durchsetzung ideologischer Ansprüche unter der SED-Herrschaft. Aufgrund der gesellschaftlichen Rahmenbedingungen dominierten nach 1933 die Probleme des Staat-Kirche-Verhältnisses. Die Verfasserin beschränkte ihr Forschungsinteresse aber nicht auf diese Ebene, sondern untersuchte zugleich auch innerkirchliche Entwicklungen und die Stellung des vergleichsweise kleinen Bistums Meißen zu den anderen Bistümern in Deutschland. Auf diese Weise entstand ein überzeugendes Gesamtbild; der Leser wird dieses flüssig geschriebene Buch, das als Dissertation an der Universität Leipzig eingereicht worden ist und dort den Horst-Springer-Preis 2003 erhalten hat, mit großem Gewinn studieren.