Meyer johann ludwig (23 Ergebnisse)

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In den Warenkorb8°, 39 S., OPpbd. Mit sw. Abb. illustriert. Buchrücken aufgehellt, sonst sehr guter Zustand. Eins von 1250 Exemplaren auf Zerkall-Büttenpapier. 220 Gramm.

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Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware - L'histoire de Wildenspuch est une histoire fascinante de fanatisme religieux et d'avidité qui ont conduit à des actes de violence et de destruction à l'encontre de la communauté locale. Dans ce livre, Johann Ludwig Meyer offre un compte rendu détaillé des événements qui ont conduit à l'emprisonnement et à la condamnation des fanatiques responsables. Les lecteurs intéressés par l'histoire religieuse et les mouvements sectaires apprécieront cette étude passionnante.This work has been selected by scholars as being culturally important, and is part of the knowledge base of civilization as we know it.This work is in the 'public domain in the United States of America, and possibly other nations. Within the United States, you may freely copy and distribute this work, as no entity (individual or corporate) has a copyright on the body of the work.Scholars believe, and we concur, that this work is important enough to be preserved, reproduced, and made generally available to the public. We appreciate your support of the preservation process, and thank you for being an important part of keeping this knowledge alive and relevant.…
Verlag: [Zürich 1832]., 1832
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In den WarenkorbGr.-8°. 7 SS. (Text). Gest. Portr.-Front. (stockfleckig, Darstellung trotzdem recht ordentlich). OBrosch. Seiten wenig stockfleckig. Gesamthaft recht ordentliches Exemplar. Vier und fünfzigstes (54.) Neujahrsblatt: Von der Gesellschaft auf der Chorherrenstube in Zürich (Chorherren). ? Barth 14129; Brandstetter Repertorium I, Basel 1892, p. 370. ? Portr.-Front. in Kupferstich (anonym). ?? Ludwig Lavater (Schloss Kiburg 1527?1586 Zürich), erster Archidiakon (Pfarrer) und Chorherr am Grossmünster 1550, Antistes Ende 1585, Verfassser theologischer Schriften (HBLS: Lavater Nr. 3). Sprache: de. …
Sprache: Deutsch
Verlag: Gebr. Fretz, Zürich, 1955
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In den WarenkorbHardcover. Zustand: Sehr gut. XX (2), 37 (3) S.mit den Illustrationen der Original-Ausgabe; Original-Pappband mit Rücken- und Deckelschild (Bezug am Rücken stärker aufgehellt, sonst sehr gutes Exemplar); 8°. Eins von 1250 Exemplaren. (= 20.Zürcher-Druck).

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Buch. Zustand: Neu. Neuware - L'histoire de Wildenspuch est une histoire fascinante de fanatisme religieux et d'avidité qui ont conduit à des actes de violence et de destruction à l'encontre de la communauté locale. Dans ce livre, Johann Ludwig Meyer offre un compte rendu détaillé des événements qui ont conduit à l'emprisonnement et à la condamnation des fanatiques responsables. Les lecteurs intéressés par l'histoire religieuse et les mouvements sectaires apprécieront cette étude passionnante.This work has been selected by scholars as being culturally important, and is part of the knowledge base of civilization as we know it.This work is in the 'public domain in the United States of America, and possibly other nations. Within the United States, you may freely copy and distribute this work, as no entity (individual or corporate) has a copyright on the body of the work.Scholars believe, and we concur, that this work is important enough to be preserved, reproduced, and made generally available to the public. We appreciate your support of the preservation process, and thank you for being an important part of keeping this knowledge alive and relevant.…
Weitere BilderVerlag: [Zürich 1823] -, 1823
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In den WarenkorbGr.-8°. 16 SS. Gest. Kopfvignette, das gest. Front. fehlt. Schöner, typographisch sorgfältiger Schriftsatz in 8-Punkt Fraktur. Druck a. Bütten. OBrosch. Schnitt etwas stockfleckig, Seiten sonst bemerkenswert sauber, kaum Gebrauchsspuren. Gesamthaft gutes Exemplar - - Neujahrsblatt: Von der neuerrichteten Gesellschaft zum schwarzen Garten. XVI. [16.] Neujahrsgeschenk - Barth 19118 (für beide Hefte); Reber p. 97; Horner p. 6; Rohr [Fries] 819 - Digitalis. in Google Books - Das XV. Neujahrsblatt von 1822 enthielt den ersten Teil: 'Oertliche Schilderungen' - Das gest. Front. von Franz Hegi 'Der Leiternweg bei Weissenburg' nach S. Wagner (Appenzeller 1137) fehlt - Kopfvignette (7.8 x 14 cm) in Sepia-Aquatinta ebenfalls von Hegi 'Die Quelle des Weissenburger Bades' nach S. Wagner (App. 1138): "Links braust der Buntschibach hinter Gestein hervor und an einer doppelten Mauer vorbei nach dem Vordergrunde. Rechts bemerkt man [.] das kleine Quellenhaus" (App.) - Inhalt: Geographische, topographische u. naturkundliche Beschreibung; (Kultur-) Geschichte des Bades ("Das Weissenburg-Bad