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Zustand: New. 2025. Hardcover. . . . . . Books ship from the US and Ireland.
Verlag: Penguin Random House UK
ISBN 10: 1405984821 ISBN 13: 9781405984829
Anbieter: Kennys Bookstore, Olney, MD, USA
Zustand: New. 2025. Paperback. . . . . . Books ship from the US and Ireland.
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Anbieter: Revaluation Books, Exeter, Vereinigtes Königreich
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Sprache: Deutsch
Verlag: C. H. Beck Verlag, München, 2025
ISBN 10: 3406830153 ISBN 13: 9783406830150
Anbieter: Der Ziegelbrenner - Medienversand, Bremen, Deutschland
246 S., Pappband, geb., m. OU ungelesen/ Neubuch. Wie der Titel schon anzeigt, geht es um weit mehr als bloß um die Geschichte einer Automarke. Die Investigativjournalisten befördern Fakten zutage, die sie, wie sie eingestehen, zunächst selbst kaum glauben mochten. Den Umgang mit Daten in Musks Imperium als "lax" zu bezeichnen ist angesichts der Schilderungen im Buch stark untertrieben. Haarsträubend sind auch die Einblicke in die "Mitarbeiterhölle", wie die Autoren zutreffend den Arbeitsalltag in den Tesla-Fabriken nennen. Ein Mitarbeiter beschreibt das Arbeitssystem als "Mischung aus Henry Ford und Scientology". Die Recherchen sind in der Tat ein - äußerst bitterer - "Vorgeschmack darauf, was die Welt von Musk als erstem globalen Oligarchen zu erwarten hat" (Umschlag). Protestbewegungen (wie jene, die am Aktionstag gegen den Konzern am 29.April 2025 aktiv waren) werden hier jedenfalls eine Menge Fakten finden, um ihre Proteste inhaltlich fundiert zu unterfüttern! Gramm 600.
Anbieter: Revaluation Books, Exeter, Vereinigtes Königreich
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In den WarenkorbHardcover. Zustand: Brand New. 256 pages. German language. 5.51x1.02x8.62 inches. In Stock.
Anbieter: Majestic Books, Hounslow, Vereinigtes Königreich
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Zustand: Used: Like New. LIVRE A L?ETAT DE NEUF. EXPEDIE SOUS 3 JOURS OUVRES. NUMERO DE SUIVI COMMUNIQUE AVANT ENVOI, EMBALLAGE RENFORCE. EAN:9780241797747.
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In den WarenkorbZustand: New. Ein wirklich gutes Buch ZDF, Markus Lanz Ein brisantes Buch, das systematische Sicherheitsmaengel beim E-Auto-Pionier und einen beunruhigenden Umgang mit Kundendaten enthuellt. Das Investment, Joscha Thieringer .
Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,0, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Neuere deutsche Literaturwissenschaft), Veranstaltung: Literaturgeschichte in exemplarischen Beispielen: (politisches) Handeln und Charakter., Sprache: Deutsch, Abstract: Die Legende der Jeanne d'Arc ist bis heute eine beliebte Inspirationsquelle für Schriftsteller, Dichter und Filmemacher. Noch zu Lebzeiten begann ihre Glorifizierung, die noch immer anhält und sich weder auf ihr Herkunftsland Frankreich, noch auf bestimmte Kunstgattungen beschränkt. Doch obwohl alle Adaptionen im Kern auf einer realen Person basieren, sozusagen dem historischen Prototyp, und gewisse inhaltliche Grundmuster stets erkennbar bleiben, hat jeder Künstler den Johanna-Stoff auf seine eigene Art und Weise variiert, bearbeitet und mit ideologischen Absichten aufgeladen.Auch Bertolt Brecht hat sich mit 'Die heilige Johanna der Schlachthöfe' in die lange Liste dieser Neugestaltungen eingereiht. Bei der Lektüre seines Dramas wird allerdings deutlich, dass die historische Vorlage für Brecht nur eine Inspirationsquelle unter vielen war. Stattdessen findet man eine Vielzahl von Anlehnungen an Werke anderer Autoren, allen voran Friedrich Schillers 'Die Jungfrau von Orleans'. Die beiden Dramen sind ein gutes Beispiel dafür, wie sehr sich die Bearbeitungen des Stoffes voneinander unterscheiden, dass sie mitunter auch Bezug aufeinander nehmen - und dass sie in manchen Fällen komplett gegensätzliche Johanna-Figuren entwerfen.Genauso wie Schillers Johanna durchläuft auch die Protagonistin bei Brecht eine Wandlung, an deren Ende allerdings ein anderes Ergebnis steht und dass 'Die heilige Johanna der Schlachthöfe' zum Gegenentwurf von Schillers 'Die Jungfrau von Orleans' macht. Eine zentrale Rolle spielt dabei das Verhältnis der Johanna-Figuren zur Gewalt. Die vorliegende Arbeit wird sich genauer mit diesem Aspekt befassen.