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    • Sprache: Deutsch

      Verlag: GRIN Verlag, 2008

      3640194179 / 9783640194179

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      Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,3, Philipps-Universität Marburg, Veranstaltung: Gesellschaft und Wirtschaft im klassischen Athen, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Dieser Artikel gibt im ersten Kapitel einen kurzen Überblick über die Grundzüge des Getreidehandels im klassischen Athen. Im zweiten Kapitel soll, darauf aufbauend, der Frage nachgegangen werden, ob die Athener den Getreidehandel nur zur Eigenversorgung oder auch als Instrumentarium ihrer Bündnis- und Hegemonialpolitik benutzten.

    • Sprache: Deutsch

      Verlag: GRIN Verlag, GRIN Verlag, 2008

      3640195396 / 9783640195398

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      Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Europa, Note: 1,0, Philipps-Universität Marburg (FB 06: Geschichte und Kulturwissenschaften), Veranstaltung: Die Europäische Expansion, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein kleines Königreich am äußersten Rand Europas setzte die wohl größte Umwälzung in der modernen Geschichte in Bewegung: die Europäische Expansion und die damit einhergehende viel beschworene Globalisierung. Von Portugal ist die Rede. Seit über 600 Jahren behauptet dieses Land mit wenigen Ausnahmen nun seine Grenzen auf dem europäischen Kontinent. Im 15. Jahrhundert brach es urplötzlich aus diesen Grenzen aus. Berühmte portugiesische Seefahrer erkundeten den Atlantischen und Indischen Ozean. [ ] Ein Weltreich entstand, welches sich von Brasilien bis nach Indonesien erstreckte und für ein Jahrhundert den Handel im Indischen Ozean beherrschte. Das portugiesische Weltreich unterschied sich dennoch sehr stark von anderen europäischen Kolonialreichen in der Phase der Europäischen Expansion. Es war nicht auf Territorialbesitz, sondern auf die Beherrschung des Handels ausgelegt. Portugal stieg binnen weniger Jahre zu einer der führenden Handelsmächte jener Zeit auf. Durch das, im 16. Jahrhundert im Indischen Ozean durchgesetzte, Monopol auf Pfeffer beherrschte es die europäischen Märkte. Welche Motive diesem Expansionsdrang zu Grunde lagen wurde in der geschichtswissenschaftlichen Forschung ausführlich diskutiert. Wirtschaftshistorikern sticht dabei besonders ein Motiv ins Auge: die ökonomischen Interessen, die das Königreich Portugal mit der Expansion verfolgte. Diese Arbeit soll einen Überblick über die ökonomischen Vorraussetzungen und Interessen der Portugiesen während der Expansion geben. Das erste Kapitel soll überprüfen, inwieweit das Königreich für die Expansion wirtschaftlich gerüstet war. Die Motive Portugals sind zum größten Teil nicht ökonomischer Natur, doch kann eine Expansion von solchen Ausmaßen ohne eine gut funktionierende Wirtschaft nicht bewerkstelligt werden. Das zweite Kapital widmet sich zunächst den individuellen Interessen portugiesischer Gesellschaftsgruppen, um im dritten Kapitel erörtern zu können, ob es einen Wandel in deren Interessen und Prioritäten während der Portugiesischen Expansion gab. Schließlich begann diese mit der imperialistisch motivierten Eroberung der marokkanischen Hafenstadt Ceuta und endete mit der Etablierung eines wirtschaftlich motivierten Handelsmonopols im Indischen Ozean. Zusammenfassend soll geklärt werden, ob die portugiesische Expansion durch ökonomische Zwänge beeinflusst war, und wenn ja, wie stark diese den Prozess der Expansion lenkten.

    • Sprache: Deutsch

      Verlag: GRIN Verlag, GRIN Verlag, 2008

      3640194160 / 9783640194162

      • Softcover

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      Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Gesch. Europa - Deutschland - I. Weltkrieg, Weimarer Republik, Note: 1,0, Philipps-Universität Marburg, Veranstaltung: Soziale und wirtschaftliche Probleme in der Zwischenkriegszeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Dieser Artikel greift die wieder auflebende Forschungsdiskussion über die Inflationstheorie der Deutschen Inflation von 1918-1923 auf. Die gegensätzlichen Forschungspositionen der rationalistischen und irrationalistischen Inflationstheorie sollen hierbei als Grundlage dienen. Schwerpunkt dieser Arbeit ist der Zeitabschnitt vom Kriegsende 1918 bis zum Londoner Ultimatum im Jahre 1921. Dieser Zeitabschnitt ist geprägt durch die Niederlage des Deutschen Reiches im Ersten Weltkrieg und die damit verbundenen Schwierigkeiten in Politik und Wirtschaft. Das Londoner Ultimatum ist das Ende der Reparationsverhandlungen und leitete eine neue Politik der Reichsregierungen ein, die vorwiegend durch die Last der Reparationen und deren außenpolitische Auswirkungen, wie die Ruhrbesetzung 1923, gekennzeichnet ist.Die Phase bis zum Londoner Ultimatum ist von besonderer Bedeutung, da in jener Zeit die wirtschafts- und finanzpolitischen Ursachen der Deutschen Inflation zu finden sind. Entsprechend des derzeitigen Forschungsstandes, einer ambivalenten Sichtweise, werden rationalistische (Specht, Petzina) und irrationalistische (Holtfrerich, Kerstingjohänner) Forschungspositionen miteinander verknüpft, um diese Ambivalenz auf Tauglichkeit zu überprüfen.