hieß ursprünglich, und heißt auch jetzt noch bey den nächsten Anwohnern das Buntschibad", p. 7); Lage, Beschreibung und Spezifikationen der Quelle, Indikationen und Kurbetrieb - "Eben so wenig als in Pfeffers [Pfäfers], wird jeder Curgast zu Weissenburg das Unternehmen bestehen, die Quelle zu besuchen. Von der Stelle an, wo sich der Morgeten- und Buntschibach [Buuschebach, Buuschenbach, Bunschenbach] vereinigen, wird längs des letztern die enge Schlucht noch enger und wilder" (p. 8); das Wasser "wird durch hölzerne Röhren am Felsen hin bis zum Badgebäude geleitet" (p. 9). - Zur 'Gypstherme von Weissenburg' s. C. Meyer-Ahrens, 2. Aufl. 1867, p. 207 ff. "Das Wasser von Weißenburg wurde mehrmals analysiert, zuerst im Jahr 1788 von [C.F., i.e. Karl Friedrich] Morell, dann im Jahr 1824 von Professor Brunner in Bern, 1829 von Brunner und Pagenstecher in Bern auf Strontium und endlich im Jahr 1846 von Professor v. Fellenberg in Lausanne" (p. 210). Für die vorliegende Publikation stand nur die Analyse von Morell zur Verfügung ("war die erste, und ist leider die einzige geblieben bis auf diesen Tag", p. 10) - "Das Weissenburg-Wasser wird theils getrunken, theils als Bad gebraucht. Erstere Anwendung ist die allgemeine, letztere ist es weniger. [.] Der Gebrauch des Bades hängt um so mehr von besondern Umständen der Krankheit und des Kranken ab, da es selten ausschließlich und als eigentliches Heilmittel, sondern mehr zur Unterstützung der Cur angewendet wird, und wegen der künstlichen Erwärmung, wobey die flüchtigen Bestandtheile großentheils verloren gehen, geringere Wirksamkeit besitzt." (1823, p. 13 u. 14) - Als Indikationen werden hauptsächlich Verkrampfungssymptome genannt, wie 'mannigfaltige Stockungen und Anschoppungen der Organe des Unterleibs' (p. 11), Vollblütighkeit, bzw. 'allgemein sthenische Zustände' mit ihren Nebenerscheinungen, chronische Katarrhe, ferner der 'vielköpfige Unhold der Krämpfe, Convulsionen, der Hysterie', etc. (pp. 11-13) -- Weissenburg gewann "mit der ältesten Heilquelle im Oberland und dem seit 1604 konzessionierten Bad in der Bunschenschlucht, das später ins Dorf verlegt wurde, im 19. Jh. internationalen Ruf; das Bad mit Prunkbau von 1898 ging 1939 ein (1974 abgebrannt)" (HLS; vgl. H. Markwalder, Das Bad Weissenburg im Simmental, in: Berner Zschr. f. Gesch. u. Heimatkunde, 1947, pp. 55-63, m. Abbn.). -- Die Berichte über Heilbäder im Neujahrsblatt der 'Gesellschaft der Wundärzte auf dem schwarzen Garten' erschienen von 1808-1832 : "Von 1808 an begann [.] eine in sich wohl geschlossene neue Reihe, welche wenigstens durch ihre Kupfertafeln und Vignetten - die ersten von Usteri gezeichnet, größten Theils von Hegi geätzt - noch heute von Werth ist. Die Anregung, 'die Beschreibung der Heilbäder und Mineralwasser der ganzen löblichen Eidgenossenschaft auszuwählen', war von [.] Dr. und Apotheker [Johann Ludwig] Meyer [sen.] ausgegangen [.]. [.…
Weitere BilderVerlag: [Zürich 1817] -, 1817
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In den WarenkorbTeil 2 (v. 2 Themenheften). Gr.-8°. 15 SS. Gest. Kopfvignette in Sepia-Aquatinta, gest. Front. fehlt. Schöner, typographisch sorgfältiger Schriftsatz in 8-Punkt Fraktur. Druck a. Bütten. OBrosch. (min. fleckig). Seiten etwas gebräunt u. wenig stockfleckig. Leichtere Alters- u. Gebrauchsspuren. Gesamthaft weitestgehend sauberes, sehr ordentliches Exemplar - - Neujahrsblatt: Von der neuerrichteten Gesellschaft zum schwarzen Garten. X. [10.] Neujahrsgeschenk - Barth 21271; Reber p. 56 (anon.); Horner p. 6; Rohr [Fries] 813 - Digitalis. in Google Books - Kopfvignette (7.9 x 10.6 cm) von Franz Hegi in Sepia-Aquatinta 'Das Innere des Badhauses von Leuk' (Appenzeller 1126): "In den Badeabteilungen baden allerlei kurbedürftige Patienten beiderlei Geschlechts; die einen spielen, andere lesen oder unterhalten sich sonst im Wasser" (App.) - Das Gest. Front. von Hegi 'Das Hôtel de la Maison blanche in Leuk' (App. 1125) fehlt - Inhalt : (natur-) wissenschaftliche Gegebenheiten und kurgemässe Empfehlungen in 3 Hauptabschnitten: I. Resultate der chemischen Untersuchung des Leuker-Wassers, II. dessen Wirkungen, III. Anleitung zum inneren und äusseren Gebrauch (Vorbereitungen zur Kur, Vom Baden, Vom Brunnentrinken, Klistiere u. Duschen, Dauer der Kur, Die Nach-Kur) -- Die Bäder von Leuk/Leukerbad "waren in der Eidgenossenschaft schon Ende des 15. Jh. berühmt. Die wichtigste der rund 20 Quellen ist die Lorenzquelle (51°C). Das Kurleben erlebte ab dem 18. Jh. einen steten Aufstieg. 1739-41 wurde der Gemmiweg ausgebaut, der Leukerbad mit dem Berner Oberland verband, im 19. Jh. die Strasse ins Rhonetal. [.] Wichtige Einrichtungen für das Kurleben waren u.a. die Hotels Maison blanche (vor 1719) und Des Alpes (1826) sowie das Heilbad, das Werra- oder Junkerbad, das Armenbad (1876, seit 1979 Volksheilbad) sowie das Zürcherbad." (etc.; HLS, Leukerbad; vgl. HBLS; allgemein GLS 3, 1905); zu den (chemischen) Spezifikationen dieser warmen Gipsquellen s. E. Mory et al., Hsg., Die Kurorte der Schweiz, 4. Aufl. [1930], p. 69 f. ("Die Heilquellen, 20 Gipsthermen, haben alle dieselbe chemische Beschaffenheit"); C. Meyer-Ahrens, 1860, 'Die salinischen Gypsthermen von Leuk', p. 88 ff., bzw. 2. Aufl. 1867, pp. 139-159, mit Indikationen von 'Scrofelkrankheit' über 'hartnäckige idiopathische Schleimflüsse der Geschlechtsorgane' und 'chronischen Rheumatismus' bis 'Hypochondrie und Hysterie' u. 