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Institut für Germanistik), Veranstaltung: Robinsonade, Sprache: Deutsch, Abstract: Die unfreiwillige Isolation einer Gruppe oder einzelner Protagonisten ist bis heute ein beliebtes Motiv in der Literatur. Die Grundidee der Thematik erscheint in der Weltliteratur zwar schon beispielsweise im 'Kudrun' (1220) oder in Wickrams Roman 'Von guten und bösen Nachbarn' (1556). Wirklich populär wurde das Motiv allerdings erst durch Daniel Defoes Romas Robinson Crusoe (1719), der als historischer Prototyp die Gattung der Robinsonade initiiert hat. Durch Fernsehserien wie 'Lost' (2004-2010), den Film 'I am Legend' (2007) oder die Comicbuchreihe 'The Walking Dead' (seit 2003) hat das Motiv auch Einzug in die Popkultur gefunden.Auch wenn viele Autoren in der Nachfolge Defoes den populär gewordenen Stoff bearbeiteten, variierten und ihn mit verschiedenen ideologischen Absichten auflu-den, so blieben gewisse inhaltliche Grundmuster doch immer erhalten.Auch Arno Schmidts Erzählung Schwarze Spiegel (1951) zeigt eine gewisse Nähe zur Gattung der Robinsonade. Er entwirft in seinem Text ein Endzeitszenario, das sich um einen der wenigen Überlebenden einer Atomkatastrophe am Ende des dritten Weltkrieges dreht. Die Handlung ist in zwei Kapitel untergliedert, die das Erlebte jeweils auf die Jahre 1960 und 1962 datieren. Der Text dreht sich hauptsächlich um die Ansiedlung des Ich, bis der Protagonist im zweiten Teil auf eine weitere Überlebende trifft.Die Assoziation mit Defoes Roman wirft Schmidt sogar selbst auf: 'Ich ging am Waldrand so für mich hin, buchstäblich: ganz ohne Vorsatz. Wie Robinson mit 2 Flinten, und, der Mittagssonne wegen, unter der weißen Schirmkappe'.Wenn es um eine genaue Einordnung der Erzählung geht, gehen die Meinungen in der Forschung allerdings weit auseinander. Der Text wird in der Wissenschaft nicht nur als Robinsonade, sondern beispielsweise auch als Idylle, (negative) Utopie, Warnutopie, Katastrophenphantasie oder als Zukunftsroman interpretiert.Diese Arbeit wird sich mit der Frage beschäftigen, ob Arno Schmidts Erzählung Schwarze Spiegel als Robinsonade bezeichnet werden kann und falls ja, wie sich diese Typisierung rechtfertigen lässt.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Germanistik - Komparatistik, Vergleichende Literaturwissenschaft, Note: 1,0, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Theorie und Praxis (Schriftlichkeit)), Veranstaltung: 'All we have is now' - Pop literarisiert, Sprache: Deutsch, Abstract: Journalisten recherchieren und vermitteln Fakten, Schriftsteller denken sich Geschichten aus. Eine ziemlich grobe Beschreibung, die aber gut wiedergibt, wie die beiden Berufe in der Öffentlichkeit wahrgenommen werden. Bei den scharfen Trennlinien, die zwischen Journalisten und Literaten gezogen werden, wird allerdings oft vergessen, dass es auch Autoren gibt, die sich beiden Gruppierungen zuordnen lassen.Die Geschichte dieser Grenzgänger reicht weit zurück: Zu den prominentesten Beispielen zählt etwa Heinrich Heine, der sich zu Lebzeiten nicht zwischen Gedichten und Journalismus entscheiden wollte. Besonders weit verbreitet ist die Doppeltätigkeit aber im Dunstkreis der sogenannten Popliteraten. Fast alle bekannten Vertreter haben auch Erfahrungen bei Zeitungen und Magazinen gesammelt. Die Trennlinien