Verlag: Berlin, Gaertner, 1893
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49 S. Gr.-8° Orig.-Geheftet. - Titelblatt ganz leicht gebräunt, sonst sehr guter Zustand. (Wissenschaftliche Beilage zum Programm der Siebenten Realschule (Höheren Bürgerschule) zu Berlin. Ostern 1893).
Erscheinungsdatum: 1896
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Breslau, Ferdinand Hirt, 1896, 8°, 72 pp., orig. Broschur. Erstdruck! Gustav Adolf Klix (1822-1894) Klass. Philologe ; Philologe ; Pädagoge ; Evangelischer Theologe ; Regierungsrat ; Schulleiter.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware - This is an EXACT reproduction of a book published before 1923. This IS NOT an OCRd book with strange characters, introduced typographical errors, and jumbled words. This book may have occasional imperfections such as missing or blurred pages, poor pictures, errant marks, etc. that were either part of the original artifact, or were introduced by the scanning process. We believe this work is culturally important, and despite the imperfections, have elected to bring it back into print as part of our continuing commitment to the preservation of printed works worldwide. We appreciate your understanding of the imperfections in the preservation process, and hope you enjoy this valuable book.
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Zustand: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Latein | Produktart: Bücher | Keine Beschreibung verfügbar.
Sprache: Deutsch
Verlag: Leipzig : Wigand, 1865
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Verbandsmitglied: GIAQ
XII, 372 S. Insgesamt leicht berieben und dezent fleckig, Kanten leicht bestossen, wenige Seiten mit kleinem Wasserrand, Stempel auf fl. Blatt und Titel, innen sonst gut. "First important work dealing with pelvic deformities since the time of van Deventer. It is a pioneer work in the literature dealing with pelvic achritecture; Gustav Adolf Michaelis (1798-1848) was one of the first to differentiate between the non-rachitic flat pelvis and the rachitic pelvis. This book was completed and published by C.C.T. Litzmann three years after Michaelis's death."- Garrison & Morton No.6259 (Text belongs to the 1st.Ed.1851). - "Mit vorliegendem Buch hat der deutsche Arzt Gustav Adolf Michaelis (1798-1848) ein erstes und bedeutendes Werk zum Thema des deformierten Beckens vorgelegt. Die "Michaelissche Raute", mittels derer man Aufschluss auf die Konfiguration des Beckens geben kann, ist noch heute Medizinern auf der ganzen Welt ein Begriff. - Zu seiner Zeit war Michaelis ein bekannter Geburtshelfer. Durch einen Aufenthalt in Paris war er vor allem von Ohlshausen und Splitter beeinflusst, aber auf das weibliche Becken als wissenschaftliches Arbeitsgebiet wurde er durch Karl Friedrich Naegele gebracht. Im Jahre 1835 übernahm Michaelis die Leitung der Universitäts-Frauenklinik und Hebammenlehranstalt in Kiel. - Aufgrund einer seelischen Krise nahm sich der Mediziner 1848 das Leben." N07-3 Wichtiger Hinweis: Aufgrund der EPR-Regelung zur Zeit KEIN Versand in EU-Länder. Due to EPR, there is currently no delivery to EU-countries. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 750 22*15 cm. Halbleinenband der Zeit, goldgeprägter Rückentitel, marmorierter Schnitt.