'Lähmungen' (etc., pp. 152-154). - Hauptsächlich verschrieben wurden Bäder; doch auch die "Wirkungen der Trinkkur werden von der Mehrzahl der Badeärzte von Leuk gerühmt; Lombard dagegen ist entschieden gegen die Trinkkur, wobei er sich freilich nur auf Klagen von Kranken stützt; sie soll aber nach dem einstimmigen Zeugniß der Badeärzte zum Kurerfolg nicht absolut erforderlich sein. [.] Die Dauer des Bades und der Badekur richtet sich nach der Natur der Krankheit und muß in jedem Falle vom Badearzte bestimmt werden." (etc.; Meyer-Ahrens, 1867, p. 155) Die Berichte über Heilbäder im Neujahrsblatt der 'Gesellschaft der Wundärzte auf dem schwarzen Garten' erschienen von 1808-1832 : "Von 1808 an begann 'die neuerrichtete Gesellschaft' eine in sich wohl geschlossene neue Reihe, welche wenigstens durch ihre Kupfertafeln und Vignetten - die ersten von Usteri gezeichnet, größten Theils von Hegi geätzt - noch heute von Werth ist. Die Anregung, 'die Beschreibung der Heilbäder und Mineralwasser der ganzen löblichen Eidgenossenschaft auszuwählen', war von [.] Dr. und Apotheker [Johann Ludwig] Meyer [sen.] ausgegangen" (etc.; Horner p. 5). - Meyer sen. verstarb schon 1808; an seine Stelle trat 1809 sein gleichnamiger Sohn; ab 1825 wechselten sich div. Autoren ab. "1832 aber löste sich die Gesellschaft auf, und damit schloß diese Serie." (Horner p. 6). -- Provenienz: Ex Sammlung Robert Frick, Zürich. - Sprache: de. …
Weitere BilderVerlag: [Zürich 1816 u. 1817] -, 1816
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In den Warenkorb2 Hefte (Thema cpl.). Gr.-8°. 16 u. 15 SS. H. 2 mit gest. Front. (marginal stockfleckig, obere Aussenecke etwas feuchtigkeitsfleckig; Darstellung wenig tangiert), 2 gest. Kopfvignetten. Front. v. H. 1/1816 fehlt. Schöner, typographisch sorgfältiger Schriftsatz in 8-Punkt Fraktur. Druck a. Bütten. OBrosch. (etwas fleckig). Seiten etwas gebräunt. Alters-, Lagerungs- u. leichtere Gebrauchsspuren. Gesamthaft sehr ordentliche Exemplare - - Neujahrsblatt: Von der neuerrichteten Gesellschaft zum schwarzen Garten. IX. u. X. [9. u. 10.] Neujahrsgeschenk - Barth 21271; Reber p. 56 (anon.); Horner p. 6; Rohr [Fries] 812 u. 813 - Digitalis. in Google Books - Heft 2/1817 mit gest. Front. in Sepia-Aquatinta von Franz Hegi 'Das Hôtel de la Maison blanche in Leuk' (Appenzeller 1125) mit div. Figurenstaffagen u. im Vordergrund zwei Lasteseln ('der Hintergrund zeigt Alpweiden und Berge', App.); fehlt: App. 1123 'Die Bäder von Leuk im Kanton Wallis' - Kopfvignetten (je. ca. 7.9 x 10.7 cm) in Sepia-Aquatinta ebenfalls von Franz Hegi : 1816 'Das Wirtshaus zum Schwarrenbach' (App. 1124) als Vedute: "Am Wege zur Gemmi steht [.] das einfache aus Felsgestein erbaute Giebelhaus; die Wirtin steht unter der Türe und sieht einer vorbeiziehenden Reisegesellschaft nach" (App.); bzw. 1817 'Das Innere des Badhauses von Leuk' (App. 1126): "In den Badeabteilungen baden allerlei kurbedürftige Patienten beiderlei Geschlechts; die einen spielen, andere lesen oder unterhalten sich sonst im Wasser" (App.) - Inhalt : H. 1 enthält die historische u topographische Beschreibung, die Darstellung der Quellen u. Bäder, sowie deren Organisation und Angebote / H. 2 (natur-) wissenschaftliche Gegebenheiten und kurgemässe Empfehlungen in 3 Hauptabschnitten: I. Resultate der chemischen Untersuchung des Leuker-Wassers, II. dessen Wirkungen, III. Anleitung zum inneren und äusseren Gebrauch (Vorbereitungen zur Kur, Vom Baden, Vom Brunnentrinken, Klistiere u. Duschen, Dauer der Kur, Die Nach-Kur) -- Die Bäder von Leuk/Leukerbad "waren in der Eidgenossenschaft schon Ende des 15. Jh. berühmt. Die wichtigste der rund 20 Quellen ist die Lorenzquelle (51°C). Das Kurleben erlebte ab dem 18. Jh. einen steten Aufstieg. 1739-41 wurde der Gemmiweg ausgebaut, der Leukerbad mit dem Berner Oberland verband, im 19. Jh. die Strasse ins Rhonetal. [.] Wichtige Einrichtungen für das Kurleben waren u.a. die Hotels Maison blanche (vor 1719) und Des Alpes (1826) sowie das Heilbad, das Werra- oder Junkerbad, das Armenbad (1876, seit 1979 Volksheilbad) sowie das Zürcherbad." (etc.; HLS, Leukerbad; vgl. HBLS; allgemein GLS 3, 1905); zu den (chemischen) Spezifikationen dieser warmen Gipsquellen s. E. Mory et al., Hsg., Die Kurorte der Schweiz, 4. Aufl. [1930], p. 69 f. ("Die Heilquellen, 20 Gipsthermen, haben alle dieselbe chemische Beschaffenheit"); C. Meyer-Ahrens, 1860, 'Die salinischen Gypsthermen von Leuk', p. 88 ff., bzw. 2. Aufl. 1867, pp. 139-159, mit Indikationen von 'Scrofelkrankheit' über 'hartnäckige idiopathische Schleimflüsse der Geschlechtsorgane' und 'chronischen Rheumatismus' bis 'Hypochondrie und Hysterie' u. 