Michael kusen (4 Ergebnisse)

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  • Bücher (4)

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  • Sprache: Englisch

    Verlag: Tandem Publishing, 2009

    0970464096 / 9780970464095

    • Softcover

    Anbieter: Better World Books, Mishawaka, IN, USABetter World Books

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    Zustand: Gebraucht - Befriedigend

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    Zustand: Good. Pages intact with minimal writing/highlighting. The binding may be loose and creased. Dust jackets/supplements are not included. Stock photo provided. Product includes identifying sticker. Better World Books: Buy Books. Do Good.

  • Sprache: Englisch

    Verlag: Tandem Publishing, 2009

    0970464088 / 9780970464088

    • Softcover

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  • Zustand: Neu

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    Anzahl: 1 verfügbar

    Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, einseitig bedruckt, Note: 2,0, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Lehr- und Forschungsgebiet Allgemeine Betriebswirtschaftslehre), Veranstaltung: Seminar zur Allgemeinen BWL, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wie können Finanzdienstleister den vom (Retail-)Kunden subjektiv wahrgenommenen Nutzen durch gezielte Beratung wesentlich erhöhen, ohne dabei die Kosteneffizienz der verwandten Konzepte zu vernachlässigen Diese Frage beinhaltet einerseits die Konzeption von ökonomisch effizienten Beratungs-lösungen (wirtschaftliche Sichtweise), andererseits müssen aber auch verhaltens-wissenschaftliche Erkenntnisse berücksichtigt werden (psychologische Sichtweise). Wissenschaftliche Basis für diese Schnittstelle zwischen Wirtschafts- und Sozial-wissenschaften bildet das noch junge Forschungsgebiet der Behavioral Finance. Diese Wissenschaft beschäftigt sich u.a. mit der Aufnahme, Auswahl und Verarbeitung von Informationen sowie den daraus resultierenden Entscheidungen, aber auch mit menschlichen Verhaltensanomalien. Ganz bewusst abgrenzen muss man diese Thematik von der neo-klassischen Anschauung, die annimmt, dass Wirtschaftssubjekte in allen Situationen stets rational entscheiden und handeln. In präskriptiven Modellen erfassen Individuen sämtliche frei zur Verfügung stehenden Informationen vollständig und unverzerrt, um diese dann auch perfekt und emotionslos zu verarbeiten, so dass die eigentliche Entscheidung trivial erscheint: Wirtschaftssubjekte wählen stets diejenige Handlungsalternative, die ihren Nutzen bzw. ihre Zielfunktion maximiert. Folge ist, dass diese Individuen keinerlei Beratung benötigen und ohne Unterstützung am Finanzmarkt agieren könnten.…

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag Sep 2007, 2007

    3638794997 / 9783638794992

    • Softcover

    Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, DeutschlandAHA-BUCH GmbH

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,7, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Lehr- und Forschungsgebiet Allgemeine Betriebswirtschaftslehre), Veranstaltung: Seminar zur Allgemeinen BWL, Sprache: Deutsch, Abstract: Am 21. April 2004 hat das Europäische Parlament die 'Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente' (Markets in Financial Instruments Directive - MiFID) verabschiedet. Sie ersetzt die 'alte' Wertpapierrichtlinie aus dem Jahr 1993 und bildet nun die juristische Basis für die Beziehung zwischen Kunde und Wertpapierdienstleistungsunternehmen (WpDLU) in den 25 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union (EU). Einige Autoren sprechen sogar vom neuen 'Grundgesetz der Kapitalmärkte' und messen der Direktive daher große Bedeutung bei Transaktionen auf den europäischen Börsen sowie anderen Handelsplattformen bei. Als Teil des Financial Services Action Plan (FSAP) der EU verfolgt MiFID das Ziel, den europäischen Finanzmarkt moderner, international wettbewerbsfähiger und einheitlicher zu gestalten. Anlegern soll es leichter möglich sein, grenzüberschreitend zu investieren und zu finanzieren. Des Weiteren beabsichtigt die Richtlinie, die Markttransparenz zu verbessern und Interessenkonflikte zwischen Nachfragern und Anbietern von Finanzdienstleistungen zu vermeiden, um somit den Anlegern größtmöglichen Schutz zu gewährleisten. Zudem soll durch Festlegung von Aufgaben, Befugnissen und Rechten die Konvergenz und Zusammenarbeit der nationalen Aufsichtsbehörden gefördert werden. …