zwischen Literatur und Journalismus haben die Autoren dabei nicht nur biographisch, sondern auch stilistisch aufgehoben.Marc Fischer gilt als Inbegriff des Popjournalisten. Einer, der die Grenzen zur Literatur immer so weit überschritten hat, wie es seine Auftraggeber zuließen. Er schrieb einen Artikel darüber, wie er auf einem Postkasten stieg und dort so lange saß, bis eine aufgebrachte Passantin die Polizei rief. Oder über eine imaginäre Tour mit Joseph Roth durch die Party-Metropole Berlin. Und in seinen Interviews kam es nicht selten vor, dass der eigentlich zu Befragende ihm die Fragen stellte.Die vorliegende Arbeit wird sich genauer mit dem Popjournalismus beschäftigen. Es soll geklärt werden, ob und wie sich das Phänomen charakterisieren lässt und welche Überschneidungen und Wechselwirkungen es zwischen Popjournalismus und Popliteratur gibt.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Popjournalismus. Grenzgänge zwischen medialem und literarischem Erzählen | Michael Verfürden | Taschenbuch | 24 S. | Deutsch | 2015 | GRIN Verlag | EAN 9783656934387 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Arno Schmidts "Schwarze Spiegel". Eine Robinsonade? | Michael Verfürden | Taschenbuch | 28 S. | Deutsch | 2014 | GRIN Verlag | EAN 9783656725848 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Wie steht Johanna zur Gewalt? Bertolt Brechts "Heilige Johanna der Schlachthöfe" und Friedrich Schillers "Johanna von Orléans" | Michael Verfürden | Taschenbuch | 24 S. | Deutsch | 2016 | GRIN Verlag | EAN 9783668115583 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu.
Zustand: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Institut für Germanistik), Veranstaltung: Robinsonade, Sprache: Deutsch, Abstract: Die unfreiwillige Isolation einer Gruppe oder einzelner Protagonisten ist bis heute ein beliebtes Motiv in der Literatur. Die Grundidee der Thematik erscheint in der Weltliteratur zwar schon beispielsweise im "Kudrun" (1220) oder in Wickrams Roman "Von guten und bösen Nachbarn" (1556). Wirklich populär wurde das Motiv allerdings erst durch Daniel Defoes Romas Robinson Crusoe (1719), der als historischer Prototyp die Gattung der Robinsonade initiiert hat. Durch Fernsehserien wie "Lost" (2004-2010), den Film "I am Legend" (2007) oder die Comicbuchreihe "The Walking Dead" (seit 2003) hat das Motiv auch Einzug in die Popkultur gefunden. Auch wenn viele Autoren in der Nachfolge Defoes den populär gewordenen Stoff bearbeiteten, variierten und ihn mit verschiedenen ideologischen Absichten auflu-den, so blieben gewisse inhaltliche Grundmuster doch immer erhalten. Auch Arno Schmidts Erzählung Schwarze Spiegel (1951) zeigt eine gewisse Nähe zur Gattung der Robinsonade. Er entwirft in seinem Text ein Endzeitszenario, das sich um einen der wenigen Überlebenden einer Atomkatastrophe am Ende des dritten Weltkrieges dreht. Die Handlung ist in zwei Kapitel untergliedert, die das Erlebte jeweils auf die Jahre 1960 und 1962 datieren. Der Text dreht sich hauptsächlich um die Ansiedlung des Ich, bis der Protagonist im zweiten Teil auf eine weitere Überlebende trifft. Die Assoziation mit Defoes Roman wirft Schmidt sogar selbst auf: ¿Ich ging am Waldrand so für mich hin, buchstäblich: ganz ohne Vorsatz. Wie Robinson mit 2 Flinten, und, der Mittagssonne wegen, unter der weißen Schirmkappe¿. Wenn es um eine genaue Einordnung der Erzählung geht, gehen die Meinungen in der Forschung allerdings weit auseinander. Der Text wird in der Wissenschaft nicht nur als Robinsonade, sondern beispielsweise auch als Idylle, (negative) Utopie, Warnutopie, Katastrophenphantasie oder als Zukunftsroman interpretiert. Diese Arbeit wird sich mit der Frage beschäftigen, ob Arno Schmidts Erzählung Schwarze Spiegel als Robinsonade bezeichnet werden kann und falls ja, wie sich diese Typisierung rechtfertigen lässt.