'Lähmungen' (etc., pp. 152-154). - Hauptsächlich verschrieben wurden Bäder; doch auch die "Wirkungen der Trinkkur werden von der Mehrzahl der Badeärzte von Leuk gerühmt; Lombard dagegen ist entschieden gegen die Trinkkur, wobei er sich freilich nur auf Klagen von Kranken stützt; sie soll aber nach dem einstimmigen Zeugniß der Badeärzte zum Kurerfolg nicht absolut erforderlich sein. [.] Die Dauer des Bades und der Badekur richtet sich nach der Natur der Krankheit und muß in jedem Falle vom Badearzte bestimmt werden." (etc.; Meyer-Ahrens, 1867, p. 155) -- Die Berichte über Heilbäder im Neujahrsblatt der 'Gesellschaft der Wundärzte auf dem schwarzen Garten' erschienen von 1808-1832 : "Von 1808 an begann 'die neuerrichtete Gesellschaft' eine in sich wohl geschlossene neue Reihe, welche wenigstens durch ihre Kupfertafeln und Vignetten - die ersten von Usteri gezeichnet, größten Theils von. …
Weitere BilderVerlag: [Zürich 1824] -, 1824
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In den WarenkorbGr.-8°. 15 SS. Gest. Front. (etwas gebräunt u. v.a. marginal stockfleckig, in der Darstellung blass und wenig störend), 1 wohl lithogr. Karte (marginal stockfleckig, Darstellung weitgehend sauber). Schöner, typographisch sorgfältiger Schriftsatz in 8-Punkt Fraktur. Druck a. Bütten. OBrosch. (min. stockfleckig). Alters- u. Lagerungs-, wenig Gebrauchsspuren. Gesamthaft weitgehend sauberes, recht gutes Exemplar - - Neujahrsblatt: Von der neuerrichteten Gesellschaft zum schwarzen Garten. XVII. [17.] Neujahrsgeschenk - Barth 19006; Reber p. 30; Horner p. 6 ('sind von Gurnigel und Weißenburg ganz überholt'); Rohr [Fries] 820 - Digitalis. in Google Books - Gest. Front. von Franz Hegi in Sepia-Aquatinta (Sujet 15.5 x 18.1 cm): 'Das Bad Blumenstein im Kanton Bern' nach Schmidt (Appenzeller 1139): "Im Mittelgrunde liegen nach rechts die drei Gebäude des Bades, von denen das nächste ein mächtiges Dach mit Dachfenstern und drei Schornsteinen zeigt. [.] (Statt der Vignette ist eine Karte der Umgebung der Bäder, von unbekannter Hand gestochen, beigegeben)." (App.) - Die regionale Karte im Massstab 1 : 127 000, in NO-Ausrichtung, mit feiner Geländeschraffur "ist aus den neuesten, von der Bernischen Regierung angeordneten Vermessungen der an die Stockhornkette gränzenden Oberämter verkleinert ausgezogen, und stellt diese Gebirgskette von ihrem Ursprunge, dem Kopf bey Wimmis, bis zu der Mähren und dem Arnisch [.] dar. Auf der Südseite des Gebirges umfasst [sie] den unteren Theil des Simmenthals bis an das linke Ufer der Simme; auf der Nordseite die anmuthige Landschaft zwischen jenem Gebirge und dem Belpberge; der nördlichste angemerkte Punkt ist das Thalgutbad" (p. 1; die besonderen Flur-, Alp- u. Bergnamen sind in Bl. 355, Spiez, der Siegfriedkarte von 1882, kaum auszumachen) - 1811-18 fand eine Triangulation des Kantons Bern statt; ob eine entspr. Karte aufgenommen wurde, ist unklar (vgl. swissbib u. Graf). Die Zeichnung ist in etwa vergleichbar der 'Charte des Kantons Bern', erschienen 1823 in der Encyclopädie von Ersch & Gruber in Leipzig. -- "Nicht ferne vom nördlichen Fuße eben der Stockhornkette [.] treffen wir noch 3 Heilquellen an, von denen Blumenstein eines bedeutenden Rufes genießt, die in Limpach und Thalgut ebenfalls der Beachtung werth sind."(p. 1) - Blumenstein: Erdige Stahlquellen. Indikationen: u.a.: rheumatische u. gichtische Leiden, Anämie, etc. "Vor oder nach dem Bade trinken viele Kuristen ein anderes Mineralwasser, wie. z.B. das Gurnigelwasser" (C. Meyer-Ahrens, 2. A. 1867, p. 235). Blumenstein, mit Kurbetrieb seit dem ausgehenden 16. Jh., war in den 1930 Jahren noch in Betrieb (vgl. Die Berner Woche in Wort und Bild, 21/1931, H. 49, p. 715), und in den "Kurräumen im Bad konnte noch bis etwa 1980 gebadet werden" (M. Amstutz, in: Archäologie Bern, Bd. 2017, p. 63) // Limpach: "Die vier Mineralquellen führen Schwefel, kohlensauren Kalk, Luftsäure Bittererde ec., und werden gegen Gicht und Rheumatismen, Nervenkrankheiten, Hämorrhoiden stark benutzt" (Neues Vollst. Ortslex. d. Schweiz, 1862, p. 322 f.). "Man sieht leicht ein, daß ein so schwaches Mineralwasser keine ausgezeichnete Heilkräfte besitzen, und bey so mangelhaften Einrichtungen nicht um innerlichen Gebrauche dienen könne" (Njbl., p. 13) - Meyer-Ahrens 1860: "Das Limpachbad, das vor etwa 15 Jahren abbrannte und nicht mehr aufgebaut wurde" (etc.; p. 283) // Thalgut/Gerzensee: Erdige Stahlquelle. "Das Wasser wird hauptsächlich zum Baden verwendet, selten zur Trinkkur [.]. Wird empfohlen bei chronischem Rheumatismus, Schleimflüssen u.s.w." (Meyer-Ahrens, 2. A. 1867, p. 277) - "Der 1633 erstellte Bau wurde 1906 erheblich umgestaltet. [.] Der Badebetrieb wurde Ende des 19. Jh. aufgegeben" (HLS). -- Die Berichte über Heilbäder im Neujahrsblatt der 'Gesellschaft der Wundärzte auf dem schwarzen Garten' erschienen von 1808-1832 : "Von 1808 an begann [.] eine in sich wohl geschlossene neue Reihe, welche wenigstens durch ihre Kupfertafeln und Vignetten - die ersten von Uster. …