    • Sprache: Deutsch

      Verlag: GRIN Verlag, 2008

      3640194160 / 9783640194162

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      Zustand: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Gesch. Europa - Deutschland - I. Weltkrieg, Weimarer Republik, Note: 1,0, Philipps-Universität Marburg, Veranstaltung: Soziale und wirtschaftliche Probleme in der Zwischenkriegszeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Dieser Artikel greift die wieder auflebende Forschungsdiskussion über die Inflationstheorie der Deutschen Inflation von 1918-1923 auf. Die gegensätzlichen Forschungspositionen der rationalistischen und irrationalistischen Inflationstheorie sollen hierbei als Grundlage dienen. Schwerpunkt dieser Arbeit ist der Zeitabschnitt vom Kriegsende 1918 bis zum Londoner Ultimatum im Jahre 1921. Dieser Zeitabschnitt ist geprägt durch die Niederlage des Deutschen Reiches im Ersten Weltkrieg und die damit verbundenen Schwierigkeiten in Politik und Wirtschaft. Das Londoner Ultimatum ist das Ende der Reparationsverhandlungen und leitete eine neue Politik der Reichsregierungen ein, die vorwiegend durch die Last der Reparationen und deren außenpolitische Auswirkungen, wie die Ruhrbesetzung 1923, gekennzeichnet ist.Die Phase bis zum Londoner Ultimatum ist von besonderer Bedeutung, da in jener Zeit die wirtschafts- und finanzpolitischen Ursachen der Deutschen Inflation zu finden sind. Entsprechend des derzeitigen Forschungsstandes, einer ambivalenten Sichtweise, werden rationalistische (Specht, Petzina) und irrationalistische (Holtfrerich, Kerstingjohänner) Forschungspositionen miteinander verknüpft, um diese Ambivalenz auf Tauglichkeit zu überprüfen.

    • Sprache: Deutsch

      Verlag: GRIN Verlag, 2008

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      Zustand: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Europa, Note: 1,0, Philipps-Universität Marburg (FB 06: Geschichte und Kulturwissenschaften), Veranstaltung: Die Europäische Expansion, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein kleines Königreich am äußersten Rand Europas setzte die wohl größte Umwälzung in der modernen Geschichte in Bewegung: die Europäische Expansion und die damit einhergehende viel beschworene Globalisierung. Von Portugal ist die Rede. Seit über 600 Jahren behauptet dieses Land mit wenigen Ausnahmen nun seine Grenzen auf dem europäischen Kontinent. Im 15. Jahrhundert brach es urplötzlich aus diesen Grenzen aus. Berühmte portugiesische Seefahrer erkundeten den Atlantischen und Indischen Ozean. [¿] Ein Weltreich entstand, welches sich von Brasilien bis nach Indonesien erstreckte und für ein Jahrhundert den Handel im Indischen Ozean beherrschte. Das portugiesische Weltreich unterschied sich dennoch sehr stark von anderen europäischen Kolonialreichen in der Phase der Europäischen Expansion. Es war nicht auf Territorialbesitz, sondern auf die Beherrschung des Handels ausgelegt. Portugal stieg binnen weniger Jahre zu einer der führenden Handelsmächte jener Zeit auf. Durch das, im 16. Jahrhundert im Indischen Ozean durchgesetzte, Monopol auf Pfeffer beherrschte es die europäischen Märkte. Welche Motive diesem Expansionsdrang zu Grunde lagen wurde in der geschichtswissenschaftlichen Forschung ausführlich diskutiert. Wirtschaftshistorikern sticht dabei besonders ein Motiv ins Auge: die ökonomischen Interessen, die das Königreich Portugal mit der Expansion verfolgte. Diese Arbeit soll einen Überblick über die ökonomischen Vorraussetzungen und Interessen der Portugiesen während der Expansion geben. Das erste Kapitel soll überprüfen, inwieweit das Königreich für die Expansion wirtschaftlich gerüstet war. Die Motive Portugals sind zum größten Teil nicht ökonomischer Natur, doch kann eine Expansion von solchen Ausmaßen ohne eine gut funktionierende Wirtschaft nicht bewerkstelligt werden. Das zweite Kapital widmet sich zunächst den individuellen Interessen portugiesischer Gesellschaftsgruppen, um im dritten Kapitel erörtern zu können, ob es einen Wandel in deren Interessen und Prioritäten während der Portugiesischen Expansion gab. Schließlich begann diese mit der imperialistisch motivierten Eroberung der marokkanischen Hafenstadt Ceuta und endete mit der Etablierung eines wirtschaftlich motivierten Handelsmonopols im Indischen Ozean. Zusammenfassend soll geklärt werden, ob die portugiesische Expansion durch ökonomische Zwänge beeinflusst war, und wenn ja, wie stark diese den Prozess der Expansion lenkten.