Erscheinungsdatum: 1865
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Zweite Auflage. - Leipzig, Verlag von Georg Wigand, 1865, 8°, XII, 372 pp., Halbleinenband der Zeit. First important work dealing with pelvic deformities since the time of van Deventer. It is a pioneer work in the literature dealing with pelvic architecture; Gustav Adolf Michaelis (1798-1848) was one of the first to differentiate between the non-rachitic flat pelvis and the rachitic pelvis. This book was completed and published by C.C.T. Litzmann three years after Michaelis's death.- Gustav Adolph Michaelis, . " 1823 als praktischer Arzt in Kiel nieder, habilitirte sich im October desselben Jahres als Privatdocent und trat dann als Wiedemann's Assistent an der Entbindungsanstalt ein. Seine Habilitationsschrift "De induratione telae cellulosae recens natorum", in der er Beobachtungen aus seiner Pariser Studienzeit verwerthete, erschien erst 1825 in Kiel. . Trotz seiner umfangreichen Praxis und der akademischen Thätigkeit fand Michaelis seit 1827 noch Zeit zu anderen Naturbeobachtungen und beschäftigte sich namentlich zuerst mit den Ursachen des Meerleuchtens. Von seiner 1830 in Hamburg erschienenen Schrift "Ueber das Leuchten der Ostsee" sagte Ehrenberg, daß sie durch den in ihr zuerst geführten Beweis vom Leuchten der Infusorien die wichtigsten Beobachtungen der neueren Zeit enthalte. Ehrenberg ehrte ihn auch durch die Bezeichnung eines von Michaelis entdeckten Thierchens als Perinidium Michaelis. Im Jahre 1833 erschienen die "Abhandlungen aus dem Gebiete der Geburtshülfe" (Kiel); anderweite Aufsätze finden sich theils in dem Magazin der ausländischen Heilkunde von Gerson und Julius Bd. 19 (1830), in Pfaffs Mittheilungen aus dem Gebiete der Medicin, Chirurgie und Pharmacie Bd. 1-3, 6, 8 (1832-1839) und in der Neuen Zeitschrift für Geburtskunde von Busch, Siebold und Ritgen, in welcher er unter anderm in Bd. III, IV, V, VI u. ff. verschiedene Aufsätze über: Die Reposition der Nabelschnur, über Partus serotinus epidemicus, Operation eines Fungus medullaris uteri bei der Entbindung, über eine Fußgeburt, bei welcher der Kopf mit dem Hinterhaupte voran geboren wurde, über Anwendung des Eises in der Febris puerperalis, einen Fall von Verletzung der Schädelknochen und Zerreißung des Sinus longitudinalis bei natürlicher Geburt und den vierten bei derselben Frau von ihm mit glücklichem Erfolg für Mutter und Kind vollendeten Kaiserschnitt publicirte - Mittheilungen der werthvollsten Art, welche ihn nicht nur als scharfen Beobachter, sondern auch als ausgezeichneten und glücklichen Operateur erkennen ließen. 1836 wurde Michaelis zum Physikus der Stadt Kiel und der umliegenden Aemter ernannt. Er vertrat den schwer erkrankten Wiedemann in der Entbindungsanstalt völlig und wurde am 12. Februar 1839 außerordentlicher Professor der Geburtshülfe und nach Wiedemanns Tode, am 24. August 1841 mit der Direction der Entbindungsanstalt und Hebammenschule betraut. Mit Antritt dieser Stellung legte er sein Amt als Physikus nieder. 1842 gab er sein Lehrbuch "Unterricht für Hebammen" heraus. . Das Mißgeschick, welches den hochbegabten, edlen Mann im Leben verfolgte, sollte nach seinem Tode auch noch auf sein Hauptwerk übergehen. Unvollendet ließ er als eine Frucht langjähriger Studien und Beobachtungen sein Buch "über das enge Becken" zurück, an dem er noch im letzten Sommer vergeblich sich bemüht hatte, seinen umdüsterten Sinn zur Arbeit zu zwingen. Sein Nachfolger Litzmann gab dasselbe 1851 heraus; bei der Ungunst jener Zeiten fand es jedoch anfangs so wenig Beifall, daß nur ein geringer Theil der Auflage verkauft, der Rest nach kurzer Zeit als unverkäuflich eingestampft ward. Erst die allmälig durchdringende Anerkennung des Buches und die dadurch veranlaßte Nachfrage führten im Jahre 1865 zu einem neuen Abdruck. Wenn Litzmann in seiner Vorrede zu der ersten Ausgabe 1851 sagte, er habe sich bei der Durchsicht der Schrift überzeugt, daß in der geburtshülflichen Litteratur seit langer Zeit kein Werk erschienen sei, .