Weitere BilderVerlag: [Zürich 1810] -, 1810
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EUR 150,00
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In den WarenkorbGr.-8°. 10 SS. Gest. Front. (dieses marginal min. fingerfleckig, Darstellung nicht tangiert) u. Kopfvignette in Sepia-Aquatinta. Schöner, typographisch sorgfältiger Schriftsatz in 8-Punkt Fraktur. Druck a. Bütten. OBrosch. (leicht knittrig, Rückendeckel etwas fleckig u. mit materialbedingter kleiner Fehlstelle). Seiten marginal etwas wellig/knittrig. Leichtere Alters- u. Gebrauchsspuren. Gesamthaft weitestgehend sauberes, recht gutes Exemplar - - Neujahrsblatt: Von der neuerrichteten Gesellschaft zum schwarzen Garten. III. [3.] Neujahrsgeschenk - Barth 20141; Reber p. 71; Horner p. 6 ('Pfävers'); Rohr [Fries] 806 - Digitalis. in Google Books - Gest. Front. von Franz Hegi nach M. Usteri (Sujet 18.5 x 15.7 cm): 'Das Heilbad zu Pfäfers' (Appenzeller 1111): "Links am Fusse einer hohen Felswand liegen die Gebäude der Bäder mit der Kirche dazwischen" (etc.; App.) - Kopfvignette (7.9 x 10.7 cm) ebenfalls von Hegi 'Die Trinklaube zu Pfäfers' (App. 1112): "In dem gemauerten Raume [.] führt an der hintern Wand eine Treppe mit Säulengeländer nach dem obern Stocke [.]. Sechs Kurgäste trinken vom Wasser, das in zwei kleine Tröge fliesst; ein siebenter tritt eben aus dem Korridor hinten links herein." (App.) - Inhalt: Lage u. kurze Geschichte, aktuelle bauliche Anlage mit Infrastruktur u. Komfort um 1810, Umgebung u. Zerstreuungen, Thermalquellen, Trink- u. Badekur, Indikationen: "Heilung einer Menge verschiedener langwieriger Krankheiten" (p. 8) - Erzählerische Beschreibung von Bad Pfäfers mit nützlichen Empfehlungen: "Das große Haus, welches die Brunnengäste beherberget [.] enthält 5 Wohnböden. [.] In jedem Zimmer befinden sich 1-4 Betten. [.] Die Kurgäste speisen meistens in ihren Zimmern; erst seit kurzem ist eine Wirthstafel eingerichtet [.]. [.] Die Kur der Badegäste besteht im Trinken oder Baden oder in beiden zugleich. [.] Daß übrigens Mäßigkeit im Essen und Trinken, Enthaltung von allen Näschereyen nöthig sey, um von der Kur gute Wirkungen zu spüren, versteht sich von selbst [.]. Die Badekur in Pfeffers ist eine der beschwerlichsten, deren Wirkung dem Badenden bisweilen sehr lästige Zufälle bereitet, die also überaus viel Sorgfalt erheischt." (etc.; passim) - "Die Wärme des Wassers ist 31 Grade nach Reaumur [.]. Die Quelle fließt nur im Sommer [.]. [.] Das Heilwasser ist ohne Geruch, Farbe und Geschmack, krystallhell und äußerst rein und leicht; es setzt nie etwas auf den Boden ab [.]. Auch die genaueste Untersuchung [.] hat keinen Bestandtheil gezeigt, dem man seine besondern Wirkungen zuschreiben könnte" (p. 8; 1° R = 1.25° C) - Ausführlich zu den 'indifferenten Quellen von Pfäffers und Ragaz' s. C. Meyer-Ahrens, 1860, u. 2. Aufl. 1867); vgl. E. Mory et al., Hsg., Die Kurorte der Schweiz, 4. Aufl. [1930]: "Natürlich-warme Wässer von über 20° C, die auf 1 kg Wasser weniger als 1 g feste Bestandteile und weniger als 1 g Kohlensäure enthalten. Die einzige Vertreterin dieser Gruppe in der Schweiz ist Ragaz-Pfäfers" (p. 62) - "Entdeckt wurde das Thermalwasser um 1240 in der Taminaschlucht, an deren Grund das Kloster 1382 ein erstes Badehaus erstellen liess. 1630 wurden neue Badegebäude und ein grösseres Hospiz an der heutigen Stelle ausserhalb der Schlucht errichtet sowie das warme Wasser in einem Holzkanal zugeleitet. Unter den Fürstäbten Bonifaz Tschupp und Bonifaz zur Gilgen entstand 1704-18 ein dreiteiliger Gebäudekomplex mit zwei Badehäusern mit 163 Gästezimmern und einer Kapelle. Das Bad zog Gäste aus der Schweiz, Österreich, Süddeutschland und Italien an." (HLS) -- Die Berichte über Heilbäder im Neujahrsblatt der 'Gesellschaft der Wundärzte auf dem schwarzen Garten' erschienen von 1808-1832 : "Von 1808 an begann 'die neuerrichtete Gesellschaft' eine in sich wohl geschlossene neue Reihe, welche wenigstens durch ihre Kupfertafeln und Vignetten - die ersten von Usteri gezeichnet, größten Theils von Hegi geätzt - noch heute von Werth ist. Die Anregung, 'die Beschreibung der Heilbäder und Mineralwasser der ganzen löblichen Eidgenoss.…

Verlag: Hofmann & Wolff o.J. um 1860, Berlin, 1860
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In den WarenkorbZustand: Befriedigend. Porträt von Friedrich Wilhelm IV. von Preußen (* 15. Oktober 1795 in Berlin; ? 2. Januar 1861 in Potsdam). Er war zu Lebzeiten seines Vaters Friedrich Wilhelm III. bis 1840 Kronprinz, danach vom 7. Juni 1840 bis zu seinem Tod König von Preußen. Stahlstich von Ludwig Meyer jun. nach einer Gemälde von Johann Jacob Kirchhoff (1796-1848). Das Bild zeigt den jugendlichen Kronprinzen und entstand wohl um 1820. Unterschrift: "Zum Besten Vaterländischer Schul?Anstalten, herausgegeben vom Magazin für Kunst, Geopgraphie und Musik (Hofmann & Wolff), Berlin, Königstraße No.3". Stich in der Größe von ca. 15 x 11,7 cm. Das Blatt ist vor allem an den Rändern stark gebräunt und braunfleckig, das Porträt selbst ist einwandfrei. Sprache / Language: de 1 Seiten. ca. 38,4 x 27,5 cm. …
Weitere BilderVerlag: [Zürich 1828] -, 1828
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Anbieter: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel, Affoltern am Albis, SchweizFranz Kühne Antiquariat und Kunsthandel
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In den WarenkorbGr.-8°. 9 SS. Gest. Front. (marginal etwas stockfleckig, die Darstellung um weniges tangiert), gest. Kopfvignette. Schöner, typographisch sorgfältiger Schriftsatz in 8-Punkt Fraktur. Druck a. Bütten. OBrosch. Seiten bemerkenswert sauber. Wenig Gebrauchsspuren. Gesamthaft gutes Exemplar - - Neujahrsblatt: Von der neuerrichteten Gesellschaft zum schwarzen Garten. XXI. [21.] Neujahrsgeschenk - Barth 20646; Reber p. 23 (1827/28 Baden); Horner p. 6 ('1813 bis 1815 und nochmals 1828 Schinznach'); Rohr [Fries] 824 - Digitalis. in Google Books - Gest. Front. von G. Weiss in Aquatinta (Sujet 15.2 x 18 cm): 'Ansicht des Dorfes Schinznach mit Blick auf das weite Tal und die Alpen' (Rohr [Fries]); Kopfvignette (anonym; 7.5 x 14.4 cm) in Aquatinta: Innenhof des Bades Schinznach, mit Badepublikum und abfahrender Kutsche : "Das Hauptblatt ist aufgenommen auf einer etwas tiefern Stelle des kleinen Berges, auf welchem die alte Habspurg [sic; Habsburg] liegt; vor dem Auge breitet sich gegen S.O. und Süden aus eine prachtvolle Aussicht, begränzt vom Kranze der Hochgebirge der Länder Glarus, Schwyz und Ury. Die Vignette zeigt euch das neue schöne Gebäude in seiner Façade gegen dem langen Hause hin mit den Verzierungen und Bequemlichkeiten, die auf dem halbrunden Platze zur Freude und zum Nutzen der Gäste angebracht werden sollen." (p. 6) - "Das Geschichtliche der Anstalt der Dampf- und Gasbäder zu Baden im Canton Aargau, [.] deren Einführung [.] der ausdauernden Beharrlichkeit des Bayerischen Legationsrathes, Herrn Carl von Gimbernat, vorzüglich zu verdanken ist, war der Gegenstand unsers letztjährigen Neujahr-Blattes, an welches sich als Fortsetzung das diesjährige unmittelbar anschließt." (p. 1) - Inhalt von H. 21/1828: Geschichte, Technik, Technologie u. Wirkweise der neuestens in Baden eingeführten Gasbäder zur Heilung u.a. verschiedener Hautkrankheiten (p. 2), wobei es im Prinzip um Inhalation von Schwefelgas geht (p. 3 f.). "Ebenso ist die schon längstgewünschte Einrichtung getroffen worden, daß die Geschlechter in Abtheilungen baden müssen." (p. 6) - Daran anschliessend hätten die entsprechenden Neuerungen in Schinznach vorgestellt werden sollen: "Allein auch hier werden wir in der Hoffnung getäuscht, eine ausführliche Beschreibung nahmentlich der neuen Dousch-Einrichtungen und derjenigen der Gas- und Dampfbäder [.] zu geben, da die in dem fernen England gemachten mechanischen Vorrichtungen nur zum Theil angelangt sind, und von einer Zusammensetzung noch keine Rede sein konnte" (p. 6). Quasi als Ersatz werden v.a. die Schinznacher Bauten und Infrastruktur, nur marginal jedoch die balneologisch-medizinischen Aspekte vorgestellt. -- Zum Initiator, dem Naturforscher und gebürtigen Spanier Carles de Gimbernat, 1765-1834, und seiner Tätigkeit im Raume Baden vgl. P. Haberbosch, in: Badener Neujahrsblätter 19/1944, pp. 89-91 ("Gimbernats Spezialität war die Benutzung der aus den Quellen aufsteigenden Gasdämpfe zu Heilzwecken", p. 90). Vgl. u.a. B. Baumgarten, Carlos de Gimbernats erste Geologische Karte von Tirol 1808, in: 5. Arbeitstagung z. Gesch. d. Erdwissenschaften in Österreich. Berichte Geolog. BA, Bd. 65/2005, pp. 20-25 -- Die Berichte über Heilbäder im Neujahrsblatt der 'Gesellschaft der Wundärzte auf dem schwarzen Garten' erschienen von 1808-1832 : "Von 1808 an begann [.] eine in sich wohl geschlossene neue Reihe, welche wenigstens durch ihre Kupfertafeln und Vignetten - die ersten von Usteri gezeichnet, größten Theils von Hegi geätzt - noch heute von Werth ist. Die Anregung, 'die Beschreibung der Heilbäder und Mineralwasser der ganzen löblichen Eidgenossenschaft auszuwählen', war von [.] Dr. und Apotheker [Johann Ludwig] Meyer [sen.] ausgegangen [.]. [.] 1832 aber löste sich die Gesellschaft auf, und damit schloß diese Serie." (etc.; Horner p. 5 f.). -- Provenienz: Ex Sammlung Robert Frick, Zürich. - Sprache: de. …
Weitere BilderVerlag: [Zürich 1818] -, 1818
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Anbieter: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel, Affoltern am Albis, SchweizFranz Kühne Antiquariat und Kunsthandel
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In den WarenkorbGr.-8°. 12 SS. Gest. Kopfvignette; sep. Front. in Sepia-Aquatinta in 4° (31.5 x 23 cm, Sujet 17.9 x 15.3 cm; marginal etwas stockfleckig, Darstellung wenig sichtbar tangiert) lose beigelegt. Schöner, typographisch sorgfältiger Schriftsatz in 8-Punkt Fraktur. Druck a. Bütten. OBrosch. (im äussersten Rand min. stockfleckig). Seiten marginal unterschiedlich etwas stockfleckig. Leichtere Alters-, wenig Gebrauchsspuren. Gesamthaft recht gutes Exemplar - - Neujahrsblatt: Von der neuerrichteten Gesellschaft zum schwarzen Garten. XI. [11.] Neujahrsgeschenk - Barth 20501; Reber p. 42 ('Beiträge von Dr. Amstein und Dr. Eblin'); Horner p. 6; Rohr [Fries] 814 - Digitalis. in Google Books - Gest. Front. von Franz Hegi: 'Das Fideris-Bad im Prättigau' (Appenzeller 1127): "Am Fusse einer oben mit Tannen bewachsenen Anhöhe liegt das Bad, bestehend aus zwei aneinandergebauten, dreistöckigen Häusern, mit den Giebeln nach links und einigen Hütten mit dem Pumpwerke rechts" (App.) - Kopfvignette (7.9 x 14.4 cm) ebenfalls von Hegi 'Die obere Quelle des Fideris-Bades' (App. 1128): "An dem Bache [.] steht links eine Hütte, welche unten, wo die Quelle liegt, offen ist; auf dem Holzboden davor erblickt man drei Kurgäste" (App.); vgl. Fotostiftung Graubünden, Sammlung Bad Fideris (nur Vignette) - Inhalt: topographische und lokale Gegebenheiten, Badgebäude: 2 Häuser (Gasthaus als Holzbau, gemauertes Badehaus), Einrichtung zum Baden: "ist die gewohnte von Badekasten, von denen in jeder der beiden Stuben 4 Reihen, jede von 6 Kasten, so nebeneinander stehen, daß immer 2 und 2 Reihen sich entsprechen, und durch die gleiche Leitung ihr Wasser erhalten; rings aber von einem offenen Gange umgeben sind" (p. 7), Geschichte, Beschreibung u. chemische Spezifikationen der Quelle, sowie Indikationen (p. 10 f., teilw. nach J. G. Amstein in Zizers u. Dr. Eblin [ev. Aebli od. Aepli] in Chur) - Die 3 Häuser umfassende Anlage auf 1091 m.ü.M. "in einer Schlucht am rechten Ufer des Arieschbaches gelegen", war um 1900 ein "sehr bekannter und besuchter Kurort" (GLS 2, 1904, mit Abb.) - "Das Wasser wird in der Regel an der Trinkquelle getrunken, wo ein eigener Schöpfer angestellt ist, den Gästen ihre Gläser zu füllen. Wer baden will, badet meist vormittags 1/4 bis 1/2 Stunde; die Temperatur ist in der Regel 26°-27° R. [.] Man kann übrigens in Fideris auch Ziegenmolken und Kuh- und Ziegenmilch trinken." (C. Meyer-Ahrens, Die Heilquellen und Kurorte der Schweiz, 2. Aufl. 1867, p. 504 f.) - Zum 'alkalischen und eisenhaltigen Säuerling von Fideris' s. C. Meyer-Ahrens, 1. Aufl. 1860, pp. 603-607; bzw. 2. Aufl. 1867, 'eisenhaltige Natronsäuerlinge von Fideris' pp. 498-505, mit Indikationen: von Anämie, Nervenleiden, chronischer Pharyngitis u. Magenkatarrh, bis Lungentuberkulose "im Zustande der kruden Infiltration, des isolierten Miliartuberkels und der allgemeinen Schwäche" (p. 504), sowie hartnäckigen Kehlkopfkatarrhen (vgl. E. Mory et al., Hsg., Die Kurorte der Schweiz, 4. Aufl. [1930], p. 90 f. u. 165) - "Das 1464 urkundlich erwähnte Bad Fideris wurde 1545 durch Wildwasser zerstört und vom österreichischen Landvogt Peter Finer wieder aufgebaut. In Betrieb bis 1939, war es das bedeutendste Mineralbad des Prättigaus [.]; 1967 wurde es samt Quellen verschüttet." (HLS) - "Fideris ist ein ziemlich ansehnliche lustige Gemeind auf einer Anhöche [.]. Ein Stund ob ihr hat sie in einem wüsten Tobel das berühmte Fideriser Bad. Das hat einen angenehmmen Sauerbrunnen und ein Schwefel-Wasser [.] Es soll sehr heylsam seyn für Magen-Anligen, Engbrüstigkeit und Gallen Krankheiten etc., wie es Dr. Ekold, Gulerus und andere Ärzte mehr beschrieben." (N. Sererhard, Einfalte Delineation, um 1742, hsgg. von O. Vasella, Chur, 1944, p. 180) -- Die Berichte über Heilbäder im Neujahrsblatt der 'Gesellschaft der Wundärzte auf dem schwarzen Garten' erschienen von 1808-1832 : "Von 1808 an begann [.] eine in sich wohl geschlossene neue Reihe, welche wenigstens durch ihre Kupfertafeln und Vignetten - die ersten.…
Weitere BilderVerlag: Zürich, Orell Füssli et Compagnie, 1800,, 1800
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In den Warenkorbkl. in-8vo, VI (inkl. gest Titelbl. mit Alpen-Ansicht v. J.H. Meyer nach Hess) + 100 S., Ex-Libris ?Emanuel Stickelberger? und Buchhändlerticket ?Librairie Ancienne C.L. van Langenhuysen. Amsterdam?, Halb-Leder der Zeit, obere Ecken leicht gestaucht, kleine Fehlstelle am oberen, hinteren Kapital. Ludwig Hess wurde am 16. Oktober 1760 in Zürich als Sohn einer tüchtigen und wohlhabenden Bürgerfamilie geboren. Er lernte zwar das Metzgerhandwerk, es wurden ihm aber immer mehr Reisen ermöglicht, die er auf seine malerischen Studien verwandte. Zuletzt lebte er ganz von seiner Kunst. Ludwig Hess wurde als Maler der helvetischen Alpengegend bekannt. Bereits im Alter von 40 Jahren, am 13. April 1800, ist er verstorben. Von ihm sind u.a. die ?Sechs radierten Naturprospecte? kurz vor seinem Tod, 1800, publiziert worden. Mit grösseren Abschnitten der Reise von Hess durch das Schweizerland: ?über pfadlose Gebirge und Gletscher auf der Suche nach interessanten Vorlagen für seine Zeichnungen und Malereien.?Please notify before visiting to see a book. Prices are excl. VAT/TVA (only Switzerland) & postage. …

Reiseziel Revolution. Berichte deutscher Reisender aus Paris 1789 - 1805.
Campe, Joachim Heinrich; Oelsner, Konrad Engelbert; Forster, Georg; anonym; Reichardt, Johann Friedrich; Halem, Gerhard Anton von; Lenz, Christian Ludwig; Meyer, Friedrich Johann Lorenz; Sierstorpff,
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Zustand: Gut. Zustand: Gut | Seiten: 320 | Produktart: Bücher | Keine Beschreibung verfügbar.
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Verlag: Georg Olms Verlag, Hildesheim, New York, 1971
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Anbieter: Butterfly Books GmbH & Co. KG, Herzebrock-Clarholz, DeutschlandButterfly Books GmbH & Co. KG
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In den WarenkorbHardcover. Zustand: Sehr gut. 123 Seiten Eine umfassende Sammlung zur Synonymik der deutschen Sprache, ergänzt und vollendet von Carl Hermann Meyer. Zustand: Einband mit geringfügigen Gebrauchsspuren, insgesamt SEHR GUTER Zustand! HC1-593-7/8-00591345 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 519.
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Verlag: J. J. Honegger, Zürich
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Anbieter: buch&kunst, Menziken, AG, Schweizbuch&kunst
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In den WarenkorbHardcover. Zustand: Gut bis sehr gut. 39,5 x 29,5 cm, Halbleinen des 20. Jh., lilafarbene Originalbroschur mit eingebunden, Titelblatt mit Vignette, 54 Textseiten, 12 Originallithografien, lithografiert von Honegger, gezeichnet von Hassler, J. G. Steffan, C. Scheuchzer, Fähnlein, und A. Schmidt. Erschienen wohl in 4 Lieferungen à 3 Lithografien. Zweite verbesserte Auflage, um 1834. Die Texte stammen von Gerold Ludwig Meyer von Knonau (1804-1858), dem ersten Staatsarchivar des Kantons Zürich. Von Johann Jakob Honegger sind weitere Lithografie-Werke bekannt, wie etwa "Die Heiligen des Schweizerlandes" (siehe in unserem Angebot!) oder sein wohl bekanntestes Werk (von Schinz): "Naturgeschichte und Abbildungen der Menschen und der Säugethiere". Eine Tafel im weissen Rand etwas stärker fleckig, ansonsten nur sehr gering fleckig, Einriss auf einer Textseite von alter Hand restauriert, insgesamt jedoch gutes, ansprechendes Exemplar der äusserst seltenen Publikation. Hassler, J. G. Steffan, C. Scheuchzer, Fähnlein, A. Schmidt (illustrator). …
Sprache: Deutsch
Verlag: /, 1822
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In den Warenkorb2 Teile, 8°, 1 Taf., Titelbild, 12 S.; 1 Taf., Titelbild, 16 S., kart., Deckblätter mit Bleistift handschriftlich betitelt. Tafeln teils stock/braunfl. Trotzdem schöne Ex. - Rohr 818,819. + + + Achtung: Für unsere Kunden in Deutschland erfolgt der Versand in der Regel verzollt vierzehntäglich ab Deutschland. + Bankverbindung in Deutschland vorhanden. + Bitte fragen Sie uns an. Danke + + +.…

Verlag: Orell, Füßli und Compagnie, Zürich, 1824
Anbieter: Versandantiquariat Hösl, Neuried, DeutschlandVersandantiquariat Hösl
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In den WarenkorbZustand: Befriedigend. 2. Auflage. Pappe Der Einband ist in vergleichsweise sehr gutem Zustand, nur wenig bestoßen; Kopfschnitt stark gedunkelt, Seitschnitt stark, Fußschnitt mäßig stockfleckig. Die Seiten sind durchgängig stark stockfleckig, aber trotzdem in einem sehr guten, frischen Zustand, ohne Beschädigungen oder größere Lesespuren. Sammlerqualität! Mit beigefügter Darstellung der Verhältnisse sämmtlicher in diesen Criminal-Prozeß verwickelter Personen, ihres Benehmens im Gefängnisse, ihrer religiösen Begriffe und ihrer endlichen Beurtheilung. Ein merkwürdiger Beytrag zur Geschichte des religiösen Fanatismus. Nach den Criminal-Acten bearbeitet von Johann Ludwig Meyer, Diacon und Leutpriester am Großen Münster Sprache / Language: de 334 Seiten. ca. 21 x 13 cm.…

Von den Krankheiten der Augen, Ohren und Zähne. Notizen von Johann Baptist Huber nach einer Vorlesung von Johann Ludwig Meyer-Pestalozzi (1812/1813).
Meyer-Pestalozzi, Johann Ludwig; Johann Baptist Huber - Marianna Manetsch
Sprache: Deutsch
Verlag: Dietikon, Juris, 1999
- Erstausgabe
Anbieter: Antiquariat Uhlmann, Zürich, SchweizAntiquariat Uhlmann
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In den WarenkorbBrosch. 8°, IV, 137 S., 1 Tafel. Hinterdeckel mit Randrisschen u. Kratzspur (3 cm) unten, sonst tadellos. EA. (= Zürcher medizingeschichtliche Abhandlungen, Nr. 281).

- Kunst / Grafik / Poster
Anbieter: EOS Buchantiquariat Benz, Zürich, SchweizEOS Buchantiquariat Benz
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In den WarenkorbKol. Lithographie von T. Rey. Bildausschnitt: 19 x 22 cm. Rahmen: 33,5 x 35 cm. + Wichtig: Für unsere Kunden in der EU erfolgt der Versand alle 14 Tage verzollt ab Deutschland / Postbank-Konto in Deutschland vorhanden +.